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FSV Schröck
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Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
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Knecht Ruprecht

Episoden aus Prag

Startbeitrag von Knecht Ruprecht am 12.06.2005 10:24

Der asiatische Basar

Donnerstag Morgen um 8:30 war Treffpunkt für die Aufstiegs/Saisonabschlussfahrt nach Prag. Mit einem 20-Mann Bus sollte es losgehen, die „Goldene Stadt“ unsicher zu machen.
Christoph, Dennis, Manu, Maxe, Moritz, Olli, Schickie, Stefan B. und Torsten hießen die größtenteils in Aufstiegs-T-Shirt oder -Trikot gekleideten Mitfahrer aus der Mannschaft, die gemeinsam mit Mario, dem Busfahrer Klaus, seiner „Samenräuberin“ (Zitat) Naomi und einigen Kästen Bier bestens gelaunt in Richtung Osten aufbrachen.
Nach etwa 6-stündiger Fahrt und einem Zwischenstopp bei McDonalds erreichten wir unser erstes Ziel: Chep, genauer: den Asia Markt Dragoun (oder so ähnlich). Nach ausführlichen Instruktionen und Warnungen (z.B. dass man stets bei weniger als 50% des angebotenen Preises beginnen sollte, um dann maximal bei diesen 50% zu landen, oder dass der Geldbeutel nicht in die Gesäßtasche gehört) begannen wir, in mehr oder minder großen Gruppen über den Markt zu schlendern. Die Händler (allesamt Asiaten) sorgten schnell für Gefühle zwischen Belustigung und Verärgerung. Das allererste Wort schien stehts „Billiger!“ zu sein, gefolgt von einem schnell herunter gerasseltem „CD, DVD, Zigaretten, Hallo?“. Wenn man sich dazu jetzt noch den Dialekt vorstellt (schwer wenn man keinen kaum deutsch sprechenden Asiaten kennt) dürfte die anfängliche Erheiterung nachvollziehbar sein. Allerdings konnte man sich wegen der aufdringlichen Händler kaum mal in Ruhe etwas ansehen, ohne dass sofort drei oder vier von ihnen um einen rumstanden, einem nicht gerade sanft auf den Arm schlugen und dauernd fragten: „Zigaretten? Adidas? Dieselhosen? Trikot?“ und auch ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptierten. Dafür wurde man wenn man sich für etwas interessierte direkt ins Hinterkämmerchen (oder sogar eine Hinterkammer hinter der Hinterkammer) eingeladen, welche an diesem Tage erstmal verschlossen waren, da eine Kontrolle des Zolls erwartet/befürchtet wurde (dies stellte auch immer ein Verhandlungs“argument“ der Händler dar), aber eine noch größere Auswahl an „Originalen“ bot. (seltsamerweise hatten die Adidasartikel z.B. mal zwei, dann wieder 4 Streifen, und die Schnitte waren auch bei verschiedenen „Herstellern“ absolut gleich, nur eben mit anderem Logo). Sobald man sich für einen der Artikel interessierte (oft auch schon vorher) fing der Händler an mit wilden Preisen um sich zu schmeißen (4you-Fälschung eines Rucksacks für 35) oder einem ähnliche Dinge aufschwätzen zu wollen, einem wieder ständig auf den Arm zu schlagen und bei niedrigeren Angeboten unsererseits was von „Bankrott“, „Geizkragen“ und „Bandito“ zu erzählen. Als Meister der Verhandlungskunst stellte sich dabei Moritz raus, der ein Polohemd von 20 oder 25 ¤ (glaube ich) auf 4 ¤ drücken konnte, sich dafür dann aber natürlich auch einige Beschimpfungen anhören musste.
Nach zwei Stunden trafen wir uns dann wieder beim Bus, wo Torsten erschrocken feststellte, dass ihm 50 ¤ aus der Hosentasche abhanden gekommen waren. Die Reaktionen schwankten zwischen heimlicher Belustigung und ernsthaften Sorgen, schnell jedoch war klar: „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“, und da auch der Betroffene den Verlust zu verkraften schien (was blieb ihm auch anderes übrig) ging es in eine nahe liegende Gaststätte.
Nach einem mittelmäßigen Mahl mit nur etwas niedrigeren Preisen als aus Deutschland gewohnt ging es dann weiter auf den letzten Teil der Fahrt, mal Singend, meist Trinkend (was viele Pausen nach sich zog...), zum Teil Spielend (DoKo Fraktion: Christoph, Moritz, Schickie und Torsten), aber auf jeder Fall voller Vorfreude...

