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RoteSeide
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Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
-naomi-, Sutor*

Collar ohne Kajira

Startbeitrag von Sutor* am 30.09.2004 01:12

Spät ist es und dunkel die Strassen von Bar´Letos. Ein Kajira, namens naomiAc, irrt durch selbige, allein und ohne Schutz. Der Knauf einer Quiva trifft das Mädchen hart im Nacken. Bewusstlos wird sie davon geschleift und zurück bleibt nur das Collar, welches der Entführer mit geschickten Händen von ihrem Hals löste.

Keine Anhaltspunkte, keine Spuren bleiben zurück. Anscheinend versteht der Entführer sein Handwerk. Das leere Collar ist die einzige Spur, welche auf dem Pflaster der Strasse liegt ...

Antworten:

naomi blinzelte in das vor ihr neu entfachte Feuer. Die Kälte und Dunkelheit die sie umgab, wurden wenigsten etwas dadurch verdrängt. Der schmerzenden Nacken war schnell vergessen, als sie die dunkle finstere Gestalt vor dem Feuer erblickte, die sie emotionslos zu mustern schien. Instinktiv rutschte naomi etwas zurück und drückte sich näher an die kalte Wand.

Wo sie hier war? Und wer dieser Fremde am Feuer war, das wußte naomi nicht und eigentlich wollte sie es auch gar nicht wissen. Ihr innigster Wunsch bestand eigentlich nur noch darin, wieder nach Hause zu kommen. Das hier konnte doch nicht die Realität sein. Träumte sie vielleicht nur?

Nun sie lebte oder war dies hier die Hölle und die finstere Gestalt der Teufel der sie gewaltsam packte? Was sollte sie hier? All diese Fragen hämmerten in naomis Kopf.
Vor dem Tod hatte das Mädchen keine Angst und so blickte naomi ebenso finster und starr auf das beidseitig geschliffene Messer das zwischen ihren Brüsten entlangglitt und an ihrer Kehle verharrte. Die Kette an ihrem Fuß verhinderten eine Flucht und so blieb das nackte Mädchen ruhig, starr knieen und nur die Tatsache das dieses sonderbare Messer zwischen ihren Schenkel glitt, ließen sie diese auch weit öffnen. Freiwillig hätte sie mit Sicherheit ihre Schenkel nicht vor dieser finsteren Gestalt geöffnet.

Minuten vergingen, als das Messer von ihrer Kehle genommen wurde und naomi in eines der alten verdreckten Felle gestoßen wurde, indem sie sich auch sogleich einrollte. Sie wußte das ihr Leben von nun an,von diesem Fremden abhing. Mit diesen Gedanken schloß naomi ihre Augen, die Erschöpfung und Müdigkeit ließen sie schnell einschlafen.

von -naomi- - am 02.10.2004 23:15
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