HSV Insel Usedom - HSV Loitz

Startbeitrag von Usedomer am 25.03.2008 15:21

Zitat
Carsten Hänsch, Forum HSV Insel Usedom, 25.03.2008
Am Samstag, den 29.03.2008, kommt es um 19.30 Uhr zum vorletzten Derby für den HSV Insel Usedom in der Pommernhalle. Gegner ist der HSV aus Loitz.
Die Loitzer sind im Moment Tabellen-6. und liegen nur 2 Punkte hinter dem drittplatzierten DHK Flensborg. In dieser Saison wird es wohl für den HSV Loitz maximal noch den einen oder anderen Platz nach oben gehen, da man auf den 7. (Bad Doberan) schon 7 Punkte Vorsprung hat.
Im Hinspiel konnten unsere Insulaner einen Punkt aus der Peenetalhalle entführen (25:25). Wobei durch ein nicht gegebenes "Phantomtor" auch der Sieg möglich gewesen wäre.
Am letzten Spieltag hätte der TuS Esingen fast wieder einmal eine Sensation geschafft, denn man stand kurz davor den HSV Loitz in eigener Halle zu bezwingen (Loitz gewann 40:39). Frank Wahl (11) und Markus Dau (10) waren an diesem Tag die entscheidenen Spieler.
Es spricht einiges für ein knappes Spiel, die Bilanz beider Mannschaften in den letzten Jahren ist ziemlich ausgeglichen (1 Sieg, 1 Unentschieden, 1 Niederlage, 26,0 : 27,3 Tore). Loitz verfügt vielleicht über die etwas besseren Einzelspieler (Frank Wahl, Torsten Schilk, Markus Dau, Marcel Effenberger).
Es wird bestimmt ein Spiel, zu dem wieder einige Zuschauer den Weg in die Pommernhalle finden werden und hoffentlich eine gute Partie geboten bekommen.
Ich bin mal gespannt und möchte eigentlich gar keine Prognose abgeben. Im Moment sind beide Mannschaften schwer auszurechnen. Wünschenswert wäre sicherlich ein Sieg unserer Mannschaft, aber ich kann nicht einschätzen wie beide Mannschaften aus der Osterpause kommen.
Wünschen wir den Jungs viel Glück.

HSV Insel Usedom:

Platz 8
11 Siege, 1 Unentschieden, 12 Niederlagen
23:25 Punkte
685:667 Tore
28,5 : 27,8 im Schnitt
Torschützen: Daniel Holtz 126, Tomasz Gala 108, Roman Bernhardt 106, Alexander Leow 92, Gordon Wicht 73

HSV Loitz:

Platz 6
15 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen
34:14 Punkte
741:710 Tore
30,9 : 29,6 im Schnitt
Torschützen: Frank Wahl 145, Torsten Schilk 131, Markus Dau 112, Marcel Effenberger 86, Torben Ehlers 79


Ganz liebe Grüße aus Zarrentin und ich hoffe auf einen informativen Ticker.

MfG

Carsten Hänsch

Antworten:

Re: HSV Insel Usedom - HSV Loitz / Max Rinderle wechselt wahrscheinlich nach Berlin

Zitat
von Ralf Edelstein und Lars Petersen, OZ, 28.03.2008
Inselteam trifft auf spielstarke Loitzer
Max Rinderle erwägt Wechsel nach Berlin

HSV-Coach Jens-Peter Teetzen fordert deshalb von seinen Spielern im Derby vollen Einsatz. Die zwei Punkte sollen auf der Insel bleiben.

