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Dieter's Forum für Tabletopler
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Michi, KaiserFranz, Doc

Gestern Western

Startbeitrag von Michi am 21.12.2006 07:35

Nachdem wir gestern einen der lustigsten Spieleabende des Jahres erlebt hatten, wollte ich mich nochmal bei Euch bedanken, Franz und Doc! Selten so gelacht... :joke:

Filmreif waren nicht nur Franzens Walterersatzsequenzen, sondern auch alles andere, was auf dem Brett geschah!

Antworten:

Und stinkender Büffels ruheloser Geist stolpert in den ewigen Jagdgründen umher. :-)

von Doc - am 21.12.2006 08:33
Hinter ihm sucht Sven Olsen verzweifelt nach seiner Vorhaut... :D

von Michi - am 21.12.2006 08:56
... aber wir haben das schon immer so gespielt ... :joke:

von KaiserFranz - am 21.12.2006 11:09
Doc schrieb:

Zitat

Und stinkender Büffels ruheloser Geist stolpert in den ewigen
Jagdgründen umher. :-)


Warte nur auf das Zombieindianerszenario, Franz!

von Michi - am 21.12.2006 11:18
Michi schrieb:

Zitat

Warte nur auf das Zombieindianerszenario, Franz!

Warte nur auf das WK2-Szenario ... :joke:

von KaiserFranz - am 21.12.2006 11:28
KaiserFranz schrieb:

Zitat

Warte nur auf das WK2-Szenario ... :joke:


Wo ist da der Zusammenhang? :confused:

von Michi - am 21.12.2006 12:26

Re: Gestern Western (so war´s wirklich!)

Es dämmerte bereits ein neuer Morgen über der Prärie herauf, als sich drei Rothäute unbemerkt von den noch schlafenden Siedlern an die robuste Hütte heranpirschten. Sie waren lange und weit zu Fuß über das endlose Grasland unterwegs gewesen, um bei Charles Ignatz einen Vorrat an Feuerwasser für den Winter zu beschaffen. Der Siedler war den Indianern stets als freundlicher und fairer Handelspartner begegnet. Er verkaufte ihnen die Waren der Bleichgesichter auch zu deren Preisen und machte keine doppelt so hohen Sonderpreise für die Ureinwohner. Viele Sympathien brachte ihm das unter seinem eigenen Volk nicht ein. Aber sein Handelsposten lag soweit abseits aller anderen Siedlungen, dass er niemandem ins Gehege kam und von allen geduldet wurde. Außerdem wurde sein Geschäft durchaus protegiert, denn er war als freier Handelsvertreter der Triple S Company aus Sweetwater tätig, deren billige Waren reißenden Absatz vor allem unter den Indianern fanden.
Die Indianer spähten aus dem Gehölz um das Anwesen der kleinen Handelsniederlassung nach Lebenszeichen im Haus. Und tatsächlich vernahmen sie das leise Klappern eines Metallkessels und sahen, wie sich dünne blaue Rauchfäden aus dem Kamin in die stille Morgenluft kräuselten. Die Fensterläden wurden von innen aufgestoßen und eine wunderschöne junge Frau mit bleicher Haut und gelben Haaren streckte den Kopf heraus. Mit geschlossenen Augen atmete sie die frische Luft ein, die schwer von Feuchtigkeit und dem Duft des Grases in ihre geblähten Nüstern stieg. Grinsend blickten die Indianer sich an und schnalzten mit den Zungen. Dann wurde kicherndes Gekreische im Haus laut, gefolgt vom dröhnenden Schimpfen des alternden Händlers. Wie eine aufgeregte Schar Hühner stoben die drei Töchter aus der auffliegenden Hüttentür und flatterten hektisch in alle Richtungen davon. In der Tür erschien triefend der Alte in einem klatschnassen Nachthemd und zeterte auf dem Hof stehend, dass sich die Indianer vor Lachen die Bäuche hielten und aus der Hocke auf den Rücken purzelten.
Aufgeschreckt durch die Anwesenheit der fremden Männer, flohen die Mädchen in ihren ebenfalls weißen, aber trockenen, Nachthemden an dem Alten vorbei zurück ins Haus. Als die Rothäute sich wieder eingekriegt hatten, traten sie aus der Hecke heraus und begrüßten Charles Ignatz freundschaftlich. Der Alte bat sie ins Haus, hieß seine Töchter Kaffee zu kochen und zog sich rasch etwas Trockenes an. Seine Frau brutzelte inzwischen schon ein gehaltvolles Frühstück aus Speck und Bohnen in der Pfanne zusammen. Bei einer guten Pfeife, mit gefüllten Mägen und einem heißen Getränk in der Hand kam man dann zum Geschäftlichen.

