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tirolerlfc, Stevie G, Oliver Kahles, sven, SpionKop, Lothar, Marcio, Graham aus Liverpool

LFC on brink of £450m takeoverDec 4 2006

Startbeitrag von Stevie G am 04.12.2006 16:53

Zitat

By Ian Doyle Chief Football Correspondent, Daily Post
LIVERPOOL Football Club is poised to fall into foreign ownership after a firm owned by the government of Dubai offered £450m to take over at Anfield.
Dubai International Capital - the international investment arm of Dubai governmentowned Dubai Holdings - is on the brink of signing a deal which will ensure the new stadium at Stanley Park goes ahead.
The company, which also owns Madame Tussauds and the London Eye attractions in the capital, is expected to begin a period of due diligence this week, after being granted access to Liverpool's accounts.
And if DIC, run by chief executive Sameer Al Ansari (pictured above), choose to proceed with the deal, a takeover could be completed in the next few weeks.
The company is ultimately owned by the billionaire rulers of Dubai, the Al Maktoum family, best known in sport for their ownership of the Godolphin racing stable. With costs for the new 60,000-capacity stadium expected to reach £250m, and Liverpool currently £80m in debt, the deal values the club at around £170m. It is not clear how much money would be immediately available to manager Rafael Benitez for any transfer dealings.
David Moores, who holds a 51% stake in the club, would relinquish control of Liverpool but retain some shares, and is likely to stay on as chairman, extending his family's 50-year association with Anfield.
It is also understood Rick Parry would continue in his post of chief executive.
Mr Al Ansari is a keen Liverpool fan, but that probably won't be enough to arrest growing concern in football about the growing number of foreign buyouts of Premiership clubs.
Chelsea, Manchester United, Aston Villa and West Ham are all controlled by foreign investors - but the possibility of Liverpool being added to that list did not seem to concern fans last night.
Richie Pedder, of the Liverpool FC Supporters Club, said a buy-out was "inevitable" for Liverpool to remain competitive.
He said: "I think it's got to happen. We need more money coming into Liverpool, and if this is the only way then it has to happen."
Liverpool have spent three years looking for investment, but no previous offers have advanced as far as the Dubai deal.
Liverpool are thought to have rejected a similar £450m bid from American multi-millionaire George Gillett Jnr, as well as up to three other rival offers.
Investors from Ireland, Scandinavia, Spain and Thailand have shown interest in a takeover in the past, but none produced a package that persuaded Moores to hand over control of the club.
There was no comment from the club last night
.
Hm, das klingt nicht gut! :(

Antworten:

denke(dachte) ich mir auch, aber ich denke man kann Rick Parry vertrauen und er sagte in einem Interview folgendes:

"Already they have demonstrated a full understanding of, and respect for, the club's heritage and values.

leider leider, muss man in diesem Strom mitschwimmen... mittlerweile haben Vereine wie Portsmouth ein höheres Budget als wir.

von tirolerlfc - am 04.12.2006 17:03
:( [www.liverpoolfc.tv]

675 mio klingen zwar verlockend, dennoch :(

glaube trotz allem nicht, dass wir so ein unsympathischer, gehasster verein werden wie chelski, da rafa auch weiterhin keine unmengen an geld ausgibt, so wie es chelsea tut....rafa würde nie 40 mio für einen spieler hinblättern!

von Marcio - am 04.12.2006 18:07

"Hoffnungen"

naja, ich erhoffe mir durch die Übernahme folgendes:

- unser E-Shop wird endlich mal akzeptabel geführt
- Verpflichtung von jungen, hoffnungsvollen Spielern und keine Weltstars
- Ausbau von Anfield =)
- eventueller Ausbau unserer Jugend-Akademien

von tirolerlfc - am 04.12.2006 18:30
Zitat

Montag, 4. Dezember 2006
Nach ManU und Chelsea
Liverpool FC vor Übernahme

Englands Fußball-Rekordmeister Liverpool FC steht offenbar vor der Übernahme durch ein Finanzkonsortium aus Dubai. Englischen Medienberichten zufolge gab der Premier-League-Klub dem potentiellen Investor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten die Erlaubnis zur Einsicht seiner Bilanzen. Das Geschäftsvolumen soll angeblich 675 Millionen Euro (450 Millionen Pfund) betragen.

Der derzeitige Wert des Champions-League-Siegers von 2005 wird mit 255 Millionen Euro (170 Millionen Pfund) beziffert. Weitere 375 Millionen Euro (250 Millionen Pfund) sollen in ein neues Stadionprojekt außerhalb des traditionsreichen Klubareals an der Anfield Road fließen. Die Restsumme entspricht den momentanen Verbindlichkeiten der Reds.

