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ropix, kbs_971, doku-des-alltags

Der Bahnhof Neumarkt-St. Veit über die Jahre hinweg (31 B)

Startbeitrag von doku-des-alltags am 09.03.2011 08:32

Hallo zusammen,

heute gibts den Bahnhof Neumarkt-St. Veit zu sehen, mit neu gescannten Bildern und neuen Texten. Irgendwann folgt auch noch die Rottalbahn.
Die Texte sind so geschrieben, damit auch Ortsunkundige sich auskennen. Der Bericht erscheint auch im HiFo.



1.) Neumarkt-St. Veit liegt noch in Oberbayern. Etwa 6 Streckenkilometer weiter gelangt man nach Niederbayern.

Der Bahnhof Neumarkt-St. Veit verfügt über ein großes dreiteiliges Empfangsgebäude in Backsteinbauweise. Neben dem Hausbahnsteig gibt es einen Mittelbahnsteig und somit drei Bahnsteiggleise. Nach Norden hin trennen sich die Strecken nach Landshut und Passau. Vom Passauer Streckenast zweigt etwa 2 km weiter die nur noch im Güterverkehr betriebene Nebenbahn nach Frontenhausen-Marklkofen ab, die ursprünglich den Hauptstrang bildete, als die Strecke noch durchgängig bis Pilsting verlief.
Der Bahnhof vermittelt die Atmosphäre von Weltabgeschiedenheit. Wenn kein Zug kommt liegt die Anlage wie verlassen in der Sommersonne. Aber gehegt und gepflegt wird er. Das sieht man am Blumenschmuck an allen Ecken und Enden.

Kursbuchmäßig liegt der Bahnhof heute an zwei Linien:
KBS 945 Landshut – Mühldorf – Salzburg
KBS 946 Mühldorf – Pfarrkirchen – Pocking – Passau

Früher waren es drei:
KBS 427g Mühldorf – Pfarrkirchen – Pocking – Passau
KBS 427k Landshut (Bay) – Mühldorf (Oberbay) – Freilassing – Salzburg
KBS 427q Plattling – Landau (Isar) – Mühldorf (Oberbay)





2.) In unregelmäßigen Abständen wird die Stille von Dieselgeräuschen unterbrochen. 218 356 ist am 22. Juli 1988 mit dem E 3453 von Landshut nach Freilassing unterwegs. Es ist 11:02 und um 11:15 wird Mühldorf erreicht sein. Abfahrt in Landshut war um 10:28, Ankunft in Freilassing wird um 12:17 sein. In Mühldorf wird der Zug die Fahrtrichtung wechseln und dort 6 Minuten Aufenthalt haben.
Auf der KBS 945 Landshut – Freilassing sind im Sommerfahrplan 1988 werktags 2,5 Eilzugpaare unterwegs, die die Strecke auf ihrer gesamten Länge befahren. Die restlichen Nahverkehrszüge bedienen jeweils nur den Nord- und Südabschnitt, mit Umsteigebahnhof Mühldorf. Teilweise mit sehr langen Aufenthaltszeiten. Eilig durfte man es nicht haben.

Detail am Rande: Zu sehen ist der km 77,2. Die Kilometrierung stammt aus der Zeit der Bayerischen Ostbahn und hat ihren Nullpunkt im Bahnhof Rosenheim. Die Strecke Rosenheim - Mühldorf Pilsting (- Landau) wurde in zwei Teilstücken zwischen 1875 und 1876 von der Bayerischen Ostbahn AG eröffnet. Hintergrund des Streckenbaus war die Schaffung einer Nord-Süd-Verbindung Brenner - Böhmen mit der München umfahren werden konnte, was sich aber auf Dauer nicht bewährte. Diese Relation hat schon lange keine Bedeutung mehr.





