Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Radioforum Schweiz
Beiträge im Thema:
20
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
MagicMax, Patrick - HB9OMZ, Adrian Böhlen, Rolf, der Frequenzenfänger, PeterSchwarz, -Ole-, dxbruelhart, smid, faro

Hilfe, ich verstehe die schweizer Medienpolitik nicht mehr (Reichweite Privatsender - Konzessionsgebiet)

Startbeitrag von MagicMax am 18.12.2005 22:51

Ich war am Samstag unterwegs nach Basel. Auf der Autobahn-Raststätte "Teufengraben" bei Egerkingen, spielte ich etwas am Autoradio rum. Auf der Frequenz 104,6 empfing ich Radio Emme vom Sender Sumiswald-Lerchenbühl! Dies sogar in guter Qualität mit RDS!

Ich weiss ja nicht, aber Egerkingen (liegt ja im Kanton Solothurn) gehört ganz sicher nicht mehr zum konzessionierten Sendegebiet von Radio Emme. Der Sender ist aber dort in bester Qualität mit RDS zu empfangen.

In Bern hingegen (gleiche Kanton und nicht sehr weit vom Emmental entfernt), kommt jedoch an den meisten Orten kein Mux mehr von Radio Emme, obwohl der Sender Belpberg 103,6 sicherlich problemlos bis weit nach Bern reichen würde. Von Niklaus Blaser, Techniker bei Radio Emme weiss ich, dass das BAKOM Radio Emme vorgeschrieben hatte, Einzüge Richtung Bern vorzunehmen. So ist dieser Sender bis Rüfenacht in guter Qualität empfangbar, in Gümligen geht er noch knapp und Auf der Autobahn Gümligen-Muri Richtung Bern ist der Empfang kurz vor dem Sonnenhof-Tunnel (Bern Ostring) nicht mehr geniessbar.

Nach Konzession ist dies auch Korrekt, denn Radio Emme hat eine Konzession u.a. für das Amt Konolfingen. Rüfenacht ist im Amt Konolfingen, Gümligen liegt bereits im Amt Bern.

Im Gegensatz ist aber in die andere Richtung ist im ganzen Gebiet Oensingen- Egerkingen (und wer weiss vielleicht noch weiter Richtung Rothrist) super Empfang möglich.

Ich verstehe das irgendwie nicht. (Also von der technischen Seite her zwar schon, obschon ich verwundert war, dass der Lerchenberg so weit geht), aber warum man so schwierig tut, wenn Radio Emme in Bern (technisch bedingt, durch Überreichweite) empfangen werden könnte, versteh ich nicht richtig.

Antworten:

Radiowellen halten sich nicht immer ans BAKOM ;)



von smid - am 19.12.2005 14:01
Salut Msgicmax,

Radio Emme aus Sumiswald ist auf 104,6V. 104,4H ist Radio Pilatus!

Ich glaube, wenn Radio Emme über Stadt Bern nicht senden darf gehört es zu den 3 Berner Radios Lobby die keine Interesse zu Konkurenz hat...

Hier empfänge ich Radio Emme besser auf 98,9H aus Oberburg und auf 106,0H aus Langnau. Kommen beiden in Bern nicht ein? (störung mit Radio Freibourg 98,9V aus Freiburg / Radio Fribourg 106,0V aus Grandcourt)



von Patrick - HB9OMZ - am 19.12.2005 14:12
Zitat
Patrick - HB9OMZ
Salut Msgicmax,

Radio Emme aus Sumiswald ist auf 104,6V. 104,4H ist Radio Pilatus!

Ich glaube, wenn Radio Emme über Stadt Bern nicht senden darf gehört es zu den 3 Berner Radios Lobby die keine Interesse zu Konkurenz hat...

Hier empfänge ich Radio Emme besser auf 98,9H aus Oberburg und auf 106,0H aus Langnau. Kommen beiden in Bern nicht ein? (störung mit Radio Freibourg 98,9V aus Freiburg / Radio Fribourg 106,0V aus Grandcourt)


Ja das ist genau so. Die 98.9 kommt in Bern selber nicht mehr (zu viele Hügel im Weg), die 106,0 auch nicht (auch zu viele Hügel im Weg, Bern ist zu tief unten), dazu kommen noch eventuelle Störungen durch Radio Fribourg.
In Bern geht am ehsten noch die 94,1 aus Konolfingen (vor allem im östlichen Stadtteil, aber auch dort nur angekratzt), sowie die 103,6 vom Belpberg (aber auch nur angekratzt und ohne RDS, wegen der Einzüge beim Sender Belpberg).
Ich hörte auch schon Radio Emme im Auto in Bern über den Belpberg 103,6 aber es ist nicht wirklich ein Hörvergnügen, da es immer wieder knakt und rauscht.

von MagicMax - am 19.12.2005 18:42
Ja klar, in Stadtmitte und ins (Bären :D ) Graben kann man nur Bantiger richtig empfängen. OK, Belpberg soll doch in Muri und Ostring rein (ich hoffe).

