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vor 10 Jahren, 9 Monaten
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Hüruper

HSV Insel Usedom - SG Flensburg-Handewitt II 28:31 (15:15)

Startbeitrag von Hüruper am 29.10.2007 08:11

Nervenstark: SG-Zweite siegt auch auf Usedom

31:28 – Sonderlob für Spielmacher Sören Iversen

Usdom/tow – Die Serie hält. Auch im siebten Ligaspiel in Folge bleibt das Juniorteam der SG Flensburg-Handewitt ungeschlagen. Mit 31:28 (15:15) gewann die Mannschaft von Trainer Matthias Hahn beim heimstarken HSV Insel Usedom und brachte dem HSV die erste Heimniederlage im Jahr 2007 bei. Vor großer Kulisse mit knapp 1000 Zuschauern behielten die SG-Handballer die Nerven und verteidigten die Tabellenführung der Regionalliga-Nordost. „Das ist ein Riesenerfolg“, meinte Hahn, der nach der Tarper Niederlage mit zehn Toren auf Usedom doch gehörigen Respekt vor dem Gegner hatte.

Die Gäste ließen sich bei ihrer ihre weitesten Auswärtstour von der beeindruckenden Kulisse nicht einschüchtern und setzte sich nach ausgeglichenem Beginn auf 9:5 (16.) ab. „Usedom spielte eine 5:1-Deckung, gegen die wir immer wieder die richtigen Mittel gefanden“, so Hahn, der zudem seiner Abwehr zu Beginn ein „sehr gut“ attestierte. Doch dann machte sich die SG das Leben selbst schwer und brachte die Hausherren durch technische Fehler wieder zurück ins Spiel. „Da haben wir es ein wenig schleifen lassen“, sagte Hahn. Usedom nutzte die kurze Schwächephase und glich zur Pause aus.

Nach dem Wechsel waren die Flensburger wieder hellwach und setzten sich auf 19:15 (33.) ab. Hahn: „Ein idealer Start. Das war einer der Knackpunkte im Spiel.“ Die Flensburger bauten den Vorsprung sogar auf 23:18 (40.) aus. Die Gastgeber, die mit dem ehemaligen Nationalspieler Jörn Schläger über einen erfahrenen Spielertrainer verfügen, versuchten, mit einer Manndeckung für Kai-Simon Römpke und anschließend auch für Maik Barthen den SG-Sieg zu verhindern, ohne Erfolg. „In dieser Phase kamen wir zwar in leichte Schwierigkeiten und die Halle wurde immer lauter, aber zum Glück haben wir die Nerven behalten.“ Der SG-Trainer hob seinen Spielmacher Sören Iversen aus einer starken Mannschaft heraus: „Sören hat sehr stark gespielt. Vorne torgefährlich und hinten mit Jacob Heinl im Mittelblock überzeugend.“ Usedom verkürzte in der Schlussphase noch auf 26:28 (56.), aber Lasse Johannsen (2) und Lars Bastian machten mit ihren Toren den Auswärtssieg perfekt.

„Die Gegner werden uns jetzt sicherlich noch mehr in die Favoritenrolle rücken, ich denke aber, dass die Mannschaft mit der Situation umzugehen weiß“, hat Hahn keine Angst, dass seine Mannschaft „abhebt“.

SG Flensburg-Handewitt II: N.-M. Römpke, Hinrichsen – Iversen (7), Bastian (3), K.-S. Römpke (6/3), Johannsen (5), Barthen (3), Kohnagel, Matthiesen (2), Clausen (1), Heinl (4), Thielebein, Wajerski, Walluks.

(Quelle: Flensburger Tageblatt vom 29.10.2007)

Gruß
Michael

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