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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 12 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 9 Monaten
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Peenetaler

HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf

Startbeitrag von Peenetaler am 03.11.2005 12:12

Nächstes Spiel:
Samstag, 5. November um 18.00 Uhr: HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf


Zum Abschluss der Vorrunde wartet ein schweres Auswärtsspiel beim Aufsteiger HSV Peenetal Loitz auf uns. Die Loitzer sind mit uns punktgleich in der Tabelle. Um den fünften Platz und damit die Qualifikation für die Play-Off-Runde zu sichern, ist ein Sieg von besonderer Bedeutung. Für einen Aufsteiger verfügt Loitz über eine erfahrene Mannschaft, unter anderem wurde mit Zbigniew Podfigurny vom Zweitligisten Usedom ein torgefährlicher Linkshänder für die rechte Seite verpflichtet. Mit Jan Dethloff, Christian Wendig und Stefan Förster haben die Loitzer zudem einen gut besetzten Rückraum. Ein Vorteil von Loitz ist die Heimstärke. In der stets gut besuchten Peenetalhalle ist das Team von Trainer Jürgen Radloff in dieser Saison zwar erst zweimal angetreten, die Spiele gegen Rudow und Ludwigsfelde wurden allerdings beide gewonnen. Durch den Wertungsentscheid in Cottbus wurden auch auswärts zwei nicht unbedingt eingeplante Punkte eingefahren.

Quelle: www.stodo-news.de vom 30.10.2005

Antworten:

Regionalligist empfängt Stockelsdorf

Loitz/Demmin/Altentreptow (tib). Vor einem richtungsweisenden Spiel stehen morgen 18 Uhr die Regionalliga-Handballer des HSV Peenetal Loitz. Am neunten Spieltag der Vorrundengruppe B empfangen die Peenestädter den Tabellennachbarn ATSV Stockelsdorf. „Wir wissen worum es geht. Wollen wir noch ein Wörtchen um Rang fünf mitspielen, müssen wir gewinnen, trotz unserer schlechten Personalsituation“, erklärt HSV-Coach Jürgen Radloff. Gleich auf drei Stammkräfte muss der Tabellensechste morgen Abend in der Peenetalhalle verzichten. Neben dem Langzeitverletzten Oliver Wickel fallen auch Zbigniew Podfigurny und Torhüter Andreas Köster verletzungsbedingt aus. Hinzu kommen noch die ungeklärten Fragezeichen Christian Wendig (Daumen) und Jan Dethloff (Magen-Darm-Grippe).
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Quelle: www.nordkurier.de vom 04.11.2005 (gekürzt)



von Peenetaler - am 04.11.2005 06:48

Re: HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf 24:25 (11:15)

Loitzer Handballer verlieren Punkt in letzter Sekunde

Von christian Bermes
und Tilo berner

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Eine bittere 24:25-Heimniederlage gegen den ATSV Stockelsdorf kassierten derweil die Regionalliga-Männer des HSV Peenetal Loitz. Vor 350 Zuschauern in der Peenetalhalle verlor der Aufsteiger durch einen Neunmeter von Peter Kasza in der Schlusssekunde. „Du kannst so ein Spiel nicht immer drehen. Zweimal ging es in dieser Saison schon gut, diesmal halt nicht“, erklärte HSV-Coach Jürgen Radloff nach der ersten Heimniederlage seiner Jungs.
Nicht einmal ging der Gastgeber, der auf Linksaußen Johannes Müller (spielte zur gleichen Zeit für Stralsund in der 2. Liga) verzichten musste und mit einem angeschlagenen Zbigniew Podfigurny auflief, während der 60 Minuten in Führung. Zur Pause stand es 11:15. In Hälfte zwei wurde die Abwehr besser, trotzdem konnten die Loitzer nicht überzeugen. Gleich vier Chancen beim Stand von 17:19 und zwei beim 19:20 wurden vergeben. Einziger HSV-Akteur mit Normalform war Halbrechts Jacub Blejsz, der insgesamt elfmal traf.
Loitz: Genuttis – Wendig, Förster (1), Berkenhagen (1), Blejsz (11), Hüllinghorst (2), Steinfurth (1), Dethloff, Baresel, Podfigurny (8/4)

Quelle: www.nordkurier.de vom 07.11.2005 (gekürzt)



von Peenetaler - am 07.11.2005 07:05

Re: HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf 24:25 (11:15)

