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Elektroautos
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13
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Hotzi-47, R.M, Andi aus Bad Essen, DeLike, prensel, softtom, Martin Heinrich, Piett

NiCd Akkus sind super...

Startbeitrag von Andi aus Bad Essen am 19.09.2016 09:56

Jetzt mal keine Problemmeldung, sondern einfach ne Meldung für solche, die in die Materie neu einsteigen und sich überlegen, ob man mit der veralteten MiCd Technik denn noch fahren kann:
Ich habe meine NiCds jetzt seid 2013 drin, also 3 Jahre und 63.000 km.
Ich fahre sie fast jeden Tag auf 20 - 50 % runter, manchmal auch auf 0% und Zwischenladungen auch bei 80% kommen vor.
Selten kommt es vor, dass das Auto einen Tag vollgeladen stehen bleibt.
Ich bemühe mich, nur im grünen, selten mal im gelben, und höchst selten (bei Steigung im Verkehr und Überholvorgängen) im roten Bereich zu fahren.
Wasserwartungen wurden im Schnitt bei 4500 km vorgenommen, dabei immer nach Handbuch mit der vollen Überladung.
Auch Volladungen werden immer bis zum Ende der Ausgleichsladung vorgenommen (ohne vorzeitiges Abbrechen der Ladung) .

Bis jetzt zeigt die Durschnitt-Blockmessung eine Differenz von 0,00 - 0,02 V an.
Vorgestern war eine Strecke von 110 km möglich.
Der AH Zähler zeigt von Anfang an eine mögliche Entnahme von 88AH an.

Also, keine Verluste zu verzeichnen.
Ich würde wieder NiCds einbauen, sollte es einmal nötig sein.

CU
und gute Fahrt
Andreas

Antworten:

Hallo Andi,
danke für Deine Einschätzung zu NiCds. Ich denke, Du meinst die sehr speziellen SAFT STM100 Blöcke, also offene NiCds, die in den 90er Jahren speziell für E-Autos gebaut wurden.

Nun denn, bin leidlich erfahren damit nach über 100.000 km in vier verschiedenen Fahrzeugen, also 2xAX und 2xBerlingo. Aber auch leidgeprüft nach etlichen kaputten Blöcken und Austausch.

Daher die Einschränkung: die NiCds sind dann gut, wenn sie richtig behandelt werden, was eigentlich für alle Akkus gilt. Aber trotzdem gab es Ärger mit bestimmten Serien von SAFT, die schwache Seperatoren hatten und vorzeitig und meist nach 20.000 bis 30.000 km kaputt gingen. Aber auch die konnten einige von uns Experten lange nutzen durch vorsichtiges Laden.
Am Entladen läßt sich ja außer einer vorsichtigen Fahrweise wenig ändern. Und wenn mal aus Versehen lange voll geladen stehen gelassen, dann hilft es sehr, sie mit gezielter Tiefentladung wieder zu regenerieren - sozusagen.

Die NiCds sind vor allem bei Kälte besser als die meisten anderen Akkus. Ich liebe es, damit im Winter zu fahren und habe daher Winterreifen für alle meine Citroen-Elektriker.
Und noch etwas: eine gute Behandlung setzt Wissen voraus, das Du ja offenbar hast. Und eine gewisse Überwachung. Blocküberwachung ist gut, Einzelüberwachung ist besser.
Ich bin an Deinen Erfahrungen mit Blocküberwachung interessiert. Habe es endlich auch beim Berlingo angeschlossen und überwache gerade.
Genauer: Entlade konsequent alle auf 4,5 Volt pro SAFT Akku, also mal Tiefentladung. Danach dann wieder Hochladen und Reichweitentest.
War nötig geworden nach Reparatur und gräßlich ungleichen Ladungen pro Block. Schaun wir mal, was es bringt.

Gruss, Roland

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 19.09.2016 11:32
Nö, soviel Wissen habe ich gar nicht.
Ich befolge einfach die Ratschläge aus dem Forum.
Allerdings habe ich mich in Sachen Ausgleichsladung für die Werksvorgaben entschieden und nicht für die vielen Ratschläge im Forum, die Ladung vorher abzubrechen.
Allerdings leuchtet mir ein, dass bei einem Ungleichgewicht der Zellen eine Ausgleichsladung schädlich wäre.

