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KBS 970 - Forum
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Aufruf an die Eltern hier im Forum - Gleise sind kein Spazierweg

Startbeitrag von Marc_Voß am 22.07.2013 08:07

Während ich den älteren hier entsprechendes Verständnis und Erfahrung mit dem Aufenthalt in der Nähe von Bahngleisen unterstelle, sollten diese den jüngeren Nachwuchs die Gefahren nachhaltig erläutern.
Dann DIES wünsche ich niemandem !

Antworten:

Das Problem hierbei ist, dass die jüngere Generation überhaupt nicht kapiert was sie da tun.
Die denken "Der Zug bremst schon" oder "Da fährt doch um diese Zeit sowieso nichts!" - mehr bringst Du in diese verblödeten Schädel nicht rein.
Dass Gleise keine Spazierwege oder Spielplätze sind müsste man den Kindern bereits im Kindergarten einbläuen, jedes Jahr erneut. Bis sie es wirklich kapiert haben.
Aber da redet man an Schulen auch besser mit der Wand als mit den Verantwortlichen, die Sexualkunde für 9-10jährige für wichtiger erachten als Eigenschutz
und richtiges Verhalten im öffentlichen Personen-Nahverkehr bzw. allgemein im Gefahrenbereich der Eisenbahn.

von ET423 - am 22.07.2013 08:57

Tragisch - keine Frage. Aber warum laufen die da, das ist doch nicht normal?! (owT)

yx

von kbs_971 - am 22.07.2013 10:41

Danke für die "nette" Wortwahl...

Servus,

während ich schon vom Hobby her und aufgrund meiner regelmäßigen Fahrten mit der Bahn meine beiden Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Straßen- und Bahnverkehr erzogen habe, redest Du hier von "verblödeten" Schädeln :confused:

Ich weiß ja nicht, ob du selbst Kinder hast, aber bei dieser Wortwahl hast Du Dich zumindest bei mir selbst disqualifiziert.


Wolfgang

von 225 030 - am 22.07.2013 10:48
Zitat
ET423
Aber da redet man an Schulen...


und das Elternhaus lässt du aussen vor?

von razor300 - am 22.07.2013 12:51
Zitat
Marc_Voß
Während ich den älteren hier entsprechendes Verständnis und Erfahrung mit dem Aufenthalt in der Nähe von Bahngleisen unterstelle, sollten diese den jüngeren Nachwuchs die Gefahren nachhaltig erläutern.
Dann DIES wünsche ich niemandem !



Servus,
vorallem sollten die Älteren aber erstmal ihrer Vorbildfunktion nachkommen. Ein Großteil der Gleislatscher die ich bisher (besonders nach der Schule beim Warten auf den Zug) beobachten durfte, könnten vom Alter her mein Vater/Opa sein. Ebenso verhält es sich an der Fußgängerampel oder morgens am BÜ (wenn man noch schnell zum Mittelbahnsteig muss, weil man als täglicher Berufspendler mal wieder zu spät ist).

Gruß
Olli

von Olli-KBS971 - am 22.07.2013 14:13
Das Problem, viele Eltern, vor allem die jungen Eltern haben selbst kaum Wissen über die Gefahren im Eisenbahnverkehr....

Zum Thema Schulen, bei uns, an einem Schulkomplex mit Fachgymnasien (Sprich 10te Klasse und älter) hängen von der Bahn die "Gefahrenplakate", auch werden wir zu den Halbjahren kurz informiert,
dran halten tut sich keiner, und das bei Jugendlichen im Alter von 16 +, leider beobachte ich wie es eher "cool" ist nicht hinter der weißen Linie zu stehen, blöder Weiße fährt zur Zeit wo die Meisten Schüler
Schluss haben ein Intercity am Bahnhof bzw. am Haltepunkt der Schule vorbei, regelmäßig, fast täglich mit einem "Hupkonzert", wie lange das noch gut geht ist eine Frage der Zeit, wünschen tue ich mir natürlich
dass nichts passiert, aber 80 km/h die der Zug kurz nach dem Hp zu fahren hat sind halt doch verdammt viel !

