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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 12 Jahren, 8 Monaten
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Peenetaler

TSV Rudow - HSV Peenetal Loitz

Startbeitrag von Peenetaler am 02.12.2005 09:25

Peenetaler peilen in Rudow ersten Auswärtserfolg an

Loitz... (tib). Endlich ihren ersten Auswärtserfolg der Saison unter Dach und Fach bringen wollen morgen 17 Uhr die Handballer des HSV Peenetal Loitz. Am 13. Spieltag der Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B muss der Tabellenvorletzte beim Schlusslicht TSV Rudow antreten. „Alle wissen, worum es geht. Ich erwarte von jedem ab 17 Uhr hundert Prozent, dann können wir es schaffen“, geht HSV-Coach Jürgen Radloff optimistisch in die Partie. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Kreisläufer Jens Steinfurth (dicker Daumen).
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Quelle: www.nordkurier.de vom 02.12.2005 (gekürzt)

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Re: TSV Rudow - HSV Peenetal Loitz 26:28 (13:14)

Auswärtserfolg Schritt zu Klassenerhalt

Loitz/Rudow (tib). Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt haben am 13. Spieltag der Handball-Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B die Männer des HSV Peenetal Loitz gemacht. Beim Tabellenletzten TSV Rudow siegten die Peenestädter 28:26. „Egal wo es für uns nach der Hinrunde hingeht, ob Aufstiegs- oder Abstiegsrunde, das war ein überlebenswichtiger Erfolg“, freute sich HSV-Coach Jürgen Radloff.
Maßgeblich am Erfolg des Liganeulings beteiligt war Keeper Christian Genuttis. Mit drei wichtigen Paraden brachte er sein Team in der Schlussphase auf die Siegerstraße. Bis zur heißen Schlussphase, in der Jacub Blejsz bereits eine Minute vor Ende mit dem 28:26 für eine Vorentscheidung sorgte, durchlebten beide Mannschaften ein Wechselbad der Gefühle. Der Gast startete gut, ging schnell 7:2 (9.) in Führung. Doch dann kamen die Randberliner besser in die Partie. Bis zur Pause kämpften sie sich auf 13:14 heran. In Hälfte zwei das gleiche Bild. Der HSV enteilte auf 19:16, ließ sich dann aber aufgrund einiger fragwürdiger Entscheidungen der Referees aus dem Konzept bringen. Die Folge war ein zwischenzeitlicher Dreitore-Vorsprung der Rudower in der 50. Minute (23:20).
Loitz: Ney (1. bis 53.Minute), Genuttis (ab 53. Minute) – Wendig (4), Förster (6/1), Baresel n. e., Berkenhagen (1), Blejsz (2), Fandrich n.e., St. Hüllinghorst (3), Steinfurth (1), Dethloff (1), Ahrendt (2), Podfigurny (8/2)

Quelle: www.nordkurier.de vom 05.12.2005

von Peenetaler - am 05.12.2005 08:56

Re: TSV Rudow - HSV Peenetal Loitz 26:28 (13:14)

HSV Peenetal feiert ersten Auswärtssieg

Loitz. Spieleranalyse zur Partie des 13. Spieltages in der Handball Regionalliga Nordost der Männer: TSV-Rudow–HSV Peenetal Loitz 26:28 (13:14). Tilo Berner sprach nach der Begegnung dazu mit Trainer Jürgen Radloff.
Enrico Ney: Spielte bis 53. Minute. Hielt solide, kassierte aber auch einige unglückliche Gegnertreffer.
Christian Genuttis: War einer der Hauptgaranten für den ersten Auswärtssieg der Spielzeit. Mit seinen guten Paraden in der Schlussphase, sicherte er seinen Vordermännern die zwei Punkte.
Christian Wendig (4 Tore): Der Aufbauspieler knüpfte nahtlos an die gute Leistung aus dem Potsdam-Spiel an. Kann für den HSV Peenetal aber noch wertvoller werden.
Stefan Förster (6/1): Für ihn gilt das gleiche wie für Christian Wendig. Er hat erneut einen Schritt nach vorn gemacht. Machte das erste Mal mehr als fünf Treffer in einem Pflichtspiel für die Loitzer.
Carsten Berkenhagen (1): Zu Anfang hatte der Kreisläufer laut Radloff „sein Zielfernrohr noch nicht richtig eingestellt“. Mit zunehmender Dauer wurde es, so dass der 34-Jährige auch seinen Teil zum Erfolg beitrug.
Jacub Blejsz (2): Der HSV-Rückraumspieler bekam nicht viele Spielanteile. Dafür erzielte er aber das wichtigste Tor der Begegnung zum 28:26 eine Minute vor Schluss.
Steffen Hüllinghorst (3): Aufgrund einer Roten Karte war für den Linkshänder bereits in der 46. Minute Duschen angesagt. Bis dahin zeigte er Höhen und Tiefen. Sein altes Leid, er diskutiert noch zu viel, konzentriert sich zu wenig auf das Wesentliche.
Jens Steinfurth (1): Seine Daumenverletzung beeinflusste ihn zwar, der Kreisläufer biss aber bemerkenswert auf die Zähne, gab wieder einmal alles für den Verein. Das Wechselspiel mit Teamkollege Carsten Berkenhagen funktionierte prima. In der Abwehr zeigte der Kapitän, wie wertvoll er auf der Mittelblockposition ist.
Jan Dethloff (1): Ihm merkte man ein wenig an, dass er berufsbedingt die Woche nicht trainieren konnte. Machte, obwohl er das erste Mal erst nach knapp 25 Minuten kam und insgesamt nicht viel spielte, dennoch einen Treffer.
Holger Ahrendt (3): In Hälfte eins versemmelte der Linksaußen einige gute Torchancen. Kam aber in Hälfte zwei eindrucksvoll zurück. In der Abwehr funktionierte es für ihn auf der Mittelblockposition schon besser als noch gegen Potsdam. Trotzdem war dem 26-Jährigen anzumerken, dass es in der Deckung erst seine zweite Begegnung war, hat sich aber als Alternative angeboten
Zbigniew Podfigurny (8/2). Der polnische Linkshänder war wie gegen Potsdam eine Woche zuvor der beste Torschütze auf Seiten der Peenestädter. Für Radloff ist sein unbedingter Wille goldwert für die Mannschaft.
Kai Baresel und Christian Fandrich saßen mit auf der Bank, wurden aber nicht eingesetzt.
Fazit von Trainer Jürgen Radloff: Dieser Sieg war überlebenswichtig für uns, egal ob wir in der Rückrunde in der Aufstiegs- oder Abstiegsrunde landen. Die Mannschaft ist heute kompakt aufgetreten, das war der Schlüssel zum Erfolg. Ich hoffe dieser erste Auswärtssieg wirkt sich auch positiv auf die Psyche der Spieler aus.

Quelle: www.nordkurier.de von 05.12.2005

von Peenetaler - am 05.12.2005 09:00
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