Etwas sieht doch komich aus:

- Belpberg strahlt BE1, ExtraBern und Emme.
- Bantiger strahlt BE1, Extrabern und RaBe (mit weniger Leistung).
- Emme ist ins berner Kabelnetz nicht aber doch Berner Oberland und Canal 3.

http://www.cablecom.ch/fr/sendertabelle?asc=1&type=plz&keyword=300025

Also, warum dürfen BE1 und ExtraBern breiter, mit Füllsender (Belpberg, Schönbühl) und stärker strahlen als den anderen?


von Patrick - HB9OMZ - am 19.12.2005 19:37
Zitat
Patrick - HB9OMZ
Ja klar, in Stadtmitte und ins (Bären :D ) Graben kann man nur Bantiger richtig empfängen. OK, Belpberg soll doch in Muri und Ostring rein (ich hoffe).

Etwas sieht doch komich aus:

- Belpberg strahlt BE1, ExtraBern und Emme.
- Bantiger strahlt BE1, Extrabern und RaBe (mit weniger Leistung).
- Emme ist ins berner Kabelnetz nicht aber doch Berner Oberland und Canal 3.

http://www.cablecom.ch/fr/sendertabelle?asc=1&type=plz&keyword=300025

Also, warum dürfen BE1 und ExtraBern breiter, mit Füllsender (Belpberg, Schönbühl) und stärker strahlen als den anderen?


Das ist in der Tat eine interessante Frage.

- Der Belpberg strahlt BE1, ExtraBern und Emme aus:
Der Belpberg versorgt natürlich u.a. auch das Aaretal (Amt Konolfingen). Dort haben die Sender ExtraBern und BE1 eine Konzession. Und natürlich auch Radio Emme. Radio Emme hat aber im Gegenzug keine Konzession für das Amt Bern und somit keine für die Stadt Bern. (Das Sendegebiet von Radio Emme reicht dafür bis in den Kanton Luzern).

Die Konzessionen können übrigens hier nachgeschaut werden.

-Radio Emme ist nicht im Berner Kabelnetz:
Der Grund wird der sein, dass es Radio Emme erst seit 1997, die anderen (BeO und Canal 3) schon länger. Ich denke es liegt daran, dass die Cablecom nichts mehr neues einspeisen will (begründet durch Mangel an freien Frequenzen). Ausserdem muss die Cablecom den Sender auch irgendwo terrestisch empfangen können. Ich weiss nicht genau, wo die Cablecom ihre Kopfstation für das Netz Bern hat, aber in Bern kann man Emme nicht in anstätdiger Qualität empfangen.
Für Canal 3 und BeO können sie natürlich ihre eigenen Leitungen benutzen, denn die Cablecom ist sowohl in Biel wie auch in Thun tätig, nicht aber im Emmental.

- RaBe strahlt mit weiger Leistung und nur von einem Sender (Bantiger) ohne Füllsender:
Bei RaBe handelt es sich bekanntlich um ein "nicht kommerzielles Privatradio". Die finanziellen Mittel dieses Senders sind begrenzt, und wahrscheinlich möchte man, eben gerade darum weil es ein nicht kommerzioneller Sender ist, die Sendereichweite bewusst tief halten, so dass nur gerade die Stadt Bern und die nächste Umgebung damit versorgt wird.

von MagicMax - am 19.12.2005 21:53
OK, danke für die Infos.

"Bei RaBe handelt es sich bekanntlich um ein "nicht kommerzielles Privatradio". Die finanziellen Mittel dieses Senders sind begrenzt, und wahrscheinlich möchte man, eben gerade darum weil es ein nicht kommerzioneller Sender ist, die Sendereichweite bewusst tief halten, so dass nur gerade die Stadt Bern und die nächste Umgebung damit versorgt wird."

Wahaha, die hälfte Sendeleistung am Bantiger ist sicher nicht wegen finanziellen Problemen.
Wenn eine Radio bekommt begrenztere Bewilligung, weil die nicht Komerziell ist währe ein Skandal. Das konnte ein Korruptionfall aus Komerziellen sein!


von Patrick - HB9OMZ - am 20.12.2005 12:55
@Patrick - HB9OMZ

Ich weiss nicht, wie's im Ostring ist, aber in Ostermundigen kommt der Belpberg überhaupt nicht mehr, jedenfalls nicht im nördlichen Ortsteil. Hier empfängt man stattdessen auf 103.6 schwach St. Chrischona und auf 96.3 recht gut die Wasserfluh. Radio Emme ist nur über Konolfingen 94.1 und Sumiswald 104.6 sehr schwach zu empfangen und selbst das nur im Freien. Oberburg 98.9 kann man bestenfalls noch erahnen. Auf 106.0 kommt dagegen Antenne Südbaden vom Blauen.

von Adrian Böhlen - am 21.12.2005 06:04
@Adrian Böhlen

Danke für die Infos.

