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KBS 970 - Forum
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giovane7, Bummelbahn, 111227-5, InnTaler, 218 240, Super Chief, 217 055, Platform 9 3/4, KBS962

Werdenfelsbahn - "wir hoffen auf Besserung"

Startbeitrag von giovane7 am 17.12.2013 11:21

sprach heute die Zugbegleiterin und schloss sich ins Gebet mit ein, nachdem einer der letzten Luxuszüge der Bahn (Dosto mit 111er) in Tutzing hielt, um "liegengebliebene" maulende Fahrgäste aufzunehmen.
Was fehlt denn unseren Hamstern ?

Antworten:

quak

Danke Jungs, eine erhoffte Antwort fand ich in diesem benachbarten diesforigen Bäumchen: [960] PM: Bahn-Ärger, Zug nach München bleibt liegen

[www.pro-bahn.de]

von giovane7 - am 17.12.2013 20:19

Re: quak

Hallo,

das sind zwar einige Störungen, nach meinen Beobachtungen läuft der Betrieb aber schon recht stabil.

Hämische Bemerkungen sind meiner Ansicht nach überflüssig.

Gruss

Peter

von Super Chief - am 18.12.2013 08:16

Re: quak

ich wollte ja eigentlich nur wissen warum moderne Triebfahrzeuge nach einer offenschtlich geräuschlosen Erprobung jetzt vermehrt "liegen bleiben".


"Gesendet Mi 18.12.2013 09:42:
Sehr geehrter Herr ..........,

wegen einer technischen Störung an einem Zug kommt es derzeit auf dem Streckenabschnitt München - Mittenwald zu Beeinträchtigungen. Es ist mit Verzögerungen von bis zu 30 Minuten zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen.

Über Verzögerungen und Zugausfälle informieren wir Sie auch unter www.bahn.de oder www.bahn.de/ris.

Ihre DB Regio Bayern
"

von giovane7 - am 18.12.2013 09:36

Re: quak

Zitat
Super Chief
Hallo,
das sind zwar einige Störungen, nach meinen Beobachtungen läuft der Betrieb aber schon recht stabil.



Tut mich echt leid, Peter, Dir widersprechen zu müssen, aber der derzeitige Betrieb läuft alles andere als stabil.

Versetz Dich bitte in die Lage eines Pendlers, der täglich in der HVZ zwischen 5:30 und 7:00h nach München muss.
Für den klingt eine Bewertung "schon recht stabiler Betrieb" nach Hohn.

Am Bf Weilheim ist es ein Drama:
- Zugzielanzeigen am Bahnsteig haben keine Aussagekraft mehr, das gleicht einer Anzeige nach Zufallsprinzip. Auch keinerlei Übereinstimmung mit dem RIS.
- Durchsagen, welcher Zug als erster abfährt - Fehlanzeige.
- Keinerlei Verlässlichkeit mehr, keine Planbarkeit.
- Es herrschen mittlerweile südamerikanische Verhältnisse zur HVZ: Einfach irgendwann an den Bahnsteig, wird schon irgendwann einer fahren .... :(

Das schlimme ist das Angewiesensein auf relative Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Kaum einer sagt was gegen die üblichen 3-5 min Verspätung.
Das war man gewohnt.

Aber der jetzige Zustand führt einzig dazu, dass Abos reihenweise gekündigt werden.
Und nicht wenige wünschen sich den alten Zustand zurück: Zuverlässige Züge mit 111er, lieber weniger Zugangebot, aber dafür einigermaßen stabil.


Viele Grüße,
Thomas

von 218 240 - am 18.12.2013 09:37

Re: quak

Zitat
218 240


Tut mich echt leid, Peter, Dir widersprechen zu müssen, aber der derzeitige Betrieb läuft alles andere als stabil.


Am Bf Weilheim ist es ein Drama:
- Zugzielanzeigen am Bahnsteig haben keine Aussagekraft mehr, das gleicht einer Anzeige nach Zufallsprinzip. Auch keinerlei Übereinstimmung mit dem RIS.
- Durchsagen, welcher Zug als erster abfährt - Fehlanzeige.
- Keinerlei Verlässlichkeit mehr, keine Planbarkeit.
- Es herrschen mittlerweile südamerikanische Verhältnisse zur HVZ: Einfach irgendwann an den Bahnsteig, wird schon irgendwann einer fahren .... :(

Das schlimme ist das Angewiesensein auf relative Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Kaum einer sagt was gegen die üblichen 3-5 min Verspätung.
Das war man gewohnt.