nur wo anfangen ? in der Grundschule schon eine Fach "Gefahrenbewusstsein" ?? oder doch erst bei den 5ten Klassen, schwierig ! Aber auch wenn viele Eltern es selbst nicht so genau nehmen, sie wären die
ersten die die Pflicht hätten, ...

aber auch mal so gesehen ? Auch die älteren und die die meinen sie seien Erfahren sollten das Gleislatschen unterlassen, .... und das gilt für jeden, der nicht direkt arbeitsbedingt an den Gleisen zu arbeiten hat !

von 218-431-5 - am 22.07.2013 19:16
Hallo zusammen.

Da gerade mir als Familienvater und auch als Lokführer die ganze Sache am Herzen liegt möchte ich euch gern meinen Standpunkt mitteilen!

Zuvor sei mir aber bitte noch ein Wort an den User "ET423" erlaubt!

Ich bitte Dich hiermit höflich deine Wortwahl zu überdenken!
Das was Du hier teilweise schreibst ist unter aller Kanone!
Deine Wortwahl bzw. dein Ausdruck stößt wie Du merkst auf Unverständnis, was ich selbst auch schon bei meinem Bü-Unfall in Bichl von Dir hier im Forum erlebt habe!
Bitte überleg Dir mal vorher was Du da schreibst!
Ich hoffe auf Dein Verständnis und das das nicht wirklich dein Standpunkt ist!


Nun zum Vorfall:

Für mich ist ganz klar wann mit der Aufklärung über die Gefahren im Eisenbahnverkehr begonnen werden muss!
Und zwar schon im Kindergarten!
Das passende Alter würde ich auf 4-5 Jahre festlegen!

Schließlich werden die Kids ja auch schon zum Thema Straßenverkehrserziehung belehrt!

Da ich selbst einen 4-jährigen Sohne habe lasst euch sagen:
Selbst in diesem frühen Alter sind die Kids soweit das sie das verstehen!

Zitat meines Sohnemann´s als er an meiner Hand zwei Leute sah, die quer über die Gleise trampelten:
"Gell Papa, über die Gleise darf man nicht einfach so gehen"!!!

Ganz Klar sollte die Hauptaufgabe bei den Eltern liegen!

Wie schon festgestellt sind sich leider die meisten Leute der Gefahren nicht bewusst und können auch so ihrer Kinder nicht vor den Gefahren ordentlich warnen!
Ich habe leider keinen aktuellen Vergleich, aber was wird denn an den Schulen darüber gesprochen?

Nix?
Nur wenig?
Oder wird das Thema Gefahr im Bahnbetrieb ordentlich behandelt?

Ich denke mal eher wenig!
Es sollte Leute von der EVU´s geben, die in einer Gruppe an Kindergärten und Schulen das Thema ordentlich behandelt!
Nur leider wird es da ganz speziell an einer Sache hängen: "Wer soll das Bezahlen"???
Leute, die so einen Erziehung speziell zum Thema Eisenbahn durchführen würden, gibt´s mit Sicherheit!
Ich würde es tun!

Nur wie gesagt, sowas müsste offiziell gemacht werden und dazu hat bestimmt leider niemand Geld übrig!

Gruß Stephan

von Stephan_Leixi - am 22.07.2013 20:21
Servus !