In den vergangenen Jahren waren in Liverpool mehrmals Übernahme-Verhandlungen mit unterschiedlichen Investoren gescheitert. Laut Medienberichten soll Mehrheitseigner David Moores inzwischen bereit sein, Anteile am Verein zu verkaufen und damit seine 51-prozentige Kontrollmehrheit aufzugeben. Liverpool wäre nach Manchester United, Chelsea London, West Ham, FC Portsmouth und Aston Villa der sechste Premier-League-Klub unter ausländischer Kontrolle.
Quelle ntv.




von Stevie G - am 04.12.2006 18:41
Kann mich jetzt noch nicht damit anfreunden aber es wird uns nichts anderes übrig bleiben es in naher Zukunft zu akzeptieren. Für mich ist das ganze so ein bißchen der Verkauf der Seele aber um konkurrenzfähig zu bleiben muß es wohl sein. Dann nehmen wir halt die Kohle un machen das beste daraus.
Nothing is bigger than Liverpool Football Club - cheers mates

von Lothar - am 04.12.2006 19:18
Zitat

Ansari, who has led other Dubai acquisitions including last year's purchase of a $1 billion stake in DaimlerChrysler, also has a personal interest in this deal and uses the Liverpool emblem as a screensaver on his mobile phone.

"I've been a fan of Liverpool ever since I was kid," said Ansari, 44, an Arab of Palestinian origin who was educated in England.


hahahaha

von tirolerlfc - am 04.12.2006 19:38
Hier ist noch mehr informationen ueber die "takeover" von Liverpool Football Club von die Dubai Holdings. Bitte click unter auf diese link:-



[icliverpool.icnetwork.co.uk]



von Graham aus Liverpool - am 04.12.2006 20:27
danke graham, besuche fast jeden Tag die Echo-Webseite! was denkst du eigentlich über die Take-Over - anscheinend wird dieses Angebot innerhalb der Supporter als notwendiges Übel angesehen!?

weiß zufällig jemand von euch ob wenn es soweit kommt das Stadion einen Sponsornamen bekommt?

von tirolerlfc - am 04.12.2006 20:58
ich weiß nur dass das stadion auf dem al arab gebaut wird ;)

von sven - am 04.12.2006 20:59
btw, stevie g - coole sig ;)

ich hoffe, dass wir wenigstens einen richtigen, guten Stadionnamen bekommen. etwas mit Anfield, Bill Shankly oder so würde mir gefallen!

von tirolerlfc - am 04.12.2006 21:11
Wenn diese Übernahme wirklich stattfinden sollte hoffe ich da Moores und Parry in der Führungsetage bleiben wies in mehreren Artikeln geschrieben wird..........LFC ist seit einer Ewigkeit in Besitz der Moores-Familie und es würde mich schon treffen wenn David Moores aus dem Verein ausscheiden würde........aber davon ist ja Gott sei Dank bis jetzt keine Rede.

von SpionKop - am 05.12.2006 07:31
weiß eigentlich jemand wie diese Übernahme finanziell ablaufen wird?
Meines Wissens ist David Moores mit 51% Haupteigner unseres Clubs.
Wenn er seine Anteile an DIC verkaufen würde käme er doch auch in den Genuss
des Geldes oder stellt er es dem Verein großzügigerweise zur Verfügung?
Die anderen Anteilseigner werden bei einer Übernahme doch sicher auch nicht
auf Ihren Anteil verzichten.

Bei Chelsea glaube ich mich erinnern zu können das Abramowitch dem
ehemaligen Eigner Bates 75 mio gezahlt hat.

Soll dies bei uns genauso passieren?
Bisher liest man ja nur die Gesamtsummer der Übernahme/Investition.

Ein Großteil der Summe wäre allerdings eh schon verplant...
The proposed deal is expected to include £200m to build a new 60,000-capacity stadium.



von Oliver Kahles - am 05.12.2006 09:20

Dubai will Liverpool FC kaufen ...

