Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
ACD-Forum
Beiträge im Thema:
21
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Marc A. Herren, Rüdiger Schäfer, Joe P., elvira, ernestine, M. H. Rückert, KDL, AK

Atlan Monolith 4: Der Silbermann

Startbeitrag von Marc A. Herren am 22.05.2009 09:30

Hallo allerseits!

Ich hatte die große Ehre, den 4. Band zum aktuellen Monolith-Zyklus beizusteuern. Falls ihr Fragen zum Roman habt, oder mir ein Feedback geben möchtet, haltet euch nicht zurück. Bin gespannt. :)

Herzlich,
Marc

Antworten:

Zum Vergleichen würde mich mal interessieren:

Wie lange hast Du gebraucht?
Wie bist Du im Vergleich zum Heftroman mit dem dreifachen Umfang klar gekommen?


von Rüdiger Schäfer - am 22.05.2009 12:18
Zitat
Rüdiger Schäfer
Zum Vergleichen würde mich mal interessieren:

Wie lange hast Du gebraucht?
Wie bist Du im Vergleich zum Heftroman mit dem dreifachen Umfang klar gekommen?


Ich habe September/Oktober die ersten beiden Romane gelesen (*wink*), bis Ende Oktober an Story & Struktur gearbeitet und ab November geschrieben. Da ich wie du nur nebenberuflich schreibe, hatte ich meist nur abends Zeit, mich dem Roman zu widmen, jeweils ca. 4 Stunden. An den Wochenenden kam ich auf ca. 12 Stunden pro Tag im Schnitt. Die im Vergleich zu den bisherigen Romanen sehr viel höhere Komplexität, Dirks anspruchsvolles Expo und verschiedene berufliche und private Herausforderungen ließen mich schnell im Schreibplan zurückfallen. Ende Dezember hatte ich etwas mehr als die Hälfte geschrieben, nahm dann häufiger frei und schaffte es, bis in die dritte Woche den Roman zu beenden und überarbeiten.

Seither schreiben sich Heftromane um einiges leichter. ;)

von Marc A. Herren - am 22.05.2009 12:37
Das kenne ich. Für die letzten beiden Tbs sind insgesamt sechs Wochen Urlaub (und viele Wochenenden) draufgegangen. Hat aber Spaß gemacht und ich bereue den Aufwand nicht.

von Rüdiger Schäfer - am 22.05.2009 12:48
Ich muss sagen, dass mir besonders die privaten Querelen die Lust am Schreiben kurzzeitig genommen haben. Besonders an den zwischenmenschlichen Szenen hatte ich beim Schreiben aber großen Spaß - wie immer. ;)

Rückblickend gesehen, war es eine unglaublich intensive, aber sehr lehrreiche Erfahrung, die mir vieles über das Schreiben und mich selbst beigebracht hat.

von Marc A. Herren - am 22.05.2009 12:53
Leider stehen die letzten beiden Monolith's noch ungelesen im Bücherregal, da die (knappe) Lesezeit im Moment für das 52-bändige Kregen-Epos von A.B.Akers draufgeht (bin aber schon bei Nr.43 :D). Danach geht's mit Monolith weiter (oder noch mal vom Anfang an). Wird mir bestimmt gefallen, allerdings bin ich kein PHJ - also werde ich mich mit Kritik usw. wohl zurückhalten :D

von KDL - am 22.05.2009 13:10
Wenn Du mir jetzt noch verrätst, was ein PHJ ist ...

von Rüdiger Schäfer - am 22.05.2009 14:01
:D ... Peter Herfurth-Jesse ... :D

von KDL - am 22.05.2009 14:15
Zitat
Rüdiger Schäfer
Das kenne ich. Für die letzten beiden Tbs sind insgesamt sechs Wochen Urlaub (und viele Wochenenden) draufgegangen. Hat aber Spaß gemacht und ich bereue den Aufwand nicht.


Hallo Rüdiger!

Mir ging es ähnlich wie Dir und Marc. Für Monolith 5 habe ich eine Woche Urlaub genommen, dazu 6 Tage Überstundenabbau. Von der 1. bis zur 3. Januarwoche habe ich am Storyverlauf gearbeitet, also auch an meinen Eigenkreationen (sowie in der Perrypedia gestöbert). Ich habe ab der 4. Januarwoche bis zur 1. Aprilwoche jeden Tag geschrieben, an normalen Arbeitstagen ca. 3 Stunden, am Wochenende ca. 10 Stunden - schließlich habe auch ich einen Hauptberuf. Der dreifache Heftumfang war schon enorm schwer zu bewältigen, allein wegen der Unmenge an Daten, die einfließen mussten.

Aber es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, über den Arkoniden zu schreiben. Und jedes Mal wenn ich "Großadministrator", "Solarmarschall Deighton" oder "Geoffry Abel Waringer" schreiben durfte, konnte ich ein Lächeln nicht unterdrücken.