Am Sonnabend (Anpfiff: 19.30 Uhr) gibt es in der Ahlbecker Pommernhalle ein weiteres Vorpommern-Derby. Der HSV Insel Usedom empfängt den Nachbarn, den HSV Peenetal Loitz, Tabellensechster und mit 34:14-Punkten eindeutig besser „ausgerüstet“ als derzeit der HSV (8./23:25).
„Wir freuen uns auf dieses Derby und hoffen, dass wir auch die nötige Unterstützung von unseren Fans erhalten werden. Ein Derby ist auch immer eine Prestige-Spiel. Daher werden wir alles daran setzen, die beiden Punkte in der Pommernhalle zu behalten“, glaubt HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen an einen positiven Ausgang zu Gunsten seiner Mannschaft. Allerdings hat der Trainer auch noch Sorgenfalten auf der Stirn. „Über Ostern sind zwar auch einige Spieler gesund geworden, dafür lagen aber Daniel Holtz und Max Rinderle mit einer Grippe flach, und bei Lars Müller besteht der Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber“, informiert Teetzen. Der Trainer hofft dennoch auf den sonnabendlichen Einsatz der drei Spieler. Sollte Müller nicht einsatzbereit sein, wird ein Torwart aus der A-Jugend (Teetzen: „Eventuell Polkehn“) nachrücken. „Wir brauchen die Unterstützung von jedem unserer Spieler“. Bis Donnerstag war der restliche Teil der Mannschaft, von denen einige Spieler sich bereits am Mittwochabend im Oberligateam Spielpraxis holten, einsatzbereit.
Dass mit dem HSV Peenetal eine spielstarke Truppe auf die Insel kommt, ist dem Usedomer Trainer klar. „Loitz hat gute, zweitligaerfahrene Spieler in seinen Reihen“, so Teetzen. Er fordert aber von seinen Jungs, „sich an das gute Hinspiel (Remis) zu erinnern und die damals gezeigten Leistungen erneut abzurufen. „Nach dem Spiel gegen Ellerbek sollte der Kopf bei den Spielern wieder frei sein. Die Niederlagenserie ist zu Ende. Der Knoten scheint geplatzt zu sein. „Die Jungs können nun frei aufspielen“, so Teetzen.

Max Rinderle erwägt Wechsel nach Berlin

Unterdessen ist eine weitere personelle Entscheidung beim HSV in der Schwebe. Nach Daniel Holtz, Alexander Gleß (beide nach Dessau) und Adrian Amoedo (geht nach Spanien zurück) wird das Inselteam wahrscheinlich mit Maximilian Rinderle einen weiteren Spieler verlieren.
Beruf und Sport unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer leicht. Rinderle, der sein freiwilliges soziales Jahr beim Handballverein beendet, will studieren. In der Region Ostvorpommern findet er aber keinen entsprechenden Studienplatz.
Der junge Aufbauspieler kam vor drei Jahren aus Berlin zum HSV Insel Usedom und wurde auf Anhieb mit der A-Jugend NOHV-Vizemeister. Durch eine Verletzung in der sportlichen Entwicklung zurückgeworfen, fand der 21-Jährige in dieser Saison im Regionalligakader wieder zu alter Stärke zurück.

OZ: Max, warum steht eventuell ein Wechsel ins Haus?

Rinderle: Ich habe mich schon vor der Serie um einen Studienplatz Psychologie in Greifswald beworben. Die Anforderungen sind sehr hoch. Eine Alternative – wie Sportwissenschaft – wird nicht angeboten. Nun habe ich mich bundesweit für die Fachrichtung in Sportwissenschaft eintragen lassen. Da warte ich auf ein Ergebnis. Ich war auf Grund meiner guten Kontakte bei einem Probetraining bei den Berliner Füchsen. Das Management unterstützt mich bei der Studienplatzsuche und wenn es klappt, werde ich wohl nach Berlin zurückkehren und wahrscheinlich mit der zweiten Mannschaft in der Regionalliga spielen.

OZ: Wie war die Zeit beim HSV, und wie geht die Saison zu Ende?

