Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Forum 3. Liga Nord Handball
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hüruper, Kuno1979, Peenetaler, MarcoGBK, markess, brahu2

TSV Hürup - SG BraHU

Startbeitrag von Hüruper am 30.01.2006 14:08

Moin Moin,

die Presseschau zum Spiel TSV Hürup - SG BraHU (Endstand 26:25, Halbzeit 12:14).

Flensburger Tageblatt:

Zitat

Hürup/bei - Das war nichts für schwache Nerven! In einem elektrisierenden Krimi der Handball-Regionalliga setzte sich der TSV Hürup in letzter Sekunde mit 26:25 (12:14) gegen die SG Bramstedt-Henstedt-Ulzburg durch und verschaffte sich eine gute Ausgangsposition für die in zwei Wochen startende Abstiegsrunde. In der neu gemischten Staffel, aus der aller Voraussicht nach fünf Teams absteigen werden, werden die Angeliter als Drittplatzierter den Kampf um den Klassenerhalt fortführen.

Für das, was dann auf Mannschaft und Zuschauer warten wird, war die Partie gegen die SG BraHU mehr als ein guter Vorgeschmack, bot sie den 200 Zuschauern doch „Abstiegskampf pur“. Bis zum allerletzten Atemzug war der Ausgang völlig offen, erst dann erlöste Hans Henning Lorenzen seine Farben mit der Schlusssirene und sorgte für eine kollektive Jubelorgie in Rot-Schwarz.

„Wahnsinn! Die Truppe hat alles gegeben und ist für ihren Einsatz belohnt worden. Jetzt können wir guten Mutes in die Abstiegsrunde gehen“, lobte Trainer Christian Lutter seine Mannschaft in höchsten Tönen. Dabei konnte sich der Coach ein Schmunzeln über die neue Tabellensituation nicht verkneifen: Hatte der TSV Hürup vor der Partie noch acht Punkte Rückstand auf die SG BraHU, so lag sie nach dem Ende mit einem Zähler vor diesem Kontrahenten. Der Modus der Abstiegsrunde macht es möglich: Während die Sieger sieben der neun erzielten Punkte mitnehmen, bleiben BraHU lediglich sechs von 15.

Zum Sportlichen: Die Bedeutung dieser Partie hatten die beiden Rivalen tief verinnerlicht. Über 60 Minuten wurde verbissen gekämpft, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. Im Mittelpunkt standen immer wieder Alexander Klein und Maik Barthen – die Shooter beider Teams. Als Hürups Kim Jessen das 25:23 (57.) gelang, wähnten einige die Gastgeber bereits auf der Siegesstraße. Doch binnen weniger Sekunden glich BraHU wieder aus – 25:25 (59.), die Spannung in der „Bahnhofshalle“ erreichte ihren Siedepunkt. Als Alexander Klein knapp eine Minute vor Schluss seinen Versuch dann über das Gästetor setzte, hatte BraHU urplötzlich die besseren Karten. Doch die Holsteiner konnten diesen Trumpf nicht verwerten: Thorre Breckwoldt verfehlte zehn Sekunden vor dem Ende den Kasten des starken Sven Vörthmann und eröffnete den Hausherren unfreiwillig eine finale Chance. Und Hürup wusste diese zu nutzen: Spielmacher Falko Kob setzte Hans Henning Lorenzen in Szene und dieser vollstreckte nervenstark zum 26:25-Triumph.

Unterdessen legten die Gäste prompt Protest gegen die Wertung der Partie ein: Da BraHU seine Kabine vor dem Anpfiff wegen eines vorangegangenen Frauenspiels nicht rechtzeitig beziehen konnte, fühlten sich die Holsteiner von den Gastgebern unfair behandelt: „Das ist ein Skandal. Das hätte ich von den Hürupern niemals erwartet“, unterstellte der zornige Coach Olaf Knüppel den Angelitern Absicht.

