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Radioforum Schweiz
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
MagicMax, dxbruelhart

Radio Pilatus neu auf 89,0 aus Wiggen-Roteflue

Startbeitrag von dxbruelhart am 11.11.2009 13:54

Radio Pilatus hat Anfang November einen neuen Sender in Betrieb genommen:
89,0 Wiggen-Ober Roteflue 46 53 03 N 7 56 06 E - 1139m, Antenne 19m, 100 W vertikal, dir. 190°-80°.
Wo kann dieser Sender allenfalls empfangen werden und verdrängt da SWR4 Witthoh?
Von selben Mast kommt auf 100,0 R. Neo1, welches ich z.B. am Osthang des Irchel empfangen kann.

Antworten:

Der Standort versorgt u.a. auch das bernische Schangnau. Dies bedeutet, dass nun dort auch Radio Pilatus besser als vorher vom Sender Schüpfheim empfangen werden kann.

Wenn ich wiedermal in dem Gebiet bin, werde ich testen, wie weit der Standort Richtung Trubschachen BE - Langnau i.E. reicht.

von MagicMax - am 29.11.2009 00:10
Wie ich erst jetzt festgestellt habe, stört dieser neue Sender von Radio Pilatus den Empfang von SWR4 Witthoh selbst hier in Uster noch teilweise recht deutlich; der Empfang von SWR4 Witthoh ist in Uster jetzt kein rechtes Vergnügen mehr, es dringt zwar nur selten Pilatus durch auf 89,0 - aber das Räuscheln im Hintergrund ist doch fast immer präsent.

von dxbruelhart - am 06.06.2010 09:55
Ich hatte nun einmal die Gelegenheit, das Verhalten der 89,0 von Radio Pilatus zu testen:

- Kenwood Autoradio

Die Frequenz 89,0 geht, wie schon erwartet, etwas weiter in den Kanton Bern rein, als die 87,6 aus Schüpfheim.
Das grösste Problem, welches die Ausbreitung des Senders in das bernische Emmental verhindert, ist die geografische Ausrichtung des Tals.

Auf dem Weg von Wiggen Richtung Trubschachen konnte ich den Sender noch mehrheitlich störungsfrei empfangen. Ab Trubschachen Richtung Bärau (Gemeinde Langnau), gings auch noch, auch wenn zwischendurch mit etwas Rauschen begleitet.
Auch in Langnau konnte ich Pilatus noch empfangen. Ich fuhr dann weiter auf der Hauptstrasse Richtung Bern. Richtung Schüpbach wurde dann der Empfang ungeniessbar.

Schlussfolgerung: Dank den geografischen Gegebenheiten im Entlebuch/Emmental ist eine fast konzessionsgebietsgetreue Abgrenzung möglich. Die Überreichweiten über das Sendegebiet hinaus erweisen sich als minim.

von MagicMax - am 06.03.2011 11:07
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