Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Elektroautos
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
ReinhardStuckmann, mugadischurolle68, Andi aus Bad Essen, Martin Heinrich, pfeffi, DH@SoKa, BdasB

Oldtimer zum Elektroauto umbauen

Startbeitrag von ReinhardStuckmann am 07.07.2014 19:18

Guten Abend allerseits.

Bevor ich mich mit meinen Fragen an Euch wende, möchte ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Reinhard, so langsam gehe ich auf die 50 zu, und ich wohne mit meiner Familie in Krefeld, also im Raum Düsseldorf.

Obwohl wir die meisten Wege des Alltags mit dem Fahrrad zurücklegen, sind meine Frau und ich grosse Autofans.
Die Überlegung, ein Elektromobil anzuschaffen, ist eigentlich schon lange im Gespräch.
Jetzt hat sich einer unserer Freunde einen City EL angeschafft, und uns wieder auf dieses Thema gebracht.
Dieses Fahrzeug ist allerdings für uns zu klein.
Da wir nicht auf einen Verbrenner verzichten möchten oder können, sind unsere Ansprüche an ein Elektrofahrzeug im Hinblick auf die Reichweite nicht so hoch.
40 km reichen für mindestens die Hälfte unserer Fahrten, aber wir müssen zwei Hunde mitnehmen können.
Auch unsere Baustelle erfordert oft einen grossen Kofferraum.

Somit war unser erster Gedanke, eine Kastenente auf E-Antrieb umzurüsten.
Solche Umbauten gibt es ja bereits, dabei wird der E-Motor an das vorhandene Getriebe angeflanscht.
Sicher ist das ein gangbarer Weg, aber dennoch bleibt das Gewicht des eigentlich nicht notwendigen Getriebes.
Da bei der Ente die vorderen Bremsscheiben im Motorraum direkt am Getrieb untergebracht sind, wird das konstruktiv aber kaum anders gehen.

Alternativ käme auch ein R 4 in Frage.
Hier sollte es mit überschaubarem Aufwand möglich sein, eine elektrische Antriebseinheit an die Gelenkwellen anzuschließen.

Nun geht meine Überlegung dahin, ein komplettes E-Auto zu kaufen, und die benötigten Komponenten nach entsprechender Modifikation in den R 4 einzubauen.

Jetzt meine konkrete Frage hierzu:
Oft werden solche Fahrzeuge ohne Batterien angeboten.
Da bei einem älteren Auto die Akkus ohnehin nicht mehr die volle Kapazität haben dürften, wäre das ja kein Problem.
Lassen sich die damals üblichen (NiCd ?) Akkus problemlos durch die aktuellen (LiPO ?) erstetzen?
Klar, die gleiche Spannung geht natürlich, aber ist das Ladegerät weiter verwendbar?

Der Batteriekasten hat nach meinen bisherigen Informationen auch die Funktion der Kühlung der Batterien, entweder durch Kühlwasser oder Lüfter, richtig?
Also ist dies relevant für die Eintragung beim TÜV?

Welche Batteriekapazität benötige ich in etwa für 40 km Reichweite, ich denke der R 4 würde fahrbereit um 900 Kg wiegen.

Der TÜV in Krefeld hat schon ein gewisses Wohlwollen signalisiert, was dieses Projekt angeht.

Obwohl das Internet viele Informationen hergibt, wäre es klasse, wenn ich hier im Forum die ein oder andere konkrete Frage loswerden könnte.

Dann bin ich gespannt auf Eure Anregungen, Kritik und Meinugen,

Reinhard

Antworten:

Hallo Reinhard,

willkommen bei den Elektroautofahrern!

Das Umrüsten eines Benzin-Fahrzeuges zum Elektroauto ist natürlich ein sehr löblicher Ansatz ;-) aber auch ein recht umfangreiches Projekt. Es gibt viele Beispiele, bei denen es sehr gelungen ist, aber auch Fälle, in denen das Ergebnis nicht der ursprünglichen Erwartung bezüglich Reichweite, Geschwindigkeit oder Zuladung entsprochen hat. Oder die Projekte sind "verhungert", weil irgendwann einfach die Zeit gefehlt hat oder der TÜV hat an unerwarteter Stelle Hürden gesetzt, die den Rahmen gesprengt hätten.

