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Hüruper

DHK Flensborg - HSG Tarp/Wanderup (Mittwoch, 20.30 Uhr)

Startbeitrag von Hüruper am 13.02.2007 09:18

Derby bei DHK: Tarp will Revanche

Flensburg / anh - Morgen Abend ist wieder Derbyzeit. In der Idraetshalle (Anpfiff, Mittwoch 20.30 Uhr) treffen die Handball-Regionalligisten DHK Flensburg und HSG Tarp-Wanderup aufeinander. Angesichts der momentanen Situation beider Teams ist der "Ausgang der Partie richtungweisend für die nächsten Spiele". Das jedenfalls vermutet DHK-Trainer Christian Lutter. Seine Mannschaft zeigte zuletzt eher durchwachsene Leistungen, die dem Anspruch der Mannschaft nicht gerecht wurden. Zuletzt gab es - zugegebenermaßen bei einer sehr gut aufgelegten SG-Reserve - eine 29:35-Niederlage.

Der DHK ist in eigener Halle bei nur einer Niederlage (gegen den VfL Bad Schwartau) aber weiterhin eine Macht und will auch gerne an diesem Nimbus festhalten. "Wir wollen gewinnen. Egal wie", gibt DHK-Trainer Christian Lutter als Marschroute vor. Dabei hofft er die im Spiel gegen die SG II zutage getretenen Schwächen wieder beseitigen zu können. Im Angriff waren dies eher strukturelle Probleme, die eine große Verunsicherung nach sich zogen. "Da brauchen wir jemanden, der im Angriff die Verantwortung übernimmt und auch als Kopf der Mannschaft auftritt." Und da sich in dieser Partie auch noch ungewohnte "individuelle Fehler in der Abwehr" einschlichen, war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Gegen Tarp hofft er dennoch auf eine positive Reaktion. "Es ist ein Prestigeduell für beide Mannschaften und wird eine ganz schwierige Aufgabe." Und dennoch: "Ich erwarte aber, dass wir unser Heimspiel gewinnen."
Mit ähnlichem Optimismus gehen auch die Gäste in diese Partie. Dabei ist für HSG-Coach Waldemar Paciorek dieser Vergleich naturgemäß auch kein Spiel wie jedes andere. "Es ist ein Derby und wir haben noch etwas wieder gut zu machen." Die knappe 30:31-Heimniederlage aus dem Hinspiel wurmt die Tarper noch sehr. Während die Saison für die Mannschaft von Trainer Waldemar Paciorek anfänglich alles andere als optimal lief, verdichtet sich zumindest in den letzten Spielen der Eindruck, dass die Mannschaft spielerisch wie kämpferisch an Konstanz gewonnen hat. "Das Team hat sich erst spät gefunden und kann sicherlich mehr als es die Tabelle aussagt", sagt Paciorek über sein noch sehr junges Team.

Und da in der Tabelle die Gäste als Tabellenachter mit nur sechs Verlustpunkten mehr als die auf Rang vier platzierten Gastgeber rangieren, ist dies auch eine klare Kampfansage an die Flensburger. Paciorek: "Es wird ein schweres Spiel. Wir sehen uns aber nicht auf der Verliererstraße." Nach dem 26:22-Erfolg vom Wochenende über Brandenburg zusätzlich motiviert, werden die Tarper mit mannschaftlicher Geschlossenheit dem DHK begegnen. "DHK verfügt für Regionalliga-Verhältnisse über einige sehr gute Spieler, die zum Teil Zweitliga-Erfahrung besitzen", so Paciorek. Doch das flößt ihm und seiner Mannschaft keine Angst ein.

(Quelle: Flensburger Tageblatt)

Gruß
Michael

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Mitten im Findungs-Prozess

Handball. Nach dem Derby bei der SG II erwartet der DHK Flensborg heute Nachbar HSG Tarp−Wanderup.

FLENSBURG. Der DHK Flensborg gibt seiner Fangemeinde Rätsel auf. Seitdem klar ist, dass es in der Saison in der Handball−Regionalliga der Männer tatsächlich nicht für "ganz oben" reichen wird, befindet sich der SdU−Vertreter in einer Art "Findungs−Prozess." Einen deutlichen Beweis für den "wackeligen Gesamtzustand" lieferte der Tabellendritte erst am vergangenen Freitag im Derby bei der SG Flensburg−Handewitt II, das am Ende verdientermaßen mit 29:35−Toren verloren ging. Die Ausbeute von 4:6−Punkten im neuen Jahr untermalt dabei die bedenkliche Tendenz des Drittligisten.