Also der Belpberg ist ein guter Standort um über Bern nicht auszustrahlen!
Das ist überrachend, weil die Distanz nur 8km ; mit 200W und kein hohes Hubel dazwischen sollte der in Bern empfangbar.

Hier in Biel mit eine 6 Element Richtantenne kann ich von Belpberg nichts Hören. 96,3 ist überdeckt mit RJB aus Mörigen. 98,4 ist ExtraBern in Isofrequenz aus Schönbühl.
103,6 sollte hier doch hörbar sein, aber nur NRJ Genève kommt schwach in V pol und Chrichona sehr schwach in H pol.
Als vergleich :

- Radio Emme aus Sumiswald (104,6V) und nur 20W ist mit wenigen Störungen empfangbar.
- Radio Freiburg aus freiburger Stadtmitte (98,9V) und nur 30W doch hörbar ist.

Wieleicht strahlt Belpberg aus eine Richtantenne, mit 200W ERP nach Osten und -xxdB nach Norden. :confused:


von Patrick - HB9OMZ - am 21.12.2005 13:20
Zitat
Patrick - HB9OMZ
Hier in Biel mit eine 6 Element Richtantenne kann ich von Belpberg nichts Hören. 96,3 ist überdeckt mit RJB aus Mörigen. 98,4 ist ExtraBern in Isofrequenz aus Schönbühl.
103,6 sollte hier doch hörbar sein, aber nur NRJ Genève kommt schwach in V pol und Chrichona sehr schwach in H pol.
Als vergleich :

- Radio Emme aus Sumiswald (104,6V) und nur 20W ist mit wenigen Störungen empfangbar.
- Radio Freiburg aus freiburger Stadtmitte (98,9V) und nur 30W doch hörbar ist.

Wieleicht strahlt Belpberg aus eine Richtantenne, mit 200W ERP nach Osten und -xxdB nach Norden. :confused:


Hallo Patrick,
hier gibt es Datenblätter vom Bakom: http://www.bakom.ch/imperia/md/content/deutsch/radiotv2/konzessionierung/datenblaetter/emme.pdf

Vielleicht kannst du mehr damit anfangen als ich. Dort ist so ein "Antennen-Diagramm"
Wenn 0° Norden ist, würde mit voller Leistung gegen Osten gesendet

von MagicMax - am 21.12.2005 19:23
Alles ist klar:

- Der Sender ist nich am Belpberggipfel aber 200m tiefer, nah Münsingen.
- Ein Hubelseite abblendet richtung Bern
- Die strahlung ist noch mit ca. -4dB abgeschwächt richtung Bern

Mit Radiomobil ist die Bedeckung von Belpberg nur ins Aarethal bis Muri und nicht weiter. Der genaue Standort ist klar gewählt um über Bern nicht auszustrahlen.

von Patrick - HB9OMZ - am 22.12.2005 11:19
Jetzt ist Radio Emme sogar in Solothurn im Kabelnetz!

Die GA Weissenstein hat in einer Medienmitteilung geschrieben, dass sie ab 2006 neue Sender ins Netz einspeisen u.a. eben Emme (und noch ein paar andere. Radio Regenbogen, Radio RaBe, RSI 2+3, Life Channel)

Jetzt ist Emme sogar in der Stadt Solothurn über Kabel empfangbar, nicht aber in Bern.

von MagicMax - am 02.01.2006 16:56
Es ist auch ganz interessant, dass Radio Basilsik und mit Einschränkungen Radio Basel One auf 107,6 und 101,7 in weiten Teilen der Deutschschweiz gut empfangen werden können, In Zürich, in Luzern und im Glarnerland geht Radio Basilsik beispielsweise sehr gut im Autoradio.
Im Gegensatz dazu ist Radio X auf 94,5 kaum ausserhalb der Region Basel empfangbar...

von dxbruelhart - am 02.01.2006 17:41
Ja, die 101.7 von Radio Basel One geht sogar in weiten Teilen des Oberaargaus bis ins Lueg-Gebiet hinein und stört dort erheblich den Empfang von BE 1. Wenn man im Auto beispielsweise von Affoltern i.E. über die Lueg nach Kaltacker/Heimiswil fährt, hört man entweder Basel One oder BE 1, je nachdem, ob die Strasse etwas nördlich oder südlich des Kammes verläuft.

von Adrian Böhlen - am 02.01.2006 18:59
Zitat
dxbruelhart
Es ist auch ganz interessant, dass Radio Basilsik und mit Einschränkungen Radio Basel One auf 107,6 und 101,7 in weiten Teilen der Deutschschweiz gut empfangen werden können, In Zürich, in Luzern und im Glarnerland geht Radio Basilsik beispielsweise sehr gut im Autoradio.
Im Gegensatz dazu ist Radio X auf 94,5 kaum ausserhalb der Region Basel empfangbar...