Es wären also erst mal ein paar grundsätzliche Punkte zu klären:

* Eine Umrüstung ist vor allem dann interessant, wenn man ein bestimmtes Fahrzeug für die Umrüstung im Auge oder bereits verfügbar hat, z.B. einen Oldtimer o.ä.. Ist das bei Dir der Fall? 2CV und R4 sind ja mittlerweile als Basis nur noch schwer in tauglichem Zustand zu bekommen. Und ein Fahrzeug umzurüsten, dessen Karosserie die nächsten vier Jahre nicht mehr überstehen wird, lohnt den Aufwand nicht. Eine Werksatt, in der das Fahrzeug ein halbes Jahr lang (oder länger) bis zum Ende der Umrüstung zubringen kann, wäre m.E. Voraussetzung - es dauert immer alles etwas länger, als man gedacht hat.
Mit dem TÜV sollte am Besten alles detailliert im Voraus abgesprochen werden, sonst steht am Ende eine teure Ruine in der Garage. Die Erfahrungen mit dem TÜV gehen hier deutschlandweit stark auseinander - bei Problemen lohnt sich die Recherche nach einem kooperativen TÜV mit einschlägiger Erfahrung. Falls z.B. eine komplette EMV-Prüfung verlangt würde, wäre das Projekt finanziell gestorben, unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. EZ des umzurüstenden Fahrzeuges) ist diese aber nicht erforderlich. Nicht jeder TÜV weiß das bzw. läßt sich darauf ein.

* Es gibt fertige Umrüstsätze inkl. Motor, Steuerung, BMS und Akkus, die bereits eine ABE haben und damit die meisten Zulassungsprobleme schon mal beseitigen. Am bekanntesten sind die Trabbi-Umrüstsätze, es gibt aber auch im Forum oder bei uns im Solarmobilverein Karlsruhe Anbieter. Für BMS-Systeme (zum Schutz von Li-Akkus unumgänglich) gibt es auch fertige Lösungen im Forum. Natürlich kann man mit den entsprechenden Kenntnissen auch alles selbst machen - ich könnte es nicht :-). Dann lohnt es sich unbedingt, auf den Internetseiten derjenigen zu stöbern, die sowas schon komplett bis zur Zulassung durchgezogen haben, da gibt es einige. Und die meisten sprechen gerne darüber.
Für die Umrüstung von NiCd-Fahrzeugen und Systemen auf Li gibt es ebenfalls schon käufliche Lösungen bzw. Anbieter, die das individuell anpassen. Diese Anbieter sind sehr "begehrt", daher nicht immer leicht zu erreichen. Sie enthalten dann ein BMS, das dafür sorgen soll, daß jede Zelle individuell beim Laden und Entladen angemessen behandelt wird und jede Zelle beim Laden das gleiche Spannungsniveau erreicht.
Bei NiCd ist das weitgehend verzichtbar und daher auch oft nicht vorhanden: Tiefentladung in vernünfitgen Grenzen schadet nicht unmittelbar, bei Überladen geht erst mal nur Wasser verloren, das regelmäßig nachgefüllt wird. Die Zellen werden beim Laden einfach auf Kosten des Wasserverlustes so lange vorsichtig überladen, bis alle die gleiche Zielspannung erreicht haben. Das geht mit Li-Akkus natürlich so nicht.

