NOHV-Präsidium siegt durch Verzögrungstaktik?!

Startbeitrag von tassilo am 05.12.2006 21:26

Unglaublich - aber wahr?!

Das DHB-Bundesgericht stellt fest, daß das Verbandsgericht und die SG TMBW Berlin zwar Recht haben, daß jedoch aufgrund des erst 3 Tage vor Saisonbeginn gefällten Urteils dieses nicht mehr vollstreckt werden konnte. Die SG TMBW, welche bereits 4 Monate vorher den Einspruch gegen den vermeintlichen Abstieg eingelegt hatte, habe deshalb "die Wirkungen des §4 Abs.3 RO/DHB ... zu respektieren." (Änderungen am Spielplan können nach Saisonstart nicht mehr vorgenommen werden. Ist ja auch mit Ahrensburg nicht geschehen.......:confused: )

Somit ist das Präsidium des NOHV mit einigen Kosten & Auslagen (welche natürlich wiederum von den Vereinen des NOHV getragen werden müssen!!!!!!!) davongekommen?!?! Das kann doch nicht wirklich sein oder hab ich nur was falsch verstanden?

Der Beschluß ist auf den Seiten des DHB nachzulesen und wirft etliche Ungereimtheiten auf, wie ich finde..... aber ich bin kein Jurist.

http://www.deutscherhandballbund.de/content/pdf/BG%202006-10%20Beschluss.pdf

Antworten:

Und was ist mit Usedom, kommen die mit dem Namenswechsel durch oder gibt es dort auch noch Konsequenzen?
Wahrscheinlich wird da auch noch ein Jahr gewartet!!!

von Läufer - am 10.12.2006 21:16
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