______________________________________________________________________

QTH: CH-8610 Uster, 08E 43 40 / 47 N 21 08



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.01.06 18:48 durch dxbruelhart.


Zitat
Adrian Böhlen
Ja, die 101.7 von Radio Basel One geht sogar in weiten Teilen des Oberaargaus bis ins Lueg-Gebiet hinein und stört dort erheblich den Empfang von BE 1. Wenn man im Auto beispielsweise von Affoltern i.E. über die Lueg nach Kaltacker/Heimiswil fährt, hört man entweder Basel One oder BE 1, je nachdem, ob die Strasse etwas nördlich oder südlich des Kammes verläuft.


Ja, Basilisk und Basel One gehen wirklich sehr weit. Auch im Jungfrau Gebiet, auf der Wengernalp kommt zumindest Basilisk sehr gut rein.


Ich denke aber, dass es sich hier um technisch bedingt "Überreichweiten" handelt. Da die St. Chrischona nördlich von Basel und dem Baselbiet (also dem eigentlichen Empfangsgebiet) steht, können sie dort logischerweise am Sender keine Einzüge gegen Süden machen.

von MagicMax - am 02.01.2006 21:51
Die Reichweite eines UKW-Senders hängt heute vor allem von den Störfunzeln auf der selben Frequenz ab. Heute beginnt ja DX schon bei 100 km und man freut sich bereits darüber :D .

In der guten alten "Radiozeit" (50-er Jahre) war es völlig normal, z.B. in den Flumserbergen auf UKW (!) z:B. Italien, Hessen (grosser Feldberg/Taunus), DDR u.a. zu hören. Eine 4-Element-Antenne richtig gedreht genügte. DX war damals erst über etwa 300 km.

Ja, die Frequenzvernichtung durch Abschottungs-Störfunzeln hat uns bescheiden gemacht :eek:

Bald muss man zufrieden sein, UKW-Sender bei Direktsicht noch störungsfrei empfangen zu können.

Aber letztlich ist das wenigstens indirekt Werbung für DAB, weit eher, als die blöden (nichts-sagenden) TV-Spots. :cool:

von faro - am 03.01.2006 11:07
Naja, die 101,7 und die 107,6 müssten zudem noch mit 50 kW koordiniert sein. Von daher sind Störfunzeln vermutlich schwieriger unterzubringen.

von -Ole- - am 04.01.2006 12:50
Die letzten Tage habe ich wieder eine interessante Beobachtung gemacht. In der Nähe von Ostermundigen, an der Bolligenstrasse (auf der Höhe der UPD Waldau) kommt Radio Emme 104,6 mit RDS störungsfrei.

Die Frequenz 104,6 ist die wahrscheinlich mit Abstand am weitesten empfangbare Freuenz von Radio Emme Auch nördlich von Bern (Region Schönbühl) geht die 104,6 vielerorts im Freien sehr gut

von MagicMax - am 26.01.2006 20:59
> Die Frequenz 104,6 ist die wahrscheinlich mit Abstand am weitesten empfangbare Freuenz von Radio Emme

Das mag für das "offizielle" Empfangsgebiet stimmen, aber für den DX-Empfang nicht. Radio Emme geht an meinem Lieblings-Empfangsplatz bei Lohn/SH auf 100,0 überraschend gut (natürlich nur mit sehr schmalen Filtern wegen Säntis 99,9). Bis die unsäglichen neuen Feusisberg-QRG's in Betrieb gingen, war dort auch die 98,1 recht brauchbar empfangbar. Die Entfernung beträgt bei beiden Standorten ca. 100km.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 26.01.2006 22:20
Es ist auch ganz interessant, dass Radio Basilsik und mit Einschränkungen Radio Basel One auf 107,6 und 101,7 in weiten Teilen der Deutschschweiz gut empfangen werden können, In Zürich, in Luzern und im Glarnerland geht Radio Basilsik beispielsweise sehr gut im Autoradio.

Dagegen haben sie nach Deutschland rein sehr starke Einzüge, während Seefunk umgekehrt sehr weit in die Schweiz reinstrahlt.
Von den Schweizer Lokalradios schafft es fast keiner wirklich flächendeckend ein grösseres Gebiet in Baden-Württemberg zu erreichen.
Selbst Radio Top ist nicht überall am Bodensee in Top-Qualität aufzunehmen, besonders am Überlinger See haperts da natürlich.


von PeterSchwarz - am 27.01.2006 16:07
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.