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KBS 970 - Forum
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Patrick Rudin, RD, Patrick Hopf, Zs 4, MSMN, Bjay12, 225 030, Walter4041, Pufferküsser, Dispolok, razor300, 98 1024

Es fährt ein Zug... (aus der Zeitung)

Startbeitrag von Dispolok am 05.10.2012 11:44

(N)irgendwo


Überfüllter Regionalzug konnte nicht in Kaufering halten Von Dominic Wimmer



Diese Oktoberfestbesucher fuhren vom Kauferinger Bahnhof mit dem „Alex“ nach München – am Samstag hielt der Zug wegen Überfüllung nicht.


„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“, schmachtete Schlagersänger Christian Anders einst. Wenn es nach Barbara Rech und einigen anderen Fahrgästen geht, könnte der Titel umgetextet werden in „Es hält ein Zug Irgendwo“. Als die Epfacherin am Samstag ihre 15-jährige Tochter am Kauferinger Bahnhof abholen wollte, gab es kurz vor der Ankunft des aus dem Allgäu kommenden „Alex“ eine Lautsprecherdurchsage am Bahnhof, dass der Regionalzug aus Sicherheitsgründen nicht wie geplant um 10.03 Uhr in Kaufering halten könne. Der zur Wiesnzeit komplett überfüllte Regionalzug hielt erst wieder am Münchner Hauptbahnhof. Barbara Rech fuhr mit dem Auto hinterher, um ihre Tochter dort abzuholen.

„Man kann doch die Leute nicht einfach zwingen, erst in München auszusteigen“, sagt Rech, „ich dachte mir, ich höre nicht recht, als die Durchsage kam.“ Die besorgte Mutter rief ihre Tochter im Zug auf dem Handy an und informierte sie darüber, dass der Zug nicht in Kaufering hält. Rech wollte von ihrer Tochter wissen, ob im Zug eine andere Information als am Bahnsteig gegeben wurde. „Da stellte sich heraus, dass im Zug bis zu diesem Zeitpunkt gar keine Information diesbezüglich bekannt gegeben worden ist und sie von mir erfahren hat, dass sie bis nach München fahren muss.“ Rechs Tochter sei noch nie allein in München gewesen und hätte nicht einmal Geld für eine Rückfahrkarten gehabt.

Dann fuhr der „Alex“ ohne zu Halten durch den Bahnhof, und Barbara Rech wendete sich an das Kauferinger Bahnhofspersonal. „Da bekam ich zur Antwort, dass der Allgäu Express ein Privatunternehmen sei und die Deutsche Bahn keinen Einfluss darauf habe.“ Und wenn sie nicht halten wollten, dann könne man nichts dagegen machen. „Wozu gibt es dann bitte Fahrpläne, in denen auch die Verbindungen der Privatbetriebe mit aufgenommen wurden?“, kritisiert Rech, die dann „ziemlich sauer“ mit dem Auto nach München fuhr, um ihre Tochter abzuholen. „Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn sie wesentlich jünger oder es 19 Uhr gewesen wäre, und die zum Teil Angetrunkenen sie belästigt hätten, oder sie kein Handy besitzen würde. Wie hätte ich sie wiederfinden können?“, fragt die besorgte Mutter, die der Betreibergesellschaft des „Alex“ einen Beschwerdebrief geschrieben hat und Anzeige wegen Nötigung stellen wollte.

Unternehmen verweist auf Durchsagen im Zug

Der „Alex“ gehört zur Vogtlandbahn GmbH und die wiederum zur „Regentalbahn AG – Die Länderbahn“. Pressesprecherin Christine Hecht bedauert den Vorfall. Aus Sicherheitsgründen habe man entschieden, dass der völlig überfüllte Zug bis München nicht mehr hält. „Die vielen Wartenden am Bahnsteig hätten nicht mehr aufgenommen werden können.“ Die beiden Zugbegleiter und der Lokführer hätten ständig mit Einsatzzentrale und Fahrdienstleiter in Kaufering telefoniert. „Die Beteiligten standen in engem Kontakt und haben die Vor- und Nachteile besprochen. Sie waren auch der Meinung, dass die Passagiere in Kaufering auch nicht mehr aus dem Zug rausgekommen wären. Ein Halt wäre ein Riesenproblem geworden.“

In Buchloe hätte der „Alex“ einen Anschlusszug aus Memmingen absichtlich verpasst, weil dort zu viele Wartende am Bahnsteig gestanden hätten. „Die beiden Zugbegleiter haben mehrfach durchgesagt, dass der Zug nicht in Kaufering hält.“ Dass die minderjährige Tochter von Barbara Rech allein auf sich gestellt war, sei ein „schwerer Fall. Das Mädchen hätte sich an die Zugbegleiter wenden sollen. Die hätten helfen können“. Die Wiesn-Zeit sei aus Sicht des Unternehmens schwierig. „Da machen die Fahrgäste die schlechtesten Erfahrungen.“

Ein schönes Wochenende wünscht die
Dispolok

Antworten:

Servus,
hierzu mal ne Frage an die Betriebsbahner: Müsste man einen derartigen Zug nicht ab einer gewissen Auslastung (ich meine 150%) räumen, ggf. unter Hinzuziehung der Bundespolizei? Wenn man die Sache mal durchdenkt: Wenn schon zugegeben wird, dass die Leute nicht herausgekommen wären, wie sieht es dann mit der Sicherheit aus? Oder wenn ein Fahrgast zusammenbricht?