Meine Zellen waren 2013 alle neu und alle auf gleichem Niveau.
Sie wurden vom Vorbesitzer optimal eingefahren (17000 km jeden Tag 80km zur Arbeit und zurück)
Daher kann man sie gut nach Werksvorgabe laden und entladen.
Und offensichtlich tut es ihnen gut.

von Andi aus Bad Essen - am 20.09.2016 08:28
Ja ja, 2013er Säfte hätte ich auch gerne, die sind freilich super.
Es sind hauptsächlich die älteren SAFT Blöcke, die kaputt gehen. Möglicherweise gibt es eine Alterung der Separatoren, die dann durch Kristallbildung beim Überladen zerstört werden durch kleine Löcher. Dann muss man höllisch aufpassen, dass die nicht im Betrieb umpolen. Das kann zu Gasbildung führen und Explosionen.
Mit guter Behandlung kann man das möglicherweise vermeiden. Ich überlege noch, wie man das automatisieren kann, damit auch z.B. meine Frau keine Fehler beim Laden und Fahren machen kann. Das Problem: die Kapazitäten der einzelnen Blöcke sollten schön gleich sein, und sie sollten ab und an wirklich alle voll werden. SAGEM/Citroen hat da nur die 4 Stunden-Überladephase vorgesehen mit 4 A. Da werden die schwächsten noch vollgeladen und die schon vollen drücken die Energie in Gasung weg.

Das alles ist bei Deinen neuen Blöcken noch keine Gefahr. Die haben noch gute Platten und Separatoren, die machen diese Überladung problemlos mit und gleichen sich dann schön wieder an.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 20.09.2016 13:23
Hallo,

tja so ist es halt mit den meißten Sachen wenn sie älter werden, irgendwann gehen sie eben kaputt.
Klar hat Andi mit einem neueren homogenen Satz da erstmal gute Karten, viele Kilometer damit und pass auf dass die Kiste nicht vorher die Grätsche macht!

Fängt man erstmal das Tauschen an und hat dann einen Flohzirkus an Säften an Bord wird das Handling schwieriger und da die SAGEMBOX da nichts extra managen kann
außer der üblichen Gasungsphase dürfen die Kapazitätswerte eben nicht zu weit außeinander liegen, sonst kommt es zu Streß für einzelne Blocks und Minderreichweiten.
Und dabei werden nicht die Schwächsten noch voll geladen - die sind ja längst voll - da eben weniger Kapaztiät, sondern die Besseren kommen ev. auch mal in die Ausgleichsphase die sie ja für die 5 internen Zellen brauchen.


Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 21.09.2016 06:38
Hallo

ich hab auch mehrere gemischte sätze drinnen aber vermessen, alle zwischen 98 und 103 AH. laufleistung zwischen 25000km und 70000km, reichweite ist so um die 90km bei meinem Bergauf und bergab.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.09.2016 20:15

aber Lithium-Ionen sind besser...

Hallo zusammen,

ganz unkommentiert mag ich das nicht stehen lassen... das mit den NiCd-Akkus ist so eine Sache. So wie die in den PSA-Autos verbaut sind ist das eher Mist. Da fehlt ab Werk eine richtig sinnvolle Überwachung und ein Ballancer der sich beim Laden und Entladen darum kümmert das keine Zelle leiden muss.
Ich fahre jetzt seit 10 Monaten einen ZOE, der hat Lithium-Ionen Akkus und ein sehr ausgeklügeltes BMS. In den letzten Monaten bin ich mit normaler Fahrweise je Ladung immer mehr als 200 km weit gekommen. Und das sogar mit aktivierter Klimaanlage. :xcool:
Die NiCds können ja nichts dafür das es für eine zwingend notwendige Elektronik in den PSA-Autos nicht gereicht hat. Schade eigentlich, das hätte vielen Blöcken das Leben gerettet und mindestens so vielen PSA-Fahrern viel Frust erspart.
Dennoch kann ich jeden hier gut verstehen der die alten Technik in Ehren hält, schließlich bin ich mehr als 6 Jahre Saxo gefahren.

Viele Grüße aus dem Münsterland,
Thomas

von softtom - am 26.09.2016 18:17

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Hallo

Bei einer lebensdauer von über 100000 km und kosten für einen neuen Akkusatz von weniger als 6000€ mach ich mir keine Gedanken um ein fehlendes BMS und die 20 min laden alle 80 km kann ich verkraften.