Die Indianer waren ziemlich stark angetrunken, als sie die Hütte zwei Stunden später mit einem kleinen Fass „Triple S Premium Brew“, sowie zwei Kästen mit je zwanzig Flaschen „SSS´s Best Bourbon“ verließen. Charles Ignatz war um mehrere Büffelfelle, handgewebte Decken, allerlei Halbedelsteine und einige Goldnuggets reicher geworden. Doch weder die Rothäute, noch der Händler ahnten, dass beide Seiten einem verhängnisvollen Schwindel aufgesessen waren. Die Bourbonflaschen waren nämlich mit einem üblen Verschnitt aus Spiritus, Petroleum und Ahornsirup gefüllt, der anfangs zwar das erwünschte Brennen in der Kehle hervorrief und auch die erwartete Benebelung der Sinne eintreten ließ, aber unweigerlich bei gesteigerter Aufnahme zu Durchfall, Erbrechen und rasenden Kopfschmerzen führte. Lähmungen, Blindheit und durch Atemstillstand verursachter Tod waren die weiteren Folgen des unmäßigen Genusses dieses bösartigen Fusels.
Nachdem ein Viertel der Männer des Stammes dahingerafft oder zumindest so angeschlagen war, dass sie für nichts mehr taugten, beschloss der Häuptling nach eingehender Beratung mit seinem Medizinmann ein Exempel zu statuieren. Er machte sich also mit den Angehörigen einiger der am schwersten betroffenen Familien auf den langen Weg zurück zu dem Handelsposten, um Rache an dem schändlichen und betrügerischen Händler zu nehmen.
Charles Ignatz ahnte nichts von dem minderwertigen Inhalt der Flaschen, denn sein „Probierkasten“, den er von der Triple S Company jedes Mal zu einer Lieferung umsonst dazu bekam, enthielt immer nur erstklassigen und einwandfreien Bourbon. Auch wenn der Inhalt zur Verkostung durch potenzielle Kunden gedacht war, genehmigte sich Ignatz auch hin und wieder selbst einen Schluck. Allerdings nie soviel, dass er nicht bis zur nächsten Lieferung nicht noch ein paar Flaschen übrig gehabt hätte, die er nebenher, sozusagen als „Bonus“, verkaufen konnte. So manche der übriggebliebenen Flaschen hatten schon den einherziehenden Reisenden die langen Ritte durch die einsame Prärie verkürzt. Nachdem die Indianer die letzten zwei Kästen gekauft und obendrein sogar noch ein Fässchen Bier mitgenommen hatten, war es Zeit schnellstens wieder neue Vorräte zu ordern. Außerdem mussten die Felle und Decken versilbert werden. Da die weiten Ritte zur entlegenen Eisenbahnstation, wo sich der Telegraph befand, seinen Hämorrhoiden in jedem Jahr zunehmend mehr zu schaffen machten, schickte er seine Töchter mit dem Wagen los, um das Notwendige zu veranlassen.

Die Mädchen waren seit zwei Tagen weg, als die Indianerhorde in der Abenddämmerung angriff. Der alte Mann und seine Frau hatten den Wilden nichts entgegenzusetzen, die sie zu Tode marterten, den Posten plünderten und alles niederbrannten. Der Häuptling wusste sehr wohl um die drei Töchter mit den goldenen Haaren, die nirgends zu finden waren. Also behielt er einen kleinen Trupp und genügend Vorräte aus der Plünderung bei sich und schickte die anderen Krieger zurück zu den Squaws. Die Männer um den Häuptling legten sich auf einer kleinen Anhöhe auf die Lauer. Am nächsten Vormittag erschien der Wagen der Mädchen am Horizont. Als diese ihre verwüstete Heimstatt erblickten, machten sie sofort Kehrt und nahmen Reißaus. Die Indianer schickten sich an sie zu verfolgen, aber zu Fuß waren sie zu langsam. Trotzdem gaben sie die Verfolgung nicht auf, denn Häuptling „Stinkender Büffel“ hatte vor den Geistern große Eide geleistet, die der Medizinmann bezeugen konnte. Tag und Nacht marschierten sie, bis das Lager der Händlertöchter endlich in Sicht kam. Diese wähnten sich in Sicherheit, denn sie glaubten nicht an die Zähigkeit und Verbissenheit der Indianer. Der Häuptling stutzte, denn im Lager saßen mehr Personen ums Feuer als er Finger an einer Hand hatte. Drei davon waren ihm unbekannte weiße Männer.
Die Fremden waren niemand anderes als „Dude“ Small, der Gebietsverkaufsleiter der Triple S Company, mit seinen beiden Mulitreibern Sven Olsen und „Hired“ Burp. Sie hatten bereits die bestellte Ladung Bourbon und frisches Bier mit der Eisenbahn gebracht, alles auf die Maultiere umgeladen und waren den Ignatz-Mädchen hinterhergezogen. Da diese ja kurz vor der Ankunft bei ihrem Zuhause umgekehrt waren, mussten sie ihnen zwangsläufig begegnen. Jetzt saßen sie zusammen und fragten sich, woher der Sinneswandel der Indianer kam, die sich von freundlichen Geschäftspartnern zu Mördern und Räubern gewandelt hatten. Bei den jungen Damen keimte langsam der Verdacht, dass es mit der Qualität der Waren zu tun gehabt haben könnte. Um diese Zweifel auszuräumen, spendierte der Handlungsbevollmächtigte der Triple S Company großzügig eine Flasche aus dem obligatorischen „Probierkasten“. Molly, die Älteste der drei Schwestern bestand allerdings darauf die Warenprobe willkürlich selbst zu wählen, was zum lautstarken Streit zwischen „Dude“ Small und der resoluten Händlertochter führte, da die Ware schließlich noch nicht bezahlt war. Ein Wort ergab das andere und die Fronten verhärteten sich. Aus dem Verdacht wurden Schuldzuweisungen und aus Rechtfertigungsversuchen wurden Beleidigungen. Der Streit wurde immer lauter und mündete in Handgreiflichkeiten, bis die erste Ohrfeige schallte.

