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KBS 970 - Forum
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120 145-8, km63.8, km103, (ar), Bahnarchiv TV

Garmisch: Der Ärger mit dem Anschlusszug

Startbeitrag von Bahnarchiv TV am 11.02.2017 07:11

Außerfernbahnbenutzer zittern sehr oft auf dem Weg nach Innsbruck, ob am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen die Weiterfahrt funktioniert.

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Antworten:

Re: Garmisch: Der Ärger mit dem Anschlusszug - Bahn entschuldigt sich

Nach dem Ärger mit dem Anschlußzug hat sich die Bahn Entschuldigt - mehr hier:

TT-Online Bezirk Reutte


Gruß
Alwin

von (ar) - am 15.02.2017 08:21

Re: Garmisch: Der Ärger mit dem Anschlusszug - Bahn entschuldigt sich

Hallo zusammen,

eine Frage an die Infrastrukturexperten.
Ist nicht ein fehlender Begegnungsabschnitt zwischen Mittenwald und Scharnitz die Ursache für den nicht existierenden durchgehenden regelmäßigen stündlichen Grundtakt zwischen Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck?
Den gäbe es für „ein paar“ Euro weniger als neue Tunnel und würde die Wartezeit bei Anschlussverlust Richtung Innsbruck auf unter eine Stunde begrenzen.

Grüße,
Andre

von km103 - am 15.02.2017 11:31

Re: Garmisch: Der Ärger mit dem Anschlusszug - Bahn entschuldigt sich

Hallo,
es war das Übereckumsteigen in Garmsich zwischen Außerfern und Innsbruck gemeint. Da ist die Umsteigezeit teilweise sehr knapp.
Aber ja, beim aktuellen Fahrplan wäre die Kreuzung beim Studentakt zwischen Mittenwald und Scharnitz. Leider ist es ziemlich unrealistisch, dass für da hinten Geld jemals Geld da ist. Es wäre in dieser Hinsicht schon ein Fortschritt, wenn es überhaupt (wieder) einen durchgängigen Zweistundentakt gäbe, also dieses dämliche Brechen alle 4 h in Garmisch beendet würde, für das es keine zwingende Notwendigkeit gibt. Würde auch nur einen Triebwagen mehr brauchen. Interessanter fände ich es, wenn es schon keinen durchgehenden Studentakt gibt, wenn wenigstens eine paar der Expresse in Mittenwald Richtung Innsbruck durchgebunden würden, in manchen Fällen gibt es sogar auf österreichischer Seite einen passenden Zug, der zur rechten Zeit in Scharnitz startet. Aber das wäre wohl bzgl. der Abstimmung zwischen zwei Bahngesellschaften zu viel verlangt.
Es macht schon etwas traurig, wenn man sieht, dass für die Straßen im Werdenfels anscheinend kein Tunnel zu teuer ist, aber auf der Bahn nicht viel passiert.
Viele Grüße

von 120 145-8 - am 18.02.2017 20:58

Äpfel und Birnen

Zitat
120 145-8
Es wäre in dieser Hinsicht schon ein Fortschritt, wenn es überhaupt (wieder) einen durchgängigen Zweistundentakt gäbe, also dieses dämliche Brechen alle 4 h in Garmisch beendet würde, für das es keine zwingende Notwendigkeit gibt. Würde auch nur einen Triebwagen mehr brauchen. Interessanter fände ich es, wenn es schon keinen durchgehenden Studentakt gibt


Die Züge Garmisch - Innsbruck fahren ÖBB und DB Regio in Kooperation. Aus Gründen des Kilometerausgleichs fährt jeder zweite Zug als 4024. Nur wenn die ÖBB einen 2442 buchmäßig gekauft hätten wäre die Durchbindung möglich. Früher war der Ausgleich leichter weil der an mehreren Übergängen passieren konnte.

von km63.8 - am 19.02.2017 19:56

Re: Äpfel und Birnen

Servus,
drum schrieb ich ja keinen zwingenden Grund, also keinen durch Fahrplan oder Infrastruktur bedingten, sondern nur eine organisatorische Sache. Für den Fahrgast ist es egal, weswegen man jetzt umsteigen muss. Im Zweifel soll die ÖBB halt etwas Geld für jede Fahrt rüberwachsen lassen oder eben einen Zug formell kaufen, das Problem ließe sich sicher irgendwie lösen. Ich bleibe bei der Ansicht, dass das Brechen ärgerlich und prinzipiell unnötig ist.
Viele Grüße

von 120 145-8 - am 20.02.2017 21:33
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