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Neuerungen im Sendernetz von Radio Top

Startbeitrag von dxbruelhart am 20.01.2011 16:10

Einen neuen Sender, eine Frequenzänderung und Antennenänderungen an zwei Standorten hat Radio Top vom Bakom jetzt konzessioniert bekommen:
Radio Top kann nun vom Rorschacherberg aus starten:
104.70 Rorschacherberg Hof-Vogelherd 9° 31' 11" E / 47° 28' 01" N 633m, Antenne 20m, 300 W vertikal dir. 250-290°.
Der Sender Elgg-Schneitberg muss nun umgestellt werden von 101,9 auf neu 97,5 - die 97,5 muss spätestens bis am 8.4.11 eingeschaltet werden, dann kann noch 10 Tage lang auf der 101,9 ein Umschaltband laufen; am 18.11. muss die 101,9 abgeschaltet sein.
Die ist eine sehr gute Nachricht für FM4-Hörer, denn im Gegenzug wird dann der Radio 1 Sender Winterthur-Brüelberg von 102,1 auf 102,0 umgestellt werden.
Der Cholfirst-Sender auf 103,3 kann künftig wie folgt senden:
103.30 Schffhausen Cholfirst 8° 38' 49" E / 47° 40' 52" N 570m, Antenne 92m, 200 W vertikal dir. 120°-220°.
Am Sender Bauma-Neuguet wird das Antennendiagramm angepast:
93.60 Bauma-Neuguet 8° 51' 33" E / 47° 22' 25" N 716m Antenne 30m, 25 W vertikal dir. 0-160°
Siehe auch http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/01214/03086/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeoB8fmym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--

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Zitat

Der Sender Elgg-Schneitberg muss nun umgestellt werden von 101,9 auf neu 97,5 - die 97,5 muss spätestens bis am 8.4.11 eingeschaltet werden, dann kann noch 10 Tage lang auf der 101,9 ein Umschaltband laufen; am 18.11. muss die 101,9 abgeschaltet sein.
Die ist eine sehr gute Nachricht für FM4-Hörer, denn im Gegenzug wird dann der Radio 1 Sender Winterthur-Brüelberg von 102,1 auf 102,0 umgestellt werden.


Das ist ja wohl ein Witz?

Auch wenn Radio 1 auf 102.0 MHz sendet, wird FM4 in Winterthur auf 102.1 immer noch nicht brauchbar hörbar sein und der LoRa Empfang zwischen Elgg und Winterthur auf 97.5 MHz geht gleichzeitig auch flöten... :rolleyes: :wall:

von radiohead - am 20.01.2011 18:37
Die 104.7 wird wirklich nicht eine grosse Reichweite haben, weil die ja eben bereits in Schaffhausen-Cholfirst und von Bezau-Baumgarten aus benutzt mit nicht gerade schwachen Signalen; die 104,7 ist eine K(r)ampfkoordination... Es wäre schlauer gewesen, die 90,0 auf dem Rorschacherber zu belassen.
Die 102,0 ist wohl wirklich eine Entlastung, damit können zumindest Autoradiohörer, die nicht gerade im Einzugsbereich des Rooterbergs sind (der Pilatus auf 102,1 versendet), zumindest wieder FM4 hören (Autoradios sind heute meist wirklich trennscharf und schaffen 100 kHz Trennung meist recht problemlos.
Die 97,5 ist wiederum eine ungünstige Frequenz für Elgg-Schneitberg, zumal hier die Lora-Frequenz eben blockiert wird, also hier wieder eine K(r)ampfkoordination...

von dxbruelhart - am 20.01.2011 21:33
Genau die 102.00MHz bin ich überzeugt das dann zumindest bis Frauenfeld ein anständiger Empfang von FM4 möglich ist. Also was meine Region betrifft sicher eine Verbesserung. :-)

Bin froh das Radio TOP wieder auf den Rorschachberg darf, die Situation jetzt ist eine Zumutung.

Frage kann es sein das die 90.00MHz nicht koordiniert wurde für den Rorschacherberg weil Radio TOP die Zürcher Sender stören würde?

Gruss sedes

von sedes - am 20.01.2011 23:01
104.7 auf den Rorschacherberg ist Mist. Früher hatte man per 90.0 wirklich im gesamten Bodenseegebiet einen guten Empfang von Radio Top. Auf der 104.7 ist zumindest auf deutscher Seite Kronehit aus Bezau sehr präsent. Aber bei dem engen Richtdiagramm wird da eh nicht viel rüberkommen vom Rorschacherberg.


von Peter Schwarz - am 20.01.2011 23:09
Das kann doch nicht sein, dass die Sender in der Schweiz mit Kronehit Österreich einen Frequenzkrieg veranstalten.
Radio Top auf 90.0 wäre optimal.
104.7 wird sicher durch Kronehit Bezau gestört
Das selbe Problem hat schon Kronehit vom Gebhardsberg auf 91,5 mit Radio Munot Schaffhausen. Vor der Aufschaltung von Kronehit kam 91,5 Schaffhausen bis Lindau.
Der Frequenz Scan in Lindau zeigt genug freie Frequenzen, auf denen keine Störungen aufkommen würden.

von lindau42 - am 21.01.2011 08:03
Am südlichen Bodenseeufer ist die 104,7 von Bezau aber nicht mehr so stark, für die Versorgung rund um Rorschach/Romannshorn dürfte die 104,7 ausreichen. Vielleicht wäre 104,8 besser gewesen, wobei das wieder Probleme mit Radio 7 auf deutscher Seite gegeben hätte (freilich nur mit miesen Radios). Am deutschen Bodenseeufer kommt Top ohnehin recht gut auf 90,0 an, da das Signal aus Sankt Gallen problemlos über die Hügel am Bodensee kommt.