Aber der jetzige Zustand führt einzig dazu, dass Abos reihenweise gekündigt werden.
Und nicht wenige wünschen sich den alten Zustand zurück: Zuverlässige Züge mit 111er, lieber weniger Zugangebot, aber dafür einigermaßen stabil.


Viele Grüße,
Thomas


Servus !

...jetzt hat die BEG "den Oberbayern" genau das beschert, was in Nordbayern schon seit Jahren üblich ist ;-), nämlich seit 2001, angefangen mit den Pleiten, Pech und Pannen der 605, weiter mit den ständigen Problemen der 612 und aufgehört mit den Personalengpässen samt der Zugausfälle bei den verschiedenen DB-fremden EVU`s...
...ich bin nur gespannt, was sich die Herrschaften der BEG sich für den Ringzug Ost (RE der Linie Nürnberg-Regensburg-München) ausdenken, denn dort läuft der Betrieb trotz fast 40 Jahre alter Elloks und Dosto`s, welche bei anderen Wettbewerbsprojekten zum Opfer gefallen sind, noch (viel zu) ordentlich...

...gut, das mit dem Werdenfels-Netz wird sich mit Sicherheit irgendwann auch zur Zufriedenheit einpendeln, aber noch gibt es so gut wie keinen Winter und keine heißen Sommertage...

Pfiats Eich
Oli

von 111227-5 - am 18.12.2013 11:47

Re: quak

Hallo Thomas,

meine Aussage stützt sich auf meine nur stichprobenartigen Beobachtungen.

Christel pendelt auch täglich nach München und hatte offensichtlich bisher Glück.

Der PKW ist letztlich auch keine Alternative. Alleine das Nadelöhr Starnberg kosten täglich im Regelfall 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit pro Richtung.

Wollen wir hoffen, dass sich die Sache möglichst schnell stabilisiert.

Viele Grüsse

Peter

von Super Chief - am 18.12.2013 15:47

Re: quak

Zitat
111227-5
Zitat
218 240


Tut mich echt leid, Peter, Dir widersprechen zu müssen, aber der derzeitige Betrieb läuft alles andere als stabil.






und aufgehört mit den Personalengpässen samt der Zugausfälle bei den verschiedenen DB-fremden EVU`s...

Jetzt wird es interessant. Du willst uns also allen ernstens erzählen, dass es bei DB Regio Mittelfranken und Co keinen
Personalengpass gibt? Schade das einige einfach ihre Brille nicht absetzen können. Wenn schon poltern, dann bitte
ohne Ausnahme!

Die Zugausfälle beim FTX, teilweise Ersatzgarnituren, RE 3 + FSX sowie Mainfrankenbahn scheinen dir auch fremd zu sein,
Die Grenze scheint bei einigen doch unüberwindbar...



Pfiats Eich
Oli


von InnTaler - am 18.12.2013 15:49

Re: quak

Zitat
InnTaler
Zitat
111227-5
Zitat
218 240


Tut mich echt leid, Peter, Dir widersprechen zu müssen, aber der derzeitige Betrieb läuft alles andere als stabil.






und aufgehört mit den Personalengpässen samt der Zugausfälle bei den verschiedenen DB-fremden EVU`s...

Jetzt wird es interessant. Du willst uns also allen ernstens erzählen, dass es bei DB Regio Mittelfranken und Co keinen
Personalengpass gibt? Schade das einige einfach ihre Brille nicht absetzen können. Wenn schon poltern, dann bitte
ohne Ausnahme!

Die Zugausfälle beim FTX, teilweise Ersatzgarnituren, RE 3 + FSX sowie Mainfrankenbahn scheinen dir auch fremd zu sein,
Die Grenze scheint bei einigen doch unüberwindbar...



Pfiats Eich
Oli


Servus !

...vielleicht solltest du deine Brille mal aufsetzen, wenn du die Beiträge liest...ich hab doch geschrieben, das diese Pannen in Nordbayern bereits seit längerem so etwas wie Standard sind...

