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Artikel in der heutigen Augsburger Allgemeinen zum Nördlinger Eisenbahnmuseum

Startbeitrag von . am 22.05.2010 11:21


[www.augsburger-allgemeine.de]

Antworten:

Was geht denn da ab?

von RD - am 22.05.2010 19:03

ach, das Übliche...

...Leute, die neben der Eisenbahn billigen Grund erworben und mit dem Niedergang derselben gerechnet haben. Ist bei "auferstandenen" heutigen Touristikbahnen öfter so und zB auch bei der Tanklagerbahn Freiham zu beobachten. Die Gemeinden, die neben der Bahn Bauland ausgewiesen haben, sollen sich außerdem bitte an die eigene Nase fassen. Etwas Aufräumen in Nördlingen würde dem Ortsbild aber wirklich nicht schaden, meint der
korridor

von _korridor - am 22.05.2010 19:56

Weiterer Artikel in der Augsburger Allgemeinen vom 21.05.2010

PM hier: Eisenbahnmuseum stinkt Anwohnern gewaltig


Auszüge:

Die Sache stinkt buchstäblich zu Himmel:
Wenn die Mitglieder des Nördlinger Eisenbahnmuseums bei Westwind, und der bläst meistens, ihre Dampfloks anheizen, ist für Walter Volk im Veilchenweg der Tag, oft das gesamte Wochenende gelaufen: „Dieser Lärm, dieser Gestank, wenn sich die alten Lokomotiven in Bewegung setzen, ist nicht auszuhalten.“

Der Nördlinger Finanzberater ist nicht der Einzige, der von der angeblichen Romantik, die die historischen Dampfzugfahrten verbreiten sollen, die Nase gestrichen voll hat.
Auf breiter Front fühlen sich die Anwohner des Wemdinger Viertels, insbesondere in der Rosenstraße, im Steigweg, im Hohen Weg, in der Acker- und Sonnenstraße und natürlich im Veilchenweg um ihre Lebensqualität gebracht, ja, sie empfinden „das Ruß-Dampfgemisch als Martyrium“, wie es zum Beispiel Stefan Havlin und Adele Lindner aus dem Veilchenweg beschreiben:
„Es gibt Zeiten, fast schon jede Woche, in denen das Wemdinger Viertel mit kohlehaltigem Rauch überzogen ist. Man kann kein Fenster öffnen, nichts.
Das ist Umweltverschmutzung pur.“

Den anderen Anwohnern geht’s genauso: Autowaschen am Samstagvormittag?
Nicht, wenn der Dampfbetrieb läuft, klagt Walter Volk: „Du putzt Deinen Wagen, und am nächsten Tag ist er wieder von einer Rußschicht überzogen.“
Wäsche im Freien aufhängen? Nur, wenn der Dampfbetrieb nicht läuft.

(...)

„Aber dieses sinnlose Hin- und Herfahren, oft schon ab Donnerstag, nur weil irgendwelche Eisenbahnfans den sogenannten Ehrenlokführerschein machen wollen - das macht einen fertig.
Ständig der Gestank, das Pfeifen und Hupen, das einen am Sonntag schon vor sechs Uhr früh aus dem Bett treibt, das Schotter- und Kohlebaggern - es ist wirklich schlimm.
Da nimmt man am besten das Fahrrad und fährt fort.“








von 218 240 - am 23.05.2010 09:46

Was soll da bitte Aufgeräumt werden? (owT)

x

von Dennis-H - am 23.05.2010 12:40

Re: Was soll da bitte Aufgeräumt werden? (owT)

Der Schrotthaufen westlich vom Lokschuppen in Richtung Donauwörth zum Beispiel...

von ChristianMUC - am 24.05.2010 17:16

Teilweise fadenscheinige ,,Argumente'' (o.w.T.)

xy

von kbs_971 - am 24.05.2010 17:17

ich kenne kein anderes Museum...

...egal welcher Art, in dem die Grenzen zwischen Exponaten, Aufzuarbeitendem und offensichtlichen Leichen so unklar sind wie das in Nördlingen der Fall ist. Die wirklich tollen Einzelleistungen auf dem Fahrzeugsektor werden vom Hinterhofeindruck überwuchert, sobald man sich nur ein bißchen von der "guten Stube" Drehscheibe entfernt hat, bzw. man kriegt den schon, wenn man sich über den Fußgängersteg annähert. Eine Ursache hat Christian gerade genannt. Müssen die Schrottloks und -Wagen wirklich so gut sichtbar in der Einfahrt stehen, oder kann man die nicht in den Gütergleisen in zweiter Reihe besser verstecken? Weniger ist oft mehr, das würde hier auch gut anstehen, meint der
korridor

von _korridor - am 24.05.2010 20:08

Re: Teilweise fadenscheinige ,,Argumente'' (o.w.T.)