Morgenluft

"Wir müssen wieder zum einfachen Handballspiel zurückkommen", fordert DHK−Trainer Christian Lutter, denn schon heute Abend (20.30 Uhr) gastiert die HSG Tarp−Wanderup in Idrætshallen. Und eines ist sicher: Die Mannen von der Treene wittern Morgenluft. "Wir wollen in Flensburg gut aussehen und können ohne Druck aufspielen", erklärt HSG−Manager Kai Muesfeldt lapidar. Doch wer die Ambitionen der HSG kennt, der weiß, was sich hinter der Aussage verbirgt − nämlich glasklare Revanche für die Hinspiel−Niederlage nehmen.

Fraglich ist, ob der DHK seine verlorene Leichtigkeit wiederfinden und zum wahren Leistungsvermögen zurückkehren kann. Für Lutter hauptsächlich reine Kopfsache. "Bei uns hat sich eine Verunsicherung eingestellt, die wir nur über Kampf und Leidenschaft ablegen können." Von dem Vorwurf, die Mannschaft würde sich nicht mehr richtig reinhängen, will der Polizist nichts wissen. "Es mag vielleicht für den Außenstehenden den Eindruck machen, als würde es am fehlenden Willen liegen. Das ist aber falsch. Die Spieler sind motiviert, aber leider auch verunsichert."

Ist−Zustand

Für den DHK−Coach liegen die tieferen Ursachen für den bedenklichen "Ist−Zustand" schon im Saisonbeginn. "Wir sind einfach losgestürmt, haben alle Mannschaften mit unserem Tempospiel überrannt und die Spiele locker gewonnen. Doch im weiteren Verlauf hat sich gezeigt, dass sich die Gegner immer besser auf unser Spiel eingestellt und wir automatisch Probleme bekommen haben."

In dem Maße, wie nach den ersten Rückschlägen die Leichtigkeit und damit auch das Selbstvertrauen abnahm, griff die Verunsicherung immer stärker um sich.

"Man muss erkennen, dass wir im spielerischen Bereich nicht so weit sind, wie wir alle angenommen haben", gesteht Lutter und geht weiter ins Detail. "In Handewitt war erkennbar, dass wir keinen Führungsspieler haben, der dem Team den Weg zeigt. Dass muss sich schnell ändern."

Überfordert

Leichter gesagt, als getan. Denn nicht nur Spielmacher Søren Johansen scheint trotz vielversprechender Ansätze im Handewitt−Spiel mit dieser Rolle allein überfordert.

Auch seine routinierten Nebenleute im Rückraum wie Olaf Karstens, Maik Barthen und Alexander Klein befinden sich auf Berg− und Talfahrt und rufen die Kritik des Trainers hervor. "Von den Halbpositionen entwickeln wir zu wenig Druck. Darunter leidet dann das ganze Aufbauspiel. Sie müssen auch mal einfache Tore erzielen."

In der Tat scheint beim DHK der gordische Knoten nur an einer Stelle durchtrennt werden zu müssen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Denn auch auf der Torhüter−Position sowie in der ansonsten hochgehandelten Abwehr sind die Auswirkungen einer derzeit "orientierungslos wirkenden Fahrt" nicht spurlos vorbeigegangen.

Ob die HSG Tarp−Wanderup, die sich selbst sichtbar im Aufwind befindet, die Gunst der Stunde zu nutzen weiß, dürfte am ehesten davon abhängen, ob es der DHK zulässt.

Volker Metzger

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 14.02.2007 11:44

Re: DHK Flensborg - HSG Tarp/Wanderup 29:29 (13:13)

Derby war ein "Handball-Leckerbissen"

Handball. DHK Flensborg und Tarp−Wanderup trennten sich nach einem packenden Duell mit 29:29 (13:13)−Toren.

FLENSBORG. Es war spannend bis zum Schluss. Das Regionalliga−Derby zwischen dem DHK (Dansk Håndbold Klub) Flensborg und der HSG Tarp−Wanderup war ein sehenswertes Handballspiel, das am Ende gerechterweise keinen Sieger fand. Das Aufeinandertreffen endete 29:29 (13:13).

Nach der Partie war nicht ganz klar, ob man neben den jubelnden Gästen auch dem Liga−Dritten DHK zu dem Remis gratulieren durfte. Bei der anschließenden Pressekonferenz löste DHK−Coach Christian Lutter dieses Rätsel: "Wir freuen uns über den Punkt. Natürlich hätten wir am Ende gerne gewonnen, doch das Remis geht völlig in Ordnung. Für uns ist das Spiel ganz klar ein Schritt nach vorn. Die Jungs haben toll gekämpft."

