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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 13 Jahren, 6 Monaten
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elvis p., ukw, Sebi, Bob Andrews

SG Wilhelmsburg - ATSV Stockelsdorf

Startbeitrag von elvis p. am 07.05.2004 07:21

Letztes Saisonspiel für Stodo-Handballer

Die Handball-Männer des ATSV Stockelsdorf treten am letzten Spieltag der Regionalligasaison beim Tabellen-Zehnten, der SG Wilhelmsburg an.
Im Hinspiel trennten sich der ATSV und Wilhelmsburg 29:29 Unentschieden.
Für Bergner, Grotzky, Köß und Co geht es in der Tabelle weder rauf noch runter. Stodo steht auf Platz 7. Die Mannschaft hat allerdings ihr selbstgestecktes Ziel (Platz 5) um zwei Plätze verpaßt.
Seine "Mission" (Klassenerhalt) erfüllt, hat dagegen die SG Wilhelmsburg.
Wilhelmsburg spielt einen schnörkellosen Handball. Die Stärke des Teams um Spielertrainer Bollhöfer, liegt in der Abwehr . Schon im Hinspiel bekam der ATSV die harte Gangart der SG zu spüren und ließ sich so den Schneid abkaufen.
Wenn Stodo die Saison mit einem Sieg beenden will, dürfen sich Kapitän Burazcewski und Co davon aber nicht beeindrucken lassen. Der Gastgeber wird mit Sicherheit alles daran setzen sein letztes Heimspiel zu gewinnen, um noch einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen.
Nach dem 40:25 gegen Post Schwerin II ließ es Stodo-Trainer Thomas Steinkrauß unter der Woche beim Training ruhiger angehen. Neben Fußball und anderen Spielchen, stand vor allem lockeres Wurftraining auf dem Plan. Mit welcher Aufstellung Stockelsdorf im letzten Saisonspiel aufläuft ist noch völlig offen. Neben den angeschlagenen Steffen Wild und Maik Patz, steht auch ein Fragezeichen hinter Moritz Molt (Fußverletzung). Will man gegen Wilhelmsburg gewinnen, muß erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung her. Mit Geduld und Disziplin im Angriff, gepaart mit engagierter Abwehrarbeit über sechzig Minuten, wollen die Stockelsdorfer in Hamburg zum Erfolg kommen.
"Es ist egal wer spielt, wichtig ist, das das Kollektiv funktioniert. Da unser Gegner nicht mehr Absteigen kann, wird es hoffentlich nicht ganz so hitzig wie im Hinspiel." so ein zuversichtlicher Stockelsdorfer Coach.


Quelle: www.stodo-news.com

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Lehrstunde für Trainer in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg
- Die Handball-Regionalliga-Partie der SG Wilhelmsburg gegen ATSV Stockelsdorf wird zur Unterrichtsstunde. Am Sonnabend (19 Uhr, Halle Dratelnstraße) wollen 30 angehende B-Lizenz-Trainer die Begegnung mit Kursleiter Hans Riedel offiziell im Rahmen eines Lehrgangs beobachten. Zwei Teilnehmer haben mehr als eine Theoriestunde vor sich: Wilhelmsburgs Spielertrainer Michael Bollhöfer und Stockelsdorfs Coach Thomas Steinkraus. Sie absolvieren ihre Unterrichtseinheit auf der Trainerbank.

Der Lehrgang zum Erlangen der B-Lizenz beginnt heute in Hamburg und geht bis einschließlich Sonntag. Die Prüfung ist für Juni geplant. Steinkraus und Bollhöfer hätten eigentlich auf Grund der terminlichen Überschneidung nicht teilnehmen können. Aber die SG Wilhelmsburg und die Kursveranstalter wurden sich schnell einig. Die Übungsstunde wurde am Abend spontan in die Dratelnstraße verlegt. Die neue Zeit bringt der Spielplan mit sich. Am letzten Tag müssen alle Partien in der Regionalliga Nordost zeitgleich um 19 Uhr angepfiffen werden.

