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Christian Hermann, NobbyR, Andy Schmid, Orbanaschol, Florian Breitsameter, KDL, Stadler, Waldorf

»Sie hatten 44 Stunden« ist erschienen !

Startbeitrag von Christian Hermann am 10.12.2006 13:17

Hallo!

Es ist endlich soweit : »Sie hatten 44 Stunden« - der Science Fiction Roman, den 15 Autoren (darunter auch ich) anlässlich eines Workshops in der Bundesakademie Wolfenbüttel im Januar 2005 gemeinsam geplant und geschrieben haben - ist erschienen. Ein Anlass zur Freude, zumal es noch rechtzeitig vor Weihnachten geklappt hat.

Auf den 320 Seiten findet man zum Einen den Roman selbst, zum Anderen aber auch eine Dokumentation des Entstehungs-Wochenendes und einiges mehr.

Einige Daten im Überblick:

Wolf N. Büttel: Sie hatten 44 Stunden.
Roman und Dokumentation.
Wolfenbütteler Akademie-Texte (Broschiert)
320 Seiten
ISBN: 3929622238
Preis: 17,90 Euro

Ich werde eine erste Bestellung machen, die aber bereits am Dienstag Abend meinen Computer verlassen wird - wer also die »44 Stunden« direkt von mir beziehen möchte, der gebe mir so schnell als möglich Bescheid.

Morgen, Montag, werde ich in der Berliner Buchhandlung OTHERLAND (ehemals UFO Buchhandlung) anfragen, ob dort Interesse an einer Lesung besteht (was ich sehr hoffe). Sobald es einen Termin für eine Lesung gibt, werde ich Euch selbstverständlich informieren.

Unten findet Ihr sowohl den Link zum Buch auf amazon.de wie auch Links zu Erfahrungsberichten über das Seminar-Wochenende.

In der Hoffnung, dass die »44 Stunden« Euch spannende Stunden unterm Weihnachtsbaum bescheren mögen,

Ganz liebe Grüße



Christian Hermann

__________________________________________________


amazon.de-Einkaufslink:

[www.amazon.de]


Erfahrungsberichte über den »44 Stunden«-Workshop:

[www.textkraft.de]

[www.juergen-baumgarten.de]

[www.wulfdorn.homepage.t-online.de]


Antworten:

Wenn ich ehrlich bin, sind mir 17,90 Euro dafür zuviel - warum das ganze nicht für 12,90 ? Oder als pdf zum Download gegen für 2 oder 3 Euro anbieten.

von NobbyR - am 10.12.2006 16:08
Das Ganze wurde als "book on demand" veröffentlicht. Daher auch die Kosten.

So Du Kritik üben möchtest: www.bundesakademie.de

Ich für meinen Teil bin froh, dass der Roman erschienen ist - und im Vergleich zu diversen Kleinverlag-Titeln, bei denen 100 Manuskriptseiten auch ihr 6 bis 8 Euro kosten, bietet dieser Titel nicht nur 330 Manuskriptseiten Roman sondern auch noch eine umfangreiche Dokumentation.

Letztlich finde ich es schade, daß die erste Reaktion von einem ACD-ler hierzu gleich aus Gemeckere besteht. Über ein "Ich freu mich für Dich, Christian, dass der Roman endlich draussen ist" hätte ich mich gefreut... :-(((

von Christian Hermann - am 10.12.2006 16:27
Klar freu ich mich, daß Ihr es geschafft habt, das habe ich überhaupt nicht in Frage gestellt.

Da Du jedoch einen Bestellhinweis mit Preis angegeben hast, möge mir meine Preis(!)-Kritik im Gegenzug gestattet sein - 17,90 Euro sind kein Pappenstil, in DM umgerechnet wären das über 35,- DM ! Würde das Werk 10 oder 12 Euro kosten, kämen mit Sicherheit mehr Käufer in Frage - gerade bei der eher niedrigeren Book on Demand-Auflage. Ich finde es deshalb schade, daß eben förderungswürdige Autoren wie Du dann nicht die Verkaufszahlen bekommen werden, wie sie eigentlich verdient hätten.