Dafür hab ich ein Fahrzeug mit Standheizung und Sommers wie Winters gleicher Reichweite.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.09.2016 19:44

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Na ja, nach 13 oder 14 Jahren Erfahrung mit NiCds in mittlerweile 2 AX und 2 Berlingos sehe ich die Sache mit den SAFT NiCd schon differenzierter.
Sie haben Vor- und Nachteile.
Die Saft Akkus bis 1996 oder 1997 waren wohl ok, die haben gut gehalten. Die waren in meinen beiden AX (einen habe ich noch, beide hatten mit NiCd mehr als 100.000 km geschafft).
Dann kamen die mittlerweile gut dokumentierten Probleme mit den fehlerhaften Separatoren. Die sind leider in den später gebauten Berlingos Baujahr 1998 und 1999. Die gehen leider vorzeitig kaputt, auch wenn man versucht, richtig zu laden. Nach meinen Beobachtungen werden in den Berlingos sehr viel häufiger hohe Ströme zwischen 100 und 200 A gefahren. Das ist das erste Problem.
Statt BMS hatten laut Beschreibung die Konstrukteure anderes vorgesehen: Die Akkus sollten bis 8 Volt oder mehr pro Block geladen werden, allerdings dann für 4 Stunden mit nur 5A. Das war die Ausgleichsladung, und laut Beschreibung gewollt und kein Problem durch die offene Bauweise. Nur Wasser nachfüllen über ein ausgeklügeltes System mit definierter Fliessgeschwindigkeit war dazu nötig. Na ja, wenn alles gut funktionierte, gab es da wenig Probleme. Laut SAFT Datenblatt sollen sie sogar gelegentliches Umpolen ohne Probleme überstehen. Keine Ahnung, ob das nur Werbesprüche sind, aber im Datenblatt steht es so.

Die Fehler ab Ende der 90er Jahre waren aber nicht nur durch die schlechten Separatoren vorprogrammiert. Zusätzlich haben die Wagen alle den Systemfehler, dass die Nutzer nicht oben auf Bergen wohnen dürfen. Fährt man mit vollgeladen Akkus los (was der Normalfall ist), werden sie gnadenlos durch hohe Rekuströme in der Spannung hochgetrieben. Mir sind kurz danach 6 Blöcke explodiert, gefahren war meine Frau. Wie sehr oft hatte die Elektronik wegen Überspannung abgeschaltet, was kein Problem war. Unten Anhalten, aus- und wieder einschalten, und weiter gings. Die Rekuströme sind übrigens sehr genau zu beobachten bei Umrüstung auf Li-Akkus, oder besser: man muss die Spannung beobachten um Überladen zu verhindern.

Und wenn dann bei alten Wagen auch mal ein Wasserschlauch innnen bricht oder undicht wird, dann tropft schon mal Kühlwasser beim Fahren auf den Platz oder man verliert es beim Fahren. Dass die Wagen an sich dann noch andere Probleme haben, wie z.B. Motorkohlen oder so, ist nicht den Akkus anzulasten.

An sich sind die Akkus ganz ok, wenn sie funktionieren. Vor allem im Winter gut brauchbar. Aber wenn sie mal nicht funktionieren, dann gibts richtigen Ärger. Diese Foren sind voll von solchen Berichten. Und ob man mit besserer Überwachung und BMS System Fehler durch schlechte Separatoren verhindern kann ist fraglich. Möglicherweise kommt man bei gutem BMS mit weniger Überladung aus und quält die Akkus daher nicht so. Ich habe jetzt wenigstens Blocküberwachung, bzw. Anschlüsse und Messgeräte dran. Es hilft nur, festzustellen, wo ein Fehler auftritt. Man kann dann gezielt etwas manuelles BMS machen oder genauer vorhersagen, welcher Block mal wieder geöffnet werden soll. Viel mehr nicht.
Wenn dieser Block dann mal abgebaut ist, dann kommen an die erneuerten Akkus natürlich Einzelanschlüsse ran. Dann kann man genau sagen, welche SAFT Akku kaputt ist. Hat mir einmal im AX geholfen, wo ich den einen fehlerhaften Akku genau lokalisieren konnte. Nachladen dieses einen schlechten Akkus brachte nix, eine Zelle war kaputt, und das kann kein BMS ausgleichen.

Natürlich sind Li-Akkus besser. Leichter, hochstromfest, mehr Zyklen. Aber auch teurer und etwas kälteempfindlich. Und so empfindlich gegen Über- oder Unterspannung, dass man ohne BMS nicht auskommt. Bei Neuausrüstung würde ich heute natürlich nur noch Li nehmen. Fahre ich auch, im Hotzenblitz, genauer 2010er CALB 60 Ah, 56s. BMS mit Einzelmessung aber ohne Balancing. Einmal im Jahr nachschauen, sie sind bisher sehr wenig auseinandergelaufen. Mit etwas manueller Nachhilfe habe ich sie kürzlich auf 5 mV genau angeglichen. Die zwei oder drei stärksten etwas belastet mit kleinem Widerstand, die zwei oder drei schwächsten nachgeladen mit einem 5V USB Steckernetzteil mit nachgeschaltetem DC/DC Wandler und genauer Spannungseinstellung.