...und was den Personalmangel betrifft: das mag schon sein, das dies bei DB-Regio teilweise auch der Fall ist...aber deswegen wochenlang gleich vollständig SEV oder Busersatz durch angebliche, gar nie nicht statt findende Bauarbeiten müsstest du mir bei DB Regio in Bayern schon genau und detailliert aufführen...

in diesem Sinne
Oli


von 111227-5 - am 18.12.2013 17:22

Re: quak

Zitat
Super Chief
Der PKW ist letztlich auch keine Alternative. Alleine das Nadelöhr Starnberg kosten täglich im Regelfall 20 Minuten zusätzliche Fahrzeit pro Richtung.

Wollen wir hoffen, dass sich die Sache möglichst schnell stabilisiert.

Viele Grüsse
Peter


Servus Peter,

alleine drei meiner Bekannten, die (noch) täglich von Weilheim aus nach München pendeln, werden sich definitiv keine Wochenkarten / Monatskarte Januar kaufen.... :rolleyes:
Sie fahren lieber (mindestens) einen Monat PKW (!).
BTW: Vor 6:30h kommste noch relativ gut durch Starnberg durch. Und der Weg über Seeshaupt und die A 95 ist zwar länger, aber definierbar und i.d.R. störungsfrei.

O-Ton eines Bahn-Pendlers: "Die Verantwortlichen sollten täglich in der HVZ mit einer Eselskappe im Zug sitzen müssen..."

Hoffen wir auf eine rasche Qualitätsstabilisierung.
Für mich funktioniert diese Trassenplanung nur auf dem Papier am Schreibtisch. Bei so viel Zügen zzgl. S-Bahn auf so wenig Gleis kippt das System zu schnell ins Chaos.


Grüße,
Thomas

P.S.: Wie hilfreich wäre aktuell z.B. eine zusätzliche Kreuzungsmöglichkeit in Diemendorf......

von 218 240 - am 18.12.2013 18:09

Re: quak

Wie heißt es so schön: Papier ist geduldig.

von Bummelbahn - am 18.12.2013 19:17

Re: zum heutigen stabilen Betrieb

QUAK [www.pro-bahn.de]

Die REs mit Luxusrollmaterial und ohne Halt im geliebten Tutzing sind genial und Balsam für die geschundene Pendlerseele. Verspätungen durch Liegengebliebene und abgebaute Gleise oder Kreuzungsmöglichkeiten lassen sich in diesen Zügen besser ertragen. Ich sehe entspannte Gesichter und auch wenn Gestrandete Zuflucht suchen ist der Zug immer noch nicht so richtig voll. Insofern hoffe ich auch, dass sich die Zustände schneller stabilisieren als bei Fu.......express.

Schlaft gut auch wenn hier keine Beschwerdestelle sein soll

von giovane7 - am 18.12.2013 19:35

"keine Beschwerdestelle " ??

Bei aller Liebe, aber ein bisserl ungetrübten Blick auf die Realitäten - auch wenn sie höchst unbequem & unpopulär sind - kann manchem rosa Brillenträger nicht schaden. Vor allem solchen, die berechtigte Diskussionen abwürgen.

Nein , Ihr seid keine Beschwerdestelle, das hat auch niemand behauptet.
Aber eine Online-Version von "Neues Deutschland" mit alltäglicher Jubelmeldung ("Die WeFeBa in ihrem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf") ist sicher auch nicht erwünscht. Bitte korrigieren, falls ich mich irre...

Anmerkung aus eigener Erfahrung: Beschwerdestellen in klassischen Sinne gibt es bei der DBAG nicht. Wenn man vor Ort überhaupt ein humanoides Wesen erspäht, ist dieses grundsätzlich nicht zuständig - die sogenannten Beschwerdestellen sind in einen undurchschaubaren Organisationsgeflecht bestens versteckt, Adressen dezent verborgen, und wenn es trotzdem gelingt, dort irgendetwas loszuwerden, wird man - falls überhaupt - mit nichtssagenden Textbausteinen abgespeist. Die Herren geruhen nicht belästigt zu werden.


Zur Erheiterung dieser Schnappschuß


von Platform 9 3/4 - am 18.12.2013 20:02

Re: "keine Beschwerdestelle " ??