Elgg-Schneitberg 97,5 - stört da nicht noch Lora aus Zürich rein?



von Wiesbadener - am 21.01.2011 09:31
Ich sehe eine grosse problem mit dem stark eingezogenen Antennendiagramm,
lief der frùher nicht mit 1kW und fast rundstrahlung !
Mit dem neuen diagramm und schlechter Frequenz kann die Radiostation
sicher nicht zufrieden sein. Besser wàre wirklich die 90.0 MHz mit
fast rundstrahlung und 1kW gewesen.
Warum hat man das verloren ?

von Rete_Svizzera - am 21.01.2011 15:56
Ich bin mir nicht sicher ev. weiss dxbruelhart mehr. Aber gab es in Zürich nicht einen Wechsel auf 90.10MHz? (Radio Zürisee oder Radio 24?)

Ich glaube das ist der Grund warum Radio Top überhaupt mit der 90.00MHz wechseln musste vom Rorschachberg auf den Chirchli-Peter und Paul.

Diese Frequenz hatte damals eine enorme Reichweite die heute vermutlich einen Sender stören würde. Ich meinte nämlich im Raum Frauenfeld Radio 24 auf der 90.10MHz gehört zu haben??

@ dxbruelhart Weißt Du ev. mehr?



von sedes - am 21.01.2011 16:16
@ sedes und alle:
Bis 2006 sendete Radio Zürisee auf 90,1 von der Felsenegg (Albis) vom Restaurant Felsenegg aus; diese 90,1 hatte wirklich eine tolle Reichweite bis in den Thurgau und bis in die Bodensee-Region; heute sendet nun auf 90,0 Radio 24 (seit einigen Monaten) vom Zürichberg; der Zürichberg hat aber gegen Osten keine grosse Reichweite, da kommt wohl wirklich nichts mehr in der Bodenseeregion mehr an.
Der Rorschacherberg auf 90,0 hatte kaum Reichweite gen Südwesten; hier im Raum Uster und auch im Glarnerland ist davon jedefalls kein Pieps angekommen; heute ist die 90,0 vom St.Gallen-Chirchli aber durchaus an gewissen Punkten im Raum Zürcher Oberland (trotz des Zürichbergs) und im Glarnerland (Netstal) sogar schon mit Teleskopantenne hörbar; der St. Galler Sender strahlt also wesentlich mehr Energie gen Südwesten aus als der Rorschacherberg dies tat, und hat also theroretisch mehr Störpotential gegen die anderen Sender auf 90,0 als der Rorschacherberg; in der Praxis stört aber St. Gallen hier doch nicht.
Weshalb also Radio Top die 90,0 vom Rorschacherberg aufgeben musste, ist mir völlig schleierhaft - ich sehe da wirklich keinen Sinn dahinter.

von dxbruelhart - am 22.01.2011 06:01
Zitat dxbruelhart :

" Weshalb also Radio Top die 90,0 vom Rorschacherberg aufgeben musste, ist mir völlig schleierhaft - ich sehe da wirklich keinen Sinn dahinter. "

Hallo Radiofreunde,

Das ist auch meine Meinung dazu.
Warum muss ein Sender QSY ( Frequenzwechsel machen ) wegen Späterer Aufschaltungen anderer
Sendestationen. Sollten diese nicht den bereits vorhandenen Gegebenheiten angepasst werden
und nicht umgekehrt ? Wie dem auch sei, der Käs ist gegessen.
MfG Det.

von RADIO354 - am 22.01.2011 08:48
Danke dxbruelhart für die Info. Na dann ist dieser wechsel absolut nicht nachvollziehbar.

Heute habe ich die 104.70MHz getestet von Kreuzlingen bis Altnau.

Es ist also nicht so das Kronheit auf der Schweizer Seite nicht empfangbar wäre, im Gegenteil, auf dieser Strecke (Kreuzlingen-Altnau) ist Kronehit noch anständig zu empfangen.

Nächste Woche teste ich wie es aussieht von Romanshorn bis Rorschach aber ich glaube auch diese Frequenz ist Käse :-(


von sedes - am 22.01.2011 15:31
So wie es aussieht könnte die 104.70 MHz genau das für diese Frequenz bestimmte Sendegebiet abdecken. Nicht mehr und nicht weniger.

Erstaunlicherweise wird nämlich Kronehit genau ab Romanshorn schwächer. Zwar immer noch empfangbar aber ich glaube Radio Top würde dadurch nicht gestört werden.

Fazit mit der 104.7 wird vermutlich Rorschach bis Romanshorn abgedeckt und das restliche Bodenseeufer wird wohl oder übel die zerkratze 90.00 MHz weiterhin übernehmen müssen.