TSV Hürup: Vörthmann, Hansen – Kuhn (1), Schmidt (1), Hahn, Lorenzen (2), Zschiesche, Brogmus (3), Jessen (1), Kob (2), Klein (8), Packhäuser (8/6),
Petersen, Urbaniak

SG BraHU: Elvers, Meyer, Trippel – Kousgaard, Barthen (11/1), Liebe, Jürchott (1/1), Lang, Früchtenicht (2/2), Breckwoldt (5), Wrage, Himborn (1), Moreau, Thöneböhn (5)

Siebenmeter: 7/6 – 5/4; Zeitstrafen: 3:5

Schiedsrichter: Franke/ Schmerder (Kieler MTV)

Zuschauer: 200


Flensborg Avis:

Zitat

HÜRUP. Rings um Hürup waren die Bäume in weißen Raureif getüncht. Eine Kulisse, die an ein Wintermärchen erinnerte. Da passte es, dass dort beheimatete Regionalligist TSV Hürup an der Fortsetzung eines »Märchens« strickt. Nach dem 26:25 (12:14)-Erfolg gegen die SG Bramstedt-Henstedt-Ulzburg haben sich die Aussichten im Abstiegskampf erheblich verbessert. Nach dem Ende der Vorrunde geht das Team von TSV-Trainer Christian Lutter aussichtsreich vom dritten Tabellenplatz aus ins Rennen um den Klassenerhalt.

In der rappelvollen Bahnhofshalle glich allein die letzte Minute dem Finale eines »Fantasy-Streifens«. Die Zuschauer bangten: Gibt es eine Tragödie oder ein Happyend? 25:25 hieß es, als Alexander Klein den Ball über das Tor warf. Im Gegenzug hatten die Holsteiner alle Chancen, den Sack zuzumachen.

Zwölf Sekunden vor Ultimo verfehlte Thore Breckwoldt aber den Kasten. TSV-Keeper Sven Vörtmann schnappte sich den Ball, Falko Kob passte auf Hans Henning Lorenzen – und der traf. Grenzenloser Jubel überflutete das Spielfeld. »Immer wieder Hans!«, sangen die Angeliter. Der 24-Jährige hatte im letzten Mai einen »Last-Minute-Treffer« erzielt, der den Klassenerhalt bedeutete.

Gute Position

»Mit der genauen Situation in der Abstiegsrunde habe ich mich noch gar nicht beschäftigt«, plauderte Rechtsaußen Dietrich Packhäuser, »vor dem Spiel waren alle am rechnen. Ich habe dann gesagt, dass wir diese Partie erst einmal gewinnen müssen.«

Und das war alles andere als leicht. Die 200 Fans erlebten ein Wechselbad der Gefühle. »Das war eine absolut geschlossene Mannschaftsleistung«, freute sich letztendlich Trainer Christian Lutter, »den Unterschied machte am Ende Alexander Klein aus.«

Gute Noten verdiente sich auch die Abwehr, die in der zweiten Hälfte den BraHU-Angriff weitgehend neutralisierte. Nur Maik Barthen war nie zu stoppen. Zum Glück für die Hüruper stand Kim Jessen, der schon Anfang der zweiten Hälfte die zweite Zeitstrafe aufgebrummt bekam, bis zum Schluss im Mittelblock.

Die Gäste kündigten allerdings einen Protest an. »Irreguläre Zustände vor Spielbeginn«, stand im Protokoll. »Das ist ein Skandal«, wetterte Trainer Olaf Knüppel, »ein solch unsportliches Kalkül hätte ich Hürup nicht zugetraut.« Angeblich mussten die Holsteiner ihre Kabine wegen eines Frauenspiels eine Stunde vor dem Anpfiff verlassen und eine Viertelstunde lang die Besprechung und die medizinische Vorbereitung auf den Gang verlegen.


Hamburger Abendblatt:

Zitat

Protest: SG-Trainer will Spielwertung anfechten. Die Regionalliga-Handballer der SG BraHU verlieren ihr letztes Vorrundenspiel mit 25:26.

Von Joachim Jakstat

Bad Bramstedt - Wie befürchtet haben die Handballer der SG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg den Einzug in die Playoff-Runde der Regionalliga Nordost verpaßt. Konkurrent HSG Kropp-Tetenhusen fertigte die HSG Nord-Nordfriesland in eigener Halle erwartungsgemäß mit 34:25 ab und tat der SG BraHU nicht den Gefallen eines doppelten Punktverlustes.

Der hätte den Schützlingen von Trainer Olaf Knüppel jedoch nicht geholfen, denn der so sehnlichst erwartete erste Auswärtssieg blieb erneut aus. Beim TSV Hürup kassierten die Kurstädter eine 25:26 (14:12)-Niederlage. Und doch war der SG-Coach nicht wie in den letzten Partien sauer auf seine Männer. "Das Team hat gekämpft bis zum Umfallen und ein gutes Spiel gezeigt", so Knüppel, der sich maßlos über die Umstände der letzten Vorrunden-Partie ärgerte.

