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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 11 Jahren, 4 Monaten
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Hüruper

TSV Ellerbek - HSG Tarp-Wanderup 27:21

Startbeitrag von Hüruper am 23.10.2006 06:42

Juckenath allein auf weiter Flur

ELLERBEK. Der TSV Ellerbek wildert weiterhin in den Beständen der Nord−Vertreter aus der Regionalliga Nordost. Nach dem Auswärtssieg bei der SG II siegte der Aufsteiger aus dem Hamburger Speckgürtel auch gegen die HSG Tarp−Wanderup, und zwar mit 27:21 (15:13). "Uns fehlte die Unterstützung aus der zweiten Reihen", sagte HSG−Coach Waldemar Paciorek.

Ein Urteil, das überraschen mag, erzielte Dominik Juckenath doch nicht weniger als zehn Tore. Allerdings stand der Rechtshänder fast allein auf weiter Flur. Während Mittelmann Lennart de Vries noch eine ordentliche Partie ablieferte, enttäuschte Linkshänder Simon Lundgaard Petersen seinen Coach. Und Simon Plähn (Finger) wie auch Arne Jessen (Sprunggelenk) füllten lediglich die Verletztenliste. Alternativen im Rückraum − bis auf den A−Jugendlichen Eric Sindermann Fehlanzeige.

Dennoch führte die HSG dank einer starken Abwehr schnell mit 5:2. In Überzahl vergaloppierten sich die Treene−Handballer, kassierten zwei dumme Gegentreffer und gerieten in Rückstand. Bis zur 50. Minute (20:22) blieb man in Lauerstellung, mit einem Vorsprung sollte es aber nicht mehr klappen. Das lag auch an einer indiskutablen Chancen−Verwertung von beiden Außenpositionen − egal ob sich Timo Brüne, Sascha Will oder Christian Koenig versuchten. In den letzten Minuten resignierte die HSG.

HSG Tarp−Wanderup: Samuelsen, D. Jessen − Knaack, Pieper, Juckenath 10, Brüne 1, de Vries 3, Koenig 2, Will 2, S. Petersen 3, Carstens, Sindermann.

Jan Kirschner

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß,
Michael

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Rechte Außenposition praktisch abgemeldet

Tarp-Wanderup verliert 21:27 beim TSV Ellerbek

Ellerbek/ki – Keine Entwarnung für die HSG Tarp-Wanderup! Nach dem 21:27 (13:15) beim Aufsteiger TSV Ellerbek richtet sich der Blick weiter gen Abstiegszone in der Handball-Regionalliga der Männer. „Wir hatten nur drei Rückraumspieler dabei“, wies HSG-Trainer Waldemar Paciorek auf die Ausfälle von Simon Plähn (Finger-Prellung) und Arne Jessen (Sprunggelenk) hin.

Die Hiobsbotschaften der letzten Woche verkraftete die HSG zunächst gut. 6:3 hieß es nach 13 Minuten, da die Abwehr sehr sicher stand. Ausgerechnet in Überzahl gerieten die Treene-Handballer erstmals ins Straucheln. „Wir wollten die Führung zu schnell weiter ausbauen“, kritisierte Waldemar Paciorek. Die numerische Überlegenheit verwandelte sich in zwei Gegentreffer.

Ellerbek wendete das Blatt, die HSG lief nun stets einem Rückstand hinterher. Die Chancen-Verwertung ließ gerade von den Außenpositionen zu wünschen übrig. „Die rechte Seite war praktisch abgemeldet“, so Paciorek. „Simon Lundgaard Petersen hatte einen schlechten Tag erwischt.“ Dieses Defizit konnten der gut agierende Lennart de Vries in der Mitte und der treffsichere Dominik Juckenath nicht auffangen.

Dennoch blieb die HSG lange in Lauerstellung. Beim 18:19 (45.) sah es noch einmal nach einer Wende aus, auch beim 20:22 (50.) war der Zug nicht abgefahren. In den letzten Minuten zerstörten sich aber alle HSG-Hoffnungen. Zu viele leichte Fehler – Ellerbek hatte leichtes Spiel. Ein Resultat, das wenig Hoffnung für die kommende Aufgabe macht, gastiert doch am Sonnabend Spitzenreiter LHC Cottbus in der Treenehalle.

HSG Tarp-Wanderup: Samuelsen, D. Jessen – Knaack, Pieper, Juckenath (10), Brüne (1), de Vries (3), Koenig (2), Will (2), S. Petersen (3), Carstens, Sindermann.

(Quelle: sh:z)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 23.10.2006 11:48
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