Ok es kommt natürlich noch auf die Sendeleistung an vom Rorschacherberg.


von sedes - am 25.01.2011 09:43
Im Prinzip wäre es simpel:

Man müsste ein DAB-Radio auf Basis einer iPod Schnittstelle bauen. Damit wären die Einbauprobleme schon ziemlich gelöst weil bald die meisten Fahrzeuge inzwischen eine Kommunikation mit iPod und Co. Es kann natürlich auch ein Android sein;-). Natürlich reicht auch eine universelle und möglichst intelligente normale USB-Schnittstelle, welche Daten und Bildanzeige in beiden Richtungen ermöglichen soll - in beiden Richtungen - weil die Bedienung des DAB-Radios dann auch über das eingebaute Autoradio erfolgen sollte. Na vielleicht kommt bald so etwas auf den Markt.

von drahtlos - am 25.01.2011 21:33
Hallo Zusammen,

Seit heute morgen kann ich Radio Top in Romanshorn auf der 104.70 MHz (Rorschacherberg) empfangen.


Bin gespannt wie weit diese Funzel Richtung Kreuzlingen reicht, da Kronehit relativ gut am Bodenseeufer empfangbar war.

Gruss sedes


von sedes - am 25.03.2011 06:30
Leider ist nun Radio TOP auch auf 104.7 zu empfangen. Die Qualität ist OK, wie auf den anderen 4 Frequenzen, die man auf deutscher Seite vom See für Radio TOP hat.
Allerdings ist damit KRONEHIT für Friedrichshafen komplett weg. Die funzel auf 91.5 vom Gebhardsberg reicht gerade mal bis Langenargen. Die 104.7 war bisher bis Überlingen nutzbar ... nun leider nicht mehr.
Nichts gegen Radio TOP. Den höre ich auch immer wieder mal gerne, aber bitte nicht Frequenzen nutzen die bereits vergeben sind.

von lindau42 - am 27.03.2011 15:22
Ich muss zugeben bin selber überrascht wie weit diese Funzel reicht.

Hier ein kleiner Sendebericht vom Bodenseeufer nach Frauenfeld:

In Romanshorn ist das Signal von Radio Top zwar stark (Sendersuchlauf stoppt automatisch) wird aber immer wieder kurz von Kronehit gestört. (Kronehit drückt eindeutig durch)

Ab Uttwil bis auf der Höhe Altnau kann Radio Top problemlos auf dieser Frequenz gehört werden mit dem Beigeschmack das im Hintergrund immer ein rauschen hörbar ist. (Vermute immer noch Kronehit)

Ab Altnau wird der Empfang merklich schlechter, aber zum erstaunen kein Kronehit mehr empfangbar. Radio Top bleibt auf dieser Frequenz weiter dominant, mit aber stark schwankendem Empfang. Von leerem rauschen bis RDS Anzeige alles möglich… bis ca. 20 Km vor Frauenfeld wo dann DRS3 nahtlos übernimmt.

Gruss sedes

von sedes - am 29.03.2011 07:24
Kann eigentlich jemand den wechsel im Hinterthurgau bestätigen?

Laut Radio Top soll ja die 101.90 MHz eingestellt werden und auf die 97.50 Mhz wechseln.

Siehe den Bericht unten.




RADIO TOP sendet ab sofort wieder in der Region Bodensee-Ost. Vom Rorschacherberg ist das Programm auf der Frequenz 104.7 MHz zu empfangen. Eine neue Frequenz gibt es am 28. März ausserdem für den Hinterthurgau: Dort wird aus 101.9 MHz neu 97.5 MHz.
Die UKW-Frequenz 104.7 MHz gilt ab sofort. Der Sender «Rorschacherberg» deckt das «Empfangsloch» in der Region Romanshorn / Horn / Arbon. Das Bild oben zeigt den Sendemasten beim Verbreiten des TOP-Programms in Richtung Bodensee-Ost.

Neue Frequenz im Hinterthurgau

Die zweite Neuerung betrifft Teile des Hinterthurgaus. Die Umstellung der Frequenz erfolgt am Montag, 28. März 2011 im Anschluss an die 14.00 Uhr-News. Umgestellt wird der UKW-Empfang ab dem Sender Elgg-Schneitberg (Bild rechts). Dieser Sender versorgt die Region Aadorf/Wängi mit dem TOP-Programm. Umgestellt werden müssen z.B. Küchenradios, Radiowecker oder ältere Autoradios. Nicht betroffen vom Wechsel ist der Empfang via Kabel-, Internet- oder Digitalradio. Auch in Elgg selber gibt es keine Änderungen – dort bleibt die RADIO TOP Frequenz bei 103.5 MHz.

Bei der Umstellung ist mit einem kurzen Sendeunterbruch zu rechnen. Grund für diese Umstellung ist ein neuer Frequenzplan des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM), auf welchen RADIO TOP keinen Einfluss hat.


von sedes - am 31.03.2011 14:12
Am Bodensee konnte ich auf einer Anhöhung tatsächlich die Schlaufe auf der 101.90MHz empfangen die darauf hinweist das Radio Top auf die 97.50 MHz gewechselt hat.

So wie es aussieht müsste die 97.50MHz auf Sendung sein, das konnte ich hier noch nicht überprüfen da mir Radio Lora mit einer Mischung von FM1 (Speicher 97.50MHz) in die Quere kommt sprich diese Frequenz ist hier am Bodensee total überladen.

von sedes - am 31.03.2011 16:01
Schade, die Schleife habe ich nicht mitbekommen. Hat sie jemand mitgeschnitten?