Bereits zur gewohnten Zeit, um 16.30 Uhr, treten die Handball-Senioren der SGW, genannt Inselveteranen, gegen die Wilhelmsburger Altherrenfußballer an. Gespielt wird in der Halle jeweils eine Halbzeit lang Fußball und Handball. Außerdem ist eine Tombola geplant. Im Anschluss an die Partie der ersten Herren in der Regionalliga wird der Saisonabschluss gefeiert.mf

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2004/05/07/292050.html

von Bob Andrews - am 07.05.2004 14:51

Re: SG Wilhelmsburg - ATSV Stockelsdorf 23:26 (10:10)

Köß und Wild verabschieden sich mit toller Leistung vom ATSV Stockelsdorf

Wilhelmsburg; Steffen Wild (9) und Torhüter Benedikt Köß waren die Garanten für den 26:23 (10:10) Auswärtssieg in Wilhelmsburg.
Man merkte dem ATSV an, das es in dem Spiel nur noch um die „goldene Annanas“ ging. Zwar wollten die Stockelsdorfer das Spiel gewinnen, aber es fehlte irgendwie der letzte Biss und die nötige Konzentration.
Für die SG Wilhelmsburg war die Situation etwas anders. Das letzte Heimspiel sollte unbedingt gewonnen werden, um am Ende einer langen Saison erstmalig in der Regionalliga einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Dieser sollte nach Schlusspfiff mit den Fans dann auch ausgiebig gefeiert werden.
Beide Mannschaften taten sich sehr schwer mit dem Torewerfen. In der 8. Spielminute führte Stodo mit 3:1 bis zur 14. Minute glich Wilhelmsburg mit dem 4:4 aus und übernahm ab dann immer die Führung. Diese glich der ATSV im Gegenzug stets aus, so das sich keine der beiden Mannschaften Luft verschaffen konnte. Geprägt war die gesamte Partie vor allem durch die hohe Fehlerquote. Stodo ließ in der ersten Hälfte fünf sogenannte Hundertprozentige aus und ließ sich unerklärlicher Weise durch die offensive Abwehrformation der Gastgeber zu einer Reihe von technischen Fehlern hinreißen. Zum Glück war Wilhelmsburg nicht in der Lage, dies für sich zu nutzen. Mit einem mageren 10:10 ging es in die Kabine. In der Pause gab es noch mal deutliche Worte vom Stockelsdorfer Trainer. Vor allem die Abwehr sollte wie besprochen sehr defensiv agieren und den Gegner zu Würfen aus dem Rückraum zwingen. Dies setzten die Spieler um Kapitän Jakub Burazcewski (2/1) im zweiten Abschnitt konsequent um. Benedikt Köß im Tor und der Mittelblock mit Ferenc Bergner (7/1) und Steffen Wild harmonierten prächtig. Die gewonnenen Bälle wurden für eigene Tempotore genutzt. Im Angriff agierten die Stockelsdorfer nun auch viel konzentrierter und sicherer, konnten sich allerdings nicht absetzen. Wilhelmsburg konnte nur noch Kampf und Aggressivität dagegen setzen. Hielt damit aber bis zur 54. Minute (22:22) dagegen und führte sogar in der 55. Minute mit 23:22. Dann folgte allerdings der große Auftritt von Köß im Stodo-Tor. Mit drei Glanzparaden (darunter ein 7m) zog er den Gastgebern den Zahn und ließ keinen Treffer mehr zu. Burazcewski, Salomon (1) und Wild machten dann in den letzten fünf Minuten mit drei Treffern in Folge alles klar.
„Es war kein schönes Handballspiel. Wir haben zu viele Fehler gemacht und sind nie richtig ins Spiel gekommen. Trotzdem ein Kompliment an meine Jungs. Sie haben sich von der Hektik nicht anstecken lassen und sind erstaunlich cool geblieben.“ so Stodo-Coach Thomas Steinkrauß nach dem Schlusspfiff der Saison.
Diese Woche stehen noch zwei lockere Trainingseinheiten (Fußball und Therme) auf dem Plan. Anschließend geht es für Dohse, Schedeit, Bergner und Co in den Urlaub.