Beste Grüße
Manfred

von M. H. Rückert - am 22.05.2009 17:00
Zitat
Marc A. Herren
Falls ihr Fragen zum Roman habt, oder mir ein Feedback geben möchtet, haltet euch nicht zurück. Bin gespannt. :)


Angesichts des derzeitigen (Über-)Angebots an PR-Lektüre (Erstauflage, Heyne-TB-Zyklen; PR-Action) liegen alle ATLAN- Monolyten noch ungelesen auf Halde....

Wer ist Dirk? (ich dachte, der Expo-Mann heißt Götz....)

Andreas

von AK - am 22.05.2009 21:53
Apropos Überangebot: Jetzt kommt auch noch Atlan-X (FanPro) und die Neuauflage der PR-Taschenbücher. Ich gebe Dir recht: Das kann kein Mensch mehr alles lesen ...

von Rüdiger Schäfer - am 23.05.2009 04:25
Was mal wieder beweist: in jedem Atlan-Autor steckt eine kleine Elvira.

von ernestine - am 23.05.2009 05:11
Ich denke in diesem Fall liegt es wohl daran, daß meine (unsere) Generation mit dem Solaren Imperium, dem Großadminstrator etc. pp. groß geworden ist. Das ist dann irgendwie wie ein "Nach Hause kommen". Ich mag mich ja täuschen, aber ich habe heute auch den Eindruck, daß die Figuren damals einfach mehr Profil hatten und viel deutlich voneinander unterscheidbar waren.

von Rüdiger Schäfer - am 23.05.2009 05:26
Zitat
ernestine
Was mal wieder beweist: in jedem Atlan-Autor steckt eine kleine Elvira.


Was nicht verkehrt ist: Wie sagte schon W. Voltz (laut P. Griese): "Ein Autor, der nicht spinnen kann, taugt nichts." (PR Werkstattband, Rastatt 1986, S. 171)
Solange man nicht einen Zeitreise-Plot entwerfen, Anno 1984 die Arkon-Planeten zerstören und die Geschichte des Solarem Imperiums neu erzählen will. Das funktioniert bei PR nicht...

von Joe P. - am 23.05.2009 07:30
Ausserdem, so mein Eindruck, gab es insgesamt weniger Figuren. Da blieb rein rechnerisch schon mehr Wort für jeden Einzelnen.

von ernestine - am 23.05.2009 07:37
Zitat
Rüdiger Schäfer
Ich denke in diesem Fall liegt es wohl daran, daß meine (unsere) Generation mit dem Solaren Imperium, dem Großadminstrator etc. pp. groß geworden ist. Das ist dann irgendwie wie ein "Nach Hause kommen". Ich mag mich ja täuschen, aber ich habe heute auch den Eindruck, daß die Figuren damals einfach mehr Profil hatten und viel deutlich voneinander unterscheidbar waren.


Ganz meine Meinung. Wahrscheinlich habe ich mich deshalb während des Schreibens wie »zuhause« gefühlt.

von M. H. Rückert - am 23.05.2009 17:04
Zitat
AK

Wer ist Dirk? (ich dachte, der Expo-Mann heißt Götz....)

Andreas

Ts ts ts. Wie komme ich bloß auf den Namen Dirk? Klar, der Mann heißt Götz Roderer.

Sorry fürs Vertippen.

von Marc A. Herren - am 24.05.2009 00:18
Zitat
Rüdiger Schäfer
Apropos Überangebot: Jetzt kommt auch noch Atlan-X (FanPro) und die Neuauflage der PR-Taschenbücher. Ich gebe Dir recht: Das kann kein Mensch mehr alles lesen ...


was ist Atlan-X? ich hab was (ungenaues) gelesen von neuen Zeitabenteuern. von wem? Weiß einer genaueres?
danke für info.

von elvira - am 24.05.2009 11:29
Das hab ich doch irgendwo gelesen... Hm, naheliegenderweise wohl hier:
[www.perry-rhodan.net]

von Joe P. - am 24.05.2009 11:50
mir fällt jetzt erst, mit 2500 Wochen Verspätung, auf, dass das Ding "Der Silbermann" heißt. Da denkt unsereins doch zuerst an diverse Orgelbauer gleichen Namens... Hat es mit denen zu tun? Wird Atlan den historischen Orgelbau revolutionieren?

von elvira - am 09.06.2009 21:38
Auf die Orgelbauer kam ich erst, als ich nach dem Silbermann gegoogelt habe. ;)

Nein, der Silbermann hat nix mit Orgeln zu tun ...

... well - da fällt mir auf: Im abstrakten Sinn gibt es da tatsächlich eine Verbindung. ;)

Wer findet sie heraus?

von Marc A. Herren - am 09.06.2009 21:47
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.