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KBS 970 - Forum
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
RD, 225 030, KBS-973, (ar)

PM: Zukunft des Ostallgäuer Schienenverkehr hat begonnen

Startbeitrag von (ar) am 16.10.2013 17:40

Mehr im Pressebericht:

RSA-Online

Gruß
Alwin

Antworten:

Hallo Alwin,

vielen Dank für die PM.

Aber was uns dieser Satz in der PM wohl nur sagen will: "Das wird vor allem die Pendler freuen, weil nicht nur der Sitzkomfort verbessert, sondern auch der Fahrkomfort verkürzt wird" :confused:
Man sollte einfach vor der Veröffentlichung den Text nochmals durchlesen, oder durchlesen lassen...:p

Gruß Florian

von KBS-973 - am 16.10.2013 18:40

"Umspannen auf Diesellok-neuwertige Züge?"

Da frage ich mich schon, was der da recherchiert hat...:confused:
Vorausgesetzt, die Linie Geltendorf-Lindau ist bis 2019 elektrifiziert, dann ist immer noch die Frage, welche "komfortablen Züge" das sein sollen.
Daß der Zug aus München kommend in MBU erst eine Diesellok vorgespannt bekommt halte ich auch für abwegig. Falls überhaupt, fährt man sicher mit Dieseltriebwagen oder gleich den Zug mit Diesellok.

Mal sehen, was wirklich kommt.

Grüße

Wolfgang

von 225 030 - am 16.10.2013 22:02

Re: "Umspannen auf Diesellok-neuwertige Züge?"

Hallo,

soweit ich weiß und soweit es auch in den bei der BEG einsehbaren Unterlagen steht, werden wohl für den elektrischen Betrieb primär die Züge München - Memmingen ausgeschrieben.
Der Rest bleibt sicher dieselbetrieben, auch stellt sich die Frage, wie die BEG die Linien dann neu ordnet.
Hier der Link zur Ausschreibungs-PDF (Stand 6/2013) der BEG. Auf Basis der Daten lässt sich schon gut einschätzen, was zukünftig elektrisch und dieselbetrieben gefahren wird. Die Strecke nach Füssen wird im Dieselnetz Augsburg / I ausgeschrieben.

In dem Zusammenhanng könnte auch die Geschichte mit den DoStos stehen, wenn man evtl. Rtg. Memmingen dann nur ETs einsetzen will, möchte man das dann nicht als Rückschritt zu den DoStos verkaufen müssen, das ist allerdings nur eine Mutmaßung meinerseits.

Grundsätzlich muss man schon sagen, dass das im Allgäu eingesetze Wagenmaterial vielleicht für den Eisenbahnfreund interessant ist, wenn man aber vom Fernverkehr in den Nahverkehr Rtg. Allgäu umsteigen muss (mangels geeigneter Alternativen), dann wird einem auch als bahnfreundlicher Mensch schnell klar, dass hier dringend aufholbedarf besteht und die n-Wagen im wahrsten Sinne des Wortes aus dem letzten Loch pfeifen, auf der anderen Seite muss man auch DB Regio verstehen, dass die erst investieren werden, wenn sie die Ausschreibung in der Tasche haben sollten, alles andere wäre unwirtschaftlich.

Interessante Idee am Rande: das Allgäu mit seiner Streckenkonfiguration wäre eigtl.spätestens ab der Elektrifizierung nach Lindau das ideale Spielfeld für die Triebwagenhersteller,um dort Hybrid-Fahrzeuge zu testen. Die könnten hier sicher vernünftig eingesetzt werden. Ich meine, dass es zumindest für FLIRT und TALENT solche Optionen gibt, die einen halben ET mit einem halben VT kombinieren.

Gruß,

Roman

von RD - am 17.10.2013 08:47
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