Die Kritik richtet sich keinesfalls gegen Dich, es war eben mein erster Eindruck, als ich Deine Vorstellung las. Du darfst meine Kritik aber gerne an Deine Kontaktpersonen von der Bundesakademie weitergeben.

von NobbyR - am 10.12.2006 16:51
Ich denke, daß jeder seine Kritik selbst formulieren und vertreten sollte.

Unabhängig davon finde ich zum Beispiel im Space-Shop vom Versandantiquariat Achim Havemann:

- Stache, Rainer Perry Rhodan - Überlegungen zum Wandel einer Heftromanserie
(überarbeitete u.aktualisierte NA.) SHAYOL VERLAG, Pb. 298 Seiten, EUR 18,90

- "Der Erstkontakt"
Stories und Bilder aus dem PR-Wettbewerb
120 Seiten, diverse s/w- und Farbabbildungen;
EUR 15,00

- REN DHARK SONDERBAND -
Hardcover, 192 Seiten, je EUR 10,50

- KURT BRAND HARDCOVER
Bernt Verlag, Hardcover, ca. 350 Seiten,
ab 03 Mohlberg Verlag, Paperback, je EUR 15,90

- Alien Contact Jahrbuch 2002: Sammelband
der AC Ausgaben 45 bis 50; Pb. A5 312 Seiten EUR 17,90

- Shayol Jahrbuch zur Science Fiction 2004 Pb. 374 S.
19,90 EUR

- Shayol Jahrbuch zur Science Fiction 2003 Pb. 356 S.
19,90 EUR

Ich versteh Deine Kritik nicht - warum machst Du eine Publikation schlecht, obwohl die im Preis-Leistungs-Verhältnis trotz book on demand mithalten kann auf dem Kleinverlagsmarkt? Ich finde, Du solltest nicht immer das Haar in der Suppe suchen, sondern ruhig den Geruch und den Geschmack der Supper an sich loben.

von Christian Hermann - am 10.12.2006 17:05

Meldung bei phantastik-news.de

Unter [www.phantastik-news.de] ist - auf meine Initiative hin - jetzt auch eine Meldung zu den "44 Stunden" erschienen.

von Christian Hermann - am 10.12.2006 17:07
Deine aufgezählten Publikationen sind mir ebenfalls zu teuer und habe mir auch keine davon gekauft.

Wie gesagt, ich mache nicht das Produkt schlecht sondern krititisiere den hohen Preis. Gerade ein Produkt, was ja an sich viele neue Käufer erst sucht und erhofft, sollte doch nicht mit haushohen Preisen (auch wenn der Umfang hoch ist) hausieren gehen. Es gibt genügend Schüler, Studenten, Arbeitslose, die jeden Euro mehrfach umdrehen müssen - meinst Du, die können sich so einfach 17,90 Euro für ein Buch leisten, das von bislang unbekannten Autoren geschrieben ist und sie überhaupt nicht wissen, ob ein Gemeinschaftswerk, das eben "nur" in 44 Stunden geschrieben wurde, diesen Preis inhaltlich und qualitativ rechtfertigt.

Auch 100 Seiten für 8 Euro anzubieten (wie es die bundesakadamie.de macht) halte ich besonders für Nachwuchsautoren und Leser happig. Da schreit es doch erstmal nach Kommerz und nicht nach Förderung. Sicher sind Kleinauflagen teurer - nur schrecken mich schon länger all diese Produkte ab, deren Preis in meinen Augen überteuert ist. Hättest Du vor einigen Jahren 35 DM für ein Buch ausgegeben? Taschenbücher und auch etwas dicker gebundene Bände gabs für den halben Preis. Mit der Euroeinführung sind leider die Buchpreise so gestiegen, wie in manchen Gaststätten das Schnitzel.

