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Forum 3. Liga Nord Handball
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M@rkus

Ahrensburg - Flensborg

Startbeitrag von M@rkus am 26.01.2006 23:06

Unsere Hallenzeitung "Handball-News" mit den Infos zum Spiel gegen den DHK Flensborg (Samstag, 28.1.2006, 17 Uhr, Heimgartenhalle) ist online und liegt zum Download auf unserer Website bereit:

http://www.atsv.de/handball/handballnews.php

Viel Spaß beim Lesen!

Antworten:

ATSV erwartet Spitzenreiter

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2006/01/28/527742.html

von M@rkus - am 28.01.2006 13:43

Ahrensburg - Flensborg 36:30 (15:13)

Wertloser Sieg gegen den Tabellenführer

Bereits vor der Begegnung war beiden Mannschaften bewusst, dass die Punkte aus dieser Partie wertlos sein würden. Tabellenführer DHK Flensborg war bereits sicher für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga qualifiziert, die Regionalliga-Handballer des Ahrensburger TSV müssen den Weg in die Abstiegsrunde antreten. So hatte das Spiel zwar nur Trainingscharakter unter Wettkampfbedingungen, doch wie im Hinspiel ärgerten die Stormarner die Fördestädter und stießen sie mit einem deutlichen 36:30 (15:13)-Erfolg von der Tabellenspitze.

Von Anfang an war zu merken, dass der ATSV heute mehr wollte als die Gäste von der Ostseeküste. Schnell lagen die Schützlinge von Trainer Jens Lüdtke mit 6:1 in Front. Die Flensburger kämpften sich zwar wieder heran, glichen zum 10:10 aus und gingen selbst kurze Zeit später in Führung, doch die Ahrensburger kamen noch vor dem Pausenpfiff zurück und gingen mit einer Zweitoreführung in die Kabine.

Zu verdanken hatten sie dies wieder einmal mehr in erster Linie ihrem überragenden Torwart Steffen Reider, der am Ende unglaubliche 26 gehaltene Bälle (davon drei von fünf Siebenmetern) aufzuweisen hatte. 15 Mal parierte er bereits in den ersten 30 Minuten. Aber auch das Angriffsspiel des ATSV, in dem vor allem der pfeilschnelle Linksaußen Thiago Santos mit elf Toren aus 13 Versuchen Akzente setzte, gefiel.

So bauten die Schlossstädter ihre Führung in Halbzeit zwei immer weiter bis auf 26:20 aus. Noch einmal war ein kurzes Aufbäumen beim Gast erkennbar, der auf 28:24 heran kam, doch mehr passierte nicht. Drei ATSV-Tore in Folge bedeuteten die 31:24-Führung für den Gastgeber, die er sich bis zum Schluss nicht mehr nehmen ließ.

Am 11.2. startet für die Ahrensburger nun die Abstiegsrunde mit den vier am schlechtesten platzierten Teams aus beiden Vorrundenstaffeln. Die Punkte aus den Partien gegen die Mannschaften aus der eigenen Staffel werden dabei mitgenommen, so dass gegen diese nicht noch einmal gespielt wird. Gegner werden also in Hin- und Rückspielen der Ludwigsfelder HC (südöstlich von Berlin), TMBW Berlin, der TSV Rudow (Berlin) und der SV Fortuna '50 Neubrandenburg sein. Dieser Modus könnte dem ATSV nun zum Verhängnis werden, denn von den neun Punkten, die die Ahrensburger auf der Habenseite zu verbuchen haben, erzielten sie lediglich drei gegen die Konkurrenten um den Klassenerhalt und liegen damit auf dem letzten Platz der Abstiegsrundentabelle. Paradox: Der TSV Hürup, in der Abschlusstabelle der Vorrunde hinter den Stormarnern platziert, nimmt sieben seiner neun Punkte mit und liegt derzeit auf einem Tabellenplatz, der den Klassenerhalt bedeuten würde. In acht Spielen muss der ATSV also nun mindestens einen Rückstand von vier Punkten wettmachen, um am Ende vielleicht doch noch das kleine Wunder zu schaffen und den Abstieg in die Oberliga zu vermeiden.

