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KBS 970 - Forum
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Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
zugindianer, razor300

Eine Ladung Gold für Dagobert (1 Bild)

Startbeitrag von razor300 am 01.09.2008 19:43

Letztens beim warten auf die Staudenbahn fuhr kein kastrierter Stier, sondern eine ganz normale DB/Railion/Schenker 182, mit dem Leer-Schrotti durchs Motiv am ehemaligen Bahnhof des bekannten Karotten-Dorfes:



Leider schon am verblühen, ´ne gelbe Dispolok mit Transped würde ich da aber schon noch gerne machen :)

Antworten:

Aso, nur die DB hat noch richtige Männer, oder?

Edit: noch bissl was zum Aufnahmeort, wie immer - Wikiinfo:

Die Karotte (Daucus carota ssp. sativus), auch Möhre, Mohrrübe, Gelbe Rübe, Wurzel oder Schweizerdeutsch Rüebli genannt, gehört zu den Doldenblütlern (Apiaceae) und ist eine Kulturform der Wilden Möhre (D. carota ssp. carota), die vermutlich mit der südeuropäischen Riesenmöhre (D. carota ssp. maximus) und evtl. der orientalischen Schwarzmöhre (D. carota ssp. afghanicus) gekreuzt wurde.

Eine weitere mögliche Urform der Karotte ist die Varietät der Schwarz-Möhre (Daucus carota ssp. sativus var. atrorubens Alef.). Sie wird heute noch in der Türkei angebaut, besitzt einen höheren Zuckergehalt als die Kultur-Möhre und ist aufgrund ihres hohen Anthocyangehaltes bei Rohgenuss stark bläulich färbend. Meistens wird sie zu Saft verarbeitet, der unter Umständen auch milchsauer vergoren wird.

Karotten werden heute weltweit in mehr als 60 Zuchtformen und hunderten Sorten angebaut, die Jahresernte liegt bei etwa 13 Millionen Tonnen. Die Vorfahren der Karotten waren rot, violett oder schwarz gefärbt. Die orangefarbene Karotte ist eine gezielte Kreuzung französischer Landwirte im 19. Jahrhundert zwischen der mitteleuropäischen Gartenmöhre und der mediterranen Riesenmöhre. Am meisten ist heute der „Nantaiser“ Typ verbreitet.

Die Wurzeln sind je nach Sorte kugelig, länglich-kegelig oder walzenförmig mit einem holzartigen Kern und haben eine meist orange Farbe. Bei der Karotte handelt es sich um eine Bastrübe, d. h. das Phloem der Wurzel ist massiv als Speichergewebe entwickelt. Die Blüten sind zwittrig. Männliche und weibliche Organe wachsen also in demselben Pflanzenteil.

Die Blätter werden in der Küche nur selten verwendet und bei größeren Karotten direkt nach der Ernte entfernt, um ein Austrocknen der Wurzel zu vermeiden.

Karotten von guter Qualität sind gleichmäßig gefärbt und dürfen sich nicht biegen lassen, sondern müssen brechen. Eine fast kugelförmige Sorte wird 'Pariser Karotte' genannt und vorwiegend zu Konserven verarbeitet. Sie sind frisch nicht lagerfähig. Junge Karotten werden, meist am Grün zusammengebunden, als etwa zehn Zentimeter lange 'Zucker'-, 'Bund'- oder 'Fingermöhren' gehandelt. Die älteren, meist walzenförmigen 'Sommer'- und 'Herbstmöhren' haben eine stumpfe Oberfläche und sind begrenzt lagerfähig. 'Wintermöhren' oder 'Spätmohrrüben' können über 20 Zentimeter lang und vier bis fünf Zentimeter dick werden. Sie haben einen deutlich helleren, holzigen Kern.


@Webmaster:

ich lösche das dann auch wieder..

@zugindianer

nicht nötig ... :D

von zugindianer - am 01.09.2008 21:12
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