Molsen nicht zu bremsen

Einen Spieler hob Christian Lutter dabei besonders hervor. Jan Molsen, der gegen die HSG sein vielleicht bestes Spiel im DHK−Dress absolvierte, bekam von Lutter ein Sonderlob attestiert: "Elf Tore bei elf Versuchen sagt ja wohl alles", bemerkte der DHK−Trainer.

Im ersten Durchgang hatten die Gastgeber die Nase vorn. Beim 5:2 (7.) und 7:4 (12.) lag der DHK mit drei Toren Differenz locker in Front. Die HSG jedoch steckte nicht auf, wurde agressiver in der Deckung und erzielte quasi mit dem Pausenpfiff das 13:13.

Nach der Halbzeit bahnte sich eine faustdicke Überraschung an. Die 450 Zuschauer in Idrætshallen sahen eine bis unter die Haarspitzen motivierte Tarper Mannschaft, die nun, vor allem durch Treffer aus dem Rückraum, davonzogen.

Der Tabellenachte erzielte in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte neun Tore. Gleichzeitig war das Angriffsspiel des DHK wie gelämt. 17:22 zeigte die Anzeigetafel nach einer knappen Dreiviertelstunde. Ein Desaster für den DHK bahnte sich an.

Traumkombination als Wendepunkt

Doch jetzt raffte sich der dänische Vertreter auf. Mit Maik Barthen bekam der Flensburger Angriffsmotor wieder Schwung.

Erst zwei tolle Anspiele, dann traf Barthen selbst und ballte die Faust. Nach einem Tor vom HSGer Simon Lundgaard Petersen auf der Gegenseite, gelang Barthen ein schneller Pass auf Robert Koch auf Rechtsaußen, der wiederum direkt − in den Rücken der HSG−Abwehr − zu Peter Stotz an den Kreis spielte − Tor! Eine Traumkombination.

Nur noch 21:23. Nun legte Jan Molsen für den DHK noch einen nach. Eine klasse Parade von Malte Samuelsen sicherte den Gästen zunächst noch den Vorsprung; doch zwei weitere Molsen−Tore und es stand Unentschieden. Beim 28:27 hatte der DHK erstmals in der zweiten Hälfte die Führung erobert.

Wiederum war es Barthen, der sich ein Herz fasste. Sein Wurf schlug links neben Samuelsen ein: 29:27. Die DHK−Bank jubelte, noch eine Minute zu spielen, das Derby schien entschieden.

Dramatik

Beim folgenden Angriff der HSG rief DHK−Manager Rainer Cordes Torhüter Alwin Berg zu: "Einen musst du noch halte!"

Doch gegen die Wurfgewalt von Simon Lundgaard Petersen konnte Berg nichts ausrichten. DHK war im Ballbesitz, vergab jedoch leichtfertig die nächste Chance die Begegnung zu seinen Gunsten zu entscheiden. Nun wurde es unsagbar spannend. Die Idrætshallen kochte. Dann gab es Siebenmeter für die HSG.

Martin Pieper, der zuvor alle seine vier Siebenmeter verwandelt hatte, ließ sich auch diese Gelegenheit nicht entgehen, und sicherte seinem Team damit das verdiente Remis.

HSG−Coach Waldemar Paciorek war nach dem Spiel locker und sehr zufrieden.

"Nach der Fünf−Tore−Führung hätte ich mir einen ruhigen Abend gewünscht", scherzte der Trainer und befand anschließend: "Das Remis geht vollends in Ordnung. Ich denke wir haben zu aller Zufriedenheit ein packendes Handballspiel gesehen."

DHK Flensborg: Berg, Peters − Koch 1, Grimm, Barthen 4, Karstens 2, Zschiesche 2, Johansen 4, Stotz 2, Jessen 1, Klein, Kohnagel 2, Molsen 11/4.

HSG Tarp−Wanderup: Samuelsen − Plähn 6, Knaack 4, Pieper 5/5, Jukenath 2, Brüne 4, de Fries, Lundgaard Petersen 6, Carstens 1, Koenig 1, Will, Jessen.