Hier wird auch wieder ein konzeptionelles Problem des ALX deutlich, nämlich dass Abteilwagen für Nahverkehr (und nichts anderes ist der ALX im Allgäu) schlicht ungeignet sind.

Gruß,
Patrick

von Patrick Hopf - am 05.10.2012 12:21
Zitat
Patrick Hopf
Hier wird auch wieder ein konzeptionelles Problem des ALX deutlich, nämlich dass Abteilwagen für Nahverkehr (und nichts anderes ist der ALX im Allgäu) schlicht ungeignet sind.



"Dank" den Abteilwagen im Alex fahre ich auf meiner Pendelstrecke München-Zürich wieder mit dem Zug (natürlich im Alex bis Lindau). Mir reicht es, dass ich mir zu gewissen Stunden das überteuerte, unbequeme fahrende Callcenter mit Speisewagen-Lotterie (hat er Strom oder nicht) namens Eurocity dann von Lindau bis St. Gallen antun muss, wo ich dann in den nachfolgenden ICN umsteigen kann (ohne Zeitverlust bis nach Hause).

Das angebliche konzeptionelle Problem des Alex betrifft einige wenige Züge pro Jahr zur Wiesnzeit, für die es schlicht keine Patentlösung gibt. Dafür haben die Fahrgäste in den anderen 50 Wochen des Jahres einen Komfort, der heutzutage seinesgleichen sucht. Und während der Wiesnzeit kommt man um überfüllte Züge und Chaos generell nicht herum, wenn man in der Lastrichtung fahren muss oder will.

von Patrick Rudin - am 05.10.2012 14:38
Zudem hat der ALX den wegfallenden IR ersetzt und damit bewusst auf D-Zug-Niveau angeknüpft. Ein reiner Regionalzug sollte und wollte der ALX ursprgl. nie sein.

Gruß,

Roman

von RD - am 05.10.2012 14:44
Hallo Patrick

Zitat

Servus,
hierzu mal ne Frage an die Betriebsbahner: Müsste man einen derartigen Zug nicht ab einer gewissen Auslastung (ich meine 150%) räumen, ggf. unter Hinzuziehung der Bundespolizei? Wenn man die Sache mal durchdenkt: Wenn schon zugegeben wird, dass die Leute nicht herausgekommen wären, wie sieht es dann mit der Sicherheit aus? Oder wenn ein Fahrgast zusammenbricht?


Ich bin zwar kein Betriebseisenbahner , allerdings bin ich am besagten Samstag auch mit dem Alex gefahren und es wurde trotz ziemlich hoher Auslastung nicht geräumt.

Im Abschnitt München -Immenstadt habe ich zudem keinen Zugbegleiter entdecken können.

Schöne Grüße

Pufferküsser

von Pufferküsser - am 05.10.2012 15:08
Eine 15jährige ohne Geld in der Tasche, die verloren ist, wenn man sie nicht vom Zug abholt?
In welchen Zeiten leben wir heute? :-(

Zitat
Dispolok
„Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn sie wesentlich jünger oder es 19 Uhr gewesen wäre, und die zum Teil Angetrunkenen sie belästigt hätten, oder sie kein Handy besitzen würde. Wie hätte ich sie wiederfinden können?“, fragt die besorgte Mutter,...


Tja, früher(TM) haben 15jährige noch alleine nach Hause gefunden...:rolleyes:

von Walter4041 - am 05.10.2012 16:38
Guten Abend,

@ Patrick Rudin: Wenn es nur zur Wiesnzeit so wäre, so hätte der Alex auch aus meiner Sicht kein konzeptionelles Problem. Ich bin aber jetzt seit rund 2 Jahren Wochenendpendler und versuche hierbei den Alex so gut es geht zu meiden, und das aus zweierlei Gründen. Zum Einen ist er, egal ob Freitag Nachmittag oder Sonntag Abend, meist überfüllt, wenn ich ihn nutze. Das liegt ganz einfach daran, dass die Abteilwagen nicht über eine für den Nahverkehr zu stark frequentieren Zeiten adäquate Kapazität verfügen. Da schielt man auf dem Südast schon ein wenig neidisch auf die Dostos im Nordast. Zum Anderen passen seit dem Fahrplanwechsel die Anschlüsse meistens nicht mehr zu meiner Relation. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Abteilwagen sehr angenehm sein können, wenn der Zug nur sehr gering ausgelastet ist, gerade wenn man zu dritt oder zu viert unterwegs ist.