...also irgendwie juckt es mir grad tüchtig in den Fingern...man fühlt mit den Angehörigen, ich in diesem Falle aber noch mehr mit dem Tf...
...aber die Schulen sind nicht das Grundproblem...das ist die Gesellschaft allgemein...
...für Viele gelten keine allgemeinen Verhaltensregeln mehr...und das nicht nur im Bahnbereich...aber wehe, es läuft dann was schief...dann wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ein Alibi oder ein anderer möglicherweise verantwortlicher Dritter für das Fehlverhalten gesucht...wenn das Ganze tödlich endet...dann ist das natürlich besonders krass...
...aber wir kennen das Ganze doch, die Stimmen, welche dann regelmäßig in der Presse und auch sonst aufkommen...nichts ist genügend gesichert, wieso ist da kein Zaun, keine Schranke, kein Warnschild ?...das beste Beispiel ist der BÜ-Unfall mit dem 612 gewesen: die DB wird jetzt heftig kritisiert wegen der fehlenden Schranke, auch die aktuell am BÜ eingerichtete La mit 70 km/h reicht jetzt noch nicht...da muss ich mich dann schon fragen, wer hat denn den Unfall verursacht und was haben alle Besitzer eines PKW-Führerscheins einst in den Fahrschulen gelernt ?...

...zu den Kids: es sind gewiss nicht alle so, aber eine kleine Geschichte, zugetragen vor einigen Wochen im RE 4268 von Landshut nach Regensburg...
...in Landshut 5 Jungs (schätze Mal zwischen 16 und 18) warten auf besagten RE...die Mac-Doof Reste erst mal in den Gleisbereich geworfen (der Mülleimer stand 5 Meter daneben), die leeren Bierflaschen am Bahnsteig abgestellt und sicherheitshalber weit fernab vom Raucherbereich zwei, drei geraucht...nach Einfahrt die 1.Klasse geentert ("da kommt sowieso keiner"), dann den außerplanmäßig mitfahrenden Zub zuerst angelogen ("ist das 1. Klasse ? das haben wir nicht gewusst") und ihn schließlich ob seiner Bitte doch bitte in die 2.Klasse zu gehen, beleidigt ("so ein Depp, Blödmann")...
...als es dann in Eggmühl ans Aussteigen ging...drei steigen normal aus, zwei kaspern durch den Zug zu den nächsten Türen...piep, piep, piep, Türen zu, der Zug fährt ab und die zwei Experten noch drin...schon fast in Hagelstadt, beim Tf geklopft ("wir wollten in Eggmühl raus")...auf dessen höfliche Antwort doch bis Regensburg mitzufahren und bei der Rückfahrt nach Landshut in Eggmühl auszusteigen, die nächsten Beleidigungen ("Scheiß-Bahn, Spacko)...
...so, und als krönenden Abschluss hat sich ein paar Tage später noch der Vater einer der beiden Herren beschwert, das sein Sohn wegen nicht funktionierender Türen in Eggmühl nicht aussteigen könnte...
...gut, da hat es gottlob keine Toden gegeben, aber ein Beispiel von vielen, auch auf andere Lebensbereiche und Altersschichten übertragbar und zum Nachdenken geeignet...

in diesem Sinne
gut N8
Gruß Oli

von 111227-5 - am 22.07.2013 20:37

Ein wahres Wort, Stephan!

Servus,

darum ging es mir hier auch: Von der Sache her ist es völlig richtig, bereits die "Kurzen" vor den Gefahren des Bahn- und Straßenverkehrs frühzeitig zu warnen und dabei selbst(!) Vorbild zu sein.
Mir stinkt es nur gewaltig, wenn hier ein einzelner User mit Kraftausdrücken seinen Unmut oder Sonstiges kundtun muß. Dafür mag es sicher eine andere Plattform suchen...

Ich selbst habe allein in Kaufbeuren schon etliche "Erwachsene" beobachtet, angefangen vom gleislatschenden Taxifahrer über Eltern(!) die mit Kinderwagen und Hund die zweigleisige Strecke querten bis hin zum schmerzfrei radelnden Polizisten auf dem Bahnsteig...
Wenn die "Erwachsenen" selbst Vorbild sind, ahmen es die Kinder nach und man muß nicht einmal große Sprüche machen, denn die Größe und die Wucht einer Lok haben zumindest meine Kinder von klein auf beeindruckt.

Wie gesagt, von der Sache her ist es richtig, nur der Ton macht auch bei den Kleinen die Musik.