Häuptling „Stinkender Büffel“ hatte genug gehört. Er war der Sprache des weißen Mannes von Kindesbeinen an mächtig gewesen und wusste, dass sein Stamm betrogen worden war. Ob die jungen Squaws mit den gelben Haaren etwas damit zu tun hatten oder nicht, spielte keine Rolle mehr. Der Häuptling der Docantschen hatte geschworen die gesamte Familie Ignatz auszulöschen.
Dass aber auch die Gesellschaft mit den drei Schlangen als Totem, welche das tödliche Feuerwasser abgefüllt hatte, nicht unschuldig war, stand für ihn inzwischen nach dem Gehörten außer Frage. Zufrieden nickte er seinen Kriegern zu. Sein Entschluss stand fest: „Knackender Ast“ und „Kleiner Biberschwanz“ würden mit ihm zusammen nicht nur die Frauen massakrieren, sondern auch die Skalps der weißen Männer holen.

Mit wildem Geheul brachen die Docantschen aus ihrer Deckung und rannten mit eingelegten Pfeilen auf die Weißen zu. „Kleiner Biberschwanz“ ließ seinen Pfeil zu früh los, der deshalb „Hired“ Burp verfehlte, welcher sich hinter einem dürren Strauch versteckte. Dafür wurde er noch im Laufen von dem Sechsschüsser des Mulitreibers umgelegt. Sven Olsen hingegen wurde vom ersten Pfeil des Häuptlings ins Bein getroffen. Damit war er zu langsam, um „Stinkender Büffel“ noch entkommen zu können. Mit gezücktem Messer stürzte sich der Häuptling der Docantschen auf ihn und schnitt grimmig seinen Skalp herunter. Aus Mitleid erschoss „Hired“ Burp seinen Kumpanen, bevor der Indianer ihn noch weiter martern konnte. Dem wütenden Roten schoss er gleich darauf aus Rache die Hälfte seiner Männlichkeit weg. Doch der Häuptling kannte, wie alle Indianer, keinen Schmerz und machte sich umgehend an das bösartige Bleichgesicht heran. Als er schließlich vor ihm stand, ließ er aus zwei Fuß Entfernung einen Pfeil von der Sehne schnellen, der den armen „Hired“ Burp mitten ins Auge traf. Da dieser jedoch, im Gegensatz zu dem Indianer, sehr wohl wusste, wann er Schmerzen zu empfinden hatte, begann er „Stinkender Büffel“ um Gnade winselnd zu betatschen.

Molly Ignatz stellte den Repräsentanten der Triple S Company bei einem vertrockneten Busch und feuerte eine Ladung Schrot auf „Dude“ Small, der sie mit seinen brutalen Ohrfeigen gegen ihre Schwester Maggie wirklich sehr verärgert hatte. Mit Tränen der Trauer und des Zorns in den Augen lud sie nach und feuerte, lud nach und feuerte, wieder und wieder. Wie mechanisch lief das rachedurstige Handeln ohne zu denken ab. Das eher wütende, denn gezielte Ballern, sowie die große Streuung des Bleischrots ließen den kleinen Verkäufer vorerst noch glimpflich davonkommen. Ein paar Kratzer machten ihm nicht viel aus, denn er war ein wirklich rauer Bursche.