* In Umrüstfahrzeugen sind üblicherweise Platz und Zuladung eng bemessen. Da sowieso alles neu konfiguriert werden muß, evtl. auf Wasserkühlung verzichtet werden kann (bitte im Einzelfall prüfen!) und kein System zum Nachfüllen von Batteriewasser erforderlich ist (wie z.B. bei den NiCd) empfiehlt sich hier tatsächlich ein Li-Akku. Im Detail wäre die gewünschte Akkuchemie zu prüfen, z.B.: LiPos haben eine hohe Energiedichte, neigen aber auch zu spektakulären Bränden, insbesondere bei Fehlbehandlung (mechanische Beschädigung, Tiefentladung, Überladung etc.). LiFePOs sind diesbezüglich unkritischer, aber nicht immer so "billig" zu bekommen wie LiPos. Hier gibt es viel Material zum Lesen und auch schon einige Diskussionen im Forum.
Wie bereits geschrieben ist ein BMS für Li-Akkus unumgänglich, da nach aktuellem Erkenntnisstand eine Zelle, die auch nur ein einziges Mal tiefentladen wurde, unumkehrbar Schaden nimmt und dann auch gefährlich werden kann.
Um eine Reichweite von 40km zu erreichen, sind Li-Akkus nicht unbedingt erforderlich, das klappt auch locker mit älterer Akkutechnik. Lediglich Bleiakkus würde ich mir heute nicht mehr in ein neu konfiguriertes Fahrzeug einbauen, es sei denn, man hat eine kostenlose Quelle, die regelmäßig Nachschub liefert (Reinigungsfirmen, Gabelstapler, USV,...).
Ob es sich gegenüber einem von vornherein auf Li ausgelegtem System finanziell lohnt, ein NiCd-System zu transplantieren und dieses dann auf Li-Technik umzurüsten, weiß ich nicht. Hängt vielleicht davon ab, an was man gerade billig herankommt.

* Falls es jedoch nur um das beschriebene Nutzungsprofil geht: Es gibt z.B. die sehr zuverlässigen PSA-Elektrofahrzeuge (ab Werk elektrisch) bis hin zum Peugeot Partner oder Citroen Berlingo. Für Renault-Kenner auch den Renault Kangoo (ganz selten sogar mit Range-Extender). Diese Fahrzeuge sind üblicherweise zweisitzig als Transporter ausgelegt, können bei Bedarf aber evtl. mit geringem Aufwand auch mit einer Rückbank aus einem Schrottfahrzeug nachgerüstet werden (bei AX und Saxo sind alle Haltepunkte vorhanden, bei den "Caddies" weiß ich es nicht aus eigener Kenntnis). Seltener ist die Rückbank auch schon original vorhanden.
Hier gelingt der Einstieg in die Elektromobilität ohne größere Hürden. Die zweisitzigen PSA-Fahrzeuge (angefangen vom AX mit sehr geringem Eigengewicht, jedoch großem zulässigem Gesamtgewicht) dürften mit die größte Zuladung ermöglichen, die bei Elektro-PKWs zu bekommen ist. Die paar Punkte, die es bei diesen Fahrzeugen zu beachten gibt, sollten kein Problem darstellen für jemanden, der eine komplette Umrüstung in Erwägung zieht.

* Diese Gebrauchtfahrzeuge haben ein sehr ausgereiftes Antriebssystem mit NiCd-Akkus, die eine Reichweite von ca. 70-100km ermöglichen und für ca. 100000km gut sind. Sowohl die Steuerung als auch die Akkus sind hier wassergekühlt, was einen entsprechende Verschlauchung etc. erfordert. Zusätzlich gibt es noch das System zum Nachfüllen von DI-Wasser, da die NiCds beim (gezielten) Überladen Wasser zersetzen und damit verlieren (offene Akkus).
Dank Benzin-/Dieselstandheizung (kein unnötiges Verheizen von wertvollem Fahrstrom!) und relativ guter Temperaturunempfindlichkeit der NiCd-Akkus gibt es da im Winter auch kaum Abstriche. In einem solchen Fahrzeug lohnt sich die Umrüstung auf andere Akkus nur dann, wenn die Reichweite nicht genügt (es gibt einzelne PSA-Fahrzeuge, die auf Li umgerüstet ca. 250km Reichweite haben), ansonsten sind die NiCds sehr belastbare Arbeitspferde, die den einen oder anderen Bedienerfehler (Tiefentladung, Überladen, auseinanderlaufende Spannungen / Kapazitäten der einzelnen Zellen, Temperaturen) auch mal schadlos verzeihen. Der Memory-Effekt und ein Auseinanderlaufen der Zellen macht sich bemerkbar, wenn man ständig nur 20-40km fährt und dann gleich wieder lädt bzw. nie vollädt. Das ist aber großteils reversiebel mit einer "Leerfahrt" alle ein bis zwei Wochen plus schön Aufladen. Ab 50 oder mehr km vor dem nächsten Laden (also regelmäßig leerfahren bis auf ca. 20-30%) ist das sowieso unkritisch.