Die 101.9 war hier in Schaffhausen ganz brauchbar zu hören, aber jetzt empfange ich nichts mehr.
Die neue Frequenz 97.5 geht hier erwartungsgemäss gar nicht, dank Sichtkontakt zum Uetliberg.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 31.03.2011 20:26
Radio Top sendet noch (oder wieder) auf 101,9 von Elgg-Schneitberg die Umschaltschlaufe; die Sendeleistung wurde aber wirklich stark reduziert, auf Guldenen ist noch ein Empfang mit O=2-3, gerade noch verständlich, wenn man richtig hinhört, möglich. Zuvor ging der da einwandfrei, mit O=5 und RDS.

von dxbruelhart - am 01.04.2011 12:49
Im Tösstal stören sich nun Lora und Top gegenseitig auf 97,50; Lora ist wohl praktisch überall noch stärker im Tösstal als Top, aber nicht mehr sauber zu empfanen; die 97.50 ist wirklich eine blöde Frequenz, so ist beiden nicht geholfen So braucht es wieder neue Funzeln im Tösstal für Lora, und die Verfunzelung findet kein Ende...

von dxbruelhart - am 02.04.2011 19:32
Zitat
dxbruelhart
Im Tösstal stören sich nun Lora und Top gegenseitig auf 97,50
[...]
So braucht es wieder neue Funzeln im Tösstal für Lora, und die Verfunzelung findet kein Ende...

Wo genau im Tösstal gibt es Störungen? Wenn es ausserhalb des Konzessionsgebiets ist, braucht's und gibt's auch keine Funzeln.
Mal davon abgesehen, dass ich LoRa eh' für ein absolut verzichtbares Programm halte. Und mit dieser Meinung bin ich nicht allein. Die Trauer im Tösstal dürfte sich in Grenzen halten. Das waren noch Zeiten, als vom Uetliberg noch DRS3 auf der 97.5 kam...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.04.2011 06:11
Zitat
Rolf, der Frequenzenfänger
Zitat
dxbruelhart
Im Tösstal stören sich nun Lora und Top gegenseitig auf 97,50
[...]
So braucht es wieder neue Funzeln im Tösstal für Lora, und die Verfunzelung findet kein Ende...

Wo genau im Tösstal gibt es Störungen? Wenn es ausserhalb des Konzessionsgebiets ist, braucht's und gibt's auch keine Funzeln.
Mal davon abgesehen, dass ich LoRa eh' für ein absolut verzichtbares Programm halte. Und mit dieser Meinung bin ich nicht allein. Die Trauer im Tösstal dürfte sich in Grenzen halten. Das waren noch Zeiten, als vom Uetliberg noch DRS3 auf der 97.5 kam...


Im Raum Wila-Saland-Bauma stören sich die beiden gegenseitig. Ich schalte wohl Lora nur sehr selten ein, aber als verzichtbar stufe ich Lora nun doch wirklich nicht ein; ein solches Kontrastprogramm zu den anderen Privaten tut manchmal doch ganz gut; viele Hörer im Tösstal hat wohl Lora aber wirklich nicht; mich stört aber hier wieder mal die Politik, gewissen Programmen so absichtlich die Empfangsreichweiten zu beschneiden durch Gleichkanalbelegungen, das wird ja hierzulande nun schon seit einigen Jahren so betrieben.
Lora kam aber bisher ohne Zusatzfunzeln aus, da kann man wohl dennoch hoffen, sie bleiben bei dieser Ein-Frequenz-Politik, die 97,5 ist ja von dieser Kollision mit Top abgesehen immer noch eine erstklassige Frequenz mit entsprechend grosser Reichweite.

von dxbruelhart - am 03.04.2011 06:46
Zitat
dxbruelhart
Ich schalte wohl Lora nur sehr selten ein, aber als verzichtbar stufe ich Lora nun doch wirklich nicht ein; ein solches Kontrastprogramm zu den anderen Privaten tut manchmal doch ganz gut

Der "Kontrast" ist mir bei LoRa einfach zu gross. Auf der einen Seite haben wir im Zürcher Äther den Ultra-Dudelfunk von Energy & Co., auf der anderen Seite den Ultra-Alternativfunk von LoRa. Der mag im urban-multikulturellen Umfeld der Stadt Zürich vielleicht den einen oder anderen Hörer finden, aber in den ländlichen Regionen dürfte die Hörerzahl gegen Null tendieren.
Wenn Roger Schawinski sein ursprüngliches Radio1-Konzept durchgezogen hätte, wäre es ein Sender nach meinem Geschmack geworden. Leider ist, wie wir wissen, letztlich nur ein "Oldies-Based-AC"-Formatradio draus geworden.

