Flensburg-Handewitt II : SV 63 Brandenburg-West 31:30(11:16)

Startbeitrag von daxel am 25.09.2006 13:04

SV 63 Brandenburg war 50 Minuten das bessere Team gewesen, am Ende fehlte die Konzentration und die Routine zum Auswärtssieg!

MAZ-Bericht von MARCUS ALERT:

SV 63 unterliegt Flensburg-Handewitt II mit 30:31

FLENSBURG • Der SV 63 Brandenburg-West beherrschte gestern Abend die SG Flensburg-Handewitt II 50 Minuten lang. Doch am Ende unterlag die Truppe den Norddeutschen knapp mit 30:31 (16:11) und somit wartet der Aufsteiger weiterhin auf den ersten Sieg. Trainer Peter Höhne bescheinigte seiner Mannschaft die bisher beste Saisonleistung. In den beiden folgenden zwei Heimspielen sollen nun unbedingt vier Punkte geholt werden.

Der SV 63 begann sehr diszipliniert und ließ mit einer 6:0-Deckung nur wenig zu. Schößler stand in der Abwehrmitte sehr gut, Greulich zeigte zwischen den Pfosten starke Paraden und auch Routinier Krücken stellte immer wieder sein ganzes Können unter Beweis. So war die 16:11-Pausenführung hoch verdient.

Auch nach Wiederanpfiff beherrschten die Brandenburger den Gegner, der mit voller Truppe aufgelaufen war. In der 2. Halbzeit kam bei Flensburg dann auch der Ex-Nationalspieler Jan Fegter zum Einsatz, der anfangs aber auch nicht viel ausrichten konnte.In der 50. Minute führte der SV 63 mit 26:23 und alles sah nach einem Auswärtssieg aus. Doch innerhalb von vier Minuten unterliefen den Gästen gleich vier Fehler und es stand 27:26 für Flensburg-Handewitt II.

Ab der 58. Minute ließ Trainer Peter Höhne eine offensivere Deckung spielen, um den Gegner noch einmal unter Druck zu setzen. Doch kurz vor dem Ende der Begegnung nahm Trainer Hahn eine Auszeit und sein Team spielte die verbliebene Zeit danach clever runter.

"Wir sind zwar jetzt in der Regionalliga angekommen, hatten aber zehn Minuten den Kopf nicht oben", schätzte Trainer Höhne nach dem Abpfiff ein. Letztlich habe man erneut Lehrgeld gezahlt.

Durch die bisher guten Auftritte muss man nun aber auch damit rechnen, dass man von den gegnerischen Teams künftig nicht mehr unterschätzt werde. Mit dem Heimvorteil im Rücken müssten nun unbedingt zwei Heimsiege eingefahren werden, um ins angestrebte Mittelfeld der Tabelle zu kommen.

SV 63: Greulich, Junge, Schößler (3), Reckzeh (4), Schulze (2), Krücken (6), Fuchs (2), Winter (2), Rupprecht (11), Teichert, Eisermann, Buhtz, Bräunig, Stelzig.

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