Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
ADS- Familie offenes Forum
Beiträge im Thema:
15
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Chaotenbande, Ina*, Schlappy, ratti1956, Moana, ratti, Susann, conny

Wie sieht die Arbeit einer Familienhilfe aus?

Startbeitrag von Chaotenbande am 16.03.2003 16:15

hallo @ll,

nun mal eine frage an die die es wissen...

wie sieht die arbeit einer familienhilfe eigentlich aus? und gibt es da unterschiede zu einer FH (familienhilfe) und einer SPFH (sonderpädagogische familienhilfe), wenn ja in welcher form?

wie kann ich mir eine solche hilfe vorstellen?
kommt sie einmal die woche oder mehrmals?
greift sie direkt ins familiengeschehen ein`und wenn ja wie könnte das aussehen?

inwiefern wird eine solche hilfe eine familie tatsächlich unterstützen können?

dann möchte ich gleich noch eine frage dranhängen....

ein JH (jugendhelfer)...wie sieht dessen aufgabengebiet aus. was kann ich mir unter JH vorstellen?

bin auf eure antworten schon mal sehr gespannt... ach bitte es nützt mir nichts allgemein gehaltende internetseiten darüber zu lesen (ausser wenn es sich um erfahrungsberichte handelt). ich würde gerne sozusagen aus erster hand erfahren wie es so ausschaut. gerne könnt ihr mir auch per mail schreiben wenn es zu sehr privat wird. ich frage aus aktuellem anlass und in eigener sache.

ich danke euch

Antworten:

Hallo Mone,

kann dir nur sagen, wie ich das in erinnerung habe, wie das bei meiner freundin lief.....

junge frau.... 3 kids, davon 2 unter 3 (damals) mit dem 4. schwanger.... ist der mann gestorben.... als 4. kind dann da war.... waren ja noch immer 3 kids unter 4 und massive probs mit dem großen (der war 9) ... bekam, vor einiger zeit familienhilfe.....

die sieht dann so aus, dass in der woche die gute frau für 1,5 stunden im haushalt hilft, bzw. auf die kids aufpasst, wenn die mutter mit dem anderm kind zur therapie muss, oder arztbesuche waren..... und wenn ich das richtig in erinnerung habe, hat die frau auch immer wieder versucht sich in die erziehung einzumischen.....

ich will dir ja nicht alle hoffnung nehmen, aber wenn die überlastet sind.... und ich denk mal dass das die meisten sind, dann ist da nicht so viel hilfe zu erwarten.....

VG
Susi



von Schlappy - am 16.03.2003 16:24
hallo susi,

solche geschichten wie die deiner freundin sind mir schon sehr oft zu ohren gekommen und diese bedenken habe ich der sozialarbeiterin vom JA auch geäußert. aus diesem grund wird diese sich nicht nur wie im hilfeplan vorgesehen alle sech monate informieren wie, was und wann was läuft sondern mehrmals im monat.

da man mir ja keine FH aufdrängt sondern ich sie selbst einfordere liegen die chancen eine geeignete FH zu finden auch recht gut. ich muß auch nicht die erstbeste person nehmen sondern kann in ruhe entscheiden. das heißt: kommt die hilfe zu uns ein paar mal und ich erkenne das sie uns nicht wirklich weiterhelfen kann/will, dann kann ich diese ablehnen und wir vesuchen es mit einer anderen.

wichtig ist bei uns auch das nicht nur ich mit ihr zurande kommen muß sondern die kinder haben ein entscheidenes mitspracherecht. sie sind ja auch keine kleinkinder mehr die sich jeden xbeliebigen menschen vor die nase setzen lassen;)

ich erhoffe mir selber von einer FH das sie uns sozusagen coacht da wir leider niemand anders sonst an unserer seite haben der diese aufgabe erfüllen könnte.

leider habe ich selbst nie strukturen erlernt und mir fehlt die ausdauer und konsequenz diese alleine anzugehen. vt ist da angesagt welche aber bis zu einem jahr dauern kann und so lange will und kann ich allein schon im interesse meiner kinder nicht warten.

unterstützung haben wir aber auch noch über die kinderpsychiatrische praxis in der wir nun eine familientherapie im kommenden monat beginnen und meine ältere maus eine einzeltherapie.

ich denke das eine FH auch in dieser richtung drauf achten kann und sollte das wir uns an die dort gemachten vereinbahrungen halten, pläne aufrechterhalten, regeln nicht nur erstellen sondern auch einhalten lernen.

ja, ich habe hohe anforderungen an eine FH und ich gedenke nicht mich von einer dahergelaufenen person belehren sondern allenfalls beraten zu lassen...du weißt was ich meine;)

ich glaube auch das es nicht ganz so einfach sein wird eine geeignete person zu finden aber zu schaffen ist dies sicherlich. hilfe und das ist unumstritten brauchen wir, aber genau aus diesem grund möchte ich mich logischerweise bereits im vorfeld erkundigen was solch eine hilfe leisten sollte. und genau darum bin ich so sehr an erfahrungsberichten interessiert.

also wenn ihr, wenn auch nur durch zufall, an solche berichte gelangt dann laßt es mich bitte wissen.



von Chaotenbande - am 16.03.2003 16:57
Hallo Mone,
Zitat

da man mir ja keine FH aufdrängt sondern ich sie selbst einfordere ...