Aufstellung ATSV (Tore/Siebenmeter): Steffen Reider (26 Paraden), Florian Schmidt (n. e.) – Thiago Santos (11/1), Patrick Ranzenberger, Robert Delinac (je 6), Marc Feldtmann, Said Evora (je 5), Christoph Palder (3), Markus Fraikin, Hanno Jost, Philipp Ruge (n. e.), Carsten Moritzen (n. e.).

DHK Flensborg: Alwin Berg (1), Oliver Schultz – Renz Wolters (8), Jens Fischer, Matthias Hinrichsen (je 6/1), Henry Stapelfeldt (5), Morten Eskildsen (2), Robert Koch, Daniel Kraack (je 1), Till Graeber, Jan Ilius, Christopher Goetzin, Frank Peters, Anders Okholm.

Schiedsrichter: Torsten Wellna, Manfred Borowy (Rostock).

Siebenmeter: 1/1 : 5/2 (Reider pariert zweimal gegen Hinrichsen sowie gegen Fischer).

Zeitstrafen: 4:2 (Evora 13., Delinac 40., Feldtmann 59., Jost 60. – Stapelfeldt 26., Eskildsen 52.).

Spielverlauf: 1:0, 1:1, 6:1, 6:4, 7:4, 8:5, 8:9, 9:10, 11:10, 11:1, 13:11, 13:12, 15:12, 15:13 – 16:13, 16:14, 18:14, 20:16, 20:18, 21:18, 21:19, 23:19, 23:20, 26:20, 27:21, 27:23, 28:23, 28:24, 31:24, 36:29, 36:30.

Zuschauer: 100.

von M@rkus - am 30.01.2006 10:47

Re: Ahrensburg - Flensborg 36:30 (15:13)

Ahrensburg schlägt Spitzenreiter 36:30

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2006/01/30/528233.html

von M@rkus - am 30.01.2006 10:49

Re: Ahrensburg - Flensborg 36:30 (15:13)

Zweite Niederlage gegen Schlusslicht

Handball. Abstiegskandidat Ahrensburg schlug den DHK Flensborg mit 36:30 auch im Rückspiel.

FLENSBURG.
Was passiert einem Favoriten, wenn dem Ausgang seines Spiels kaum mehr als statistischem Wert zukommt - es lässt Einstellung vermissen und vergeigt es. So ist es auf jeden Fall den Regionalliga-rn des DHK Flensborg ergangen, die zum letzten Vorrunden-Spieltag beim Schlusslicht Ahrensburger TSV antreten mussten.

Die Tatsache, dass die Punkteverteilung dieses Spiels schon vor dem Anpfiff für beide Mannschaften keinerlei Bedeutung mehr hatte, wirkte sich nicht gerade positiv auf die Einstellung des DHK aus, der am Ende mit 30:36 (13:15) völlig zurecht unterlag.

Paradox - nur Ahrensburg, der mit einer zentnerschweren Hypothek von 3:9-Punkten in der Abstiegsrunde den Absturz in die Oberliga kaum mehr wird vermeiden können, brachte das Kunststück fertig als einziges Team den DHK zwei Mal zu bezwingen. Einzige sichtbare Konsequenz für den schwächelnden Favoriten aus Flensburg war der Verlust der Tabellenführung.

Mit dem vorhandenen Guthaben von 10:6-Punkten startet das Team von DHK-Trainer Peter Rickersten nun hinter Spitzenreiter VfL Bad Schwartau (12:4) und Lokalnachbar HSG Tarp-Wanderup (11:5) vom dritten Tabellenplatz aus in das Rennen um die Meisterschaft.

Nach dem ein klassischer Fehlstart (1:6) nach rund 20 Minuten wieder ausgeglichen war (9:8-Führung), blieb der DHK weiterhin seine Stärke schuldig und geriet nach dem 13:15 zur Pause und dem 17:20 (38.) vorentscheidend mit 20:26 (45.) ins Hintertreffen. Überheblichkeit gepaart mit mangelnder Einstellung führte schließlich zur auch in der Höhe verdienten 30:36-Schlappe.

Quelle: http://www.flensborg-avis.de/index.php?load=120&ID=327628

von M@rkus - am 30.01.2006 10:59
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