2a.) Zur Verdeutlichung der Lage in der Topographie dieses Kärtchen.
(danke an JimKnopff für den Namen der Abzweigstelle)





3.) Bald darauf folgt dem Eilzug ein mit Doppeltraktion geführter Ganzzug aus Schotterwagen. Vorgespannt ist 218 322, dahinter am Zug die 218 348. Der fünfzehnte Wagen rollt gerade über die Trennungsweiche, wo es nach links nach Landshut geht und nach rechts nach Passau. Der im Hintergrund sichtbare Rottenkraftwagen steht auf dem Passauer Streckengleis. Rechts im Bild das Fahrdienstleiterstellwerk Nrf.
Neumarkt-St. Veit ist einer der wenigen Bahnhöfe, der schon sehr früh auf Drucktastentechnik umgestellt wurde. Das Stellwerk der Bauart Sp Dr S59 wurde 1963 in Betrieb genommen und dementsprechend zeitgenössische Lichtsignale installiert. Am 28. September 2008 wurde es ausser Betrieb genommen. Seither wird der Bahnhof Neumarkt-St. Veit vom ESTW Mühldorf gesteuert.

Der letzte dampfgeführte Güterzug von Landshut nach Mühldorf kam am 26. Mai 1972 durch Neumarkt-St. Veit. Gezogen wurde er von 050 063-4.






4.) Ein Blick auf das Empfangsgebäude von Norden her betrachtet. Während sich die Gleisanlagen weit nach Süden hin erstrecken, laufen am Nordkopf die Gleise unmittelbar nach dem Bahnsteigende zusammen. Auf Gleis 2 ist das Ausfahrtsignal aufgrund des geringer werdenden Lichtraumprofils am Weichenbogen ein Stück zurückversetzt.





5.) 211 278 kommt mit der Üg 68820 aus Eggenfelden. Auf der Rottalbahn herrscht umfangreicher Güterverkehr. Trotz der z. T. sehr engen Kurvenradien können die Güterzüge schon mal ziemlich lang sein. Neben der 211 wird auch die 218 im Güterverkehr eingesetzt, aber auch Kleinloks der Reihen 333 und 323. Ab 1989 kommt verstärkt die Baureihe 212 auf den Plan, die einen Neuzugang beim Bw Mühldorf darstellt.
Auch die 23,2 km lange Strecke nach Frontenhausen-Marklkofen wird rege mit Übergabezügen bedient. Bereits 1970 verlor diese Strecke ihren Personenverkehr, nachdem das 18,4 km lange Verbindungsstück bis Pilsting an der Strecke Landshut – Plattling schon im Jahr davor stillgelegt wurde.

Links im Bild ist zwischen dem zum Stumpfgleis umgebauten Gleis 4 und Gleis 5 ein großer Abstand zu erkennen. Dort befand sich früher ein weiterer Inselbahnsteig, der auch durch die Unterführung zu erreichen war.

Um ein Beispiel zum Personenverkehr zu bringen: 1962 gab es ein durchgehendes Eilzugpaar Plattling – Rosenheim. Der E 1162 verließ Plattling um 6:47, und bog um kurz nach 7 Uhr im Bahnhof Pilsting bei Landau ohne Halt von der Strecke Plattling – Landshut auf die Nebenbahn ab. Um 8:00 war er dann in Neumarkt-St. Veit und um 8:13 in Mühldorf und erreichte seinen Zielort Rosenheim um 9:43.

Zurück ging es ab Rosenheim um 19:05 mit einer Ankunft in Plattling um 21:45. Die restlichen 4 Personenzugpaare hatten ihren südlichen Wendepunkt in Mühldorf, liefen aber alle ab/bis Plattling. Der nachmittägliche P 1167 fuhr sogar von Mühldorf bis Deggendorf Hbf. Denkbar wäre es, daß diese Leistung 1962 bereits mit Diesel gefahren wurde, da das Bw Rosenheim zum Jahresbeginn 1962 die ersten V 100 zugeteilt bekam.

Apropos V 100, die 211 278 gehörte seit 28. Mai 1978 zum Bw Mühldorf. Dort blieb sie bis 1992 und wanderte dann noch für 3 Jahre nach Hagen-Eckesey. Von Krauss-Maffei gebaut wurde sie am 6. April 1962 von der DB abgenommen, war bis 4. Februar 1965 in Plattling beheimatet und danach in Passau.
Das Bw Mühldorf hatte 1987 noch 25 Loks der Reihe 211 im Bestand, zum 1.1.1989 waren es dann nur noch elf. Dafür war die 212 dann im Vormarsch.