DAS hat meine Freundin auch.... hat ziemlich lange dafür kämpfen müssen, um überhaupt jemanden zu bekommen

Zitat

auch nicht die erstbeste person nehmen sondern kann in ruhe entscheiden
... kommt die hilfe zu uns ein paar mal und ich erkenne das sie uns nicht wirklich weiterhelfen kann/will, dann kann ich diese ablehnen und wir vesuchen es mit einer anderen.
...wichtig ist bei uns auch das nicht nur ich mit ihr zurande kommen muß sondern die kinder haben ein entscheidenes mitspracherecht. sie sind ja auch keine kleinkinder mehr die sich jeden xbeliebigen menschen vor die nase setzen lassen;)


*ggg* sorry, nicht böse sein.... bei ihr im kreis waren (glaube ich zumindest) etwa zwei zur auswahl.... wobei bei nicht wirklich zeit hattem (wenn es mehr waren, dann hwaren die einfach ausgebucht).... WIE will man dann noch aussuchen??? und SO kein ist der Kreis in dem sie wohnt auch nicht.....

[qoute]und ich gedenke nicht mich von einer dahergelaufenen person belehren sondern allenfalls beraten zu lassen..[/qoute]

tja, DIE hat auch beraten.... leider hält sie von ADS nix, bzw. hat keine Ahnung.... und DANN ist das beraten eben ein "nettes" belehren....

ich will dir wirklich nicht alle hoffnung nehmen, aber die erfahrungen, die ich so mitbekommen hab, sind eben echt besch*

und wenn ich das nicht falsch verstanden habe..... musste sie tierisch kämpfen als ihr jüngster sohn mit einem jahr gestorben ist..... schließlich waren es ja dann "nur" noch 3 kinder die zu versorgen waren und davon 2 im KiGa und einer in der Schule...... MUSS ich dazu wirklich noch was sagen???? besser nicht!!!

VG
Susi



von Schlappy - am 16.03.2003 18:40
Hallo Simone! ;-)

Vielleicht kann ich Dir ja behilflich sein!

Wir haben einen SPFH-er gehabt.

Unser Sohn war ja damals in der Klinik(ADS wurde da festgestellt),er machte da stationär und in der Tagesklinik Therapie.
Wir hatten auch Elterngespräche,kamen aber NIE auf eine gleiche Wellenlänge bei der Erziehung.:-(

Leider sagte mir der dortige Psychologe nur:
"Der Vater macht das was er kann,mehr nicht!"
Am besten wäre es,daß Kind hätte nur 1.Erziehungsperson(was das heißt,brauch ich wohl nicht zu schreiben) :-( war ich sauer!!!

So war ich total aufgeschmissen und hatte von niemanden Rückendeckung,da sagte ich,daß ich dann Unterstützung brauche,tja,und die suchte ich mir dann beim JA!
Und da hatte ich zuerst auch erst ein schlechtes Gefühl,war aber berechtigt,da der jenige,der die Hilfe bewilligt zu mir sagte:
"Tschüß Fr....vielleicht bis zum nächsten Jahr,wenn dann ihr KInd noch bei Ihnen ist!" :-( :-(
Dieser Satz verfolgte mich 1Jahr,aber ich konnt dann meine Wut da auch wieder loswerden!
Also,falls sowas ist,zieh es Dir nicht rein,die reden oft so,naja,haben ja wenig Ahnung,da sie im Büro sitzen und ab und an mal was bewilligen müssen!:-)

Ich muß dazu noch sagen,daß ich keinerlei Infos bekam,wie es nach der Entlassung meines Kindes weitergeht,welche Therapie ect....

Ich bekam den SPFH-er für 1jahr und das 2x in der Woche=zus.10Std.
2Std.Elterngespräch,ca 5-6std.Kinder und der Rest war Büro+schreibzeit.

Wir wurden beide angehört beim Elterngespräch,die Probs erzählt.Allerdings war ich öfters/meistens diejenige,die an den gesprächen teilnahm.