Rinderle: Ich habe hier viele Freunde gefunden, ein tolles Umfeld und ein super Publikum erlebt. Jens-Peter Teetzen und Jörn Schläger sind erstklassige Trainer. Es war und ist eine sehr schöne Zeit. Ich bin dem Inselhandball dafür sehr dankbar. Mit der Mannschaft wollen wir den Negativlauf beenden und dem Publikum attraktiven und erfolgreichen Handball bieten. Mir liegt es am Herzen, mich hier ordentlich zu verabschieden.



von Usedomer - am 29.03.2008 14:03

Re: HSV Insel Usedom - HSV Loitz / Max Rinderle wechselt wahrscheinlich nach Berlin

Der HSV Insel Usedom verliert knapp mit 31:32 gegen den HSV Loitz.

von Usedomer - am 29.03.2008 20:02
Zitat
von Dietmar Pühler, Nordkurier, 31.03.2008
Starker HSV-Auftritt bringt keinen Lohn
Spielbericht zum Derby gegen Loitz aus dem Nordkurier

Trotz der 31:32-Heimniederlage der Insel-Handballer im Regionalligaspiel gegen den HSV Peenetal Loitz gibt es für die Gastgeber viel Applaus.

Nach überwiegend schwachen Vorstellungen und 4:14 Punkten in der bisherigen Rückrunde hatten die wenigsten der gut 800 Zuschauer in der Ahlbecker Pommernhalle eine solch starke Leistung des HSV Insel Usedom erwartet. Im Derby gegen den favorisierten Nachbarn Loitz zog das Inselteam mit 31:32 (18:17) den Kürzeren. Beide Seiten mussten auf Leistungsträger verzichten: die Usedomer auf Lars Müller und Max Rinderle, beim Gast fehlte mit dem Ex-Usedomer Markus Dau ebenfalls ein wichtiger Spieler. Den besseren Start erwischten die Gäste, die Fehler des HSV zu Kontertoren nutzten. Nach drei Minuten führten sie mit 3:0. Doch Gordon Wicht und Alexander Leow sorgten für den Anschluss. Bis zum 4:6 (10. Min.) hielt der Gästevorsprung. Zweimal Daniel Holtz, Leow und Ben Teetzen bescherten dem HSV dann die erste Führung zum 8:6 (14.). Mit entscheidend für diesen Zwischenspurt waren tolle Paraden von Adrian Amoedo im HSV-Kasten. Dank Holtz und Alexander Gleß konnten die Gastgeber den Vorsprung auf 13:10 (19.) ausbauen. Loitz kam aber schnell zurück. Angeführt von Spielmacher Frank Wahl lagen die Nordvorpommern beim 14:15 vier Minuten später wieder vorn. Dennoch konnte der HSV das Blatt trotz Unterzahl bis zur Pause wenden. Gala gelang der 18:17-Halbzeittreffer. In der zweiten Hälfte blieb das Spiel eng, wogte hin und her. Erst Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich der HSV beim 26:23 wieder absetzen. Aber Loitz kam schnell zum Ausgleich. Zehn Minuten vor dem Ende führte Usedom mit 29:27. Wahl schaffte aber postwendend den erneuten Anschluss. Nach zwei gescheiterten Torwürfen der Insulaner bekam Gleß auf der Gegenseite eine Zwei-Minuten-Strafe für ein Foul, das aber eine Schwalbe war. In diesen turbulenten Minuten gelang dem Ex-HSVer Torsten Schilk der 30:30-Ausgleich (56.). Schilk erzielte dann auch drei der letzten vier Gästetore per Siebenmeter, den letzten eine Minute vor Ultimo zum 31:32. Usedom versuchte trotz doppelter Unterzahl noch einmal alles. Holtz kam für Keeper Amoedo als zusätzlicher Feldspieler. Ein Foul an Tomek Gala hätten die Schiedsrichter mit Freiwurf für den HSV ahnden können, stattdessen blieb Loitz in Ballbesitz. So kam Holtz zu der seltenen Ehre, als Ersatz-Torhüter noch einen Wurf zu parieren. Für einen Gegenangriff war es aber zu spät. Die HSV-Trainer waren enttäuscht. „Loitz hatte den glücklicheren Ausgang. Wir sind aber stolz auf unsere Mannschaft“, sagte Jörn Schläger. „Wir hatten zum Schluss Pech" meinte Jens-Peter Teetzen, um trotzig anzufügen:„Wir holen uns die Punkte jetzt aus den anderen Begegnungen.“

Daniel Holtz war von der Gästeabwehr kaum zu stellen. Er war mit neun Feldtoren der erfolgreichste Werfer des Abends.