* Der AX hat bei einer realen Reichweite von 70km 20 Stück NiCd-Akkus à 5 Zellen der Fa. Saft eingebaut. Der Verbrauch liegt bei 17-20kWh / 100km, in der Ebene bei dezenter Fahrweise gerne auch mal weniger. Im Berlingo / Partner sind mehr Akkublöcke eingebaut (waren es 22?), im P106 evtl. einer weniger (?). Abgesehen von der unteschiedlichen Spannungslage sind die Antriebssysteme der PSA-Fahrzeuge aber ziemlich identisch. Da nicht die gesamte Akkukapazität nutzbar ist, muß der Akkusatz entprechend mehr Kapazität haben, als benötigt wird. Das gilt besonders auch für Li-Akkus, die niemals (!) tiefentladen werden dürfen und vermutlich länger leben, wenn sie nicht immer ganz voll und nicht immer "leer" gefahren werden (sog. "kleine Zyklen").

* Was die geringere Kapazität bei NiCd in älteren Fahrzeugen angeht: Mein Satz im AX ist komplett einheitlich von 2006 und zeigt nach über 75000km regelmäßigem Gebrauch bisher noch keine Schwächen. Viele Fahrzeuge sind mit gemischten, meist älteren Sätzen unterwegs, in denen sich manchmal auch noch einzelne "Schätzchen" aus dem letzten Jahrtausend befinden und klaglos ihren Dienst versehen. Zumeist werden eben nur die Akkus ausgetauscht, bei denen eine Zelle defekt ist. Der Rest lebt weiter. Allerdings reicht schon ein einzelner defekter Akku aus, um die Reichweite des Fahrzeugs dramatisch in die Knie zu zwingen. Wie tauglich ein Akkusatz noch ist, läßt sich daher nur feststellen, wenn entweder die Reichweite noch dem Sollwert entspricht (= alle Zellen in Ordnung) oder alle Akkublöcke einzeln durchgemessen wurden (Kapazitätsmessung bei geeignetem Lade-/Entladezyklus). Kapazität und Spannungslage der einzelnen Blöcke sollte gut zueinander passen, damit der schwächste Block nicht gleich eskaliert.
Bei NiCd ist diesbezüglich schon viel Erfahrung vorhanden. In Neufahrzeuge dürfen NiCd allerdings nicht mehr eingebaut werden (wegen Kadmium und Umweltschutz). Ob ein Altfahrzeug noch auf NiCd umgerüstet werden darf, wäre wichtig zu klären!
Bei Li gibt es diese lange Nutzungserfahrung in der Praxis leider noch nicht. Einige Foristen berichten daher regelmäßig über den Zustand ihrer Akkus.

* Für einen Fan exotischer Autos kämen natürlich auch noch andere reizvolle Fahrzeuge wie z.B. der SAM in Betracht. Das sind aber keine Lastesel mit Platz für Hunde und Baumaterial.

* Es gibt auch spezielle Elektrotransporter, z.B. Aixam MEGA, EcoCraft Carrier oder (Achtung Schleichwerbung für ein Vereinsmitglied..., bietet auch Umrüstsatz an) e-Laster, oder als Neufahrzeug den aktuellen Renault Kangoo Z.E.