Nach unzähligen Fehlschüssen auf den unehrlichen Fuselverkäufer, riss Molly Ignatz sich endlich zusammen und zielte vernünftig. Das bedeutete das unerwartet frühzeitige Freiwerden einer Stelle als Gebietsverkaufsleiter für die Triple S Company.
Mollys jüngste Schwester Mandy machte inzwischen mit einem gezielten Schuss zwischen die Augen von „Knackender Ast“ der unmittelbaren Bedrohung durch die Rothäute ein Ende.

Als Molly, nach ihren Schwestern Maggie und Mandy suchend, um sich blickte, fiel ihr der peinliche Anblick des auf den Knien um sein unwürdiges Leben bettelnden Mulitreibers „Hired“ Burp ins Auge. Einerseits weil sie dem Indianer seine Befriedigung nicht gönnte, andererseits weil sie selbst mit den betrügerischen Vertretern der Firma, die letztendlich am Tod ihrer Eltern schuld war, abrechnen wollte, erlöste sie den halbblinden Burp mit einem für die doppelläufige Schrotflinte ungewöhnlich akkuraten Distanzschuss von seinem jammervollen Dasein.

Sofort wandte sich „Stinkender Büffel“ der gelbhaarigen bleichen Squaw im weißen Rock zu, die ihn eines sicheren Skalps beraubt hatte. Er spurtete unverzüglich los, um stattdessen einen begehrten goldenen Skalps von ihrem Kopf zu schneiden.
Molly jagte wieder Patrone um Patrone, von ständigem Nachladen unterbrochen, durch die beiden rostigen Läufe ihrer alten Flinte. Doch sie konnte den Indianer nicht stoppen. Selbst ein aufgesetzter Bauchschuss, der die Hälfte seiner inneren Organe in Gelee verwandelt haben musste, und große Teile der anderen Hälfte durch ein klaffendes Loch an seinem Rücken auf dem sandigen Prärieboden hinter ihm verteilte, ließ den Docantschen nicht einmal wanken. Lediglich sein Blick wurde etwas starr und glasig. Frustriert den Augenblick seines Zögerns nutzend, griff sie die Waffe ganz vorn an den Läufen und schwang sie weit über den Kopf hinter ihren Rücken. Mit einem einzigen gewaltigen Hieb schlug sie dem Häuptling krachend die Schädeldecke ein.

Mandy und Maggie, ihre beiden jüngeren Schwestern, kamen zu der zitternd über die Leiche des letzten Docantschen gebeugt dastehenden Molly gelaufen und nahmen sie mit sich. Gemeinsam zerschlugen sie die Kisten mit den Flaschen voller billigem Fusel und errichteten einen Scheiterhaufen aus dem petroleum- und spiritusdurchtränkten Holz. Sie schleppten die Leichen heran und warfen sie übereinander auf den stinkenden Haufen. Nachdem sie die Toten ebenfalls ordentlich mit dem ohnehin zu nichts anderem zu gebrauchenden Verschnitt übergossen hatten, setzten sie den ganzen Stapel in Brand, banden die von ihrer Last befreiten Maultiere hinten an ihren Wagen und zogen von dannen.
Sie hatten von einem Reisenden gehört, der sich bei ihrem Vater mit Tabak und Munition eingedeckt hatte, dass es im Norden eine kleine Stadt geben sollte, die Gesetzlosen eine sichere Heimat bieten würde. Das Beste an dem fernen Ort in Colorado sollte jedoch die Tatsache sein, dass es eine Art Frauenwahlrecht zu geben schien. Das erschien den drei wehrhaften Schwestern nach ihrer vollzogenen Rache der geeignete Platz für einen Neuanfang zu sein.
Rumpelnd entfernte sich der altgediente Planwagen ihres Vaters in Richtung Rattlesnake...

von Michi - am 21.12.2006 13:18
Michi schrieb:

Zitat

KaiserFranz schrieb:

Warte nur auf das WK2-Szenario ... :joke:

Wo ist da der Zusammenhang? :confused:
Bei Deinem Posting gab's doch auch keinen Zusammenhang - wollte nur meine Begeisterung für ein Indianerzombieszenario rüberbringen ;-) ...

von KaiserFranz - am 21.12.2006 17:26
KaiserFranz schrieb:

Zitat

Bei Deinem Posting
gab's doch auch keinen Zusammenhang - wollte nur meine
Begeisterung für ein Indianerzombieszenario rüberbringen ;-)
...


Ach so. Du willst die Triple S Vertreter in Friden ruhen lassen...
Schade, denn ich habe meine Nassauer gestern zu Zombienapoleonern umgebaut.

von Michi - am 22.12.2006 06:25
Michi schrieb:

Zitat

Schade, denn ich habe meine Nassauer gestern zu Zombienapoleonern umgebaut.
Aaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh :eek:

von KaiserFranz - am 22.12.2006 09:47
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