Eine gute Tat

Startbeitrag von Galeerenkapitaen am 13.04.2005 14:05

Auf seiner Reise zürück in die Berge passiert Vitellius die Inseln, die vor der Stadt liegen. Auf einer von ihnen entdeckte er eine junge Frau, alleine und leicht verwirrt wie ihm schien. Sie behauptet, von Dieben überfallen worden zu sein. Ihm war es nicht moglich, ihre Herkunft zu ermitteln. Sie weigerte sich darüber zu sprechen. Ihren Namen gibt sie mit Helena an. Nach seiner Einschätzung ist sie eher eine entlaufene kajira als eine Freie, aber es war nicht viel aus ihr heraus zu bekommen.

Obwohl sie ein hübsches Ding ist, hat Vitellius andere Sorgen (und andere Frauen die er bevorzugt *mal kurz anmerk*) als sich ihrer anzunehmen.

Er beschliesst, sie in der Stadt im Sklavenhaus anzubinden, bis sich einer der Sklavenhändler oder die Stadt um sie kümmert. Von dem Geld für die kajira soll nach seinem Willen eine Seidentunika für riva und amira in der Taverne gekauft werden, damit sie was gutes mal zum anziehen haben.

Stahl und Ehre wünscht er allen und entschwebt in seine geliebten Berge

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