Mich würde gerne mal interessieren, was andere ACDler dazu meinen. Liege ich mit meiner Ansicht falsch oder wieviel seit Ihr bereit für ein Buch auszugeben?

von NobbyR - am 10.12.2006 17:45
Norbert - ich respektiere, wenn Dir der Preis zu hoch ist. Ich finde es aber schade, daß statt einfach mal netten Zuspruch zu geben immer sofort gemeckert und gemosert wird. Niemand zwingt Dich, das Buch zu kaufen, aber ein bisschen wenig Gemotze täte dieser Welt echt gut. Und mir täte es persönlich und seelisch auch mal gut, einfach ein paar nette Worte zu lesen hier über das, was ich tue bzw. getan habe. Aber offenbar ist das zuviel verlangt.

von Christian Hermann - am 10.12.2006 18:26

Re: @Christian

Sorry, lieber Christian. "Scheinheiligkeit" bringt unserer Welt gar nix - Ehrlichkeit weit mehr!

Warum soll ich ein Produkt loben, nur um Deiner Seele zu schmeicheln? Davon hast Du doch überhaupt nichts! Ich habe in keinster Weise den Inhalt bewertet, ganz einfach, weil ich ihn auch gar nicht kenne - insofern verstehe ich auch nicht ganz, warum Du Dich scheinbar angegriffen fühlst. Ich stehe im Gegenteil auf Deiner Seite, denn ich möchte ebenfalls, daß das Werk der beteiligten Autoren und ihren wirklichen Schreib"wert" anerkannt wird - 44 Stunden am Stück zu schreiben, sind eine super Leistung! Ich befürchte halt nur, daß der Preis manche Käufer abschrecken wird, und das ist für Euch Autoren ungerecht. Wer den Preis auskalkuliert hat, weiß ich auch nicht, die Bundesakademie publiziert ja schon länger - wie hoch hier Gewinne anfallen, kann ich auch nicht beurteilen. Jedoch plädiere ich nachwievor, einem Nachwuchswerk durch niedrigere Preise auch eine echte Chance auf dem überfülltem Buchmarkt zu geben.

Ich denke, daß ich hier ganz in Deinem Sinne spreche - mehr sollte die Kritik nicht bezwecken.

Um meinen guten Willen nochmals deutlich herauszustellen: Ich springe jetzt über meinen Schatten und bestelle, gerade weil Du daran mitgearbeitet hast, ein Exemplar bei Dir. Ich denke, da wir uns ja kennen, ist das Geld auch gut "angelegt" - ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir das Exemplar signierst - selbstverständlich ersetzte ich Dir auch Deine Portokosten. Bitte schreib mir mal eine Mail, wie und ob ich Dir das Geld überweisen kann - Du bekommst dann meine neue Adresse mitgeteilt, damit das Buch richtig ankommt. Und wenn ich Zeit finde, lese ich es auch, damit ich dann das Werk insgesamt wirklich beurteilen kann. Bin sehr gespannt, wie es mir gefällt!

Ok?

von NobbyR - am 10.12.2006 19:03

Re: @Christian

Rein technisch weiss ich zwar (habe sogar schon zugeschaut, wie ein Buch entsteht) wie ein Book-On-Demand entsteht (und der Aufwand - sprich die Investitionen, die für eine BOD-Anlage nötig sind - ist nicht gerade klein), aber über die kaufmännischen Kalkulationen, die den letztendlichen Buchpreis bestimmen (ohne die Einmal-Kosten, die gewöhnlich extra zu bezahlen sind, also nur die Herstellungkosten plus die Abschreibung der Anlage) kann ich nichts sagen. Allerdings weis ich (sowohl durch umschauen im Web, als auch durch die Dissertation einer Bekannten), dass die Preise für ein BOD nicht gerade klein sind. Der Preis von "44 Stunden" für über 300 Seiten bewegt sich aber an der unteren Kante des Preisspektrums.
Zum generellen Thema, dass Lesen abseits des Massenmarktes teuer (und für viele zu teuer) ist, möchte ich nur anmerken, das mir für die preiswertere Herstellung eines physikalisch vorhandenen Werkes in kleinen und kleinsten Auflagen keine praktikable Lösung einfällt (auch die Herstellung in Tatschibutnistan würde durch die anfallenden Transportkosten wohl kaum preiswerter sein).
Fazit: Wenn sich kein Sponsor findet, der ordentlich zuschiesst, werden wir mit diesen Preisen leben müssen - auch wenn es manchmal wehtut!

