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Forum 3. Liga Nord Handball
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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bob Andrews, Marjorie, ukw

NOHV-Pokal: Buxtehude - Flensborg

Startbeitrag von ukw am 07.02.2004 10:52

"Nicht aus Jux und Tollerei"

Flensburg
(and/pw) - In der zweiten Runde des NOHV-Pokals bekommt es Handball-Regionalligist DHK Flensburg mit dem Buxtehuder SV zu tun, dem souveränen Spitzenreiter der Hamburger Oberliga (Anpfiff: heute 19.30 Uhr, Schulzentrum Nord). Ein Gegner also, der als potentieller Regionalliga-Aufsteiger auch DHK-Trainer Rainer Cordes "einigen Respekt" abringt. Dennoch sieht er sein Team in dieser Pokalpartie in der Favoritenrolle. Das Spiel selbst spielt in den Plänen des Trainers eine besondere Rolle. "Wir haben nach der Pokalbegegnung zwei Wochen Pause bis zum nächsten Punktspiel. Deshalb möchte ich möglichst schon in Buxtehude die angeschlagenen Spieler schonen." Dies ist zumindest für Kim Lautrup (Knieprobleme) und Thies Schmalfeldt (Rückenprobleme) geplant. Der ebenfalls an einer Verletzung am Arm laborierende Anton Lakisa wird dagegen auflaufen. "Für ihn habe ich keine Alternative."

Dabei setzt Trainer Cordes sein Vertrauen ganz auf die Spieler, die sonst weniger Spielanteilen haben und nun "eine gute Gelegenheit nutzen können, um auf sich aufmerksam zu machen." Die Zielsetzung ist klar. "Wir fahren nicht aus Jux und Tollerei nach Buxtehude. Ein Weiterkommen im Pokal ist wichtig", betont Cordes.

Quelle: www.shz.de

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NOHV-Pokal: Buxtehude - Flensborg 26:31 (14:17)

Lockerer Einzug in die nächste Runde

Buxtehude
(and) - Mit einem 31:26 (17:14)-Erfolg beim Hamburger Oberliga-Spitzenreiter Buxtehuder SV erreichte Handball-Regionalligist DHK Flensburg ohne große Mühe die dritte Pokalrunde und damit den Einzug in die erste DHB-Pokal-Hauptrunde. Dabei erfüllten sich die Flensburger zwei Wünsche. Neben dem Weiterkommen im Pokal gelang es dem Team von Trainer Rainer Cordes nämlich auch, die angeschlagenen Stammspieler für die kommenden Aufgaben in der Punktrunde zu schonen. Anton Lakisa und Thies Schmalfeldt griffen nur wenige Minuten ins Spielgeschehen ein. Kapitän Kim Lautrup brauchte erst gar nicht aufzulaufen - ohne dass sich der personelle Aderlass negativ auswirkte. Die verbliebenen Spieler füllten die Lücken gut aus und sorgten für ein standesgemäßes Endergebnis. "Buxtehude spielte keinen schlechten Handball und war sicherlich auch hoch motiviert. Letztlich haben wir das Spiel souverän über die Bühne geschaukelt", meinte Coach Rainer Cordes.

Das Spiel selbst hatte kaum Höhepunkte - wenn man einmal aus Sicht der Gastgeber deren Führung bis Mitte der ersten Halbzeit ausklammert. Aber spätestens mit dem 9:9-Gleichstand (17.) war es um die Herrlichkeit des Oberliga-Spitzenreiters geschehen. Auch die lautstarke Unterstützung der rund 100 Zuschauer änderte nun nichts mehr am umgekehrten Kräfteverhältnis auf dem Spielfeld. Die DHK-Spieler zogen unbeirrt davon, führten bereits zur Halbzeit mit drei Treffern und hielten die Gastgeber auch im zweiten Abschnitt stets auf Distanz.

DHK Flensburg: Meyer - Johannsen (3), Packhäuser (4/1), Pötzsch (11/4), Römpke (3), Schmalfeldt, Gräber (4), Lakisa, Stapelfeldt (1), Kahl (5).



von Marjorie - am 09.02.2004 12:57

Re: NOHV-Pokal: Buxtehude - Flensborg 26:31 (14:17)

Aus für Buxtehude im NOHV-Pokal

Buxtehude
- Die Vorzeichen standen schlecht. Im Pokal des Nordostdeutschen Handballverbandes (NOHV) musste der Buxtehuder SV auf fünf Spieler verzichten. Unter anderem konnte der Spitzenreiter der Oberliga Hamburg keinen gesunden Spielmacher aufbieten. Torjäger Igor Kotenko (Fingerbruch) und Dino Olivier (Muskelfaserriss) verfolgten das Spiel der Handballmänner des Buxtehuder SV von der Bank aus. Da war die deutliche Niederlage gegen den Regionalligadritten DHK Flensborg fest eingeplant, doch Buxtehude verlor nur mit 26:31 (14:17) und war zufrieden.

"Wir haben uns ganz gut verkauft", sagte Team-Sprecher Michael Adler. Besonders Linksaußen Marc Pahl und Torhüter Arne Schröder ließen den klassenhöheren Gast, der allerdings einige Spieler schonte, schlecht aussehen.

Die Regionalliga, in der DHK Flensborg eine Spitzenrolle spielt, ist seit einigen Wochen auch das Ziel der Buxtehuder. "Aber sollten wir den Aufstieg schaffen, wird das echt hart", sagte Schröder. Der 32 Jahre alte Torwart und Co-Trainer der BSV-Männer hat als einziger bereits in der Regionalliga gespielt. "Beim VfL Oldenburg", erklärte der Berufsschullehrer, der vor einem Jahr in die Nordheide zog und über das Internet den Buxtehuder SV als nächsten Oberliga-Verein fand. "Ich habe mir das Team angeschaut und mich dafür entschieden", sagte er. Um den Aufstieg geht es für Buxtehude wieder am kommenden Sonnabend. Um 19.30 Uhr ist der Tabellenvierte SG Bergedorf/Kirchwerder in der Halle Nord zu Gast.

Die Tore: Michael Adler (6/davon vier Siebenmeter), Marc Pahl (5), Bastian Arendt, Harald Minck, Michael Teller (je 4), Karsten Reinecke (2), Klaus Meyer (1) mf

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2004/02/10/260478.html

von Bob Andrews - am 10.02.2004 09:20
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