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RoteSeide
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Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 9 Monaten
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Corvus

Ankunft

Startbeitrag von Corvus am 03.09.2005 03:10

Er verliess die Galeere als freier Mann.
Zwar in einer ihm unwürdigen alten Tunika,aber er war frei!
Als er über die Reelig schritt schaute er sich die Hafengend an,es war sehr ruhig.
Eigentlich zu ruhig,und so ging er durch das Hafengelände immer mit dem unbehagenden Gefühl das er beobachtet würde.
Er sah Brandruinen die einst Lagerhäuser waren.
Was war hier geschehen in der Zeit wo er auf der Galeere war?

Von weitem erkannte er 2 Gestalten die die Strasse ihm entgegen kamen.
Schnell suchte er Schutz in einer dunklen Ecke...die Gestalten kamen näher...er konnte Worte hören,sie unterhielten sich.
Als sie immer näher kamen hörte er seinen Namen fallen in dem Gespräch

Die Gestalten waren auf einer Höhe mit ihm....in seiner dunklen Ecke wo er sich verbarg konnten sie ihn nicht sehen,und eine weibliche Stimme rief nach seinem Namen.

Seine Vermutung war richtig.
Man wusste in der Stadt bescheid über sein Eintreffen.

Aus der Dunkelheit herraus frug er wer ihn sucht.
Die weibliche Stimme erklärte sich als Shanya,die Heilerin.

Er trat aus der Dunkelheit,und konnte nicht glauben wer diese Heilerin begleitete.
Es war genau der Rarius,der ihn hier im Hafen einst besiegt hatte in dem langen Kampf.
Doch dieser Rarius trug nun Abzeichen...sofort erkannte er das er die Abzeichen des Hauptmann´s trug.
Die beiden hatten ihn gesucht und wollten ihn sprechen.
Der Ort für ein Gespräch war äusserst ungünstig,und der Hauptmann schlug die Wache vor.
Da Corvus eh direkt auf dem Weg zu Wache war,um seine Waffen abzuholen willigte er ein.

In der Wache nahm er ein Paket entgegen,öffnete dies und prüfte seine Waffen.
Alles war komplett und in einem ordentlichen Zustand enthalten.
Sein Liebling...seine Armbrust,sein Schwert und die schwarzen Dolche.
Alles war komplett erhalten,sein Gesicht hellte sich kurz auf der Freude wegen.

Im Büro des Hauptmann´s offenbarten die beiden ihm,was sie von ihm wollten.
Sie hatten einen Auftrag.
Aber es war kein Tötungsauftrag,es war ein Schutzauftrag.
Die beiden schilderten ihm kurz was in der Stadt passiert sei,und er solle einen Mann aus sicherer Entfernung beobachten und begleiten.
Und eingreifen wenn er in Gefahr kommt.
Als er den Namen hörte den er beschützen sollte,glaubte er erst seinen Ohren nicht.
Es war ein Mann vom hohen Rate.
Da seine Bezahlung ausgesprochen hoch war,willigte er ein.

Die Heilerin forderte er auf,ihm neue Kleidung zu besorgen.
Eine halblange schwarze Tunika die bis zu den Oberschenkeln reicht,ein eng anliegendes
schwarzes Beinkleid,feste Stiefel aus gutem Leder und einen ebenso gut gefertigten breiten Gürtel.
Sie nahm Maß,notierte alles gewissenhaft und kümmerte sich zum Schluss noch um seine Wunden auf dem Rücken,die noch nicht verheilt waren.

In einem der Behandlungszimmer schlief er auf den weichen Fellen ein,wärend die Heilerin ihm die letzten Wunden versorgte,die die Peitsche auf der Galeere noch zugefügt hatte.

Das erste mal wieder seid vielen Märkten lag er auf weichen Fellen,und das erstemal seid vielen Märkte konnte er in Ruhe durchschlafen.

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