6.) Nun herrscht allmählich Hochbetrieb in Neumarkt-St. Veit. Als Leerfahrt rollen 798 765 und 998 766 aus Mühldorf heran. Als Nto 6905 wird das Zweiergespann um 12:35 die zweieinhalbstündige Fahrt über die 97,2 km lange Rottalbahn antreten. Dabei werden 19 Zwischenhalte eingelegt und es stehen zwei Zugkreuzungen an, um 13:17 in Pfarrkirchen (km 63,1) mit dem N 6904 (gezogen von 211 279) und um 14:00 in Pocking (km 34,6) mit dem N 6906 von Passau nach Pfarrkirchen (gezogen von 212 082). Der Aufenthalt in Pfarrkirchen beträgt 10 Minuten, in Pocking 12 Minuten. Hebertsfelden wird als einzige Station ohne Halt durchfahren.
Nicht zu vergessen: in Neumarkt-St. Veit gibt es ein BayWa- und ein Raiffeisen-Lagerhaus direkt nebeneinander.





7.) Es ist nun 12:12, bis zur Abfahrt bleibt der Uerdinger jetzt erstmal noch 23 Minuten stehen. 798 765 wurde am 10.03.1960 in Dienst gestellt.
Seine Stationierungsdaten sind: Bw Braunschweig 10.03.1960 - 02.05.1982, Bw Rosenheim 03.05.1982 - 27.09.1987, Bw Mühldorf 27.09.1987 - 09.03.1989. Nach seiner Ausmusterung gelangte er zur TCDD.





8.) Während dieser Zeit wird die Stille nochmal von einem TB11-Diesel unterbrochen: Um 12:27 hat auf Gleis 3 Einfahrt der N 6416 Mühldorf - Landshut, gezogen von 218 351. Wenn er um 13:05 Landshut erreicht haben wird, dann wird der Nto 6905 gerade Gern-Altenburg verlassen haben und Pfarrkirchen ansteuern, wo die erste Zugkreuzung stattfinden wird. Dieser N 6904 ist nun um 12:27 gerade zwischen Pocking und Karpfham unterwegs.





9.) Nun rückt auch für den Nto 6905 die Abfahrtszeit näher. Bei den hochsommerlichen Temperaturen wird durchaus mit offenen Türen gefahren.





10.) Gleich wird der Lokführer die beiden Motoren anwerfen und danach vom Zugführer ein sonores "Abfahrn" zugeraunt bekommen, nachdem dieser gepfiffen hat. Dann wird der Schienenbus losknattern, über die Weichen wackeln und seine lange Reise antreten.






11. + 12.) Nun machen wir einen Sprung ins Jahr 1991. Der Bahnhof Neumarkt-St. Veit wiederum um die Mittagszeit. Zu sehen ist der illustre E 3465 Landshut – Freilassing. Die hintere Garnitur mit 218 320 läuft natürlich nur leer am Zugschluß mit. 218 320 hat die beiden Wagen um 11:17 als E 3384 von Mühldorf nach Landshut befördert.
Als Anhängsel des E 3465 wird der Zug zurück nach Mühldorf überführt, um dann später erneut nach Landshut zu fahren. Um 12:07 verlässt die bunte Garnitur den Bahnhof Neumarkt-St. Veit.

218 320 wurde später unter dem Namen "Lotte" bekannt.





13.) Um 12.12 kommt der E 4202 aus Passau an, an diesem Tag baustellenbedingt nur aus Pfarrkirchen. Über die ganze Strecke wäre 218 321 mit den beiden Silberlingen 2 Stunden und 12 Minuten unterwegs gewesen.





14.) Zwei Wagen ist der Standard für die Passauer Eilzüge. Manchmal hängt auch noch ein MDyl mit dran, die hier bis in die früher 90er Jahre zum Einsatz kommen. In Neumarkt-St. Veit halten die Passauer Züge grundsätzlich auf Gleis 2 in beiden Richtungen. Seit meinem vorangegangen Besuch 1988 haben die Bahnsteigdächer inzwischen neue Stationsschilder mit blauer Umrandung bekommen.