Sein Team hatte vor dem Match nicht einmal eine Umkleidekabine zugewiesen bekommen und mußte sich im Gang umziehen. Die gewohnte physiotherapeutische Behandlung und die taktische Besprechung mußten ausfallen. "Eine Farce. Wir haben sofort Einspruch gegen die Wertung des Spiels eingelegt", ereiferte sich Knüppel über die so noch nie erlebten Umstände. "Ich will nicht ausschließen, daß die Hüruper Verantwortlichen den Umstand bewußt geduldet haben", so der BraHU-Coach, der seinen Trainerkollegen Christian Lutter aus der Kritik nahm: "Dem war das sichtlich peinlich", so Knüppel.

Bei seiner Spielanalyse gestand Olaf Knüppel auch individuelle Fehler ein. Acht Sekunden vor dem Ende hatte Thorre Breckwoldt, der ansonsten eines seiner besten Spiele im BraHU-Trikot abgeliefert hatte, einen Black-Out und brachte mit einem mißglückten Wurfversuch die Hausherren noch einmal in Ballbesitz, die prompt im Gegenzug eine Sekunde vor dem Abpfiff den Siegtreffer erzielten. "Die Niederlage an dieser Aktion festmachen zu wollen, wäre falsch", nahm Knüppel seinen Linkshänder in Schutz, "wir hatten 60 Minuten lang Zeit, das Ding klarzumachen", so der Trainer. Zuvor hatten ein Wechselfehler und eine berechtigte Zeitstrafe eine 4:6-Unterzahlsituation heraufbeschworen, die Hürup zur 25:23-Führung genutzt hatte.

In der Abwehr hatten sich die Gäste beim Tabellenletzten wie zuletzt auch kompakt und aggressiv gezeigt. In der Schlußviertelstunde war Keeper Thorsten Meyer, der drei Monate zum Studium in Schweden weilte, zu seinem Saisondebüt gekommen. Im Angriff war ohne den weiter verletzten Tim Früchtenicht Maik Barthen als "Alleinunterhalter" tätig.

Der Kapitän hatte sich trotz eines Todesfalles in der Familie in den Dienst der Mannschaft gestellt. "Natürlich habe ich ihm ein Mitwirken freigestellt", so Knüppel, "doch Maik wollte unbedingt mit dem Team auflaufen". Der Halblinke bot gegen die 6:0-Abwehrformation der Hüruper eine erstklassige Vorstellung, konnte aber letztlich die achte Auswärtsniederlage auch nicht verhindern.

"Ungeachtet unseres Protestes müssen wir uns jetzt voll auf die Abstiegsrunde konzentrieren. Mit 120 Prozent Einsatz und Tim Früchtenicht bin ich optimistisch, daß wir den Kopf aus der Schlinge ziehen werden", sagt der BraHU-Coach vor den entscheidenden acht Partien der Spielzeit 2005/2006.

Spielverlauf: 1:0, 3:3, 5:5, 7:7, 8:10, 10:12, 12:13, 12:14 - 15:15, 17:17, 19:19, 21:21, 22:22, 24:23, 25:23, 25:25, 26:25.

Die Tore der SG BraHU: Maik Barthen (11/1 Siebenmeter), Jens Thöneböhn (6), Thorre Breckwoldt (4), Tim Früchtenicht (2/2), Christian Jürchott und Jan-Henning Himborn (je 1).

erschienen am 30. Januar 2006


Segeberger Zeitung:

Zitat

„So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Olaf Knüppel, Trainer des Handball-Regionalligisten SG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg, war noch einen Tag nach dem Auswärtsspiel beim TSV Hürup außer sich. Grund seiner Verärgerung war nicht etwa das 25:26 (14:12) beim Schlusslicht in Hürup und der damit verbundene Sturz in die Abstiegsrunde. Vielmehr war Knüppel über das Verhalten der Gastgeber verärgert.
Was Knüppel und seine Mannen erleben mussten, war unglaublich. „Uns wurde keine Kabine zugewiesen“, schimpfte der Trainer. Seine Spieler mussten sich auf dem Gang umziehen, die Physiotherapeuten konnten unter diesen Bedingungen ihre Arbeit nicht verrichten und Knüppel selbst fand keine geeignete Räumlichkeit, um seine Schützlinge entsprechend auf diese wichtige Begegnung einzuschwören. „Niemand von den Hüruper Verantwortlichen hat sich um uns gekümmert. Ich bin stocksauer über das Verhalten des Gastgebers, der uns eine ordentliche Vorbereitung auf dieses Spiel vorsätzlich verweigert hat. Das ist die größte Unsportlichkeit eines Vereins, die mir je widerfahren ist“, konnte sich Knüppel gar nicht mehr beruhigen. Noch am Abend nach dem Spiel legten die SG-Verantwortlichen schriftlich Protest gegen die Wertung der Partie beim Nordostdeutschen Handballverband ein. Die Erfolgsaussicht des Einspruches ist wohl allerdings nicht sonderlich hoch.
Es wurde aber auch Handball gespielt. Und dies tat die SG BraHU im ersten Abschnitt durchaus zur Zufriedenheit ihres Trainers. „Wir haben sehr gut in der Abwehr gestanden und jeder hat sich in seine Aufgabe reingekniet“, lobte Knüppel seine Mannen, die allerdings in der Offensive einige Wünsche offen ließen. Zwar kam Maik Barthen aus dem Rückraum immer wieder zu Torerfolgen, doch über den Kreis gelang nichts. „Hürup hat sämtliche Anspiele unterbunden. Wir haben uns aber auch nicht sonderlich gut angestellt“, räumte der Coach ein. Dennoch durfte der Gast, der mit einer desaströsen Auswärtsbilanz von 1:13 Punkten zum Schlusslicht gefahren war, beim Pausenpfiff und einer 14:12-Führung vom ersten Sieg in der Fremde träumen.
Den knappen Rückstand wussten die Hausherren schnell zu egalisieren. In der Folgezeit lieferten sich beide Teams ein Kopf an Kopf-Rennen. „Wir haben uns zu viele Fehlversuche geleistet“, meinte Knüppel, der mit ansehen musste, wie der TSV Hürup fünf Sekunden vor Ultimo den 26:25-Siegtreffer erzielte.
Die frappierende Auswärtsschwäche der SG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg hatte letztendlich dafür gesorgt, dass die angestrebte Teilnahme an der Meisterrunde verpasst wurde. Doch nicht nur das. Die Punkte aus den Direktvergleichen gegen den TSV Hürup (2:2 Zähler), Ahrensburger TSV (2:2) und HSG Nord-Nordfriesland (2:2) werden mit in die Abstiegsrunde genommen. Dort startet die SG am 11. Februar mit einem ausgeglichenem Punktekonto auf Platz 4. Ein Rang, der nach derzeitiger Lage der Dinge den Sturz in die Oberliga bedeuten würde.


Gruß,
Michael

Antworten:

Naja,
zu dem Protest kann man eigentlich nur sagen: Es gibt immer jemand der verjagt und jemand der sich verjagen läßt. Ich hätte mir nicht träumen lassen, daß sich gestadene Regionalliga-Spieler mit einer Körpermasse an die hundert Kilo (Barthen, Früchtenicht, Lang, Himborn, Meyer) von einem Frauenteam (zierliche Persönchen von 50-70 kg) haben verteiben lassen.
Vielleicht sollte man sich mal fragen, warum auswärts die Spiele denn immer verloren gehen. Oder war es bei Nord-NF zu warm in der Kabine oder bei Kropp die Dusche vielleicht kalt oder in Ahrensburg der Boden der Kabine rutschig.
Naja, viel Glück in der Abstiegsrunde an beide Teams. Und immer dran denken: Nach langen Fahrten zu gewinnen ist noch schwieriger.
MSG Kuno

von Kuno1979 - am 30.01.2006 21:04
Bramstedt löscht alle Gästebucheinträge bezüglich des Protests!!! Das Gästebuch ist auf den Stand von 29.01.2005 zurückgesetzt worden. Warum???

von Kuno1979 - am 01.02.2006 13:54
Ich denke, weil dem Verein und deren Offiziellen die weinerlichen Vorwürfe des Herrn Knüppel selber sehr peinlich sind und sie lieber alles ungeschehen machen möchten.

Knüppel hat nur Angst um seinen Job - und das ist mehr als berechtigt.

von markess - am 02.02.2006 14:56
Jetzt ist das Bramstedter Gästebuch vorrübergehend außer Betrieb. :confused:

Gruß,
Michael

von Hüruper - am 10.02.2006 23:06

Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

Hallo,

wie mir soeben von der Geschäftsstelle des HOHV mitgeteilt wurde, ist der Einspruch der SG BraHU gegen die Wertung des Spieles abgewiesen worden. Nähere Informationen bekommen ich erst noch.