Zitat

Von Ulrich Friese
Champions-League-Sieger 2005 - FC Liverpool
06. Dezember 2006
Der Verkaufsreigen im britischen Profi-Fußball setzt sich fort. Nach Angaben des Liverpool FC strebt jetzt Dubai International Capital (DIC) eine Komplettübernahme des englischen Traditionsklubs an.
Der Investor aus dem Wüstenstaat ist angeblich bereit, 450 Millionen Pfund (660 Millionen Euro) in bar für den Kauf des mehrfachen Meisters der englischen Premier League zu investieren, hieß es am Dienstag in London.
David Moores, Chairman und Großaktionär des nordenglischen Fußballklubs, räumte den Unterhändlern von DIC eine Frist von drei Wochen ein, um Bücher und Vermögen des Unternehmens einzusehen. Je nach Ergebnis dieser "Due-Dilligence"-Prüfung sei noch bis Jahresende mit einem verbindlichen Übernahmeangebot zu rechnen, teilte das Management mit.
200 Millionen Pfund für Stadionausbau
Danach ist der staatliche Investor aus Dubai wohl bereit, zunächst 85 Prozent am Liverpool FC für 170 Millionen Pfund zu erwerben. Die restlichen Anteile verbleiben vorerst im Besitz von Moores und Mitgliedern seiner Familie. Gleichzeitig tilgt DIC die Schulden des Klubs in Höhe von 80 Millionen Pfund.
Der Löwenanteil des vereinbarten Kaufpreises soll indessen mit 200 Millionen Pfund in den Ausbau des klubeigenen Stadions fließen. Binnen zwei Jahren, so der Plan der neuen Eigentümer, soll die Zahl der Sitzplätze in der legendären Fußballarena an der Anfield Road von 44 000 auf über 60 000 wachsen. :eek:
Übernimmt der Investor aus Dubai tatsächlich bei den "Reds aus Liverpool", die unternehmerische Regie, befindet sich nunmehr der siebte Fußballklub der Premier League in ausländischem Besitz.
Britische Clubs sind begehrt
Den Anfang machte der ägyptische Millionär Mohamed Al-Fayed, der Ende der achtziger Jahre den damaligen Regionalligisten Fulham FC kaufte und den Klub aus dem Londoner Südwesten schließlich in die englische Spitzenliga beförderte. Vor drei Jahren sorgte der russische Milliardär Roman Abramowitsch für einen Paukenschlag in der Branche, als er den Chelsea FC kaufte.
Den Beispielen von Al-Fayed und Abramowitsch sind vor allem Investoren aus Übersee gefolgt. Der amerikanische Milliardär Malcolm Glazer verleibte sich im vergangenen Jahr Manchester United für 1,2 Milliarden Euro ein. Vor wenigen Monaten folgte ihm Landsmann Randy Lerner in die Premier League. Der 44 Jahre alte Amerikaner, dessen Privatvermögen auf rund 1 Milliarde Euro geschätzt wird, kaufte sich für 93 Millionen Euro beim englischen Traditionsklub Aston Villa ein.
Auch der Liverpool FC war bislang in Kreisen amerikanischer Geschäftsleute heiß begehrt. Neben dem Investor aus Dubai fühlte bis zuletzt Milliardär Robert Kraft wegen einer Übernahme vor.


Wie jetzt, soll Anfield bleiben?!? :rolleyes:
Würde die Übernahme ja wenigsten einwas gutes Haben! :)



von Stevie G - am 06.12.2006 17:10

Dubai will Liverpool FC kaufen ...

SHEIKH MOHAMMED
Age: 57
Nationality: United Arab Emirates
Position: Vice-president UAE, ruler of Dubai
Wealth: Estimated £7bn. Add in 'family money' and some reports rate him world's 5th richest man
Hobbies: Horse racing, camel racing. Patron of Dubai events including golf and tennis

Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum - to give him his full name - has built the biggest bloodstock empire there's ever been.

And now he is the central figure in one of football's biggest takeovers as the investment arm of Dubai's government seeks a buy-out of Liverpool FC.


Comparisons have already been made with Chelsea's billionaire Russian owner Roman Abramovich, but the Sheikh is a man apart - one who has helped revolutionise the world of horse racing.

A keen and talented horseman in his native Dubai, he was educated in Britain, at the Sandhurst Military Academy, and is said to have taken a train to see the horse credited with giving him a first taste of racing success.

She was called Hatta, trained by John Dunlop, and won the unremarkable Bevendene Maiden Stakes at Brighton in June 1977, worth a mere £968.

Within a few years the Sheikh, now 57, the ruler of Dubai and number two in the whole United Arab Emirates (UAE), was travelling by chauffeur-driven limo and helicopter to see his dozens of horses in action.

His brothers Sheikhs Maktoum, Hamdan and Ahmed were involved too, and today they own a total of about 3,000 horses worldwide, but mainly in Britain.

Probably the most successful are members of the Godolphin stable, founded by Sheikh Mohammed in 1992, so that he could have a hands-on role in the training.

The idea was, and basically still is, that while Europe shivered during its winter, the horses would benefit from being stabled in the Dubai sunshine before returning for the European summer.

This system had the added advantage for the Sheikh that he could oversee his equine investments while also staying close to the day-to-day running of his homeland.


Godolphin has been generally highly successful, and has played a big part in the commercial development of Dubai as one of the world's most sought-after sporting, holiday and business destinations.
Horses with names like Dubai Millennium (Sheikh Mohammed's favourite) and Dubai Destination have kept the area's name prominent in the minds of the well-heeled that are marketing targets.