@ RD: Dessen bin ich mir durchaus bewusst, allerdings darf man nicht vergessen, dass der Interregio einer anderen Produktklasse zugeordnet war und somit i.d.R. nicht vom Klientel der Bayern-Ticket- bzw. Wochenend-Ticket-Fahrgäste genutzt wurde. Heutzutage wird der Alex aber von der BEG bestellt und ist vom Preis her schlicht ein Nahverkehrszug. Somit musste man bei seiner Konzeptionierung damit rechnen, dass die Fahrgastzahlen höher als beim ehemaligen IR sind, da er ja gerade für das Bayern-und das Wochenend-Ticket freigegeben wurde. Und beim ersten Alex (Länderbahn+EuroThurbo) konnte man ja aus meiner Sicht noch akzeptieren, dass es veraltetes und nicht adäquates Wagenmaterial war, da er ja aus der Not geboren wurde. Bei der zweiten Ausschreibung allerdings zuzulassen, dass 30-40 Jahre altes Wagenmaterial eingesetzt wird, das größtenteils lediglich mal einen neuen Stoffüberzug bekommen hat, aber auf der anderen Seite bei anderen Ausschreibungen stets neues Material zu fordern, das ist für mich nicht nachvollziehbar.

Viele Grüße,
Patrick

von Patrick Hopf - am 05.10.2012 17:31
Zitat
Walter4041
Tja, früher(TM) haben 15jährige noch alleine nach Hause gefunden...:rolleyes:


Früher(TM) gabs aber auch andere Eltern...

von razor300 - am 05.10.2012 18:29
Mal ein Vorschlag: Könnte man nicht, solange die Sauf- und Kotz-Olympiade (sorry) in München läuft, das Bayernticket aussetzen?
Muß es sein, dass da jeweiils 5 Leute zu einem Preis unterwegs sind, der nicht einmal die Reinigungskosten deckt?
Wieviel weniger von dieser Klientel wäre zum Normalpreis unterwegs?

Ich bin als bahnüberzeugter Allgäuer im oberbayrischen Exil ja viel auf der KBS970 unterwegs, aber zu dieser Zeit seit 3 Jahren nicht mehr- und das bei schönstem Herbstwetter.:-(
Die Lösung: Das Auto, leider

Viele Grüße,
Seat Leon, oh pardon, 98 1024

von 98 1024 - am 05.10.2012 18:39
@Patrick Hopf:

ich bin ein- bis zwei Mal im Monat von München nach Zürich unterwegs - mittlerweile nicht mehr mit dem Flieger, dem ALEX und seinen Abteilwagen sei Dank. Meine Stammzüge sind Freitags München ab 17:13 und Sonntags Lindau ab 19:54. Diese Züge haben durchaus eine recht gute Nachfrage, aber von überfüllt kann ich nicht reden, vor allem nicht westlich von Buchloe. Da nehme ich auch die längere Fahrzeit gegenüber dem EC (=dem fahrenden Callcenter mit OP-Licht) und das Umsteigen in Lindau gerne in Kauf, da die Abteilwagen einen Komfort- und Erholungsfaktor bieten, der für mich schließlich matchentscheidend für die Verkehrsmittelwahl ist. Mir ist egal, wie alt die Wagen sind - Hauptsache, sie sind sauber und in einem ordentlichen Zustand. Und da kann man sich beim ALEX wirklich nicht beklagen.
Und während der Wiesn sind die oben genannten Züge gegen die Lastrichtung, womit das auch kein Problem darstellt. Die Großraumwagen kann ich dann zwischen Lindau und St. Gallen genug "geniessen".

Die Zeit von 2001 bis 2003, als man im Allgäu zwischen dem SBB-EC (damals wenigstens noch teilweise mit Abteilwagen) und einem VT612 auswählen durfte, wünsche ich wirklich nicht zurück.

von Patrick Rudin - am 05.10.2012 19:34
Früher(TM) hätte ich in Buchloe den Zug verlassen, wenn durchgesagt wurde, dass der in Kaufering nicht hält, und von einer Telefonzelle in Buchloe das Mami angerufen.

Aber die in Buchloe abgeblich mehrfach getätigte Durchsage, dass der Zug in Kaufering nicht halten kann, heisst:

1.) Man muss die Durchsage hören
2.) Man muss den Sinn derselbigen verstehen
3.) Man muss überlegen, wie man handeln soll, wenn der Zug in Kaufering nicht hält.