Steffen Wild wird nach der Urlaubsphase nicht mehr zum Stockelsdorfer Kader gehören. Bis zum Schluss hatten die Stodo-Verantwortlichen gehofft, „Strahler“ halten zu können. Dies war leider nicht möglich. Steffen Wild geht zurück nach Schwerin und wird beruflich, sowie sportlich für seinen Heimatverein, den SV Post Schwerin tätig sein.

Die weiteren Torschützen für den ATSV: Grotzky (3); Schedeit (3); Munzert (2)

Gelbe Karten: Wild; Grotzky; Schedeit
Zeitstrafen: Wild (2); Munzert (2); Schedeit; Dohse; Salomon




Schiedsrichter: Hopp und Rauch (Schwerin)

Zuschauer: 250

Strafwürfe: Wilhelmsburg 6/4 Stodo 4/3
Zeitstrafen: Wilhelmsburg 7 Stodo 7



Quelle: www.stodo-news.com

von elvis p. - am 10.05.2004 18:02

Re: SG Wilhelmsburg - ATSV Stockelsdorf 23:26 (10:10)

SGW: Ein Abschied voller Optimismus

Zum Saisonausklang gab's eine Niederlage gegen StockelsdorfVon Niels Körner

Wilhelmsburg.
Jedes Ende ist stets auch ein Anfang, und so können sich die Fans und auch die Spieler des Handball-Regionalligisten SG Wilhelmsburg nach dem letzten Saisonspiel 2003/2004 schon auf die kommende Spielzeit freuen. Die Leistungen vor allem in der Rückrunde geben Anlass zu Optimismus, dass die Elbinsulaner dann nicht von Beginn an gegen den Abstieg spielen werden. Auch SGW-Obmann Hein Bruhn weiß, dass die zuletzt gezeigten Partien "für die neue Saison hoffen" lassen. Auch wenn das letzte Saisonspiel gegen den ATSV Stockelsdorf mit 23:26 (10:10) verloren ging und die SGW zum Saisonabschluss mit Falk von Hollen, Sebastian Schneider, Tim Gadewoltz und Arne Freudenberg vier Spieler aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen verabschieden musste.

Die Wilhelmsburger Zuschauer, rund 400 waren in die Sporthalle Dratelnstraße geströmt, waren am letzten Spieltag der Saison noch einmal voll auf ihre Kosten gekommen, denn es bot sich neben einem spannenden Spiel auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. So waren im Vorfeld der Partie die Teams der Wilhelmsburger Inselveteranen und der Fußball-Altherren-Auswahl gegeneinander angetreten, zudem gab's eine attraktive Tombola, deren Erlös behinderten Menschen in Wilhelmsburg zu Gute kommen soll.

Das Spiel der SGW gegen Stockelsdorf war von beiden Seiten mit vollem Einsatz geführt worden obwohl es für beide Mannschaften lediglich um die viel zitierte "Goldene Ananas" ging. Bruhn: "Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen."

Tore für die SG Wilhelmsburg: Majk Skoric (7/1), Peykan Altug (4/1), Falk von Hollen (3/2), Jan Oppermann, Christian Segieth und Michael Bollhöfer (je 3).