So ist es, und wenn es hier dann etwas zu kritisch wird, es dennoch der Wahrheit entspricht, rasten ein paar aus, weil sie die bittere Realität nicht wahrhaben wollen und leben nach dem Grundsatz: "Bitte nur keine Kritik am eigenen Dienst-/Arbeitgeber." Wer so denkt, hat schon verloren. Ein Produkt kann sich nur weiterentwickeln, wenn man aus Fehlern lernt und dabei gewillt ist, Schwachstellen unverzüglich zu beseitigen.

von Bummelbahn - am 18.12.2013 20:09

Re: "keine Beschwerdestelle " ??

Ja, Kritik muss erlaubt sein. Ich kann es gut verstehen, dass bei vielen Fahrgästen die Nerven blank liegen, nach vielen Monaten mit teils wochenlangen Schienenersatzverkehr und permanenten Verspätungen.

Entscheidend ist aber wie so oft der Ton.

Nicht der Wahrheit entspricht z.B. dies:
Zitat
Bummelbahn
..., rasten ein paar aus...
Der andere Thread wurde nach diesem Beitrag beendet. Hier wurde ein Schlussstrich unter einer völlig unangemessenen Behauptung, die im übrigen nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hatte, gezogen. Mit Ausrasten hat das nichts zu tun.

Ich halte auch diese Behauptung für nicht richtig:
Zitat
Bummelbahn
...weil sie die bittere Realität nicht wahrhaben wollen und leben nach dem Grundsatz: "Bitte nur keine Kritik am eigenen Dienst-/Arbeitgeber."
Die "bittere Realität" bekommt das Lok- und Zugpersonal mit Sicherheit voll und ganz mit, sie sind dabei selbst genauso Leidtragende der aktuellen Situation.

Vorwürfe an einzelne user oder Admins, dass sie "ausrasten" oder "absolut peinliche (...) Illusionen" einstellen, sind hier nicht gerechtfertigt.

Grüße, Andreas

von KBS962 - am 18.12.2013 20:59

Re: Erlebnisberichte der Fahrgäste

Beim Studium der verschiedenen Aussagen in den Medien stellen sich für mich folgende Fragen: Die Talent 2-Triebwagen waren bereits ein halbes Jahr im Vorfeld in Betrieb. Während dieses Zeitraumes ist nie etwas über die Probleme öffentlich geworden. Jetzt liegen geballte Beschwerden vor, daher die Frage, woraus resultieren die aktuellen Probleme:
a) Winter (Weichenstörungen, etc)
b) Fahrzeugtechnischer Natur (zB mangelnde Verfügbarkeit, Untauglichkeitsfälle? Software? FIS-Programmierung (*)?)
c) Personal - mangelnde Einschulung im Vorfeld?
d) Trassenlagen
e) Kreuzungspunkte - wie groß sind die Zeitfenster und Aufenthalte?
f) Gibts bottle necks im Netz, und falls ja, wo? (Auswirkungen und mögliche Ersatzmaßnahmen? Wie wirken sich Verspätungen auf das Gesamtnetz aus?)
g) Reichen die Wendezeiten aus? (fünf Minuten für ÖBB-Talent in Gap sind schon kurz)
h) Sonstiges?


*) Hat bei der offiziellen Medienpräsentation am 15. Oktober nicht funktioniert und wurde mit mangelnder Einspielungsmöglichkeit der Fahrplandaten in München argumentiert, da es im Vorfeld Streckenunterbrechungen (erster Wintereinbruch) gab.

von Bummelbahn - am 19.12.2013 06:59

Re: Vermutungen über Ursachen

Hallo,

nach meinen Beobachtungen und Kenntnissen sind folgende Deiner Punkte zutreffend oder eben nicht zutreffend.
Punkt "f" verstehe ich nicht. Geht das auch ohne "Denglisch"?

(möglicherweise) zutreffend:
"b", niemals auszuschließen ist "c" - Routine kommt erst nach gewissen Erfahrungen (das ist normal), "g" (im Frühverkehr) und "h".