Früher(TM) hätte man einem 15-jährigen Kind die Punkte 1-3 zugetraut. Die Wiesn und überfüllte Züge gab es früher(TM) auch schon.

von Patrick Rudin - am 05.10.2012 19:58

Überfüllte Züge(plus Oktoberfest)...

Servus zusammen,

das Problem der überfüllten Züge ist meiner Erfahrung nach nicht nur auf das Oktoberfest beschränkt.
Auf "meiner" Verbindung Kaufbeuren-Kempten sind zu bestimmten Zeiten einfach alle Züge, ob DB oder Alex steckvoll. Kandidaten dafür sind grundsätzlich die Züge Freitagnachmittag Richtung München/Augsburg mit vermutlicher Anbindung an ICE & Co. Da sind eben meist Schüler, Studenten und Soldaten ins Wochenende unterwegs.

Gleichermaßen am Samstag/Sonntag in die selbe Richtung wobei hier gegen Abend die Ausflügler auch noch hinzukommen.
Die "Zwischentakte", sprich Wendezüge zwischen den 612ern und dem Alex sind jedoch meistens leerer, vermutlich weil die keine oder nur schlechte Anbindungen in München/Augsburg haben.

Auch der "Radlzug" Richtung Lindau ist so ein Sonderfall: Wenn ich den benutzt habe, war ich oft in einem Großraumabteil(!) alleine.

Unabhängig von dem Konzept bevorzuge ich dennoch den Alex, der er den größten Fahrkomfort bietet.

Während der "Saufolympiade" wäre jedoch es vielleicht seitens der BEG mal eine Überlegung wert, dem Alex bzw. den herkömmlichen Wendezügen vielleicht doch mal einen zusätzlichen Wagen beizustellen, sofern es die Bahnsteiglänge(n) zulassen.

Nur am Rande: Als alter Knochen mit Baujahr 1966 zähle ich mich zu den "früher"(ohne TM) anderen Eltern. Allerdings auch zur aussterbenden Spezies...

Grüße aus MKFB

Wolfgang

von 225 030 - am 05.10.2012 20:16

Frage dazu

Ist es zulässig durchzufahren oder wird ein neuer Fahrplan benötigt.Ist ja schließlich kein Bedarfshalt.Oder kann irgendein Befehl dafür verwendet werden.
Wobei beim Befehl müßte ja (zur Übermittlung) gehalten werden.
Warum läßt mann dann nicht die Fahrgäste am nächstem nichtplanmäßigem Halt aussteigen.Da steht ja dann keiner zum Einsteigen.

Schönes Wochenende wünscht
René

von Zs 4 - am 05.10.2012 21:11

Re: Frage dazu

Das ist im Prinzip EVU-Sache, dementsprechend vom Netzbetreiber her kein Befehl notwendig. Wenn das EVU den Haltausfall bestellt, dann ist das eben so.

Gruß,

Roman

von RD - am 05.10.2012 21:14

Re: Frage dazu

Richtig, Roman. Genauso ist es Sache des EVU, festzulegen, bis zu welchem Besetzungsgrad Reisezüge gefahren werden und wann diese geräumt werden müssen. Die Regelungen bei DB, VBG, BOB usw. können durchaus unterschiedlich sein.
Ein 612er beschließt zum Beispiel von selbst, ab wann wegen Überladung ohne Neigetechnik bzw gar nicht mehr gefahren wird...

@ Patrick Hopf: Meiner Meinung nach sagt hier die VBG nicht, dass in dem besagten Zug ein Sicherheitsproblem war, sondern eher, dass es durch einen Halt in Kaufering zu einem solchen Problem gekommen wäre. Und zum Thema aussteigen: Schon mal versucht auszusteigen, wenn von draußen unbedingt 70 Wiesnbesucher einsteigen wollen, die bei den beiden vorher fahrenden Zügen schon nicht mitgekommen sind? Da wirst du wenn du zu langsam bist ganz schnell wieder in den Zug geschoben (eigene Erfahrung...). Denen ist das egal, ob du zum Vorstellungsgespräch oder zur Mutti willst/musst. Da gehts für dich erst mal zwangsweise Richtung Oktoberfest...

von MSMN - am 05.10.2012 22:50
Faustregel besagt ein Zug ost überfüllt wenn er 200% ausgelastet ist. D.H heist Sitzplätze nochmal als Stehplätze. Und dann ist der zug auch so voll das du nicht mehr hineinkommst. Ab 200% auslastung dürfte man bei der DB nicht mehr abfahren. Die können froh sein das es keine DOSTOs's waren. Die entlüften nämlich die Bremse(Hauptluftleitung) wenn sie überfüllt sind. Das hatte ich wo ich noch ZuB war einmal.

von Bjay12 - am 06.10.2012 11:40
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