Die Kids wurden mir dann an einem vereinbarten Tag für ein paar std.abgenommen,er machte viel mit ihnen,aber es kam schon mal vor,daß einer nicht mit durfte,weil er sich nicht an die Abmachungen gehalten hat.

Mir selbst hat es viel gebracht,ich fing an mich über ADS und therapien schlau zu machen und lieh mir das Buch von Petermann:Training mit aggressiven Kindern aus.Wollte eigentlich nur CD`s ausleihen.Tja,und wie ich so laß,wußte ich,was wir brauchen.

Der SPFH half mir bei den Terminen,ließ mich aber alles machen,griff nur ein,wenns brennslig wurde,z.b.in Sachen Schule,er begriff nicht,daß ich als Mutter einen "Schulverweis"hatte und wurde da dann selbst abgewimmelt!

Während seiner zeit suchte ich auch einen VH-Therapeuten,und als ich zur Kur fuhr,setzte er sich noch mit dem Therapeut in Verbindung,damit wir einen Platz kriegen,daher brauchten wir nur 3mon.warten,freu!

Er unterstützt Dich in den Dingen,die daneben gehn,wo man gr.Probs hat,auch man selbst kann da seine Probs loswerden.Allerdings hatte er wenig Ahnung von ADS,war aber begeistert,wie ich alles so raus fand und wie ich die Briefe/Anträge formulierte!:-)

ich war ganz offen und ehrlich,daher kamen wir ganz gut klar miteinander!:-)
Das hat er mir auch beim letzten Gespräch gesagt,daß er das an mir so schätzt.
Man brauche mir nix aus der Nase zu ziehen,oder irgendwas aufschwatzen,ich wußte immer,was ich vor hab,nur das Umsetzen war nicht so leicht.
Hätte er selten gehabt!:-) :-)

Leider hatten wir ihn nur 1Jahr,aber das hat viel gebracht.
Es ist bei jedem anders,kann auch sein,daß Du die Hilfe öfters hast,je nach Schwierigkeitsgrad!
Und ein Kind wird einem auch nicht weggenommen,falls du da Bedenken ahben solltest!

So,ich hoffe,ich habs so einigermaßen gut erklärt.Falls Du noch Fragen hast,laß es mich wissen!

schönen Gruß von Susann

von Susann - am 16.03.2003 23:34
hallo susann,

ja danke, du hast mir sehr geholfen. genauso stelle ich mir das vor;)

auch ich weiß im prinzip was ich will aber hapert es eben auch an der umsetzung mangels meiner konsequenz.

sämtliche ärzte und therapueten haben mir mittlerweile bestätigt das ich theoretisch weiß wie es geht aber eben praktisch nicht weiß es umzusetzen... eigentlich genau das was ich auch immer gesagt habe *grins*.

und doch macht sich bei mir ein komisches gefühl breit. ich habe angst dennoch "schlapp" zu machen, zu versagen halt und meine bedenken sind in der tat die das wir ausgerechnet eine FH bekommen die mich dann auch noch so alleine rumhampeln läßt obwohl ich dann den berühmten tritt in den hintern bräuchte.

meine hoffnung ist aber die das wir doch an eine kompetente person geraten.

und trotzdem bin ich nach wie vor an erfahrungsberichten interessiert:D

es ist immer gut wenn man auf das schlimmste gefasst aber vom besten überrascht wird...gell;)



von Chaotenbande - am 17.03.2003 12:29
Hallo Simone,

was ich dazu zu sagen hätte, hilft dir wahrscheinlich nicht weiter. Ich sag's trotzdem.

Mein Job ist Familienhelferin. Ich bin angestellt bei der Lebenshilfe, daher ist das Klientel anders als beim Jugendamt. Ich frage in der Familie an, wann und welche Hilfe gebraucht wird und wir vereinbaren feste Zeiten, ich bin allerdings auch flexibel wenn Not an der Frau ist.

Da ich Übung habe im ADS-Coachen (17 Jahre Erfahrung und Erfolg) hätte ich Lust mich zu spezialisieren ;-)

((Zahlt das JA vielleicht an die Lebenshilfe?))

Ich wünsche dir eine kompetente Person und drücke ganz, ganz fest die Daumen, dass es klappt.

LG von ratti

von ratti - am 17.03.2003 13:28
hallo beate,

ich denke wir zwei sollten mal telefonieren. ich schicke dir mal meine telefonnummer...wenn du mit mir hallofonieren magst ;)



von Chaotenbande - am 17.03.2003 14:47
Hallo Simone ,

nach langer Zeit geb auch ich mal wieder meinen Senf dazu . Auch ich hatte übers JA ein jahr lang eine FH .

