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Forum 3. Liga Nord Handball
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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
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Peenetaler

ATSV Stockelsdorf - HSV Peenetal Loitz

Startbeitrag von Peenetaler am 27.01.2006 07:10

Loitz kann in Lübeck befreit aufspielen

Loitz/... (tib). Ohne großen Druck gehen morgen die Handballer des HSV Peenetal Loitz in ihr letztes Spiel in der Regionalliga-Nordost, Vorrundengruppe B. Um 18 Uhr wird der Tabellenfünfte vom vierten ATSV Stockelsdorf erwartet. „Wir können befreit aufspielen. Der große Druck ist weg. Trotzdem wollen wir dort gewinnen, auch um einigen anderen Mannschaften der Liga zu zeigen, dass wir zu recht auf Rang fünf stehen und es auch aus sportlicher Sicht gepackt hätten. Die Partie in Stockelsdorf ist keine reine Spaßveranstaltung“, erklärt HSV-Trainer Jürgen Radloff. Dabei können die Peenestädter auf kräftige Unterstützung aus dem eigenen Lager bauen. Gleich zwei Busse, ein Mannschafts- und ein Fanbus, werden morgen in Richtung Lübeck unterwegs sein. Personell gesehen kann der HSV Penetal aus dem Vollen schöpfen. Auch der zuletzt mit Magen-Darm-Grippe im Bett liegende Jens Steinfurth ist wieder mit dabei. Zudem haben die Loitzer noch etwas aus dem Hinspiel gutzumachen, verloren sie da doch per Neunmeter in der Schlusssekunde noch 24:25.
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Quelle: www.nordkurier.de vom 27.01.2006 (gekürzt)

Antworten:

Re: ATSV Stockelsdorf - HSV Peenetal Loitz 28:31 (15:14)

Von Christian Bermes
und Tilo Berner
NEUBRANDENBURG.
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Mit dem 31:28 (14:15)-Auswärtserfolg verbesserte sich der HSV Peenetal Loitz noch auf den vierten Tabellenrang. „Ich denke, wir haben es allen Kritikern noch einmal gezeigt und auch sportlich bewiesen, dass wir zu Recht da oben stehen“, freute sich HSV-Coach Jürgen Radloff. Von der nötigen Lockerheit, die die Gäste an den Tag hätten legen können, da sie von Rang fünf sowieso nicht mehr zu verdrängen waren, war aber lange nichts zu sehen. Der Abwehr fehlte die nötige Stabilität und im Angriff verzettelte sich der Rückraum zu oft in Einzelaktionen. Verdient führten die Stockelsdorfer 11:6 (17.).
Besser wurde es bei den Peenestädtern erst als Radloff umstellte. Mit Kapitän Jens Steinfurth kam vor allem im Mittelblock die Stabilität zurück. Vorn wusste Linksaußen Oliver Wickel zu gefallen. Gleich drei Treffer steuerte der ehemalige Stavenhagener während der Aufholjagd bei. In Hälfte zwei rissen die Loitzer, unterstützt von den knapp 50 mitgereisten HSV- Fans, die Partie an sich. Beim Stand von 28:23 (51.) war eine Vorentscheidung gefallen.
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HSV Loitz: Ney, Genuttis (bei zwei Siebenmetern und ab der 58.) – Förster (4), Wickel (7), Berkenhagen (2), Hüllinghorst, Steinfurth, Dethloff (2), Ahrendt, Effenberger (9/1), Podfigurny (7/1), Baresel, Fandrich und Bellmann (alle n. e.)

Quelle: www.nordkurier.de vom 30.01.2006 (gekürzt)

von Peenetaler - am 30.01.2006 08:07

Re: ATSV Stockelsdorf - HSV Peenetal Loitz 28:31 (15:14)

HSV Peenetal weiter in der Erfolgsspur

Loitz. Spieleranalyse zur Partie des 18. Spieltages in der Handball Regionalliga Nordost, Vorrundengruppe B der Männer: ATSV-Stockelsdorf-HSV Peenetal Loitz (15:14) 28:31. Tilo Berner sprach nach der Begegnung dazu mit Trainer Jürgen Radloff.
Enrico Ney: Mitte der zweiten Hälfte war er in der Phase, wo sich der HSV absetzte, ein wichtiger Rückhalt. Zu Beginn des Spiels wurde der Keeper allerdings von seiner Abwehr häufig im Stich gelassen.
Christian Genuttis: Kam bei zwei Siebenmeter und in den letzten zwei Minuten. Zu wenig um etwas zu sagen.
Stefan Förster (4 Tore): Die letzten drei Partien blühte er neben Marcel Effenberger förmlich auf. Hat aber noch nicht alle seine Möglichkeiten ausgeschöpft. Muss noch mutiger werden.
Oliver Wickel (7). Er hat die sehr gute Form der letzten zwei Wochen weiter konservieren können. Mit seiner Einwechslung sorgte er Ende der ersten Hälfte für viel frischen Wind. Nähert sich seiner Bestform.
Carsten Berkenhagen (2): Solide Vorstellung des Routiniers. Hatte nicht so viele Torchancen wie noch gegen Berlin, was aber daran lag, dass die Stockelsdorfer Abwehr wesentlich aggressiver gegen den Kreisläufer vorging.
Steffen Hüllinghorst: Ein Rückschritt für den Linkshänder. War einfach nicht sein Tag. Spielte auch nur die ersten 20 Minuten.
Jens Steinfurth: Mit seiner Hereinnahme fand die Abwehr wieder zur gewohnten Stärke zurück. Im Angriff gilt für ihn das gleiche wie für Carsten Berkenhagen.
Jan Dethloff (2): Bestätigte die starken Eindrücke der letzten Wochen und ruft sein Potenzial endlich konstant ab. Im Angriff imponierte er mit viel Übersicht.
Holger Ahrendt: Für ihn gilt das gleiche wie für Hüllinghorst Kam in den ersten 20 Minuten weder im Angriff noch in der Abwehr zurecht.
Marcel Effenberger (9/1): Nahm in der ersten Hälfte noch zu viele überflüssige Würfe. Nach einer kurzen Abkühlung auf der Bank fand er vor allem in Hälfte zwei zu seinem Rhythmus. Wenn er in Bewegung ist, ist er kaum zu stoppen.
Zbigniew Podfigurny (7/2): Auf Halbrechts kam der polnische Linkshänder in Hälfte eins nicht so zum Zuge. Auf Rechtsaußen war er dann wesentlich effektiver.
Kai Baresel, Christian Fandrich und Raik Bellmann wurden alle nicht eingesetzt.
Fazit, Trainer Jürgen Radloff: Wir können jetzt mit breiter Brust in die Aufstiegsrunde gehen. Wollen unserem tollen Publikum noch einige schöne Spiele zeigen. Vor der Saison hat uns kaum einer diesen Erfolg zugetraut, umso größer ist natürlich die Freude.

Quelle: www.nordkurier.de vom 30.01.2006

von Peenetaler - am 30.01.2006 08:10
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