Grundsätzlich gebe ich dir, Christian, aber schon recht. Die Vergabe der 97.5 nach Elgg hat bei mir auch für Kopfschütteln gesorgt. Da hätte sich bestimmt eine geeignetere Frequenz finden lassen. Noch besser wäre es freilich gewesen, für den Brüelberg eine andere Frequenz als die 102.1 bzw. künftig 102.0 zu nehmen. Dann hätte man die 101.9 in Elgg belassen können und FM4 wäre in der Region Winterthur weiterhin empfangbar.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 03.04.2011 07:14
ich bin n bissel spät dran, aber für leute die´s interessiert...
hab mal am autoradio ende märz auf der fahrt von Obereisenbach (bei tettnang) nach wangen über rotheidlen / amzell die 104,7 gecheckt...
grob gesagt gibt´s ein schönes gezischel und hin und her (zwischen krone(s)hit und radio top) von obereisenbach bis rotheidlen, dann auf der B32 nahm solangsam wieder Kronehit wieder "das ruder in die hand..." aber störungsfrei war´s dennoch nicht... hatte top immer mal wieder reingestört...
aber ich hab eh noch die

keine ahnung ob das jetzt eine(n) interessiert, aber ich poste es einfach mal :rp: :p

von Möchtegern Dxer - am 18.04.2011 17:56
Das ist genau das problem von ukw das gegenüber dab das schlechtere system ist. Mehrere Programme auf der selben frequenz stören einander. Ich bekomme indoor in Schaffhausen nicht gerade viele Ukw Programme störungsfrei und in lupenreinen stereo herein, da die Programme immer mehr schlechte frequenzen bekommen. Z.b Zürichsee 90,6.Das ist der vorteil wo ich an dab schätze. Keine verzerrungen, kein rauschen u.s.w. Top ist ab 1. Juni auch via dab zu empfangen.

von Rabbit76 - am 19.04.2011 11:42
Ich habe nun auch die 101,9 genauer beobachtet in den letzten Tagen, nachdem Elgg-Schneitberg nun definitiv von der 101,9 abgezogen ist: Auf dem Säntis und auf der Hulftegg ist auf 101,9 jetzt die Antenne Bayern hörbar, an denen beiden Standorten wohl von Weiler.
In Uster ist auf 101,9 jetzt Radio Dreyeckland zu hören aus Sélestat-rue de la Scherr.
In Netstal ist jetzt auf 101,9 - je nach genauem Standort und Antennenstellung - jetzt R. Dreyeckland aus Sélestat oder aber Antenne Bayern, hier sicher vom Heidelstein her kommend, zu hören.
Was hört Ihr nun auf der freigewordenen 101,9?

von dxbruelhart - am 24.04.2011 15:24
War heute Morgen am Bahnhof Elgg und habe mit dem Sangean DPR-34 mal geschaut wie gut dort Radio Top auf 97.5 geht. Selbst in direkter Sichtweite des Senders Elgg kommt es zum Zischeln. Das verwundert auch nicht, denn z.B. auf 102.8 und 100.9 gehen R24 und Energy problemlos mit RDS.

Unfähiger hätte das BAKOM also die Frequenz 97.5 nicht koordinieren können. Radio Top geht nicht sauber und LoRa ist über weite Strecken in der Region Winterthur auch nicht mehr empfangbar! :wall: :rolleyes:

von radiohead - am 07.06.2011 06:37
Ich habe folgenden Artikel auf Toponline gefunden.

Kann das jemand bestätigen das sich der Empfang verbessert hat?

RADIO TOP verbessert den Empfang für seine Hörer im Versorgungsgebiet Aadorf-Wängi. Aus diesem Grund kommt es wegen Umbauarbeiten zu einem kurzzeitigen Unterbruch auf der Frequenz 97,5 MHz.

Alle Frequenzen von RADIO TOP

Der Unterbruch erfolgt nach den News um 10.00 Uhr. Nach etwa dreissig Minuten sollte das Programm von RADIO TOP wieder empfangbar sein.

Siehe:

http://www.toponline.ch/area-1.rub-36.art-157701.tce

von sedes - am 09.06.2011 08:03
Neue TOP-Frequenzen in Teilen des Kantons Thurgau (Top-Homepage 8.6.2011)

RADIO TOP sendet ab sofort wieder in der Region Bodensee-Ost. Vom Rorschacherberg ist das Programm auf der Frequenz 104.7 MHz zu empfangen. Eine neue Frequenz gibt seit dem 28. März 2011 ausserdem für den Hinterthurgau: Dort wird aus 101.9 MHz neu 97.5 MHz.

Alle TOP-Frequenzen auf einen Blick

Die UKW-Frequenz 104.7 MHz gilt ab sofort. Der Sender «Rorschacherberg» deckt das «Empfangsloch» in der Region Romanshorn / Horn / Arbon. Das Bild oben zeigt den Sendemasten beim Verbreiten des TOP-Programms in Richtung Bodensee-Ost.

Neue Frequenz im Hinterthurgau

Die zweite Neuerung betrifft Teile des Hinterthurgaus. Die Umstellung der Frequenz erfolgte am Montag, 28. März 2011 im Anschluss an die 14.00 Uhr-News. Umgestellt wurde der UKW-Empfang ab dem Sender Elgg-Schneitberg (Bild rechts). Dieser Sender versorgt die Region Aadorf/Wängi mit dem TOP-Programm. Umgestellt werden müssen z.B. Küchenradios, Radiowecker oder ältere Autoradios. Nicht betroffen vom Wechsel ist der Empfang via Kabel-, Internet- oder Digitalradio. Auch in Elgg selber gibt es keine Änderungen – dort bleibt die RADIO TOP Frequenz bei 103.5 MHz.

(Bilder: Thomas Lüscher)




von Heinz Lindenmann - am 09.06.2011 11:14
Zitat

zeigt den Sendemasten beim Verbreiten des TOP-Programms in Richtung Bodensee-Ost.