15.) Nach kurzem Aufenthalt röhrt 218 321 wieder los und malt ein schönes V in den Himmel über Neumarkt-St. Veit. Bis 2002 hatte sie ihren ursprünglichen TB 11-Motor. Danach erhielt sie einen R40-Motor ebenfalls von MTU aber mit 16 Zylindern. Klingt allerdings nicht so schön.

In Mühldorf war sie von 17.11.1977 bis 09.04.2001 beheimatet. Heute wird sie noch von Westerland aus eingesetzt.






16.) 1991 hat die 212 die 211 schon weitgehend verdrängt. Wenige Jahre zuvor zählte der 211-Bestand in Mühldorf noch 25 Fahrzeuge, 1991 war er schon auf sieben Maschinen geschrumpft. Dafür unterstanden dem Bw Mühldorf nun 31 Loks der Reihe 212. Eine Anzahl, die man sich heute kaum noch vorstellen kann. Darunter befanden sich auch 212 015 und 212 017, die noch Kühlergrill der 211 besaßen, mit waagrechten Lamellen hinter dem Gitter.
212 194 kommt gerade mit einer Üg aus Frontenhausen-Marklkofen an.






17.) Nach getaner Arbeit rollt sie hinters Rosenbeet.





18.) Wenig später gesellt sich noch 212 209 dazu. Ob die beiden nun zusammen den Güterzug nach Landshut beförderten, oder leer nach Mühldorf fuhren kann ich nicht sagen, denn zwischenzeitlich kam mein Zug Richtung Rottalbahn an.






19.) Wiederum als Leerzug bringt 212 036 etwas verspätet den N 6907 aus Mühldorf, der aus 3 Wagen besteht. Gegenüber 1988 gab es im Fahrplan 1991 einige Änderungen. Der 6907 ersetzte den 10 Minuten vorher fahrenden 6905.
Die Abfahrt des 6907 sollte schon um 12:45 sein. Der Zug fuhr an diesem Tag nur bis Pfarrkirchen, dort hieß es dann in den Straßenbus umsteigen. Grund waren Streckenbauarbeiten zwischen Pfarrkirchen und Birnbach, weshalb die Strecke unterbrochen war. In Birnbach wartete dann schon eine 6-teilige Schienenbusgarnitur und zwar bestehend aus einer Mühldorfer 798/998/998-Einheit und einer Hofer 796/996/996 Einheit! 212 036 war von 1989 bis 2001 beim Bw Mühldorf und ist auch heute noch munter für DB Service im Einsatz.




20.) Nach der Abfahrt kündigt nach etwa einem Kilometer ein Vorsignal den Streckenabzweig an. Richtung Passau zeigt Vr 2. Ein Indiz, daß die Rottalbahn von der Strecke nach Frontenhausen-Marklkofen abzweigt und nicht umgekehrt.




21.) Unmittelbar am Abzweig beim km 79,5 ist dieses Bild auch aus dem Zugfenster entstanden. Die Abzweigstelle besteht nur aus einer Weiche auf freier Strecke, die von allen Seiten durch ein Lichtsignal gedeckt ist. Ganz hinten sieht man das Deckungssignal aus Richtung Frontenhausen-Marklkofen.




22.) Zuletzt noch ein Sprung in die jüngere Vergangenheit. Der Bahnhof Neumarkt-St. Veit am 23. September 2005. Nun mal ganz im Bild ist das auf Bild 3 schon erwähnte Stellwerk Nrf.
Drei Jahre und 5 Tage später wird es am 28. September 2008 ausser Betrieb genommen werden.





23.) Eine weitere Impression aus dem Bahnhof mit drei markanten Gebäuden unterschiedlichen Baustils.
Inzwischen sind die Bahnhofsschilder ganz blau geworden. Dank des langen Namens fällt die Linksbündigkeit der Beschriftung nicht so sehr ins Gewicht.






