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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 11 Jahren, 1 Monat
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Hüruper

LHC Cottbus - SG Flensburg-Handewitt II 31:21

Startbeitrag von Hüruper am 23.10.2006 06:45

Undramatische SG II-Niederlage in der Lausitz

COTTBUS. Das Wetter in der Lausitz war schön, und das Fundament für einen schönen Achtungserfolg der SG Flensburg−Handewitt II war durchaus gelegt. "Die hätten wir kitzeln können", meinte Co−Trainer Jan Fegter, der erstmals als "Chef" auf der Bank fungierte und ohne Einsatzzeiten blieb. Matthias Hahn fehlte wegen seiner Trainer−Ausbildung.

Doch letztendlich genügte dem Tabellenführer LHC Cottbus eine solide Leistung, um mit 31:21 (16:9) zu gewinnen.

Das Prädikat "solide" verdiente sich auch die Abwehr−Arbeit des Junior−Teams. 6:0 oder 5:1 − geschickt wurde zwischen zwei Defensiv−Systemen variiert und den Profi−Handballern von der polnischen Grenze nicht allzu viele "Einladungen" zum Torewerfen gegeben. Aber im Angriff haperte es. "Uns fehlte einfach die Durchschlagskraft", meinte Jan Fegter.

Nach der Pause drohte das Junior−Team, kräftig unter die Räder zu kommen. Beim 26:13 (45.) bahnte sich eine dramatische Pleite an. Doch der Gast wirkte in der Schlussviertel−Stunde gut mit, erzielte Ergebnis−Kosmetik und blickt dem nächsten Messen mit einem Spitzenteam optimistisch entgegen. Am kommenden Sonntag gastiert der VfL Bad Schwartau in der Wikinghalle.

SG Flensburg−Handewitt II: N.−M. Römpke, Herold − Steffensen 2, Blasczyk 4/3, Heinl 3, Matthiesen 4, Johannsen 2, Bastian, Clausen 3, Naß 1, K.−S. Römpke 2.

Jan Kirschner

(Quelle: Flensborg Avis)

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Junior-Team spielt unter Normalform

21:31-Niederlage bei Tabellenführer LHC Cottbuss

Cottbus/tow – Mit einer nicht überraschenden Niederlage im Gepäck kehrte das Junior-Team der SG Flensburg-Handewitt von der Auswärtspartie bei Tabellenführer LHC Cottbus zurück. Mit 21:31 (9:16) unterlag die Mannschaft von Co-Trainer Jan Fegter, der Matthias Hahn vertrat, beim Aufstiegskandidaten in Ostdeutschland. „Leider haben wir im Angriff maximal 50 Prozent unserer Normalleistung gebracht – so ist natürlich nichts in Cottbus zu gewinnen“, sah Fegter einen der Gründe für die Niederlage in der Lausitz. Matthias Hahn musste statt Trainerbank in Cottbus in Kiel die Schulbank drücken, um dort einen weiteren Teil seiner Trainer-B-Lizenz zu absolvieren.

Für die Flensburger war nicht viel zu holen beim spielstarken LHC. Die ebenfalls mit sehr jungen Talenten aus der Region gespickte Mannschaft zeigte den Gästen schnell die Grenzen auf. Neben den routinierten Kräften Dimitri Chukrov (Russland), Daniel Grobelny (Polen) und dem finnischen Kreisläufer Tommi Silanpää verfügt Cottbuss fast ausschließlich über Spieler des Jahrgangs 1980.

Größtes Problem der Flensburger war die Chancenverwertung. Während in der Abwehr anständig gearbeitet wurde, verpasste man es vorne, die Ballgewinne aus der Defensive zu verwerten. „Mit der Abwehr können wir zufrieden sein, allerdings müssen sich noch ein paar grundlegende Dinge besser einspielen. Jeder Spieler muss seine Aufgaben und seine Verantwortung mehr wahrnehmen“, erklärte Fegter.

Beim 13:26 (50.) sah es allerdings nach einer Demontage der SG aus. Die Mannschaft um Co-Trainer Jan Fegter mobilisierte noch einmal alle Kräfte und konnte schließlich ein wenig Ergebniskosmetik zum 21:31-Endstand betreiben.

SG Flensburg-Handewitt II: N.Römpke (2.HZ.), Herold (1.HZ.) – Heinl (3), Steffensen (2), Blasczyk (4/3), K.S.Römpke (2), Johannsen (2), Bastian, Matthiesen (4), Fegter, Clausen (3), Naß (1).

(Quelle: sh:z)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 23.10.2006 11:52
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