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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 2 Monaten
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rabenteam, rabe

Da gibt es ein eine Person

Startbeitrag von rabe am 17.01.2004 10:19

Da gibt es eine Person

die Schleudertrauma mit bleibenden Folgen und damit behinderte Menschen im Internet, also öffentlich, folgendermassen beschreibt:

[Zitat]:„ Das Wort Schleudertrauma muss man heute den begriffen: Lepra, SARS und AIDS leider vergleichen. Die Folgen sind die selben, so berichten und beweisen viele Opfer. Ich selbst kann es in einigen Bereichen, wie Arbeitsausgrenzung. Mit der Ausgrenzung vom Arbeitsumfeld beginnt die Ausgrenzung aus der Gesellschaft. Die Armut und Krankheit nimmt überhand. Bis das der Patient zermürbt ist. [/zitat]

Zunächst es ist immer beachtenswert, wenn eine behinderte Person um ihre zustehende Rechte kämpft. Und man kann mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Nämlich die der Verbesserung, oder Durchsetzung der eigenen Vorteile, taktisch könnte man hierfür Druck erzeugen damit die andere Seite nachgibt. Eine Macht erzeugen wollen, indem man der anderen Seite vorgibt für mehrere Personen zu reden, den Streit in die Öffentlichkeit tragen. Hierbei sollte die Verantwortung dann jedoch gross geschrieben werden. Und dies fällt in der Regel sehr schwer, wenn es nur um eigene materielle Vorteile geht. Und das Bilden von Assoziationen zu Rassismus, Sars, Aids, Lepra. Ein völliger Unsinn, weil es in der Sache nicht um ansteckende Krankheiten geht. Sondern um eine körperliche Behinderung.

Mit einer solchen Behauptung wird das Ansehen der behinderten Menschen in der Öffentlichkeit sehr stark abgetragen. Wenn es sich dann um jemanden handelt , der in einer reichen Gegend wohnt und bereits Ausgleichzahlungen erhalten hat über mehrer 100.000sfr, teure Autos fährt. Der muss sich nicht wundern das man darauf aufmerksam wird.

Wenn man von Gerechtigkeit spricht, so ist natürlich zu sagen das ein Unfall, insbesondere unverschuldet, keine Nachteile nach sich ziehen sollte.
Es taucht trotzdem die Frage auf, wenn man weiss dass es verunfallte Familienmitglieder gibt. Ob diese nicht eher mit Zahlungen bevorzugt werden sollten, als jene aus reicherem Hause? Wohl eher nicht, Gerechtigkeit muss Gerechtigkeit bleiben.

Wenn jemand der angeblich für „Alle“ sprechen möchte. Im Internet aber seinen Tod ankündigt (snapshot vorhanden), hat dieser Jemand wirklich Verantwortungsgefühl, davon spricht er würde verhungern in einer Abbildung in einer Zeitung jedoch mit über 100kg Lebensgewicht zu sehen ist. Ist das dann noch glaubwürdig?

Zu dem Zitat. Ich vergleiche micht nicht mit den Menschen, die unter den Würgegriff SARS, Lepra, Aids leiden müssen. Ich leide auch nicht. Ich bin körperlich benachteiligt. Darunter leidet man sicherlich in irgendeiner Form, aber ich leide nicht wie Menschen an einer heimtückischen Krankheit. Eine solche Ausdrucksform erniedrigt jeden Menschen, egal ob behindert oder nicht behindert, erkrankt oder nicht erkrankt. Eine Behinderung ist keine Krnkheit, sondern ein andauerender unveränderlicher Zustand, R.S.
Als behinderter Mensch, sage ich das es sich hier um Verleumdungen gegen die behinderten Menschen handelt und sich richtet.


gruss

rabe
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zu einer solchen Aussage kann wohl nur ein Mensch fähig sein , der selber behinderte Menschen zutiefst hasst und von Grund auf an hasst. Das dieser Mensch nun selbst behindert ist, und Anspruch darauferhebt für andere sprechen zu wollen. Ist ein gewaltiger Rückschritt für die Verbesserung der Situation von behinderten Menschen.

Gruss

Karl



von rabenteam - am 04.03.2004 23:52
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