Wie ja deutlich zu erkennen ist:

Die Streifen am Himmel resultieren sicher aus der Verbreitung. Womit endlich das Rätsel der mysteriösen Chemtrails geklärt ist.
:joke:

von Peter Schwarz - am 10.06.2011 08:35
Zitat
sedes
Peinlich die 104.70Mhz schweigt schon bald seit 3 Wochen!!!! Nur Leertäger...

Ist das den möglich? Gibt es dafür nicht irgendein Alarmsytem wen ein Sender ausfällt?


Noch peinlicher für Radio Top niemand scheint diese Freuquenz zu vermissen....


Vorschlag: Wie wäre es wenn ein ehrvoller DXler mal Kontakt mit den Technikern vom Radio TOP Kontakt aufnehmen würde! ..... so wie unter Freunden sonst üblich!

Alarmsysteme kosten Geld und Unterhalt! ..... Dinge die ein Lokalradio wie Radio Top wohl nicht für jeden Sender priorisiert ..... möchte man meinen.

Tja, weil halt niemand den Telefonhörer in die Hand nimmt und mal nett beim Radio nachfragt, oder nicht über technisches Wissen verfügt ..... wird halt eher auf eine andere Frequenz oder Anbieter umgeschaltet.

..... also wer hat genug Leidensdruck und meldet sich beim Radio Top?!?

von Bünzli mit Migrationshintergrund - am 22.09.2011 11:56
Radio Top hat nun vom Bakom die Konzession für den Sender 98,90 auf der Schaufelberger Egg bekommen.
Die Daten dieses kommenden Senders:
98.90 Hinwil-Schaufelberger Egg 47 18 15 8 53 13 - 991m, Antenne 30m, 400W vertikal dir. 260°-310°.
Dieser Sender wird wohl montiert und in Betrieb genommen, sobald auch diese Höhe augeapert sein wird.
Die Schaufelberger Egg ist ausserordentlich günstiger Standort für den Empfang aus Frankreich (Süd-Elsass, Region Belfort, Besançon, bis in die Champagne und Lothringen; mit der Richtstrahlung gen WNW wird dieser Sender wohl auch bis nach Frankreich strahlen.

von dxbruelhart - am 25.01.2012 06:52
Gestern hat nun Radio Top diesen hervorragenden Standort in Betrieb genommen (habe die 98,9 heute auf dem Arbeitsweg entdeckt - am Samstag war ich noch auf der Schaufelberger Egg; es sendet also neu:
98.90 Radio Top Schaufelberger Egg 47 18 15 8 53 13 - 991m, Antenne 30m, 400W vertikal dir. 260°-310.
Im Raum Richterswil kommt dieser neue Sender hervorragend gut an.
Nun sollte Radio Top den Standort Feusisberg-Strickli 95,0 abschalten; der Sender Feusisberg-Strickli wurde von Radio Top eh recht stiefmütterlich behandelt, der war oft ausgefallen und sendete nur Leerträger, und wurde jeweils länger nicht wieder in Betrieb genommen.

von dxbruelhart - am 28.02.2012 07:14
@ dxbruelhart,

Echt ?

Alle Anderen sind gestört ? Mit Normalem Equipment, so wie Frau XXXX villeicht zu Haus hat ?
oder Eher mit DX- Equipment ?
Ich bekomme Radio Top hier auf irgenteiner UKW QRG aber nur gerade an der Grasnarbe.
Digital dank Starkem Rüthi- Sender allerdings ohne Schwierigkeiten.
Wobei Ich Radio Top Two eher einschalte.
MfG Det.

von RADIO354 - am 28.02.2012 14:45
Zitat
RADIO354
@ dxbruelhart,
Echt ?
Alle Anderen sind gestört ? Mit Normalem Equipment, so wie Frau XXXX villeicht zu Haus hat ?
oder Eher mit DX- Equipment ?
Ich bekomme Radio Top hier auf irgenteiner UKW QRG aber nur gerade an der Grasnarbe.


Die Verfuzelung hat ganze Arbeit gemacht, auf UKW ist gibts praktisch nichts mehr sauber in Stereo, eine Ausnahme ist der neue Top-Sender auf 98,9 von der Schaufelberger Egg.

von dxbruelhart - am 28.02.2012 15:20
In den 70`er Jahren war UKW Stationär per Dachantenne mit 300 khz Abstand zwischen
den Sendern ein wahrer Hochgenuss an der Stereoanlage. Wenngleich es Zahlenmässig
weniger Programme gewesen sind so war doch die Qualität 1A.
Hier stören sich auch viele Gegenseitig...
Die Stärkeren kommen drüber.... die Anderen sind futsch !