Quelle: http://www.han-online.de/HANArticlePool/000000fc6aeeaeba00d500b700c100314f87d817/view

von ukw - am 11.05.2004 15:41

Re: SG Wilhelmsburg - ATSV Stockelsdorf 23:26 (10:10)

SG Wilhelmsburg landet auf Rang elf

Wilhelmsburg
- 400 Zuschauer feierten mit den Handballern der SG Wilhelmsburg das Saisonende in der Handball-Regionalliga. Nachdem der Drittligist den Klassenerhalt bereits sicher hatte, ging es in der Partie gegen ATSV Stockelsdorf nur noch um Bonuspunkte. Die Wilhelmsburger hatten sich dabei Hoffnungen auf einen einstelligen Tabellenplatz gemacht. Aber das gelang nicht. Im letzten Spiel verloren die Elbinsel-Handballer zu Hause mit 23:26 (10:10) und rutschten auf Platz elf ab.

In der Saison hatte es bei den Wilhelmsburgern einen Trainerwechsel gegeben. Seitdem führte Michael Bollhöfer die Mannschaft. Mit ihm gelang der Aufstieg aus dem Tabellenkeller ins Mittelfeld. Auch in der nächsten Saison wird Bollhöfer die SG-Handballer trainieren. Verlassen werden den Club dagegen Falk von Hollen, Arne Freudenberg und Sebastian Schneider.

Gegen Stockelsdorf fiel die Entscheidung erst in der Schlussphase, die Gäste trafen dreimal in Folge. "Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Aber ich bin hoch zufrieden. Das lässt für die neue Saison hoffen", sagte der SG-Vorsitzende Heinrich Bruhn. Bereits vor der Partie spielten die Handball-Inselveteranen gegen die Wilhelmsburger Fußball-Altherrenauswahl. Nach je 30 Minuten Handball und Fußball stand es 18:18 unentschieden. mf

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2004/05/10/292970.html

von ukw - am 11.05.2004 16:07

Christoph Muche zur SG Wilhelmsburg

Moin, moin aus Bremervörde!!!

Wollte nur mal eben vermelden, dass Kreisläufer Christoph Muche vom Nord-Regionalligisten Team TSV Bremervörde kommende Saison für die SG Wilhelmsburg auflaufen wird. Muche sah hinter Marcus Hölling und Marcin Szulc keine großen Perspektiven mehr unter Trainer Harald Szygula und hat sich deshalb zu diesem Wechsel entschlossen. So spielt er in der kommenden Saison unter seinem ehemaligen Teamkameraden aus Bremervörde Michael Bollhöfer.

Die Wilhelmsburger werden sehr viel Spaß mit Chris haben... Er hängt sich immer 100% rein und kämpft wie ein Irrer. Auch Menschlich ist er ein Ass, ein Typ mit dem man sehr, sehr viel Spaß haben kann.

Weitere Infos zu Chris findet ihr unter: http://www.team-tsv-bremervoerde.de/das_team/spielerdetails_einzeln/christoph_muche.htm


Schönen Gruß und eine angenehme Sommerpause

Sebi



von Sebi - am 12.05.2004 21:40

Re: SG Wilhelmsburg - ATSV Stockelsdorf 23:26 (10:10)

Zwei Siege zum Abschied


Der VfL Bad Schwartau deklassierte die Bramstedter TS mit 38:29 während der ATSV Stockelsdorf mit 26:23 bei der SG Wilhelmsburg die Oberhand behielt.

