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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 11 Jahren, 9 Monaten
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vor 11 Jahren, 9 Monaten
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Peenetaler

HSV Peenetal Loitz - TMBW Berlin

Startbeitrag von Peenetaler am 20.01.2006 07:41

Handball: Peenetal empfängt Hauptstädter

Loitz...(tib). Zu ihrem letzten Vorrunden-Heimspiel in der Handball-Regionalliga erwarten morgen um 18 Uhr die Männer des HSV Peenetal Loitz den TMBW Berlin. Am 17. Spieltag in der Staffel Ost, Vorrundengruppe B, geht es für den Tabellenfünften dabei um einiges. „Nach dem letzten Auswärtssieg sind wir natürlich alle wie euphorisiert. Ich denke, die Halle wird brennen. Wir hoffen wieder auf unsere Fans. Dennoch sollten wir dieses Spiel als ein ganz normales gegen einen direkten Mitkonkurrenten ansehen und nicht zu viel erwarten. Zwei Punkte, egal wie, müssen her“, erklärt HSV-Coach Jürgen Radloff. Dabei haben die Peenestädter alle Mann an Bord.
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Quelle: www.nordkurier.de vom 20.01.2006 (gekürzt)

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Re: HSV Peenetal Loitz - TMBW Berlin 38:31 (18:15)

Loitz hat bei Durchmarsch Aufstiegsrunde fest im Blick

Loitz...(tib/...). Der HSV Peenetal Loitz marschiert nach seinem 38:31-Erfolg gegen die SG TMBW Berlin weiter unaufhaltsam Richtung Aufstiegsrunde in der Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B. Mit dem dritten Sieg in Folge verteidigte der Aufsteiger Rang fünf. Eine Vorentscheidung fiel an diesem Wochenende allerdings noch nicht. Der ärgste Konkurrent Mitaufsteiger Ludwigsfelder HC gewann zur gleichen Zeit gegen den SV Fortuna Neubrandenburg 37:27. Zudem warten die Loitzer immer noch auf eine Entscheidung des NOHV in puncto Cottbus-Spiel. „Egal wie die Sache am grünen Tisch ausgeht, wir haben weiterhin alles selbst in der Hand. Ich muss der Mannschaft und den tollen Fans ein dickes Kompliment nach dieser Leistung aussprechen“, war HSV-Coach Jürgen Radloff nach dem höchsten Saisonsieg seiner Jungs mehr als zufrieden.
Dabei hatten die Hausherren in Hälfte eins erhebliche Probleme mit den Hauptstädtern. Vor allem die offensive 3:3-Deckung der Gäste schmeckte den Loitzern überhaupt nicht. Dies änderte sich erst Ende der ersten Hälfte, auch dank dreier sehenswerter Treffer von Kreisläufer Carsten Berkenhagen jeweils nach Zuspiel von Marcel Effenberger. Bereits zur Pause führte der Gastgeber 18:15.
Mitte der zweiten Hälfte fiel dann die Vorentscheidung. Acht Treffer in Serie ließen den Gastgeber, der in dieser Phase vor allem von der Dynamik des Duos Stefan Förster und Marcel Effenberger profitierte, von 25:23 auf 33:23 enteilen. Von diesem Schock erholten sich die Berliner nicht mehr. „Wir haben in Hälfte eins keine Tore gemacht und in Hälfte zwei blieb uns der Anschlusstreffer zum 23:24 verwehrt. Vielleicht hätte es dann anders ausgesehen“, meinte Berlins Trainer Ralf Treptow.
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Loitz: Ney, Genuttis (16. - 38.) – Förster (7), Bellmann, Wickel (1), Berkenhagen (6), Hüllinghorst (4), Dethloff (5), Baresel, Ahrendt (2), Effenberger (9), Podfigurny (4/2), Wendig, Fandrich (beide n.e.)
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Quelle: www.nordkurier.de vom 23.01.2006 (gekürzt)

von Peenetaler - am 23.01.2006 08:04

Re: HSV Peenetal Loitz - TMBW Berlin 38:31 (18:15)

HSV Peenetal: Klassenerhalt nach 38:31 in greifbarer Nähe

Loitz. Spieleranalyse zur Partie des 17. Spieltages in der Handball Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B der Männer: HSV Peenetal Loitz–TMBW Berlin (18:15) 38:31. Tilo Berner sprach nach der Begegnung dazu mit Trainer Jürgen Radloff.
Enrico Ney: Fand zu Beginn gar nicht ins Spiel, steigerte sich nach seiner Auszeit Mitte der zweiten Hälfte aber gewaltig.
Christian Genuttis: Dank ihm schaffte der HSV noch in Hälfte eins die Wende, hielt kurz nach seiner Einwechslung einige Hochkaräter.
Stefan Förster (7 Tore): Machte nicht nur sieben Tore, sondern lenkte auch intelligent das HSV-Spiel.
Raik Bellmann: Spielte die letzten zehn Minuten am Kreis, bekam aber kein Anspiel mehr.
Oliver Wickel (1): Ist auf einem guten Weg sich zu stabilisieren. Rote Karte zwei Minuten vor Ende war überzogen.
Carsten Berkenhagen (6): Machte ein gutes Spiel auch dank der starken Anspiele von Teamkollege Marcel Effenberger. Zum Zunge schnalzen sein Treffer zum 22:16 nach Zuspiel von Effenberger.
Kai Baresel: Spielte die letzte Minute. Zu wenig um etwas zu sagen.
Steffen Hüllinghorst (4). Knüpfte nahtlos an die gute Leistung gegen Ludwigsfelde an. Die Form stimmt wieder beim Rechtsaußen.
Jan Dethloff (5): Torgefährlicher als in Ludwigsfelde. Trug wieder zurecht den Beinamen „Kampfsau“.
Holger Ahrendt (2): Lediglich mangelnde Konzentration im Torabschluss kann man ihm vorwerfen. War viel in Bewegung.
Marcel Effenberger (9): Starkes Spiel vom Rückraumschützen. Strahlte stets Torgefahr aus, sah aber auch seine Mitspieler. Kann noch effektiver spielen.
Zbigniew Podfigurny (4/2): Fand zu keiner Zeit richtig ins Spiel. War einfach nicht sein Tag.
Christian Wendig und Christian Fandrich wurden nicht eingesetzt.
Fazit Trainer Jürgen Radloff: Kompliment an die Mannschaft. Jetzt haben wir alles selbst in der Hand.

Quelle: www.nordkurier.de vom 23.01.2006

von Peenetaler - am 23.01.2006 08:06
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