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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 12 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 8 Monaten
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Peenetaler, muh-kuh

HSV Peenetal Loitz - 1.VfL Potsdam

Startbeitrag von Peenetaler am 25.11.2005 06:50

Regionalligist Loitz krasser Außenseiter

Loitz...(tib). Zum dritten Mal in Folge Heimrecht genießen am 12. Spieltag der Handball-Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B, die Männer des HSV Peenetal Loitz. Dabei trifft der derzeitige Tabellenvorletzte morgen um 18 Uhr in der heimischen Peenetalhalle auf den Zweiten, 1.VfL Potsdam. „Wir sind krasser Außenseiter. Potsdam hat ganz andere Ansprüche. Dennoch erwarte ich von allen, dass sie sich reinhängen und alles geben“, erklärt HSV-Coach Jürgen Radloff. Personell gesehen, sind bei den Peenestädtern bis auf Oliver Wickel alle fit. „Der eine oder andere hat noch ein kleines Wehwehchen, doch das ist in so einer Saison nichts Außergewöhnliches“, so der Trainer, der wie gegen Cottbus wieder auf die tolle Unterstützung der Fans hofft.
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Quelle: www.nordkurier.de vom 25.11.2005 (gekürzt)

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Re: HSV Peenetal Loitz - 1.VfL Potsdam (24 : 32)

ja...also potsdam gewinnt auswärts!!!!
24 : 32

von muh-kuh - am 26.11.2005 20:25

Re: HSV Peenetal Loitz - 1.VfL Potsdam 24:32 (13:15)

Loitz/... Vor mehr als 300 Zuschauern in der heimischen Peenetalhalle hat der Aufsteiger dem Tabellenzweiten 1. VfL Potsdam bis zur 47. Minute (20:21) Paroli geboten. Anschließend verließen den Tabellenvorletzten wie schon vor 14 Tagen im Heimspiel gegen Cottbus jedoch die Kräfte und die Loitzer unterlagen mit 24:32 (13:15). „Am Ende haben uns einfach ein paar personelle Alternativen gefehlt. Wir haben nicht schlecht gespielt, Potsdam war einfach stärker besetzt“, resümierte HSV-Coach Jürgen Radloff.
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Anders die Loitzer – mit Jens Steinfurth (Daumen), Carsten Berkenhagen (kleiner Finger) und Jacub Blejsz (Erkältung) angeschlagen ins Spiel gegangen, zeigten sie über weite Strecken, dass die Brandenburger durchaus in Bedrängnis zu bringen sind. Über die Stationen 3:0 und 7:7 stand es 60 Sekunden vor der Pause 13:14 aus Sicht des Gastgebers. Doch zwei nicht erfolgreich abgeschlossene Angriffe und das 13:15 unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff verhinderten ein Unentschieden. Für Radloff eine spielentscheidende Szene. „Wir bekommen gegen so eine starke Mannschaft nicht viele Möglichkeiten. Die müssen wir nutzen, wollen wir etwas bestellen“, forderte Radloff.
Gleiches wiederholte sich auch Mitte der zweiten Hälfte. Beim Stand von 20:21 verwarf Zbigniew Podfigurny gegen seinen Ex-Team- Kollegen Carsten Müller einen Siebenmeter und Holger Ahrendt traf nur den Pfosten. „Vielleicht hätten wir mit dem Ausgleich oder sogar einer Führung nochmal die zweite Luft bekommen“, mutmaßte der Loitzer Trainer.
Am Ende setzte sich die größere Routine der Gäste durch, spätestens beim 26:20 (51.) war die Vorentscheidung gefallen. Stark auf Potsdamer Seite war der Zwei-Meter-Mann und achtfache Torschütze Victor Pohlack, der nie von der HSV-Abwehr in den Griff zu bekommen war.
HSV Peenetal Loitz: Ney, Genuttis (n. e.) - Wendig (3), Förster (3), Bellmann (1), Baresel, Berkenhagen (3), Blejsz, Hüllinghorst (1), Steinfurth, Derthloff (2), Ahrendt (1), Podfigurny (10/3), Fandrich (n. e.)
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Quelle: www.nordkurier.de vom 28.11.2005 (gekürzt)

von Peenetaler - am 28.11.2005 09:47

Re: HSV Peenetal Loitz - 1.VfL Potsdam 24:32 (13:15)