HSV verliert in letzter Sekunde

Loitz. Spieleranalyse zur Partie des 9. Spieltages in der Handball Regionalliga Nordost der Männer: HSV Peenetal Loitz–ATSV Stockelsdorf 24:25 (11:15). Tilo Berner sprach nach der Begegnung dazu mit Trainer Jürgen Radloff.
Christian Genuttis: Zeichnete sich Mitte der zweiten Hälfte bei der Aufholjagd einige Male aus. Kassierte in Hälfte eins aber auch ein paar nicht ganz Unhaltbare.
Christian Wendig: Radloff brachte ihn bereits Mitte der ersten Hälfte für Jan Dethloff auf der Mitte-Aufbau-Position. Doch auch er konnte nicht die nötigen Ideen und den Druck auf die kompakte 6:0-Deckung der Gäste ausüben.
Stefan Förster (1 Tor): Der Halblinks kann wesentlich mehr. Mit seinen Voraussetzungen wirft er noch viel zu selten auf das gegnerische Tor. Muss weiterhin Selbstvertrauen tanken.
Carsten Berkenhagen (1). Erst als Außen, später dann wieder am Kreis eingesetzt. Dem Routinier wurde einige Male Angriffe im Kreis abgepfiffen. „So etwas haben die Schiris gesehen, doch wenn an seinem Trikot gezupft wurde, nicht“, meinte Radloff dazu.
Jacub Blejsz (11): Einziger HSV-Akteur mit Normalform. Machte ein sehr gutes Spiel, traf fast aus allen Lagen.
Steffen Hüllinghorst (2): Bekam nicht so viele Wurfmöglichkeiten wie noch zuletzt. Suchte zweimal aus zu spitzem Winkel den Abschluss.
Jens Steinfurth (1): Der Kapitän hatte bereits nach 20 Minuten zweimal zwei Minuten gesehen. Vor allem die zweite Strafe war unnötig. Fehlte der Abwehr.
Jan Dethloff: Knüpfte längst nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen an. Auch wenn er nach einer Grippe-Erkrankung noch angeschlagen war, zeigte er zu wenig.
Kai Baresel: In den 20 Minuten, in denen der Youngster spielte, machte er im Gegensatz zu manch anderen erfahrenen Teamkollegen keine großen Fehler, Der 17-Jährige warf aber nur einmal aufs Tor.
Zbigniew Podfigurny (8/4): Mit Höhen und Tiefen. Souverän von der Siebenmeterlinie. Zudem entwickelte er trotz seiner Verletzung Druck auf der Mitte-Position. Machte in den entscheidenden Situationen aber auch Fehler.
Ersatzkeeper Steffen Hönig, Christian Fandrich und Raik Bellmann wurden nicht eingesetzt.
Fazit von Jürgen Radloff: Es bringt jetzt wenig, auf die Mannschaft einzuhauen. Wir dürfen jetzt keine unnötigen Schuldzuweisungen machen. Wir wissen ganz genau, wo wir die Fehler zu suchen haben. Unser großes Ziel ist der Klassenerhalt, da kann es auch mal zu Rückschlägen kommen.

Quelle: www.nordkurier.de vom 07.11.2005



von Peenetaler - am 07.11.2005 07:09

Re: HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf 24:25 (11:15)

HSV Peenetal Loitz - ATSV Stockelsdorf 24:25 (11:15)

Der Sieg in Loitz war knapp, in der Entstehung glücklich und sehr teuer bezahlt. Ein durch Peter Kasza direkt verwandelter Freiwurf bei abgelaufener Spielzeit sicherte uns die zwei Punkte im Kampf um einen Platz in der Play-Off-Runde. Allerdings verletzten sich im Laufe des Spiels Jakub Buraczewski und Tim Lübker, beide drohen länger auszufallen.

Wir begannen konzentriert, gingen schnell mit 2:0 in Führung und konnten vor allem durch Tempospiel der Begegnung unseren Stempel aufdrücken. Beim 8:5 nach 14 Minuten hatten wir uns erstmalig ein wenig vom Gegner abgesetzt. Mitte der ersten Halbzeit war das Spiel dann von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt und wurde entsprechend hektischer. Kurz vor der Pause doppeltes Verletzungspech für uns. Zuerst fiel Tim Lübker unglücklich auf den Rücken, erlitt eine Prellung und musste ausgewechselt werden. Nur zwei Minuten später verletzte sich Jakub Buraczewski bei einem Tempogegenstoß das Knie, so dass auch für ihn die Partie beendet war. Beide wurden noch in der Pause ins Krankenhaus gefahren und drohen für die nächsten Spiele auszufallen. In den Schlussminuten der ersten Spielhälfte konnten wir uns auf 15:11 absetzen.

Den Vorsprung hielten wir bis zum 19:15 in der 40. Minute. Allerdings hatten wir bereits zu Beginn der zweiten Halbzeit große Probleme, den rechten Rückraum der Loitzer mit Jacub Bleisz und Zbijniew Podfigurny in den Griff zu bekommen. Angetrieben von den beiden Linkshändern und bedingt durch einige Unterzahlsituationen unsererseits holte Loitz auf. Beim Stand von 22:20 für uns waren noch zehn Minuten zu spielen. In der Deckung hatten wir uns wieder gefangen, allerdings vergaben wir im Angriff jetzt mehrere gute Möglichkeiten, um eine Entscheidung zu erzielen. Wir setzten uns zwar noch einmal auf 24:21 ab, doch angetrieben von den eigenen Fans gelang Loitz in der Schlussminute der Ausgleich. Das Spiel wurde noch hektisch. Wir gaben den Ball aus der Hand, Loitz leistete sich einen technische Fehler und mit dem Schlusspfiff erhielten wir noch einmal einen Freiwurf, den Peter Kasza verwandelte. Vom Spielverlauf ist der Sieg verdient, am Ende aber glücklich zustande gekommen.

Quelle: www.stodo-news.de vom 05.11.2005



von Peenetaler - am 07.11.2005 10:28
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