Zu anfang haben wir geschaut wie unsere TATSÄCHLICHE Situation ist . Dann was ich ändern möchte . Und dann haben wir wege erarbeitet .

Da ich , was die Erziehung betraf , recht Inkonsequent war , mußte ich mir meinen"chefsessel" hart zurückerobern .

Aber die FH hat mir immer wieder gezeigt das ich auf dem richtigen weg bin .Sie hat auch ganz viel gelobt und viel ihrer gelassenheit an mich abgegeben . Sie war Psychologisch SEHR wichtig für mich .

Hilfeplangespräch hatten wir immer alle 3 monate . Durch viel arbeit an mir selbst war ich nach einem Jahr in der lage ohne FH auszukommen . Aber mit dem wissen , das ich mich jederzeit wieder bei ihr melden kann .

Ich hoffe , ich hab mich verständlich ausgedrückt , wenn nicht frag mich nochmal gezielter da fallen mir denn die Antworten leichter .

Liebe Grüße von

Ina

von Ina* - am 17.03.2003 18:14
hallo ina,

schön so eine positive rückmeldung zu erhalten...das macht mir wirklich mut das ganze auch tatsächlich anzugehen (war nämlich schon drauf und dran alles fallen zu lassen *seufz*)



von Chaotenbande - am 17.03.2003 19:46
Hallo Simone ,

ich freu mich Dir ein wenig Mut gemacht zu haben . Es lag auch viel an unserer FH . Sie hat nicht steif ihren Kurs durchgezogen , sondern immer mit mir auch nach Kompromissen geschaut , wenn was nicht klappte .

Beispiel Zimmer aufräumen : Lisa sollte einen Termin Bestimmen , bis wann ihr Zimmer aufgeräumt ist . Fehlanzeige , ging völlig in die Hose !

Dann setzte die FH einen Termin fest . Völlig klar , nix passierte !

Dann hab ich ´s mit ´nem Kompromiss versucht : Lisa bringt JEDEN Tag einen Müllbeutel runter , vorher gibt´s nix . Und siehe da : ES KLAPPTE !!!

Und die FH war begeistert !!!

Das war ein gutes Zeichen das ich auf dem richtigen weg war .

Ich kann nur jedem dazu raten !

Liebe Grüße von

Ina

von Ina* - am 18.03.2003 20:31
Hallo
ich habe eine Familienhilfe, und ich finde sie ganz toll.
Da ich berufstätig bin, fährt sie jeden Mittwoch meinen Sohn zur Ergotherpie.
Dann kommt sie momentan auch immer noch Montags, wo sie mir wenn ich möchte bei der Hausarbeit hilft, oder mir einfach nur zuhört.
Desweiteren versucht sie mit mir gemeinsam den Tag zu strukturieren, wegen meinem Sohn.
Manchmal geht sie auch mit den Kinder mal raus, so das ich mal eine Stunde für mich habe.
Bei uns besteht auch eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Sozialarbeiter vom Jugendamt, mit ihm wollen wir jetzt versuchen noch mehr Stunden zu bekommen, da die 5 die wir haben, nicht vorn und hinten reichen, um das was im Hilfeplan gefordert wird zu erreichen.
Kann eine solche Hilfe nur emfehlen, und mann kann ja auch wechseln wenn man merkt, das man mit dieser einen person nicht klar kommt.

schönen Gruß conny

von conny - am 20.03.2003 09:55
Hallo erstmal, ich bin die Melle! Ich bin 25 Jahre alt, weiss nicht ob ich ADS habe, aber mein 5jähriger Sohn Leon hat es jetzt diagnostiziert bekommen. Da ich selbst so ein unstrukturierter Mensch bin und theoretisch ganz viel weiss, es aber praktisch überhaupt nicht oder nicht lange umsetzen kann würde mich eine FH sehr interessieren. Welche Wege muss man denn gehen um eine zu bekommen und wie wird diese dann finanziert? Auch ist eine große Angst von mir, dass so eine FH mir noch zusätzlichen Kopfstress macht..von wegen aufräumen, und dann kommt ne Fremde in meine Wohnung *uah* *zitter*

von Moana - am 21.03.2003 21:47
Hallo Simone,

hat sich schon was getan?

neugierigfragende Grüße von ratti, die dir eine PM geschickt hat



von ratti1956 - am 23.03.2003 21:30
hallo ratti,

sorry, habe deine pm erhalten aber versäumt dir zu amtworten *schäm*;)

nein, es hat sich leider bisher noch nichts getan:(...ich werde gleich morgen noch mal beim JA "anklopfen" und horchen was die sagen.



von Chaotenbande - am 24.03.2003 00:49
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.