Natürlich sind vorhandene Verspätungen auf eingleisigen Strecken grundsätzlich gefährlich für die Pünktlichkeit des Gegenverkehrs. Da ist es aber keinesfalls schlechter als vorher geworden und außerdem war der Zustand des Streckenausbaus ja bekannt. Mir wiederum ist an keiner Stelle aufgefallen, daß zwischen ... und ... die vorgesehene Fahrzeit grundsätzlich nicht reicht. Kritischst habe ich die Strecke nach Kochel gesehen - das von mir befürchtete ist aber nicht aufgetreten. Vorhandene Verspätungen können sogar reduziert werden. Ansonsten ist im Berufsverkehr bei planmäßiger Belegung von 100% aller möglichen Trassen nicht zu erwarten, daß eine vorhandene Verspätung folgenfrei bleibt. Dab bleibt nur die Wahl zwischen Zugausfall oder Verspätungen über eine gewisse Dauer.

nicht zutreffend waren in den letzten Tagen:
"a" - jedenfalls seitens DB Netz, "d" - da gibt es nur die grundsätzlichen Einschränkungen durch die eingleisige Strecke und "e".

Meine Deutung Deines Punktes "f" würde die Bahnhöfe Tutzing und Farchant nennen. Ersterer hat zu wenig / keine Reserveanlagen für größere Störungen oder liegen gebliebene Züge. Solch ein Pfropfen ist hoch wirksam und hat auch schon zum Ausbreiten von Störungen gesorgt.
In Farchant ist der nur an einem Gleis vorhandene Bahnsteig ein ungünstiger Umstand, der (bis auf wenige Züge) für eine de facto Ausdehnung des eingl. Abschnitts auf Oberau - Garmisch-P. sorgt. Anders gesagt: der Bahnhof Farchant ermöglicht Zusatzverkehre ohne dortigen Verkehrshalt.

Ansonsten sind die "neuen Triebwagen" seit Mitte September wirklich im Einsatz, also bisher ein Vierteljahr. Insofern waren die jetzigen Ausfälle zumindest für mich sehr eigenartig auf den Fahrplanwechsel abgestimmt. Allerdings bleibt es ein Unterschied, ob 6 bis 8 Triebwagen (von über 20) täglich fahren müssen oder eben fast alle. Da konnten vor dem Planwechsel ggf. Probleme durch Nichteinsatz von Problemfällen verdeckt werden? Letzteres ist eine Vermutung!


Freundliche Grüße
217 055

von 217 055 - am 19.12.2013 08:14

Re: quak

Zitat
111227-5
Zitat
InnTaler
Zitat
111227-5
Zitat
218 240


Tut mich echt leid, Peter, Dir widersprechen zu müssen, aber der derzeitige Betrieb läuft alles andere als stabil.






und aufgehört mit den Personalengpässen samt der Zugausfälle bei den verschiedenen DB-fremden EVU`s...

Jetzt wird es interessant. Du willst uns also allen ernstens erzählen, dass es bei DB Regio Mittelfranken und Co keinen
Personalengpass gibt? Schade das einige einfach ihre Brille nicht absetzen können. Wenn schon poltern, dann bitte
ohne Ausnahme!

Die Zugausfälle beim FTX, teilweise Ersatzgarnituren, RE 3 + FSX sowie Mainfrankenbahn scheinen dir auch fremd zu sein,
Die Grenze scheint bei einigen doch unüberwindbar...



Pfiats Eich
Oli


Servus !

...vielleicht solltest du deine Brille mal aufsetzen, wenn du die Beiträge liest...ich hab doch geschrieben, das diese Pannen in Nordbayern bereits seit längerem so etwas wie Standard sind...


...und was den Personalmangel betrifft: das mag schon sein, das dies bei DB-Regio teilweise auch der Fall ist...aber deswegen wochenlang gleich vollständig SEV oder Busersatz durch angebliche, gar nie nicht statt findende Bauarbeiten müsstest du mir bei DB Regio in Bayern schon genau und detailliert aufführen...

Es gab bei DB Regio in mehreren Konzernbereichen Zugausfälle durch Personalmangel, ob dies auch in Franken der Fall war muss ich die nächsten Tage mal in Erfahrung bringen. Ich wollte
mit meiner Ausssage kein Lobeslied auf irgend ein Privat-EVU anstimmen, aber deine Denkweise geht genauso wenig. Gerade in Franken hat sich auch die DB nicht mit Ruhm begleckert(FTX,
S-Bahn Nürnberg usw.)
in diesem Sinne
Oli


von InnTaler - am 19.12.2013 13:03
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