@Christian: Glückwunsch zu deinem Erstling! Ich habe es noch nicht geschafft, etwas von mir als "richtig" gedrucktes Werk in Händen zu halten. Muss ein tolles Gefühl sein. *neidisch guck*

von KDL - am 10.12.2006 19:37

Re: Preiskalkulator

Ich habe eben mal etwas recherchiert. Auf folgender Seite kann man sich den Preis je nach Auflage errechnen lassen:

[www.bod.de]

Bei einer Auflage z.B. von nur 200 Stück mit Paperback-Umschlag kosten diese (neben den einmaligen Kosten von 301,60 Euro) 8,90 Euro pro Stück.

Für den Direktvertrieb ohne Buchhandel zumindest um die 10 Euro machbar. (ohne Gewinnspanne).

Sobald das Buch über den Handel gehen soll, muß der Preis erhöht werden, da die Buchhändler ihre Gewinnspannen erwarten. Allerdings frage ich mich, ob sich das dann bei einer Kleinstauflage überhaupt lohnt. Ein Direktvertrieb wäre in meinen Augen sinnvoller, zumal man ja, wie im Falle der Bundesakademie, bereits einen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Wenn man z.B. noch eine kleine Gewinnspanne für Vorbereitungskosten etc. einplant, wäre also ein Preis bei 320 Seiten von z.B. 12,90 EUR durchaus machbar. Werbung könnte auch übers Internet (Foren, Newsletter, PR-Website etc.) kostensparend gemacht werden.

von NobbyR - am 10.12.2006 21:06

Eschenbach

Derjenige, der das Buch bei Amazon gemeldet hat, hat sich zumindest selbst übertroffen: aus Eschbach wurde kurzerhand »Eschenbach«. Man kann nur hoffen, daß dieser Fehler beim Buch selbst nicht vorliegt...
Und so verliert man natürlich alle potentiellen Käufer, die ansonsten über eien Suche nach Andreas Eschbach bei Amazon.de bei diesem Buch hätten landen können...

von Florian Breitsameter - am 12.12.2006 13:15

Re: Eschenbach

Hm, also:

a) Wenn man "Eschenbach" bei amazon.de eingibt, erscheint "Sie hatten 44 Stunden" nicht als Produkt. Wohl aber die verfügbaren Romane von Andreas Eschbach (und diverse Parzifal-Ausgaben von Wolfram von Eschenbach ... *grins*).

b) Wenn man "Büttel" eingibt, dann erscheint "Sie hatten 44 Stunden" ganz oben auf der Liste. Der Roman ist bei Amazon unter dem Sammel-Pseudonym "Wolf N. Büttel" gelistet.

c) Natürlich hätte man Andreas Eschbach als Herausgeber wählen können, oder den Preis ganz niedrig ansetzen (und damit ein starkes Risiko eingehen können, das sich die Bundesakademie als staatlich unterstützte Einrichtung nicht leisten kann) oder viele Dinge mehr. Fakt ist: der Roman, in den 15 Autoren ein Wochenende ihr Herzblut gesteckt haben, ist endlich erschienen. Und er ist gut. Und er ist eine Dokumentation eines bis dato einmaligen Experiments, das ja zudem auch noch erfolgreich war. Ich sehe derzeit keinen Grund, was meine Begeisterung und meine Freude an dieser Veröffentlichung schmälern könnte.

von Christian Hermann - am 12.12.2006 13:26

Re: Eschenbach

Zitat
Christian Hermann
c) Natürlich hätte man Andreas Eschbach als Herausgeber wählen können (...)