von RADIO354 - am 28.02.2012 15:29
Ein paar Gedanken auch zu diesem neuen Sender von Radio Top, zumal Radio Top rund 11 (!) Jahre lang nach einem entsprechenden Sender für das Zürcher Oberland und den oberen Zürichsee gesucht hatte. Zwar hatte Radio Top bereits seit 1997 einen Sender auf dem Zürichberg, vorerst reichte der gute Empfang aber nur bis etwa Uster, zumal der Zürichberg damals mit einem etwas schmalen Diagramm sendete; das Sendediagramm vom Zürichberg wurde aber vor einigen Jahren geöffnet.
Im Herbst 2001 dachte Radio Top, man hätte den passenden Standort gefunden: Auslikon-Schnabel (8°48 43 / 47°20 51) - die Frequenz sollte 90,0 werden damals. Es gab damals aber tüchtige Opposition von Anwohnern, sodass dieser Standort dann nicht verwirklicht werden konnte; man suchte dann noch alternative Standorte im Umkreis von Auslikon-Schnabel, wurde da aber nicht wirklich fündig.
Im Jahr 2005 zeichnete sich ab, dass ein paar Programme auf den Strickli-Sender oberhalb Feusisberg (bis 2005 exklusiver Radio Zürisee-Standort) wollten; daher bewarb sich Radio Top auch darum um bekam dann auch die entsprechende Frequenz 95,0 zugesprochen und startete von diesem Standort aus.
Das Antennendiagramm der 95,0 verhinderte aber, dass sich das Signal von Radio Top richtig im Zürcher Oberland ausbreiten konnte; die 95,0 konnte wohl anschliessen an den Zürichberg 104,5 - dennoch gab es mehr oder weniger abgeschattete Ecken in der Region. Im Hause in Uster erreicht die 95,0 bei der Nutzung des Grundig Satellit 700 nicht das RDS-Niveau, daür reicht die Signalstärke nicht aus. Die 95,0 wurde aber von Radio Top bzw. Sumatronic auch ziemlich vernachlässigt, so ist die 95,0 eine Frequenz, die wirklich oft nur einen Leerträger ausgesendet hat.
Im Raum Rapperswil können auch noch die 103,5 vom Winterthurer Brüelberg und die 93,1 aus Wil aushelfen.
Die neue 98,9 von der Schaufelberger Egg deckt jetzt das Zürcher Oberland und den oberen Teil des Zürichsees optimal ab; in der Linthebene (zwischen Zürichsee und Glarnerland) kommt die 99,1 Hasliberg wiederum sehr gut an, diese reicht auch noch gut ins Glarnerland hinein.
Zudem sendet Radio Top seit 2011 auch auf DAB, im Swissmediacast-Ensemble auf 7D.
So wurde die 95,0 Feusisberg-Strickli wirklich überflüssig, Radio Top kann diese nun guten Gewissens abschalten.

von dxbruelhart - am 29.02.2012 15:31
Zitat
Peter Schwarz
@brühli: Was? Und die Privaten, die aus Uster selbst senden? Die gehen nur verrauscht?


Radio 24 sendet hier (Uster-Freudwil-Buechholz) auf 95,8 - da senden auch BR3 Grünten (das käme hier eigentlich mit RDS), Rete uno Valzeina und DRS1 Steg - da bleibt nun ein verrauschter Stereo-Empfang übrig von Radio 24.
Radio Energy 105,2 hat zwar keine starken Gleichkanalsender, wird aber von DLF Blauen 105,1 und DRS3 Chasseral 105,3 sekundiert bzw. in die Zange genommen; so resultiert hier auch nur ein angerauschter Stereo-Empfang, zumal hier mit 110 kHz-Filtern oder breiteren Filtern gehört wird.

von dxbruelhart - am 01.03.2012 13:19
Zitat
dxbruelhart: Die neue 98,9 von der Schaufelberger Egg deckt jetzt das Zürcher Oberland und den oberen Teil des Zürichsees optimal ab; in der Linthebene (zwischen Zürichsee und Glarnerland) kommt die 99,1 Hasliberg wiederum sehr gut an, diese reicht auch noch gut ins Glarnerland hinein.


Konnte gestern die 98,9 mal genauer austesten. Richtung Zürich Nord ist die Abdeckung sehr gut, so dass RDS nicht mal auf die 104,5 vom Züriberg wechselt.
Richtung Rapperswil und Glarnerland ist aber nichts mehr zu hören. Bereits nach Rüti/ZH verabschiedet sich der Empfang und es bleibt bis ins Linthgebiet nur 95,0 vom Strickli die erste Wahl.
Auf 99,1 habe ich nichts gescheites empfangen. Der mag vielleicht mit einer Richtantenne empfangbar sein, jedoch nicht mit einer herkömmlichen Autoradioantenne. Da kommen deutsche Sender wesentlich besser an.
Auf 98,9 hört man nach dem Autobahntunnel bei Tuggen bis Glarnerland nur noch Radio Zürisee vom neuen Sender Walenstadtberg.
Für die Gebiete Hinwil, Wetzikon, Uster, rund um den Greifensee und Forch Autostrasse brachte es eine wesentliche Verbesserung. Dieser Füllsender war nun einfach nötig um eine grosse Lücke im Netz zu schliessen.

von Maxtech - am 01.03.2012 22:25
Das kann ja echt nicht sein, dass ein Ortssender über keine 3km vernünftig empfangbar ist. Da haben die Koordinierer aber ganze Arbeit geleistet. Ich denke mal, dass man in der Schweiz oftmals die Reflexionen am Gebirge unterschätzt...dabei müsste man gerade bei Euch die solchen seit langer Zeit kennen.
Der Empfangsbericht der neuen Top-Frequenz 98.9 liest sich ja gar nicht so schlecht, das scheint ja mal eine halbwegs vernünftig eingesetzte Funzel zu sein...wobei es freilich Luft nach oben gibt. Man hätte es auch binbekommen können, das ganze von Max beschrieben Gebiet mittels EINES Senders zu bedienen, bei nur wenig höherer Leistung. Wieso man diese Frequenz auf engem Raum doppelt belegt (Walenstadtberg für Zürisee und Schauffelberger Egg für Top) kann ich nicht nachvollziehen.