24. + 25.) 628 255 bei der Einfahrt als RB nach Landshut. Das EG wurde zwischenzeitlich renoviert und mit seiner ursprünglichen Bezeichnung wieder versehen: Neumarkt a. d. Rott.
Inzwischen sind auch die Bahnsteige erhöht, und die alten Lichtsignale durch Ks-Technik ersetzt worden.


Züge der Rottalbahn in Mühldorf betrachtet:




26.) Damals wie heute ist in Mühldorf das Gleis 7 vorrangig den Zügen der Rottalbahn vorbehalten und Gleis 6 für die Züge der Strecke Landshut – Salzburg. 211 338 ist um 14:16 mit dem N 6904 aus Passau angekommen. Abfahrt dort war um 11:22. Um 14:36 gehts schon wieder zurück als N 6909. Es wird wohl eine andere Lok ans andere Ende gespannt werden, weil es ja kein Wendezug ist.

Der Zugzielanzeiger kündigt auf Gleis 6 den E 3454 Freilassing - Landshut an, der um 14:25 ankommt und um 14:30 noch vor dem N 6909 wieder abfahren wird. Bis Neumarkt-St. Veit benutzen beide Züge dieselbe Trasse. Der Eilzug wird bis 15.18 die 55 km bis Landshut zurückgelegt haben. Da wird 211 338 mit ihrem Nahverkehrszug erst im 35 km entfernten Eggenfelden sein und noch 69 km bis Passau vor sich haben.





27.) Dem N 6909 folgt zwei Stunden später um 16:47 der Nto 6917. Der Schienenbus hat noch fast 40 Minuten bis zur Abfahrt. Ankunft in Passau ist um 19:36. In Pfarrkirchen hat er 22 Minuten Aufenthalt. Der 6917 fährt nur werktags. Sonntags gibt es dafür einen E 3907 der die Strecke 16 Minuten schneller zurücklegt.




28) Fast 22 Jahre später, gleicher Ort: 628 560 wartet als RB 27333 auf die Abfahrt um 15:36. Ankunft in Passau ist um 17:55. Seit 1994 die Vertaktung im "Linienstern Mühldorf" eingeführt wurde, haben sich die Fahrzeiten erheblich verbessert.







29.) Schnittstelle zwischen Damals und Heute. Zum Sommerfahrplanwechsel 1994 wurde der "Linienstern Mühldorf" eingeführt und Triebwagen der Reihe 628.4 übernahmen das Regiment. Die Strecke Garching – Traunstein wurde vorerst noch nicht integriert. Die Rottalbahn zwar schon, aber es kamen noch nicht ausschließlich 628er zum Einsatz, sondern 212-geführte Züge. Hier ein gewohntes Bild wie in den Jahren zuvor. 212 086 dieselt gerade los, mit der RB 4207 nach Passau. Der Uerdinger links durfte keine RB mehr sein. Er kam gerade als Nto 6432 aus Traunstein an.





30.) Am Vormittag des selben Tages setzt sich gerade 212 084 vor ihren Zug. Diesmal ist ein ehemaliger DR-Wagen mit im Bunde. Um 10:28 geht es als RB 4205 nach Passau.






31.) Eigentlich ist hier die Baeseler-DKW am östlichen Bahnhofskopf von Mühldorf das Motiv. Aber im Hintergrund kriecht gerade der N 6423 aus Landshut heran. Gesehen aus dem Zugfenster des N 4446 Burghausen – Mühldorf, der fast zeitgleich in Mühldorf ankam.




Viele Grüße,
Georg

Antworten:

Hier wird nix ergänzt und berechtigt, hier wird nur gestaunt.....O_O! (owT)

xy

von kbs_971 - am 10.03.2011 10:47
22.) Zuletzt noch ein Sprung in die jüngere Vergangenheit. Der Bahnhof Neumarkt-St. Veit am 23. September 2005. Nun mal ganz im Bild ist das auf Bild 3 schon erwähnte Stellwerk Nrf.
Drei Jahre und 5 Tage später wird es am 28. September 2008 ausser Betrieb genommen werden.

Hm...

am 28 wurde bereits das ESTW aufgeschalten nach meinen Notizen.

Nach dem Haar in der Suppe - wie immer ein toller Beitrag :D

von ropix - am 10.03.2011 18:38
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