Zu später Stunde wurde es Mirco Baltic nochmals ganz warm ums Herz. Der Fan-Club "Die Schlümpfe" überreichten dem Mazedonier zum Abschied ein graviertes Weizenbierglas. Vor dem Anpfiff hatte er zudem ein riesiges Bild mit vielen Erinnerungsfotos aus sieben Schwartauer Jahren erhalten. Dabei war eine erfolgreiche Abschiedsvorstellung gegen Bramstedt zumindest bis zum 12:16 (27.) stark gefährdet. Ausgerechnet Ober-Schlumpf-Trommler Hartmut weckte das Team mit einem deutlichen "Spielt doch endlich mal Handball !" und auch Baltic (8/2)richtete deutliche Worte an seine Mitspieler: "So wollte ich mich doch nicht verabschieden". Kaum aus der Kabine dreht der VfL die Partie mit fünf Treffern in Folge um 20:17 (34.), legte fortan eine der besten Halbzeiten der Saison hin und verwöhnte die 250 Fans sogar mit einigen Kabinettstückchen. Sehenswert vor allem die meisterliche Beinschußtechnik von Simon Meister (7), wie sie sonst nur von Tennisspielern vollführt wird oder der doppelte Kempa samt Hinterrückstor von Jens Fischer (5). Aber auch Andreas Jahrke (6) tat sich hervor. Auch er wurde verabschiedet, "davon habe ich aber erst zwei Tage zuvor von einem Mitspieler erfahren". Neben Baltic und Jahrke (nach Neustadt zurück) sagten auch Kurppa, Meister sowie Trainer Mirko Spieckermann adé, alle dekoriert mit einem Glasgeschenk. Nur die ebenfalls als Abgänge feststehenden Jens Fischer (zu DHK Flensborg) und Thomas Zimmermann (noch unbekannt) gingen leer aus. "Ich gehe mit ein paar Tränen im Knopfloch, freue mich aber über diesen guten Ausstand", meinte der scheidende Trainer Mirco Spieckermann. Ob sich jedoch Nachfolger Dirk Schimmler, dem somit derzeit nur noch 8 Spieler zur Verfügung stehen, über Torjäger Lars Rabenhorst als Verstärkung freuen kann, steht wieder in den Sternen, da sich der Usedomer Torjäger nun auch noch über ein Angebot von Empor Rostock Gedanken machen möchte. Dafür bestätigte der Bramstedter Mike Barthen nun doch eine Anfrage der Schwartauer zu haben genauso wie Jörn Kammler von der HSG Sasel/DuWo.

Der ATSV Stockelsdorf tat sich ähnlich schwer, seinen letzten Saisonsieg zu landen. "Wir haben zwar versucht, Spannung aufzubauen aber irgendwie wirkte es künstlich", wollte aber Trainer Thomas Steinkrauß die "biss-lose" erste Halbzeit dennoch nicht überbewerten. Über ein 10:10 zur Pause bis hin zum 23:23 (56.) blieb die Partie ausgeglichen und spannend. Ausgerechnet den beiden Abgängen Benedikt Köß und Steffen Wild war es vorbehalten, "Stodo" auf die Siegerstrasse zu führen. Während Köß nicht nur in den Schlussminuten drei Glanzparaden zeigte, besiegelte Steffen Wild mit seinem achten und letzten Treffer den ATSV-Sieg. "Gott sei Dank ein Sieg, sonst hätten wir ja einiges zu hören bekommen", meinte Steinkrauss erleichtert angesichts des Trainerfortbildung, an der neun ATSV-Lizenzinhaber derzeit teilnehmen und die Wilhelmsburg-Partie des ATSV zum Anschauungsunterricht bei HSV-Coach Bob Hanning gehörte. Aber auch beim ATSV laufen nicht alle Vertragsabschlüsse wie gewünscht. So scheint man sich mit Torhüter Thorsten Wild vom Ahrensburger TSV und Linkshänder Peter Kasza von der HSG Sasel/DuWo einig zu sein, dagegen hängt der Allrounder Baptist Peltner wohl noch in der Warteschleife. "Man braucht Alternativen um den Konkurrenz- und Leistungsdruck aufbauen zu können. Wenn sie nicht da sind...", sieht Steinkrauss seine Wunschliste nicht ganz "abgearbeitet", zumal der lange verletzte Lars Kaiser erst wieder zu alter Form zurückfinden muss und Kapitän Jakub Buraczewski drei Monate beruflich ins Ausland geht.


Quelle: www.stodo-news.com
geschrieben von LN

von elvis p. - am 13.05.2004 14:44
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