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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 12 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 9 Monaten
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Peenetaler

HSV Peenetal Loitz - LHC Cottbus

Startbeitrag von Peenetaler am 11.11.2005 06:52

Peenetaler erwarten Spitzenteam aus Cottbus

Loitz... (tib). Das erste von drei ganz schweren Heimspielen haben morgen um 18 Uhr die Regionalliga-Handballer des HSV Peenetal Loitz zu absolvieren. In den nächsten vier Wochen wartet auf den HSV Peenetal und seine Fans das Spitzentrio der Tabelle.
Zum Rückrundenauftakt der Vorrundengruppe B ist morgen der LHC Cottbus zu Gast in der Peenetalhalle, die Woche darauf kommt der Zweite, Potsdam, weitere zwei Wochen später ist derzeitige Tabellenführer, der VfL Bad Schwartau, der Gegner. Die Cottbuser sind ein Kontrahent, an den die Peenestädter schlechte und gute Erinnerungen haben. Sportlich verloren sie 21:35, nachträglich bekamen sie jedoch zwei Punkte am grünen Tisch zugesprochen. „Die Cottbuser haben sich gegen die Mannschaften der unteren Tabellenregion in der Hinrunde schadlos gehalten. Personell sind sie natürlich viel stärker und ausgeglichener besetzt als wir. Trotzdem wollen wir mit der Unterstützung unserer Fans, die von der ersten bis zur letzten Minute hinter uns stehen müssen, das Ergebnis so lange wie möglich offen gestalten“, so Radloff, den wieder einige personelle Sorgen plagen. Rückraumspieler Zbigniew Podfigurny (Wade) ist noch nicht fit. Zudem fallen neben Carsten Berkenhagen (Fingerverletzung) auch Keeper Andreas Köster (Bandscheibe) und Johannes Müller (Knie) auf unbestimmte Zeit aus.
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Quelle: www.nordkurier.de vom 11.11.2005 (gekürzt)

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Re: HSV Peenetal Loitz - LHC Cottbus 27:34 (14:13)

.../Loitz (bär/tib). ... In der Loitzer Peenetalhalle lag knapp 50 Minuten lang eine Überraschung in der Luft. Bis dahin ließ der Aufsteiger den Favoriten LHC Cottbus nicht enteilen (24:26). Doch am Ende fehlten den Peenestädtern gegen die spielstarken Lausitzer die Kraft, verloren sie viel zu deutlich 27:34 (14:13).
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„Cottbus war athletisch einfach besser. Trotzdem kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat wesentlich besser als zuletzt gespielt“, resümierte LoitzCoach Jürgen Radloff. Bis zur 35. Minute sah es vor knapp 350 Zuschauern so aus, als würde den Einheimischen sogar der ganz große Wurf gelingen. 17:15 führte der HSV zu Beginn der 2. Halbzeit. Zuvor hatte sich der Tabellensiebte nach verhaltenem Beginn (3:5) in einen Rausch gespielt. Frenetisch angefeuert von seinen Fans, zog das Team auf 11:6 davon. „Da haben wir gesehen, wie nervös die Cottbuser werden können und vor allem wie viele Fehler sie dann machen. Hätten wir unsere Chancen noch besser genutzt, hätten wir uns einen Riesenvorteil verschaffen können“, ärgerte sich Radloff über drei gute ausgelassene Möglichkeiten.
Während sich die Gäste in der entscheidenden Schlussphase noch steigerten, baute der HSV ab. Vier Fehler, vier daraus resultierende Tempogegenstöße des Tabellendritten sorgten acht Minuten vor dem Abpfiff für die Vorentscheidung.
HSV Peenetal Loitz: Ney, Genuttis (n. e.) – Wendig, Förster (3), Bellmann (1), Baresel (2), Berkenhagen (1), Blejsz (3/3), Fandrich, Hüllinghorst (2), Steinfurth (4), Dethloff (4), Ahrendt (4), Podfigurny (3)
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Quelle: www.nordkurier.de vom 14.11.2005 (gekürzt)

von Peenetaler - am 15.11.2005 07:12

Re: HSV Peenetal Loitz - LHC Cottbus 27:34 (14:13)

«Es ist sehr wichtig, mit einem positiven Ergebnis auswärts in die Rückrunde zu starten» , freute sich LHC-Trainer Dietmar Rösicke. Dabei lief es in der ersten Halbzeit der von zwei Schiedsrichterinnen geleiteten Partie alles andere als optimal für seine Schützlinge. Der Tabellenachte Loitz präsentierte sich vor heimischem Publikum stark, warf sich schnell in Front und bereitete seinen Gästen damit einige unerwartete Probleme. Trotz vieler technischer Fehler kam der Tabellendritte dennoch zur Pause auf 13:14 heran.
Erst in der zweiten Hälfte fanden die Cottbuser zu gewohnter Stärke zurück. Ab der 45. Minute beherrschten sie den Gegner klar. «Wir hätten den Sieg schon viel früher sichern können» , kritisierte Dietmar Rösicke. Doch Jörg Reimann und Daniel Grobelny hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Reimann vergab einige Torchancen und scheiterte zudem mehrmals am Siebenmeterpunkt. Auch Grobelny leistete sich in der ersten Hälfte einige Fehlwürfe, konnte sich danach aber deutlich steigern.
Der sonst so sichere Torhüter Michael Galia war in Loitz ebenfalls nicht in Bestform. Nachdem er Anfang der zweiten 30 Minuten einige unglückliche Tore bekam, gab Rösicke dem jungen Marco Simolka eine Chance, die dieser auch nutzte. «Er hat gut gehalten und der Mannschaft damit Rückhalt gegeben» , lobte der Trainer. Sehr zufrieden war er auch mit zwei anderen jungen Spielern: Martin Robert, der schon in der ersten Hälfte für Alexander Knispel (Pferdekuss) eingewechselt wurde, konnte genauso überzeugen wie Tobias Reichmann.
Nicht nur die zwei Punkte im Gepäck ließen die 360 Kilometer lange Rückfahrt nach Cottbus fröhlich werden. Die Geburtstagskinder der vergangenen Woche, Dietmar Rösicke und Rückraumspieler Christian Möbius, gaben der Mannschaft eine Runde Bier aus. Für einen Wermutstropfen sorgte allerdings die Nachricht, dass Vladislav Jordak wegen einer Stauchung des Hüftgelenks mindestens vier Wochen ausfällt.

LHC Cottbus: Galia, Simolka - Reichmann (3 Tore), Knispel (1), Michling (n.e.), Kählke (4), Reimann (7/2), Podpolinski (4), Möbius (n.e.), Varak (3/2), Robert (4), Sillanpää (2), Grobelny (6)

Aus Lausitzer Rundschau vom 14. November 2005 geschrieben von Beate Wockenfuß.

Quelle: www.lhc-cottbus.de vom 14.11.2005

von Peenetaler - am 15.11.2005 07:17
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