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RoteSeide
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Perrin, Dunkel

Ein nächtlicher Kampf

Startbeitrag von Dunkel am 09.12.2003 08:20

Dunkel lauerte die halbe Nacht auf der Straße, auf der Suche nach einem Opfer.

Eine kajira begegnete ihm; es stellte sich heraus, daß sie einem Händler gehörte. Mangels eines anderen Opfers hätte Dunkel auch das Eigentum von Händlern zerstört, aber das Mädchen war ((nach entsprechender OT-Warnung)) klug genug, die Flucht zu ergreifen.

Ein Händler begegnete ihm, der mit drei kajirae zusammen unterwegs war; aber der Mann war ((gleichfalls nach OT-Warnung)) zu schnell, als daß Dunkel Gelegenheit gehabt hätte, ihn anzugreifen; er verschwand mit seinen Mädchen.

Ein Fremder begegnete ihm, der weder der Händlerkaste angehörte noch Mitglied des Stadtrates oder der Stadtwache war; kein Opfer für Dunkels Rachedurst, sondern nur ein lästiger Neugieriger, bis er dann verschwand, um sich an einer wohl sichereren Stelle über den Ort kundig zu machen, an den ihn der Wind des Schicksals geweht hatte.

Aus der Taverne kamen eine Freie Frau und ein Mann. Der Mann, offenbar der Leibwächter der Frau, gehörte der Kriegerkaste an. Dunkel sprach mit ihm, und es stellte sich heraus, daß der Krieger nicht auf den Heimstein von Bar Letos geschworen hatte; also gehörte er auch nicht zu jenen, denen Dunkels Rache galt. Unbehelligt von Dunkel zogen die beiden ihres Weges.

Fast schien es Dunkel, als sei er für diese Nacht vergeblich auf der Lauer. Jägerschicksal. Ein Jäger muß Geduld haben. Dunkel hat Geduld. Und seine Geduld wurde belohnt.

Ein Stadtwächter kam; allein und anscheinend noch unerfahren. Dunkel griff ((nach entsprechender OT-Warnung)) den Mann an. Der Stadtwächter wehrte sich, schließlich sogar mit großem Geschick; er konnte Dunkel zweimal verwunden, bevor Dunkel ihn überwältigte und tötete.

Trotz der Schmerzen seiner Wunden war Dunkel sehr zufrieden; er hatte von dem berauschend starken Getränk gekostet, das allein Rachedurst stillen kann – Blut!

Wie ein Tier zog Dunkel sich in einen seiner Schlupfwinkel zurück, wo er warten wird, bis er von seinen Verletzungen genesen ist, um dann neuerlich auf die Jagd zu gehen, sich auf die Lauer zu legen.

Er ließ einen toten Stadtwächter zurück.

Nur die goreanischen Monde und eine defekte Lampe waren Zeugen des Mordes.

Noch weiß niemand, daß Dunkel den Mann getötet hat.

Noch sind seine Opfer nicht ((inplay)) gewarnt; noch besteht keine Gefahr für ihn, daß sie sich zusmamenschließen, daß sie den Spieß umdrehen, daß sie ihn, den Jäger, zu jagen versuchen. Dunkel findet das zufriedenstellend. Es erleichtert sein Vorhaben. Aber auch wenn es – eines Tages unvermeidlich – anders kommt, stört ihn das nicht. Ja, wenn die Opfer versuchen, ihrerseits zu Jägern zu werden, wird Dunkel es sogar leichter haben, erneut von dem Getränk zu kosten, das allein Rachedurst stillen kann – Blut.

Er liegt in dem stillen Winkel und wartet. Er hatte seine Zeit in dieser Nacht. Er wird wieder seine Zeit haben.

Antworten:

Perrin lief heute morgen zu früher stunde die strassen entlang, er wollte den kopf frei bekommen.

Perrin bog um eine ecke und sah jemanden auf dem Boden liegen, Perrin legt sofort die hand an den Griff seines Schwertes und sieht sich vorsichtig um. Nachdem er sich vergewissert hat, das die umgebung sicher ist, geht er langsam auf den mann am Boden zu, es ist noch dunkel in der Stasse, die Morgensonne hat den Körper noch nicht erreicht, weswegen er zuerst nicht erkennt das der Mann die Uniform der Stadtwache trägt.

Perrin kniet sich neben den Körper und fühlt nach dem Puls, er sieht die wunde und erkennt das dieser Wächter nicht mehr am leben sein kann.

Perrin sieht sich um und erkennt spuren von einem harten Kampf.

Perrin nimmt das schwert des wächters, an dem ebenfalls Blutt ist, also wurde auch sein gegner verwundet.

Was ist hier geschehen?

Perrin nimmt den Leichnahm des Wächters und trägt ihn zum Hain der Stille und legt ihn dort in die Aufbahrungshalle.

Perrin wird sich beim wachhabenden erkundigen wer dieser Krieger war und wird dessen Familie benachrichtigen.

Perrin macht sich auf den Weg zum Wachhaus.

von Perrin - am 09.12.2003 08:35

Korrektur

Dunkel wurde durch zwei kraftvolle Hiebe mit einem Knüppel verletzt, nicht durch eine Klinge; also wird Perrin kein Blut gesehen haben und kann folglich keine Vermutungen über den Verbleib des Täters oder dessen Fluchtradius oder was auch immer anstellen.

Grüße, Dunkel

von Dunkel - am 09.12.2003 11:22

Re: Korrektur

((ok *gg* dann eben die koregierte fassung))


Perrin sieht den Leichnahm und untersucht ihn, der tote war jung aber sehr kräftig.

Perrin weiß das die wachen der Stadt sehr gut ausgebildet sind, die Spuhren in der nähe der Leiche, lassen auf einen Kampf schliesen.

Perrin kann sich nicht vorstellen, das dieser Krieger, dessen Leichnahm hier vor Ihm liegt, seine Haut so billig verkauft hat. Perrin geht davon aus das der Angreifer ebenfalls verwundet wurde und noch nicht sehr weit gekommen ist.


((diese Version sollte alle weiteren beiträge bestätigen))

von Perrin - am 09.12.2003 11:59
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