Würde ich nicht so einfach abtun. Ich glaube das BEM wäre gut beraten auf die Anwohner einzugehen. Da lässt sich sicher der eine oder andere Kompromiss finden.

Und bei den tollen Leistungen auf der Fahrzeugseite wäre es wirklich bedauerlich wenn dem BEM aus dieser Ecke Schaden entstehen würde.

von 60007 - am 24.05.2010 20:57

Re: Teilweise fadenscheinige ,,Argumente'' (o.w.T.)

Miteinander reden ist sicher nicht schlecht. Auf der anderen Seite: wer war zuerst da? Die Eisenbahn oder die Wohngebiete? Das BEM hat dort ja nicht neu aufgebaut sondern weitergeführt. Die Eisenbahn gibt es in Nördlingen schon ewig. Insofern ist das schon ziemlich viel Geblubber, was da abgelassen wird, finde ich.

von RD - am 24.05.2010 21:50

Wenn dann bitte Arbeitsvorrat und Ersatzteillager!

Die Fahrzeuge stehen zum Teil seit Jahren da und erst jetzt störts irgend jemand!?!

Klar man braucht ja irgendwas um sich aufzuregen. Die Fahrzeuge werden wohl weiter da stehen bleiben da sie wie z. B. der 01-Torso nicht ohne größere Probleme bewegt werden können!

Gruß, Dennis

von Dennis-H - am 25.05.2010 10:51

Und es ist in wirklichkeit nur ein kleiner Teil des Wohnviertels das so einen Wirbel veranstaltet!

Wie immer hald: Irgendwas zum Schimpfen braucht ma ja....wenn ma sonst da Heim nix zu melden hat!

von Dennis-H - am 25.05.2010 10:53

Re: Und es ist in wirklichkeit nur ein kleiner Teil des Wohnviertels das so einen Wirbel veranstaltet!

Da sind sie wieder:

Zuagroaßte,
die nach kurzer Zeit an ihrem neuen Domizil gegen Misthäufen, Kuh- und Kirchenglocken prozessieren .....

Eine Schande !

meint
Thomas

von 218 240 - am 25.05.2010 11:14

Re: Und es ist in wirklichkeit nur ein kleiner Teil des Wohnviertels das so einen Wirbel veranstaltet!

Nein im Gegenteil!

Einer derjenigen die sich am meisten aufregen ist der Vater eines in Nördlingen ansässigen Mineralölhändlers, der nicht gerade wenig an uns verdient!

Gruß, Dennis

von Dennis-H - am 25.05.2010 11:22

Re: Und es ist in wirklichkeit nur ein kleiner Teil des Wohnviertels das so einen Wirbel veranstaltet!

Zitat
Dennis-H
Nein im Gegenteil!

Einer derjenigen die sich am meisten aufregen ist der Vater eines in Nördlingen ansässigen Mineralölhändlers, der nicht gerade wenig an uns verdient!


Im Fall der Fälle könnte man ja den Mineralölhändler wechseln...

von Museumsreif - am 25.05.2010 21:05

Re: Wenn dann bitte Arbeitsvorrat und Ersatzteillager!

Zitat
Dennis-H
Die Fahrzeuge stehen zum Teil seit Jahren da und erst jetzt störts irgend jemand!?!

Nö. Das wird durch die Eisenbahngemeinde seit Jahren schon bemängelt, was ich allerdings nicht als Kritik meinerseits an eurer Geschäftsführung verstanden sehen will.

Das jetzt die Nördlinger Politik poltert wird aber wohl eher an der Affäre Parkhaus und Tunnel liegen ;)


von razor300 - am 25.05.2010 23:13

Arbeitsvorrat?

Zitat
razor300
Zitat
Dennis-H
Die Fahrzeuge stehen zum Teil seit Jahren da und erst jetzt störts irgend jemand!?!

Nö. Das wird durch die Eisenbahngemeinde seit Jahren schon bemängelt, was ich allerdings nicht als Kritik meinerseits an eurer Geschäftsführung verstanden sehen will.

Deshalb habe ich das Wort Arbeitsvorrat vorhin auch vermieden, denn manche Fahrzeugreste standen schon herum, als manche User hier noch in den Kindergarten gingen... Ein bißchen mehr Realismus betr. der verfügbaren Arbeitskraft wäre da schon angezeigt, denn die reicht ja offensichtlich nicht mal aus, um die Reisezugwagen einschl. der Fenster gründlich sauberzuhalten. Das ist der Hauptgrund, warum in meinem Bekanntenkreis die Fahrten des BEM gemieden werden. Nichts für ungut, meint der
korridor

von _korridor - am 26.05.2010 05:33

Woher auch die Arbeitskräfte nehmen?

Dann überleg mal woher die Arbeitskräfte kommensollen?