von Peter Schwarz - am 02.03.2012 15:39
Interessant ist, dass dies zunächst keinem aufgefallen ist, Maxtech hat die Abschaltung entedeckt. Hören nur noch wenige UKW, oder hat Radio Top kaum Hörer?
Auf 96.80 war hier Radio Top recht gut zu hören, jetzt ist SWR3 wieder zu hören von der Hohen Möhr, dazwischen drückt kurz auch ein anderes Pop-Programm zu hören, das ist wohl FM1 von Ebnat-Kappel Rauchgirlen Simi; zudem drückt teilweise das Kabelsignal von RSR2 Espace 2 durch. Was hört Ihr nun auf 96.80?

von dxbruelhart - am 30.03.2016 04:30
Zitat
dxbruelhart
Interessant ist, dass dies zunächst keinem aufgefallen ist, Maxtech hat die Abschaltung entedeckt. Hören nur noch wenige UKW, oder hat Radio Top kaum Hörer?
Auf 96.80 war hier Radio Top recht gut zu hören, jetzt ist SWR3 wieder zu hören von der Hohen Möhr, dazwischen drückt kurz auch ein anderes Pop-Programm zu hören, das ist wohl FM1 von Ebnat-Kappel Rauchgirlen Simi; zudem drückt teilweise das Kabelsignal von RSR2 Espace 2 durch. Was hört Ihr nun auf 96.80?

Genau das ist der Grund, warum hier viele Hörer auf DAB umgestiegen sind. Es gibt keine Frequenz, auf der nicht ein anderer Sender störend rein streut und somit den klaren Empfang stört. Dass hier gleich zwei Sender auf der nun freien Frequenz zu hören sind, wundert mich nicht.

von lindau42 - am 30.03.2016 08:00
Ich habe mir mal die 7 D Versorgung für das Gebiet der nun Abgestellten UKW herausgesucht.
Ausgerechnet da wo der 7 D laut Prognose nicht Optimal geht wurden die UKW von Radio Top
abgestellt. Der Versprochene Ersatz ist allerdings auch noch nicht in " Sichtweite " .
Denn bislang fehlen die Passenden Sendestandorte in den Entsprechenden Dateien ( Bundesnetzagentur ).

von RADIO354 - am 30.03.2016 21:11
Welche DAB-Senderstandorte eingesetzt werden sollen im Tösstal, darüber ist man sich offensichtlich noch nicht klar, das schrieb mir auch Hr. Schurter.
Im Tösstal wurde früher auch das Hörnli als Senderstandort evaluiert, hier war mal ein SRG-DAB Senderstandort geplant. Ebenfalls weitreichend ist der Standort Steg-Waldsberg. Radio Top schrieb ja, man wolle zwei Standorte einsetzen für das Tösstal; ob man eventuell auch auf die nun abgeschalteteten UKW-Standorte will, weiss ich nicht.

von dxbruelhart - am 31.03.2016 07:21
Im Tösstal beschränkt man sich nun für DAB+ offensichtlich auf den weitreichenden Standort Steg-Waldsberg, im aktuellen BNetzA-Update ist dieser neue Sender für 7D drin, es soll mit 575 W Richtung 260-310° gesent werden; der Standort an sich dürfte gut ausreichen, da im Norden der Brüelberg und im Süden der Bachtel auch ein Stück weit ins Tösstal einstrahlen.

von dxbruelhart - am 15.08.2016 09:40
Seit einiger Zeit ist der Empfang vom Sender Schaufelberger Egg stark beeinträchtigt. Das Problem liegt beim Ballempfang.
Heute Morgen war das Signal stark zerkratzt.
Da sollte Top über die Bücher und den Sender mit einem Mikrolink ansteuern, oder gleich abstellen.

von Maxtech - am 01.12.2016 13:05
Jetzt ist das Signal von Feusisberg-Strickli zeitweise stark verzerrt. Radio Top unterhält sein UKW-Sendernetz nicht (mehr) richtig; vor wenigen Jahren fiel der Strichboden-Sender immer wieder aus, Feusisberg-Strickli war auch einige male ganz ausgefallen.
Sofern Radio Top diese Sender aufgrund mangelnder Finanzen nicht mehr unterhalten kann, so wäre es doch besser, diese gleich ganz abzuschalten, denn jetzt hat Top ja eine hervorragende DAB-Versorgung im ganzen Sendegebiet auf 7D.

von dxbruelhart - am 15.01.2017 08:00
Die Meldung ist ja undatiert, also könnte die Abschaltung schon etwas zurückliegen. Jedenfalls ist mir schon vor 3 Wochen beim "Reaktivieren" meines Degen 1103 anlässlich eines Urlaubs aufgefallen, dass ich auf der 99,1 nur noch FM1 empfangen konnte. UKW beobachte ich zuhause sonst eigentlich nicht mehr.

von Joachim M. - am 28.04.2017 16:55
Dieser Eintrag vom 18.04. In der Bundesnetzagentur könnte Damit zu tun haben :

Land	Kanal	Sendername		Status	ERP H	ERP V	Polaris	AntChar	StOHöhe	AntHöhe	Datum Änd

NEU:

SUI 7D Alt S Johann Strichboden A4 1000 V D 1623 36 10.04.2017

Eine Koordinierungsanfrage für das Toggenburg. ERP Angabe in Watt.


von RADIO354 - am 28.04.2017 20:43
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