Zuschauer: 450 zahlende

Zeitstrafen: 2:8 Minuten

Siebenmeter: 5/4:5/5 (Samuelsen hält gegen Molsen)

Jasper Wenzel

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 16.02.2007 07:36

Re: DHK Flensborg - HSG Tarp/Wanderup 29:29 (13:13)

Pieper rettet Tarp per Siebenmeter einen Punkt

Flensburg - Nach Spielschluss herrschte Einigkeit. Beide Trainer zeigten sich nach dem spannenden Nordderby der Handball-Regionalliga zwischen DHK Flensburg und der HSG Tarp-Wanderup "zufrieden". Das 29:29 (13:13) entsprach den gezeigten Leistungen. Beide Teams besaßen in ihren starken Phasen durchaus die Chance zu einem doppelten Punktgewinn, waren analog einer Niederlage aber ähnlich nahe.

Eine solche hätte DHK-Coach Christian Lutter gar nicht geschmeckt. So verteilte er trotz einiger spielerischer Defizite zumindest im Hinblick auf die Einstellung ein großes Kompliment. Zu Recht. "Wir lagen fast hoffnungslos zurück." Mit "viel Herz und Kampf" habe man ins Spiel zurückgefunden. HSG-Coach Waldemar Paciorek freute sich über den Punktgewinn, wobei er allerdings keine Erklärung dafür hatte, warum sich sein Team durch die 5:1-Deckungsvariante des DHK zum Ende der Partie so hatte verunsichern lassen. "Fünf Tore Vorsprung - ich dachte, es wird ein ruhiger Abend. Aber so ist Handball."
In der ersten Hälfte besaß DHK anfänglich leichte Vorteile. Trotz einiger Fehler im Abschluss gingen die Gastgeber mit 4:2 (5.) und 7:4 (11.) in Führung. Die HSG fand gegen die starke Deckung der Gastgeber zunächst kein Mittel. Eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Meckerns (Sören Johansen) ließ die Gäste durch Tore von Martin Pieper und Jan-Martin Knaack wieder herankommen (7:6/13.). DHK behauptete aber den knappen Vorsprung. Das 13:13 zur Pause sicherte HSG-Keeper Malte Samuelson, der sich nach schwachem Beginn immer mehr steigerte.

Nach der Pause beorderte Lutter zunächst Morten Eskildsen in die Spielmacherposition. Ein Versuch, der im Angriff keine Wirkung erzielte. Schlimmer noch: Auch die bis dahin gute Abwehr zeigte plötzlich Schwächen in der Rückwärtsbewegung. Die HSG setzte sich mit einfachen Treffern aus dem Tempospiel heraus auf 18:15 (38.) ab. Lutter nahm eine Auszeit und stellte sein Team wieder um. Zunächst ohne Erfolg. Tarp baute die Führung sogar auf 21:16 (41.) und 23:18 (43.) aus. Erst die dritte Zeitstrafe für die Gäste nutzte der DHK konsequent. Der überragende Jan Molsen - "ein ganz starkes Spiel von ihm" (Lutter) - sowie der nun mit sehr viel Durchsetzungsvermögen agierende Maik Barthen (2) und Peter Stotz schafften den 22:23-Anschluss (47.), Molsen kurz danach das 23:23. Nun kam wieder Leben in die Zuschauer-Ränge. Das Tarper Angriffsspiel litt in dieser Phase durch die Störmanöver von Stotz und Johansen als vorgezogene Spitzen und wurde so zu Fehlern gezwungen. Samuelsons Paraden ermöglichten dennoch wieder eine Tarper 25:23-Führung (51.). Die Heimmannschaft kämpfte sich zurück und lag ihrerseits mit 26:25 (54.) in Front. Nun lief Tarp dem Rückstand hinterher, zerbrach aber auch nicht an der 29:27-Führung des DHK (57.). Simon Petersen schaffte zunächst den Anschluss (58.), und der DHK zeigte in der Schlussminute Nerven. Barthen verwarf aus ungünstiger Position. Im Gegenangriff stoppte die DHK-Abwehr den guten Simon Plähn zwei Sekunden vor Abpfiff regelwidrig. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Pieper zum 29:29-Endstand.

DHK Flensburg: Berg, Peters (bei zwei Siebenmetern) - Koch (1), Barthen (3), Karstens (3), Eskildsen, Zschiesche (2), Johansen (4), Stotz (2), Jessen (1), Klein, Kohnagel (2), Molsen (11/4).

HSG Tarp-Wanderup: Samuelsen, B. Petersen (bei einem Siebenmeter) - Plähn (7), Knaack (4), Pieper (5/5), Juckenath (2), Brüne (3), Koenig (1), Carstens (1), Will, S. Petersen (6), Jessen, Weide.

Siebenmeter: 5:5. - Zeitstrafen: 2:3.

Zuschauer: 450.

Andreas Haumann

(Quelle: Flensburger Tageblatt)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 16.02.2007 07:39
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