Mit ausnahme des Güterverkehrs werden solche Arbeiten alle von EHRENAMTLICHEN MITARBEITERN geleistet die ihre Freizeit für die Eisenbahn "opfern".

Mal davon abgesehen sind u. a. unsere Fernverkehrsgarnitur frisch gewaschen. Und ein bischen nach Betrieb dürfen auch Museumsfahrzeuge aussehen, denn gerade das macht den Betrieb historischer Fahrzeuge in meinen Augen Authentisch.

Im Arbeitsvorrat befinden sich mehrere Schürzenwagen die aufgrund ihrer Substanz nur als Ersatzteillager dienen. Es fehlen aber schlicht und einfach Lagerkapazitäten die Wagen auszuschlachten und die Ersatzteile vernünftig einzulagern.

Desweiteren existiert dort ein Schneepflug der aus einer E-Lok umgebaut wurde und eine komplette Altbau-50 als Bausatz!

Aber wenn sich die Stadt so daran stört könnten sie uns ja auch einen vernünftigen Sichtschutz spendieren!?!

Gruß, Dennis

von Dennis-H - am 26.05.2010 08:30

Könnte man!

Macht aber wenig Sinn da so nur der Sohn bestraft wird der uns sehr positiv gegenübersteht und auch wirklich kurzfristig liefert!

von Dennis-H - am 26.05.2010 08:32

Tja Parkhaus und Tunnel....

Das altbekannte Problem...

Zum Beispiel für das Parkhaus gab es z. B. schon mal einen kompromiss-Vorschlag:

Unten unterstellmöglichkeiten für Schienenfahrzeuge und darüber Parkmöglichkeiten für Straßenfahrzeuge.

von Dennis-H - am 26.05.2010 08:35

Re: Woher auch die Arbeitskräfte nehmen?

Ich meinte vorrangig die Innen- und Fensterreinigung, die ist den zahlenden Fahrgästen wichtiger als das Äußere. Dazu gehört auch, daß die Fenster nicht mit eingetrocknetem Schmutzwasser übersät sind. Das klingt jetzt furchtbar pingelig, aber der Durchschnittsfahrgast mit Familie, der das Geld bringen soll, findet das nicht nostalgisch, sondern versifft. Und fährt dann lieber mit der 41 018, dem BLV oder der ÖGEG, weil es da scheinbar sauberer ist. Wie gesagt, soweit die Berichte aus meinem Freundes- und Kollegenkreis. Viele Grüße vom
korridor

von _korridor - am 26.05.2010 09:14

Re: Bahn NACH Wohngebiet gebaut?

Hab' ich das richtig gelesen:

... Erst stand das Wohngebiet, dann wurde der Bahnhof gebaut ...

Ich hab' zwar keine Ahnung von der Nördlinger Geschichte, aber in Mitteleuropa und der restlichen Welt ist das gemeinhin genau anders herum.

Da haben sich höchstens irgendwelche Häuslebauer verspekuliert mit der Annahme: Die Bahnanlagen werden eh' bald abgebaut.

von Höllenthal - am 26.05.2010 09:31

Re: Und es ist in wirklichkeit nur ein kleiner Teil des Wohnviertels das so einen Wirbel veranstaltet!

Die einzig richtige Antwort auf dieses Thema! Du hast noch die "Neureichen" vergessen.

Grüße aus Hersbruck

Werner

von Dampfrentner - am 26.05.2010 12:12

Kann man diesem motzendem Popel

Hallo,

mal einen Popel ins Gesicht schnippen?

Die ach so belästigten Bürger belästigen!!! tagtäglich mit ihren PKWs, mit ihrem Konsumverhalten, auch zig andere ungezählte Menschen!!!
Der Florian überall!
Verschon mein Haus, zünds andere an.
Lärmschutzmaurn forderm Umgehungen haben wollen, aber selber fahren, fahren, fahren...

Kaum wächst die Wiese, wird gemäht, was das Zeug hält. Der Krach! Der Benzingestank!
Kaum ist es warm, wird gegrillt, bis die Schwarte kracht. Das Fett, der Gestank, die Rauchschwaden!

Werte meckernde Mitbürger, so ist das LEBEN!

Ansonsten grabts euch ein.
Oder gibt dem Verein ein Geld, damit er schneller die auf aufarbeitung wartenden Fahrzeuge reparieren kann.

Stank es vergangenes Wochenende in Neuenmarkt-Wirsberg? Regte sich da Ärger?

Gruß,
malo


von nix mehr - am 26.05.2010 16:01

Hört sich an wie Selb/Obfr...

Servus,

oder?
Da hat ja auch ein OB gesagt, Leut bauts auf meine günstigen Grundstücke, da kommt kein Zug mehr!
Was wenn nun doch nach As/CZ gefahren würde?