Das hat man auch.
Als Herausgeber sind Andreas Eschenbach, Klaus N. Frick und Olaf Kutzmutz genannt. Und wenn da auf dem Titelbild tatsächlich auch "Eschenbach" statt "Eschbach" steht, dann ist das peinlich...

von Florian Breitsameter - am 12.12.2006 13:47

Re: Eschenbach

Armer Andreas Eschbach, in letzter Zeit wird stäntig sein Name falsch geschrieben. Erst im Sternartikel, nun hier ..... tzztzzzzz.... naja auf Buch wirds dann wohl richtig sein, oder?

von Andy Schmid - am 13.12.2006 02:43

Re: Eschenbach

Well, ich hab noch kein Exemplar vorliegen - meine gestern bestellten kommen hoffentlich zum Wochenende bei mir an ... mal sehen ...

Aber irgendwie ist doch auch der INHALT wichtig, oder?

"Don't judge a book by its cover", heisst es in der Rocky Horror Picture Show ;-)

von Christian Hermann - am 13.12.2006 09:06

Re: Eschenbach

Hallo Christian,
hast Du für mich jetzt ein Exemplar mitbestellt (siehe den Thread oben unter @Christian) ?
Bitte das Buch dann nur an meine neue Adresse senden (gibts per Mail an nobby.r"klammeraffe"odn.de ) von mir. Danke!

von NobbyR - am 13.12.2006 09:30

Re: Eschenbach

Zitat
Florian Breitsameter
Derjenige, der das Buch bei Amazon gemeldet hat, hat sich zumindest selbst übertroffen: aus Eschbach wurde kurzerhand »Eschenbach«. Man kann nur hoffen, daß dieser Fehler beim Buch selbst nicht vorliegt....

Und wieder schlug die Sternmaus zu ...

von Waldorf - am 13.12.2006 10:12

Bestellung

Ich habe - zusätzlich zu meinen drei Belegexemplaren - weitere fünf Exemplare bestellt, die ich über die Zeit hinweg verkaufen möchte. So Du eines davon haben möchtest, schicke ich Dir gerne zuerst eine E-Mail und dann das Buch, sobald ich es habe. :-)

von Christian Hermann - am 13.12.2006 14:18

Sternmaus?

??? :confused: ???

von Christian Hermann - am 13.12.2006 14:19

Re: Bestellung

Ok, prima, dann machen wir es so! Freu mich schon drauf!

von NobbyR - am 13.12.2006 14:28

Re: Sternmaus?

Waldorf meint, Amazon hätte "Eschenbach" beim Artikel dieses Legasternikers namens Maus abgeschrieben ...

von Stadler - am 13.12.2006 14:29

Re: Sternmaus?

Guckst einige Threads weiter unten, der Schreiberling des STERNSARTIKEL (Stephan Maus), hat den Namen Eschbach ebenfalls falsch geschrieben. Seither steht "Mausen" in einigen Foren als Synonym für schlechte und ungenügente Recherche, misserablen Journalismus und ebend falsch geschriebenen Autorennamen..... ;-)

von Andy Schmid - am 13.12.2006 17:18

Re: Sternmaus?

#8: :spos: :joke:

von Andy Schmid - am 13.12.2006 17:19

Re: Sternmaus?

LOL! "Mausen", das is gut! :D

von Orbanaschol - am 15.12.2006 18:56

Re: Sternmaus?

Das hat sich der Herr Maus auch redlich verdient - seine Antworten sollen mittlerweile recht ruppig geworden sein. Tja, das hätte er wohl nicht gedacht - solch ein FEEDBACK auf seinen hingeschluderten Artikel zu bekommen..... aber er wird das "Mausen" deswegen wohl nicht lassen ;-)

von Andy Schmid - am 16.12.2006 12:34

Re: Sternmaus?

Nein, ganz bestimmt nicht. Steht "Mausen" doch für die Arbeitseinstellung einer ganzen Generation von Journalisten. :D

von Orbanaschol - am 17.12.2006 07:41

Re: Sternmaus?

:joke: :spos: :rp: #1:

von Andy Schmid - am 17.12.2006 15:28
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