Für "normale" Anwender muss dies alles natürlich automatisch mit BMS und so funktionieren. Das heißt, die jetzigen neuen Autos müssen da viel sicherer funktionieren ohne dass die Nutzer extra ein Batteriestudium machen müssen oder ständig die Foren hier lesen müssen.

Gruss, Roland
Sorry, habe so einiges erlebt und gehört. Und eine schöne Fotosammlung von kaputten SAFT NiCd Akkus.
Irgendwo habe ich mal gehört, die SAFT Blöcke gibts sogar neu, leider nur für Industrieanwendungen. Nicht mehr für Autos und schon gar nicht für Privatkäufer. Etwas geänderte Chemie innen, und mit rund 3000 Zyklen. Klingt zu gut um wahr zu sein. Leider sind die Angebote viel zu teuer. Um die 1000 Euro pro kWh.
Lithium-Eisenphosphat sind da wirklich besser. Das beste, aber schwerer und teuer sind dann die Li-Titanat. Auch um die 1000 Euro pro kWh, ähnliches Gewicht wie die NiCd, aber 20.000 Zyklen und mehr und sehr hochstromfähig. Frage an Sven: gibts schon Erfahrungen damit?

von Hotzi-47 - am 26.09.2016 21:46

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Hallo

Die aktuelle Software überlädt nur 1,5h mit 5A und bei jeder 10ten Ladung 3h mit 5A.

Gruß

Roman

von R.M - am 27.09.2016 17:58

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Je nach eigenem Fahrprofil hat meiner Meinung nach sowohl NiCd als auch LiXX seine Berechtigung und Vorteile.
Mein 106er hat nun 40000 km runter mit seinem ersten originalen NiCd-Batteriesatz von 12/2000. Die Reichweite liegt je nach Temperatur noch immer so zwischen 80 und knapp 100 km. Solange man die oben beschriebenen Randbedingungen einhält, hat die früher hier im Forum getätigte Aussage meiner Meinung durchaus Berechtigung, dass die NiCds länger halten als die Fahrzeuge.
Unser Zoe (@Thomas: da haben wir wohl gleichzeitig gekauft ;-) ) wird dagegen mit komplett anderem Profil gefahren. Kürzerer Arbeitsweg, Schule, Kinder zu diversen Veranstaltungen bringen, etc. Dabei gibt es im Raum Wolfsburg/Braunschweig sehr viele kostenlose Lademöglichkeiten, so dass der Wagen ständig Zwischengeladen werden kann und immer einsatzbereit ist. Durch die Dreiphasen-AC-Ladung ist der Akku auch immer schnell wieder voll.
Im Winter fällt bei LiXX die Kapazität stärker ab als bei den NiCds. Viele der aktuellen Fahrzeuge, die mit 160km-Reichweite beworben werden, schaffen im Winter auch nicht mehr als unsere alten NiCd-Schätzchen.
@Roman: so weit ich weiss, gibt es bei Joachim Stüber (Obrigheim) noch neue SAFT-Akkus zu bestellen.

Gruß

Piett

von Piett - am 29.09.2016 19:53

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Zitat
R.M
Die aktuelle Software überlädt nur 1,5h mit 5A und bei jeder 10ten Ladung 3h mit 5A.


Mit alterung vom EEPROM werte kan man dieser aendern, zb 2h mit 2A
Die 10ten Ladung stimmt nicht, der calculatuer rechnet mit eine Ah-zahler.
Beim 1000Ah macht er einer ausgleichsladung. Aber das kan man auch aendern.

von prensel - am 02.10.2016 11:50

Re: aber Lithium-Ionen sind besser...

Zitat
prensel
Zitat
R.M
Die aktuelle Software überlädt nur 1,5h mit 5A und bei jeder 10ten Ladung 3h mit 5A.


Mit alterung vom EEPROM werte kan man dieser aendern, zb 2h mit 2A
Die 10ten Ladung stimmt nicht, der calculatuer rechnet mit eine Ah-zahler.
Beim 1000Ah macht er einer ausgleichsladung. Aber das kan man auch aendern.


Mein Saxo V3.2 hat max. 3,5A (sehr selten probiert mit 4,5A ca. paar Sekunden) und dauert ca. 1-1,5 h, genauer soll nachmessen.

Gruß,

DeLike.

von DeLike - am 02.10.2016 13:20
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