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KBS 970 - Forum
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
zugindianer, Netzi, VT 609, RN232, Drehscheibenwärter

SEV Olching

Startbeitrag von zugindianer am 18.04.2009 16:23

wg. PU wieder übliches Programm. War aber schon kurz vor 17h.

Antworten:

KBS 980 gesperrt, PU in Olching (owt)

Umleitung wohl über Geltendorf (MGE) oder MIH (Ingolstadt)



von Drehscheibenwärter - am 18.04.2009 14:47

Seit 19:30 wieder offen! (Mit Umleiterbild)

2 Stunden Sperrung, Staatsanwalt hat wohl etwas länger gebraucht
erster Umleiter war um 17.30 (MGE) RB/RE Endeten in Mammendorf

ICE 599 bei der Einfahrt Walleshausen



von RN232 - am 18.04.2009 18:14

Schon wieder...

Die KBS 980 hats schon wieder erwischt. :( Derzeit ist Vollsperrung und es wird offenbar alles über Geltendorf umgeleitet. Zumindest werden im RIS alle Züge aus Richtung Augsburg in München Hbf mit +30/+40 angekündigt.

von VT 609 - am 22.04.2009 17:01

wohl als Scherz wurden ....

in Kleidung eingewickelte Steine ins Gleis gelegt und von RE überrollt.



von Netzi - am 23.04.2009 16:23

EDIT: Re: wohl als Scherz wurden ....

War das wirklich so?
Denn gestern gabs auch nur ganz kurz eine Sperre, es ging dann gleich wieder weiter, so mein Eindruck vor Ort.

Hier kurz was von der tz:

Olching/Gröbenzell - Unbekannte Täter haben am Mittwochabend eine mit Steinen gefüllte Warnweste auf einen Regionalexpress geworfen. Die Polizei warnt: "Solche dummen Taten können tödlich enden."

Betroffen war der Regionalexpress 10877 von Augsburg nach München. Wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Lokführer gegen 18.30 Uhr zwischen Olching und Gröbenzell (Kreis Fürstenfeldbruck) einen Schlag wahrgenommen. Er erkannte noch aus den Augenwinkeln die Umrisse einer Jacke, die der Puffer seiner Lok weggeschleudert haben muss. Trotz Vollbremsung kam der Zug erst nach knapp einem Kilometer zum Stillstand. Die Polizei fand eine zerfetzte Warnweste, die mit Schottersteinen gefüllt war.

Reisende wurden bei der Vollbremsung nicht verletzt. Allerdings mussten fünf Züge umgeleitet werden, eine Zugverbindung komplett gestrichen werden.

Die Bundespolizei - zuständig für das Schienennetz - ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Selbst wenn Schottersteine nur auf den Schienen liegen würden, bestehe die Gefahr, dass sie vom Zug bis zu 50 Meter weit geschleudert werden können und Menschen verletzen.

Zeugen sollen sich unter Tel. 089/515550-111 melden.


von zugindianer - am 23.04.2009 17:40
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