Grüße

Wolfgang

von 225 030 - am 22.07.2013 21:13
Zitat
Stephan_Leixi
Ich habe leider keinen aktuellen Vergleich, aber was wird denn an den Schulen darüber gesprochen?


hier rumklagen bringt aber auch nichts. Mach doch eine Petition beim Landtag mit Ziel die Sache intensiver in den Unterricht aufzunehmen...

von razor300 - am 22.07.2013 21:31

Der tägliche Wahnsinn ...

... alles heute innerhalb einer Stunde ...

1. in Seeshaupt will eine Dame mittleren Alters noch schnell vor der Schaku des im abfahren begriffenen Zuges über Gleis springen um dann den Trampelpfad zwischen den Gleisen zum BÜ zu nutzen ... von der Pfeife des Zuges und vom Fdl der es auch gesehen hat wird sie gehindert.
2. zwei Minuten später an der Lauterbacher Mühle schieben zwei Rentner seelenruhig ihr Radl über Gleis, das Blinklicht ist eh Blödsinn ...
3. eine Dreiviertelstunde später am BÜ am ehemaligen Abzw zum Penzberger Gbf überqueren zwei Radler mit hoher Geschwindigkeit 200 m vorm Zug das Gleis, die können unmöglich gesehen haben wie nah oder fern der Zug war.
... und Schülerzug war keiner dabei, sonst wären in der Aufzählung noch die auf der Bahnsteigkante sitzenden Kids dazugekommen.

Irgendwelche Wertungen spar ich mir ...

Lutz

von km63.8 - am 22.07.2013 22:01

Wie wär's denn mit ehrenamtlicher Aufklärung

Hallo,

in vielen Bereichen unserer Gesellschaft werden Aufgaben von ehrenamtlich tätigen Bürgern übernommen, die der Staat nicht leisten kann oder will. Es gibt viele Beispiele, in denen Eltern, Vereine und Einzelpersonen den Kindern die Dinge mit auf den Weg geben, welche sie anderweitig nicht vermittelt bekommen.

Wie bereits in diesem Threat geschrieben, dürfte es letzten Endes auch in diesem Fall wieder am Geld scheitern.

Also nicht jammern, klagen, Schuldzuweisungen verteilen und nach dem Staat rufen, sondern selbst aktiv werden. Es wird kaum eine/n Schulleiter/in geben, die/der das Angebot für eine Gefahrenschulung ausschlagen wird. Wir als Eisenbahnfans sollten doch ein Interesse daran haben, dass die Eisenbahn insgesamt ein besseres Standing in der Gesellschaft hat.

Wer jetzt der Ansicht ist, dass ich erst selbst mit gutem Beispiel vorangehen sollte, dem kann ich versichern, dass ich seit über 20 Jahren in mehreren Vereinen als Vorstandsmitglied meinen ehrenamtlichen Beitrag für die Allgemeinheit leiste.

Wie steht es so schön in der Satzung "meines Modellbahnvereins".

"Zweck des Vereins ist das Interesse am Modelleisenbahnbau und der Eisenbahn im Allgemeinen zu fördern.

Der Vereinzweck wird insbesonder verwirklicht durch:
[...]
die Förderung von Jugendlichen,
die Durchführung von modellbahn- und eisenbahnbezogenen sowie gesellschaftlichen Veranstaltungen."

Ich weiß, was ich auf die Tagesordnung der nächsten Vorstandssitzung setzen lassen werde.

Viele Grüsse

Peter

von Super Chief - am 23.07.2013 07:41

Re: Bahn und Schule

Zitat

Es sollte Leute von der EVU´s geben, die in einer Gruppe an Kindergärten und Schulen das Thema ordentlich behandelt!
Nur leider wird es da ganz speziell an einer Sache hängen: "Wer soll das Bezahlen"???
Leute, die so einen Erziehung speziell zum Thema Eisenbahn durchführen würden, gibt´s mit Sicherheit!