Viele Grüße,
Michael

von Hüruper - am 16.02.2006 10:57

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

Der Einsrpuch der SG BraHU wurde aus "formalen Gründen" abgewiesen.
D.h., im Spielberichtsbogen wurde vermerkt, dass vor dem Spiel "irreguläre Zustände" bestanden.
Im Einspruch wurde dies erläutert. Der Einspruchsgrund hätte aber bereits im Spielberichtsbogen konkret vermerkt werden müssen.
Auch so kann sich ein Sportgericht vor Urteilen in der Sache "drücken".

Fazit des NOHV: Eine Heimmannschaft muss dem Gegner keine Kabine zur Verfügung stellen! So ja auch beim Spiel SG Fle./Handewitt II gegen Peenetal Loitz geschehen - wird wohl in Krisensituationen jetzt hier und da Mode machen.


Ich gehe davon aus, dass die SG BraHU so oder so um den Klassenerhalt kämpfen wird!

von brahu2 - am 17.02.2006 09:45

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

@ brahu2

Unser Beispiel in Flensburg zeigt nur wieder einmal, wie vermeintlich "große" Vereine mit ihren Gegnern umspringen dürfen. Wir haben das in der Oberliga beim HSV BW Insel Usedom II auch schon des öfteren gehört, dass ja "nur" die Zweite spielt und man dann z.B. keine vernünftige Pausenversorgung für die mitgereisten Fans organisieren muss. Aber wie schrieb schon George Orwell: "Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher als die anderen."

P.S: Bei uns sind trotzdem alle Mannschaften willkommen, auch wenn Ihre Vereine grösser und besser sind als unserer.

von Peenetaler - am 17.02.2006 11:33

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

@Peenetaler:

Zitat

Wir haben das in der Oberliga beim HSV BW Insel Usedom II auch schon des öfteren gehört, dass ja "nur" die Zweite spielt und man dann z.B. keine vernünftige Pausenversorgung für die mitgereisten Fans organisieren muss.


In der Wikinghalle in Handewitt, wo die SG II üblicherweise ihre Spiele bestreitet, ist für das leibliche Wohl der Zuschauer gesorgt. Bei einem "Vorspiel" in der Campushalle ist das leider noch nicht so eingespielt, weil alles für das große Bundesligaspiel vorbereitet wird. In Flensburg ist nunmal die "Erste" Trumpf.

Gruß
Michael

von Hüruper - am 17.02.2006 12:20

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

Zitat
Peenetaler
P.S: Bei uns sind trotzdem alle Mannschaften willkommen, auch wenn Ihre Vereine grösser und besser sind als unserer.


Das Hören wir von der Treene gerne. Morgen 11°° Uhr gehts vom Treenetal Richtung Peenetal.

Die Gelb-Blauen Kracher
WIR SIND DIE GUTEN!

von MarcoGBK - am 17.02.2006 18:01

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

Zitat
MarcoGBK
Das Hören wir von der Treene gerne. Morgen 11°° Uhr gehts vom Treenetal Richtung Peenetal.


Hi Marco,

vielleicht treffen wir uns ja auf der Bahn, wir starten zu selben Zeit Richtung Berlin.

Grüße,
Michael

von Hüruper - am 17.02.2006 18:42

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

@ Hüruper

Bei uns ist auch die 1. Mannschaft die "Wichtigste". Deshalb werden die Gegner der 2. aber trotzdem vernünftig und angemessen behandelt und bekommen rechtzeitig ihre Kabine zugeteilt.

@ MarcoGBK

Ich hoffe es hat euch bei uns gefallen. Ich fand euren Mini-LKW und die gelb-blauen Iro's richtig gut. Auch wenn ihr trotz eurer 4 Trommeln ein bißchen untergegangen seid, aber das ging schon anderen Fans vor euch so :-)

von Peenetaler - am 20.02.2006 07:59

Re: Einspruch abgewiesen (war: Re: TSV Hürup - SG BraHU)

Zitat
Peenetaler
@ Hüruper

Bei uns ist auch die 1. Mannschaft die "Wichtigste". Deshalb werden die Gegner der 2. aber trotzdem vernünftig und angemessen behandelt und bekommen rechtzeitig ihre Kabine zugeteilt.


Hallo Peenetaler,

was genau in der Campushalle vorgefallen ist, kann ich nicht sagen, da ich nicht dabei war. Ich muß aber Thorben beipflichten, Legendenbildung, wie von brahu2 betrieben, hilft uns nicht weiter.

Grüße,
Michael

von Hüruper - am 20.02.2006 09:36
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.