HSV Peenetal hält lange Zeit gut mit

Loitz (tib). Spieleranalyse zur Partie des 12. Spieltages in der Handball Regionalliga Nordost der Männer: HSV Peenetal Loitz–1. VfL Potsdam 24:32 (13:15). Tilo Berner sprach nach der Begegnung dazu mit Trainer Jürgen Radloff.
Enrico Ney: Hielt, was es zu halten gab. Zwei tolle Paraden beim Stand von 17:19 und 20:21. Am Ende wurde er von seiner Deckung allein gelassen.
Christian Wendig (3): Nach längerer Zeit zeigte der Aufbauspieler sein Können. Für Radloff war es zu den vergangenen Spielen eine deutliche Leistungssteigerung. Für ihn heißt es, diese Leistung auch gegen Rudow zu bestätigen.
Stefan Förster (3): Machte im Angriff und in der Abwehr ein gutes Spiel. Holte vier der fünf Siebenmeter raus. Er übernimmt immer mehr die Verantwortung im HSV-Spiel, die Radloff von ihm sehen will.
Raik Bellmann (1): Kam drei Minuten vor Abpfiff. Der Kreisläufer machte ein Tor, vergab jedoch einen Siebenmeter.
Carsten Berkenhagen (3): Auch seine Formkurve zeigt trotz der Schmerzen am kleinen Finger nach oben. Wirkte weitaus beweglicher als zuletzt, war häufig anspielbar. Zum Ende hin fehlte bei ihm jedoch die Kraft.
Kai Baresel: Kam wie Bellmann kurz vor Schluss. Konnte aber keine Impulse mehr setzten. Für ihn gilt es dran zu bleiben, was er kann bewies er gegen Cottbus.
Jacub Blejsz: Vor allem im Torabschluss zeigte der polnische Linkshänder, der aufgrund seiner Arbeit und einer leichten Erkältung in den vergangenen zwei Wochen nur eingeschränkt trainieren konnte, Schwächen. Fast alle Würfe waren eine sichere Beute für den Potsdamer Keeper.
Steffen Hüllinghorst (1): Wurde zu Beginn der zweiten Hälfte eingewechselt. Er hat sich wie auch schon in den vergangenen Partien mit Nebensächlichkeiten mehr beschäftigt als mit dem Spiel. Konzentriert er sich auf das Wesentliche, kann er dem Teams zweifelsfrei weiterhelfen. Radloff wünscht sich die Form von ihm, die er zu Beginn der Saison gezeigt hat.
Jens Steinfurth: Wirkte gerade mal zehn Minuten mit. Kam im Angriff stets als kurzzeitige Entlastung für Berkenhagen. Seine Daumenverletzung war ein zu großes Handicap. Sein Fehlen machte sich beim HSV vor allem in der Deckung bemerkbar. Der Kreisläufer wurde Mitte der zweiten Hälfte ganz aus der Partie genommen.
Jan Dethloff (2): Zeigt immer noch Höhen und Tiefen in seinem Spiel. Gegen Potsdam erwischte er einen seiner schlechteren Tage. Wenn er so wie gegen Ludwigsfelde agiert, dann ist er ohne Wenn und Aber ein Führungsspieler beim HSV.
Holger Ahrendt (1): Der Linksaußen bot eine solide Leistung in seinem erst zweiten Saisonspiel. Seine Leistung als Mittelblock in der Abwehr war in Ordnung. Im Angriff unauffällig, da es keine Partie für die Außen war. Hatte Pech beim Stand von 18:20, als er nur den Pfosten traf.
Zbigniew Podfigurny (10/3): Sein unbedingter Siegeswille war mal wieder vorbildlich. Rackerte und ackerte bis zur letzten Minute. Einzige Kritik, er darf nicht zu überhastet abschließen.
Christian Genuttis und Christian Fandrich wurden nicht eingesetzt.

Quelle: www.nordkurier.de vom 28.11.2005

von Peenetaler - am 28.11.2005 09:49
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