Zitat
von Lars Petersen, OZ, 31.03.2008
Super Leistung bleibt unbelohnt
HSV Insel Usedom - HSV Peenetal Loitz 31:32 (18:17)

Das Inselteam war im Gegensatz zu den letzten Spielen kaum wiederzuerkennen. Der Einsatz stimmte. Aber auch Loitz zeigte guten Handball.

„Wir haben das ganze Spiel daran geglaubt, hier einen Punkt holen zu können. Am Ende wurden es zwei, auch wenn ich von einem für uns glücklichen Ausgang des Spiels sprechen muss“, so der Loitzer Trainer Wolfgang Koch, der damit wohl auch allen 800 Zuschauern in der Pommernhalle aus der Seele sprach. Der HSV Peenetal Loitz war ein glücklicher Sieger in einem Spiel, das eigentlich keinen verdient gehabt hätte. Beide Teams zeigten Handball auf höchstem Regionalliganiveau, begeisterten damit die Fans. Dabei begann die Partie alles andere als hoffnungsvoll. Die ersten drei Angriffe des HSV Insel Usedom wurden mit Fehlwürfen abgeschlossen. Aus den daraus folgenden Kontern entstanden jeweils Gegentreffer. Mit dem 1:3 (4.) durch Gordon Wicht begann dann die Wende. Leow und erneut Wicht, diesmal mit Siebenmeter, brachten den HSV auf 3:4 heran. Nach elf Minuten markierte Leow das 6:6. Nachdem Ben Teetzen mit dem 7:6 die erste HSV-Führung erzielt hatte, bauten Gleß und Holtz den Vorsprung auf 13:10. Dann musste der Kreisläufer kurz vom Feld, seine Schulter behandeln lassen. Loitz nutzte diesen Zeitraum zum Ausgleich (13:13). Der HSV nahm seine erste Auszeit. Bernhardt schaffte das 14:13, doch der Gastgeber kassierte dann wieder zwei Gegentreffer. Bis zur Pause wechselte die Führung mehrmals. Mit 18:17 hatten die Insulaner dann knapp die Nase vorn. Mit einem optimalen Start in die zweite Hälfte – trotz Unterzahl – erhöhte der HSV auf 19:17 und blieb bis zum 26:23 (44.) immer vorn. Loitz kam dann wieder heran (26:26). Usedom setzte sich wiederum ab (29:27/50.) ab, um dann beim 29:29 (51.) wieder mit Loitz auf Augenhöhe zu sein. Gleß bekam eine Zweiminuten-Strafe, Loitz erhöhte auf 31:30 und kassierte ebenfalls eine Zeitstrafe. Ein Siebenmeter von Wicht brachte den Ausgleich zum 31:31. Im Gegenzug wurde Bernhardt mit einer mehr als umstrittenen Zeitstrafe vom Feld gestellt. Erneut in Unterzahl spielend, kassierten die Usedomer das 31:32. In den verbleibenden 30 Sekunden schaffte die Heimmannschaft es nicht mehr, den Ausgleich zu markieren. HSV-Trainer Jörn Schläger wirkte niedergeschlagen: „Es ist schwer, nach so einem Riesenspiel, wenn man mit leeren Händen da steht. Wir haben viele positive Ansätze bei unserem Team gesehen. Mit Stolz haben wir bemerkt, mit welchem Engagement gekämpft wurde. Schade, dass es dafür keinen Lohn gab“.
Aufstellung HSV Insel Usedom: Amoedo, Polkehn; E. Wicht (n. e.), Teetzen 2, Holtz 9, Gala 5, G. Wicht 3/2, Rinderle (n. e.), Bernhardt 4, Leow 4, Witt (n. e.), Reetz (n. e), Gleß 4, Heidenreich (n. e.).
Siebenmeter: HSV 2/2; Loitz 4/4
Zeitstrafen: HSV 5 (Gleß 2, Teetzen, Klepp, Bernhardt); Loitz 5.