Mit sonnigen Grüßen aus Karlsruhe,
Dirk

(Citroen AX Electrique)

von DH@SoKa - am 09.07.2014 12:06

Re: Youngtimer Electrique vs. Oldtimer zum Elektroauto umbauen

Kann mich DH@SoKa nur anschliessen - er hat alle wichtigen Infos auf den Punkt gebracht !

Wenn es kein OLDIE sein muss faehrt man mit den ELECTRIQUES der 90er besser
(kein Stress mit TUEV(Umbauern/fehlenden Teilen usw.) ... mal von der gesparten Zeit und Geld abgesehen ...

Schonmal im elweb unter BOERSE geschaut ?
[www.elektroauto-forum.de]

von BdasB - am 09.07.2014 17:23

Re: Youngtimer Electrique vs. Oldtimer zum Elektroauto umbauen

Guten Abend
und vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen!
Die helfen mir doch bei meinen Überlegungen erheblich weiter.
Aktuell bin ich im Urlaub, weshalb das Projekt ein wenig ruht.
Online bin ich nur sporadisch, deshalb kann ich auch nicht so viel zu dem Thema lesen.
Aber bekanntlich ist ein Urlaub ja schnell vorbei, dann geht es weiter!
Viele Grüße aus Frankreich,
Reinhard

von ReinhardStuckmann - am 10.07.2014 18:39
Interessanter Ansatz. Gerade der Benzinverbrauch schlägt ja bei diesen Wagen immer sehr zu Buche, da bieten sich alternative Antriebe natürlich an. Wenn du weiter in die Richtung gehen solltest würden mich die Kosten interessieren, die für solch einen Umbau entstehen würden interessieren.

von pfeffi - am 14.07.2014 11:24
Klar halte ich Euch auf dem Laufenden!
Wir sind jetzt in Lissabon, und werden morgen den Heimweg antreten, dann gehen auch die Überlegungen zu dem Projekt weiter.
Das dies nicht unbebingt wirtschaftlich sein wird ist klar.
Ich möchte aber wissen, ob es umsetzbar ist.
Übrigens ist mit hier eine schöne Basis für einen Elektro-Umbau begegnet...



von ReinhardStuckmann - am 25.07.2014 16:29
Ja, sehr schön!


Die Tuktuk gibts elektrisch, muß man sich keinen Streß machen.


Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 29.07.2014 08:31
Dirk hat wirklich alles schon super beschrieben.:spos:
Möchte dir zum Oldtimer raten aber die beiden genannten sind kaum geeignet.
Leicht ist zwar sehr gut aber du brauchst auch ein hohes zul. Gesamtgewicht.
wie zB. ein 70er Kombi.
Autos ab 2003 sind kaum bezahlbar umbaufähig.(ABS,Airbag Gurtstraffer etc. alles muss nachweislich wieder Funktionieren und EMV-Pflicht ca 6bis 8.000€)
TÜV und DEKRA haben 2012 selber die Richtlinien verfasst wonach geprüft wird und finanziell kommen sie Oh Wunder gut bei weg.
Es ist heute kaum möglich ein neues Kabel so zu verlegen das es abgenommen wird (EMV-Prüfung oder Funkentstör Prüfung) Die Isolationsvorschriften sind Hölle -Einziger mir bekannter Ausweg: bereits zugelassene Kabel und Technik aus einem E-Spender zu verwenden.

Gruß Matthias

von mugadischurolle68 - am 18.11.2014 21:12

Wie wäre es mit 'nem Renault Express & co ?

... da gibt's noch einiges zu basteln und konfigurieren und man hat noch ein wenig den R4 flair dabei ...

guckst Du hier

oder hier noch ein echter FIAT Pandaaaa ... bekannt für seinen riesigen Kofferraum.

Da kommt doch echtes 80er Feeling auf :-)

Oder einfach mal in einer Fachfirma fragen.

von Andi aus Bad Essen - am 18.11.2014 22:29
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.