Au, oh, weh, der Lärm vom Zug......

Aber tagtäglich wer weiß wo hin mit der Karre düsen.
Und das in Selb ja über die feine, feine Umgehung!!!

So ists im Lande D!

Krachen muß endlich, der Euro verrecken!!!!
Und JEDEN und ALLES endlich von da oben herunter holen, bis die Besinnung da ist.
Und dann schau mer mal, was wichtiger ist.

Was zu essen, oder der Sack Zement.
Die Bahn, oder unbezahlbares Benzin.
Heimische Scholle mit Gemüse, oder vergifteten, überdüngten grünen Häuslebauer-Rasen? (Könnt ja das Unkraut zum Nachbarn fliegen..... Hahaha!)

malo

von nix mehr - am 26.05.2010 16:06

Re: Bahn NACH Wohngebiet gebaut?

Zitat
Höllenthal
Hab' ich das richtig gelesen:

... Erst stand das Wohngebiet, dann wurde der Bahnhof gebaut ...


Falsch gelesen, denn dort steht dass das Museum erst nach dem Wohnviertel kam. Und das dürfte stimmen.


von razor300 - am 26.05.2010 18:39

Frag doch einfach mal bei Wikipedia!

Hier ein Auszug aus der Informationsseite über die Geschichte der Stadt Nördlingen:
Wikipedia - Nördlingen



"Am 15. Mai 1849 wurde Nördlingen mit der Inbetriebnahme der Ludwig-Süd-Nord-Bahn an das Netz der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen angeschlossen. Am 25. Juli 1861 wurde die Eisenbahnverbindung der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen von Cannstatt über Aalen nach Nördlingen eingeweiht. Die Strecke war ab 1863 komplett befahrbar."


Gruß, Dennis

von Dennis-H - am 26.05.2010 18:47

Man fragt sich ernsthaft...

wie das unsere Eltern/Großeltern seinerzeit ausgehalten haben, als die qualmenden und rußenden Ungetüme bis weit in die 60er-Jahre allgegenwärtig waren.
Aber damals hatte auch kaum jemand Zeit, "Samstags das Auto zu waschen."

Und heutzutage wird ja gleich in den Gerichtssaal gesprungen, bevor man den gesunden Menschenverstand gebraucht.

In diesem Sinne viele Grüße an das BEM und laßt Euch nicht unterkriegen


Wolfgang

von 225 030 - am 26.05.2010 22:48

Re: Bahn NACH Wohngebiet gebaut? - Wo ist dann das Problem?

Wer neben der Straße baut muss die Autos aushalten.

Wer am Bahngelände baut die Eisenbahn. Die ist ja offensichtlich in Nördlingen seit über 160 Jahren mit den Augen zu sehen. Wer die Anlagen nutzt, das sollte wohl keinen Unterschied machen.

von Höllenthal - am 27.05.2010 07:13

Re: Bahn NACH Wohngebiet gebaut? - Wo ist dann das Problem?

Zitat
Höllenthal
Wer die Anlagen nutzt, das sollte wohl keinen Unterschied machen.


weil natürlich auf jedem Bahnhof hauptsächlich noch mit Dampf gefahren wird und der meiste Krach am Wochenende entsteht... denke schon dass es ein deutlicher Unterschied in den Emissionen ist.
Vgl. Fliegerhorst mit Sportflugplatz.

von razor300 - am 27.05.2010 10:36

Re: Man fragt sich ernsthaft...

Seit wann ist es wieder erlaubt, den PKW auf Privatgrundstück bzw. am Strassenrand zu waschen? Nach meinen Infos ist dies nur dann statthaft, wenn ein Ölabscheider vorhanden ist. Diese Konfiguration ist eher selten anzutreffen.
Im anderen Fall, seien wir doch froh, dass die Evolution/Darwin noch funktioniert; wenn etwas ohne Erlaubnis gemacht wird, wird umgehend fürs Rückgängigmachen gesorgt!

Ein mit gereinigt-werden-sollendem-Kfz-Alfr3d

von alfr3d - am 27.05.2010 11:52

Re: Bahn NACH Wohngebiet gebaut? - Wo ist dann das Problem?

Es gibt einige Wohnhäuser an der B173 zwischen Hof und der bayerischen Landesgrenze. Alle sind vor der Grenzöffung entstanden. Nun liegen die halt an der Bundesstraße Hof - Plauen - Zwickau - Chemnitz - Dresden. Da hat auch niemand geklagt, den alten Zustand wieder herzustellen. Die Zeiten ändern sich, mal mehr, mal weniger, mal unerwartet.

Mir ist schon klar, dass man eine einvernehmliche Regelung suchen sollte. Aber meiner Meinung nach steht das BEM dabei nicht in der Ecke.

von Höllenthal - am 27.05.2010 15:05
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