Das gibts durchaus schon. Seitens der S-Bahn München gibt es in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei seit einigen Jahren ein recht erfolgreiches Programm an den Schulen, in denen die Schüler über Gefahren und allgemeine Verhaltensweisen im Bahnverkehr aufgeklärt werden. Einige speziell geschulte Mitarbeiter der S-Bahn und der Bundespolizei gehen hierzu an die Schulen in München und Umgebung und halten dort Vorträge in den Klassen. Zusätzlich werden ausgewählte Schüler dazu ausgebildet, ihre Mitschüler auf dem Schulweg per Bahn zu begleiten und diese bei Fehlverhalten darauf aufmerksam zu machen.

Leider werden mit dem Schülerbegleitprogramm noch nicht alle Schulen erreicht, aber es gibt schonmal so ein Programm, und da wo es läuft, haben wir etwas weniger Probleme mit den Kiddies als vorher.

von Guido-423 - am 23.07.2013 07:55

Re: Bahn und Schule

Servus,
das ist aber eigentlich Sache der Eltern. Denn wenn Vertreter der EVUs in Schulen gehen, dann müssen auch Vertreter von Flughäfen, Baustellen, Straßen usw. in die Schulen . Wo fängt man an, wo hört man auf?
Eher sollte das Bewusstsein gefördert werden, das Verbote ihren Sinn haben und nicht der Belustigung dienen. Außerdem müssten die Strafen höher sein, bei Minderjährigen sollten außerdem Eltern und Kind belangt werden. Das Kind würde ich zu einer speziellen Schulung schicken und schreiben eines Aufsatzes zum Fehlverhalten, die Eltern dürfen es bezahlen.
Das Problem ist halt, das aufgrund mangelnder Polizeipräsenz nur wenige erwischt werden.
Gruß
Olli

von Olli-KBS971 - am 23.07.2013 08:47

Tip-Cards

Die ÖBB erstellten mal sog. Tip-Cards, welche zu verschiedenen Gelegenheiten aufgestellt wurden. Es gab auch mal einen Flyer, weiß aber nicht, ob ich den noch irgendwo habe...

Tipp-Cards


Gewisse Wortspenden will ich erst gar nicht kommentieren - sie sind der Mühe nicht wert. Aber: In erster Linie verantwortlich sind die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, da führt kein Weg vorbei. Ob sie die Gefahrenaufklärung selbst vornehmen oder Veranstaltungen organisieren spielt keine Rolle, solange die Inhalte richtig an die Kinder und Jugendlichen gebracht werden. In der Erziehung kann es kein Outsourcing geben. Noch leben wir nicht in den klagswütigen USA mit tw. absurden Gerichtsurteilen und Schadenersatzleistungen!

P.S.: Bin selbst Vater zweier Söhne welche die Regeln genau kennen und auch beachten - von Klein auf.

von bahnarchiv.net - am 23.07.2013 09:14

Hervorragend!

Mahlzeit,

die Zusammenstellung ist mal richtig gut und wie ich meine auch verständlich gemacht.
Muß ich mal in der Schule in Umlauf bringen.

Danke für den Link und Grüße

Wolfgang

von 225 030 - am 23.07.2013 10:36

Re: Hervorragend!

Und weil Kinder gerne spielerisch lernen und auch gerne raten: Ratespiel.

Ich durfte einmal an einer Volksschule einen Vortrag über die Karwendelbahn halten. Nach Absprache mit der Lehrerin gab es zuvor ca. 10 min eine kleine Einführung über das richtige Verhalten im und um den Gleisbereich. Gelangweilt war übrigens keine/r der SchülerInnen.

Es bedarf lediglich einfachster und kostengünstigster Hilfsmittel. Man muss sich nur die Zeit nehmen!

von bahnarchiv.net - am 23.07.2013 11:08

Re: Hervorragend!

Das ist mal echt konstruktiv und interessant, danke :)

Gruß,

Roman

von RD - am 24.07.2013 20:57
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