And the employment of an exuberant and popular stable jockey in Frankie Dettori has helped raise the profile further.

The Maktoums' investment in racing over the last 30 years or so has spelled nothing short of a revolution.

That £968 purse at Brighton suddenly feels a lifetime away: Sheikh Mohammed and his brothers have pumped millions of their oil, tourism and shipping dollars into the sport.

Their deadly rivals at the Irish-based Coolmore operation apart, they dominate world racing.

Much of the investment has proved a triumph, with Godolphin winning more than 130 top races in 11 different countries.


Though, just as in football, money does not guarantee success.
Famously, Sheikh Mohammed paid a whopping $10.2m (£5m) in 1983 for Snaafi Dancer, a horse that was not only so slow that he never raced, but at stud he proved infertile as well.

Friends speak of a man who is fiercely competitive, highly ambitious - reports suggest he is the world's fifth richest man, but he does not enjoy finishing fifth - and a lover of all sports, so a move into football is an understandable one.

He once wrote: "In the race for excellence, there's no finish line". It could almost read: "The Uefa Cup is not an option".

Of course, Liverpool fans are Merseyside's Reds. But Team Godolphin, because of the colour of their racing silks, are known as the Boys in Blue.

What a lot of fun those that dream up the chants from the terraces - particularly blue Evertonians - are going to have with all this.



von Oliver Kahles - am 07.12.2006 08:19

Re: Dubai will Liverpool FC kaufen ...

@ Thomas

Ich glaube das ist nur schlecht formuliert :-( Ich fürchte Anfield werden wir nicht erhalten können...

wobei mir bei meinem Novembertrip aufgefallen ist das eine Häuserreihe hinter dem Main Stand fehlt.........besteht doch noch Hoffnung? :-)

von SpionKop - am 07.12.2006 09:34

Re: Dubai will Liverpool FC kaufen ...

so wie ich die ersten Berichte gelesen habe ist eigentlich geplant nicht nur
unser Stadion sondern auch die angrenzenden Häuser verschwinden zu lassen da
für die Neugestaltung des Areals genügend Platz benötigt wird.
Anwohner werden zwangsumgesiedelt bzw etliche Häuser stehen auch seit Ewigkeiten leer, zumindest in der Anfield Road.



von Oliver Kahles - am 07.12.2006 13:18

Re: Dubai will Liverpool FC kaufen ...

so schön es auch wäre,das istn Schreibfehler oder so....
200 Mio PFUND für nen Stadionausbau is absolut utopisch.....für eine erweiterung von ca. 20.000 Plätzen würd man ja nichtma die Hälfte bezahlen

von sven - am 07.12.2006 13:36

Re: Dubai will Liverpool FC kaufen ...

Rick Parry has underlined that any potential takeover deal with DIC will be beneficial to the long-term future of Liverpool, not merely turning the historic club into a 'rich man's plaything'.

The Reds are currently closing in on a £450 million takeover involving the investment company which is an arm of Dubai ruler Sheikh Mohammed's empire.

Speculation has been rife that the fifth richest man in the world could be ready to rival Roman Abramovich's spending at Chelsea, with his personal wealth even outweighing that of the Russian billionaire.

However Parry insists the Anfield side will not be following the model of the two-time Premiership champions, with long-term security higher on the chief executive's agenda.

"We are focused on success but we want a club that will not be ludicrously profligate," said Parry in the Liverpool FC Magazine.

"It is not just about throwing money at a challenge, that is not a sound long-term strategy.

"It is definitely not about being a rich man's plaything. It is about taking Liverpool FC to the next level and securing the future of the club for the next hundred years.

"At the same time it is choosing the right partner, it is paramount to ensure that such a partner understands the values and heritage of the club and respects them.

"The most important aspect of our heritage is success and winning trophies."

Parry also denied that the deal with DIC has been signed and sealed, but the Reds supremo admits he is 'very excited' at the potential avenues opened up by any takeover.

"We always look forward with a focus on the challenges ahead, not least the new stadium and the need to get on with that rapidly," Parry added.

"Things are not over yet, despite suggestions to the contrary saying it is a done deal.

"Detailed negotiations continue, and we are clearly very excited to have reached this stage because discussions have been going on for a long time."

A spokesperson for DIC has clarified that finding a new home for the five-time European Cup winners will be a priority should the deal go through.

"We are very much in agreement with Rick Parry's remarks," said a DIC spokesperson.

"If we do a deal we would aim to have a long-term relationship with Liverpool. We will get the stadium built and help the club move on to the next level."

von sven - am 13.12.2006 21:00
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