von Usedomer - am 31.03.2008 20:48
Zitat
Nordkurier, 31.03.2008
Loitzer holen sich die Derby - Punkte

Der HSV Peenetal Loitz hat – wenn auch am Ende mit Glück – das Landesderby beim HSV Insel Usedom mit 32:31 (17:18) gewonnen. Damit blieben die Peenestädter vor 800 Zuschauern in der Pommernhalle auch im vierten Derby in dieser Spielzeit der Handball-Regionalliga (bisher zwei Siege gegen Bad Doberan und ein Remis gegen Usedom) ungeschlagen. Und bewiesen damit eindrucksvoll, dass sie die stärkste Kraft im Land in der dritten Liga sind.

„Die Mannschaft hat eine Super- Einstellung an den Tag gelegt, konnte dadurch auch das krankheitsbedingte Fehlen von Markus Dau einigermaßen kompensieren. Unterm Strich freuen wir uns natürlich riesig über den Sieg in diesem Prestigeduell. Ich denke, die Zuschauer haben auch ihren Teil zu diesem tollen Derby beigetragen“, freute sich HSV-Coach Wolfgang Koch nach dem 16. Sieg im 25. Saisonspiel.

Dabei bekamen die zahlreichen Fans beider Lager ein rassiges Derby zu sehen. Kampfbetont von der ersten bis zur letzten Minute, mit vielen schnellen und spannenden Aktionen. In Hälfte eins wechselte die Führung mehrmals hin und her. Loitz führte zu Beginn (3:0). Dann setzte sich der Gastgeber kurzzeitig ab (13:10). Zur Pause war beim Stand von 18:17 für die Insulaner noch nichts entschieden.

Auch in Halbzeit zwei wurde um jeden Ball gefightet. Usedom legte stets vor, Loitz nach. In der Schlussphase allerdings waren die Gäste einfach nervenstärker. Angeführt von den starken Torsten Schilk und Spielmacher Frank Wahl hatten sie das glücklichere Ende für sich. Schilk markierte eine Minute vor Ende per Siebenmeter den Siegtreffer. In den letzten acht Minuten gelang den Einheimischen nur ein Tor. Dies war in der dramatischen Schlussphase einfach zu wenig. Das entscheidende Manko der Insel-Handballer an diesem Tag: Die Usedomer konnten sich wie gesagt nicht entscheidend absetzen, mehr als drei Tore wurden nicht zwischen den Gastgeber und den Gegner gebracht.

„Man sollte die Niederlage nicht an den letzten Minuten festmachen. Wir hatten beim Stande von 26:23 die Möglichkeit, ein viertes Tor nachzulegen. Wäre uns das gelungen, wären wir wohl als Sieger vom Platz gegangen“, resümierte Trainer Jens Teetzen.

Doch den ersatzgeschwächten Usedomern fehlte am Ende nicht nur die Kraft, sondern auch personelle Alternativen. Daniel Holtz war zwar mit neun Treffern bester Torschütze, doch er musste in der Schlussphase dem kraftraubenden Spiel Tribut zollen. Torhüter Adrian Amoedo war aufgrund des Ausfalls von Lars Müller auf sich allein gestellt. Auch Max Rinderle konnte gar nicht erst eingesetzt werden. „Ein Punkt war drin und damit wären beide Mannschaften auch zufrieden gewesen. Aber so ist das eben manchmal im Sport“, meinte Teetzen dann doch etwas enttäuscht.

HSV Peenetal Loitz: Hintze, Genuttis, Borchardt – Ehlers (5), Baresel, Wende (4), Schilk (10/4), L. Effenberger, Präkels (2), Dethloff, M. Effenberger (2), Wahl (9)


von Usedomer - am 31.03.2008 20:51
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