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Episoden aus Prag II

Der Schock

Auf dem Fußmarsch vom Parkplatz unseres Busses (in Prag dürfen Busse scheinbar nur auf bestimmten Parkplätzen stehen) zu unserer Pension Hermanova (in der Hermanova-Straße) begegneten wir der einzigen Prostituierten, die der Großteil unserer Mannschaft zu Gesicht bekam. Nach einiger Suche fanden wir dann auch die Pension und verteilten uns in Zweiergruppen auf die garnicht mal schlechten Zimmer, in denen neben Dusche und Fernseher auch Kühlschränke zur Verfügung standen, auch wenn diese wohl von niemandem wirklich genutzt wurden, wobei neben Klaus und Naomi nur Dennis und Torsten in den 4. Stock mussten/durften, während der Rest im Erdgeschoss einzog. Nach kurzem Einrichten machten wir uns dann auf den (etwa 4 km langen) Weg in die Stadt mit dem festen Plan, nicht zuuu lange zu machen, um am nächsten Tag wenigstens etwas Kultur zu erleben. Erster Anlaufpunkt war dann wieder ein McDonalds, der bereits 1 km vorher angekündigt wurde (allerdings mit der Angabe, es wären noch 300m). Verleitet von der (allerdings einzigen) Fehlinformation, bloß keine Kronen mitzunehmen/einzutauschen bezahlten wir möglichst passend, da nur in Landeswährung zu einem Kurs von 1:26 rausgegeben wurde. Die wenigen, die dann doch etwas größer bezahlten (10 ¤ oder ähnlich) sollten sich später noch darüber freuen. Auch hier war allerdings nichts vom günstigen Leben in Prag zu spüren, die Preise lagen nämlich mit Umtauschkurs auf dem gleichen Niveau wie hier.
So gestärkt ging es dann tiefer in die Innenstadt, immer auf der Suche nach einer Kneipe, damit der Pegel nicht wieder zu tief sinken würde. Allerdings haben wir wohl einen recht ungünstigen Weg gewählt und so dauerte es etwas, was Stefan mit seinem noch angeschlagenen Bein zu schaffen machte. Deshalb betraten wir dann auch gleich die erste Lokalität, eine zugegebenermaßen verlockend aussehende Cocktailbar, in der auch gleich eine Runde Bier geordert wurde. Zu unserem großen Schrecken stellte sich raus, dass für diese 0,4l 4 ¤ fällig waren! Und das, nachdem wir von 80 bis 90 Cent pro 0,5er ausgegangen waren. Verständlicherweise sank die Motivation bei einigen, aber zum Glück beschlossen wir, uns davon nicht schocken zu lassen sondern demnächst VORHER auf die Preise zu achten.
Da wir auf der Straße ohnehin ständig von irgendwelchen Leuten angesprochen wurden, die Werbung für irgendwelche Clubs machen wollten, fragte Stefan einen von ihnen, wo wir denn einen guten Club finden könnten. Dabei musste er auf sein Englisch zurück greifen, welches aber nicht (mehr?) wirklich gut war, und da der Einheimische nicht sehr viel besser war, dauerte die Unterhaltung etwas länger. Obwohl die Tipps objektiv schienen (und von Stefan trotz des Englischen auch richtig verstanden wurden) ließen wir uns von Maxe, der schonmal in Prag war überzeugen, eine Disko zu besuchen, in der er damals auch war, das Karlovy Lázně (übrigens die größte Disko Mitteleuropas!), ein fünfstöckiger Tanzclub, für den 120 Kronen oder 5 Euro Eintritt zu zahlen waren (zur Erinnerung: der „offizielle“ Tauschkurs liegt bei etwa 30:1). Noch eher mißmutig wegen der unerwartet hohen Kosten bisher betraten wir also den Tanztempel....

von Knecht Ruprecht - am 12.06.2005 14:09

Episoden aus Prag III

Die Odyssee mit den Erzieherinnen

Innen allerdings stieg die Stimmung schnell: Im ersten Stock gab es gute Musik (80er/90er), und vor allem kostete ein Bier im Plastikbecher (0,4 oder 0,5?) gerade mal 30 Kronen! Da vermochte auch der hier gehandelte Tauschkurs von 1 Euro für 20 Kronen nicht wirklich abzuschrecken. So wurde sich schnell ein Platz am Rand der Tanzfläche gesucht, wo es einige jedoch nicht lange hielt. Christoph, Moritz und vor allem Maxe waren schnell auf der Tanzfläche. Dennis folgte bald und auch Manu und Stefan waren mehrmals in Bewegung. Die anderen beschränkten sich erstmal aufs Zuschauenund Trinken, immerhin gab es auch einige hübsche Frauen anzusehen. Und zu einer von ihnen gelang es, Kontakt herzustellen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich ebenfalls um Deutsche handelte (erster Verdacht aufgrund der lauten Musik: Erzieherinnen aus Weilburg). Manu hatte ebenfalls Gefallen an ihr gefunden, wusste aber noch nichts von ihrer Herkunft und erkundigte sich bei den anderen, ob er mit „a little bit dance with me?“ Kontakt zu ihr knüpfen könnte. Allerdings hielt ihn dann wohl der Gedanke an die Heimat (was sonst?) ab, seinen Plan umzusetzen. Währenddessen hatte Schickie ziemlich schnell angefangen, die Melodie jedes laufenden Liedes mit AC DC-Texten zu versehen. Als dann tatsächlich Highway to Hell (!!!) lief, war er kaum noch zu Bremsen und hätte mehrmals beinahe Kontakt zu einem Querpfosten an der Decke gehabt. Als dann kurz danach auch noch Nirvana kam, war auch Torsten auf der Tanzfläche zu finden, dafür verschwand jemand anderes allerdings und wurde erst sehr viel später in Gesellschaft zweier Frauen gesehen, von denen er einer im Laufe des Abends erzählte, er sei 27-jähriger Psychologie-Student im 7. Semester. Sein eigener Kommentar dazu: „Das waren 3 Stunden Lach- und Sachgeschichten mit Andreas Türk“ (Name von der Redaktion geändert).
Als dann um 5 Uhr morgens die Lichter angingen und die Musik endete, beschlossen wir, unser Liedgut vorzuführen, was aber bei den Türstehern nicht besonders gut ankam, dafür aber bei einigen Engländern, die unsere Kracher wie Schalalala lautstark (wenn auch nicht sehr sicher im Text) unterstützten. Auf den unwirschen Rausschmiss reagierten wir mit einer Umverlegung unseres Auftritts VOR den Club, wo auch etwas weniger niveauvolle Lieder angestimmt wurden. Nichtsdestotrotz (oder doch deswegen?? Aber ich hoffe doch, es lag daran, dass wir O-Ton: „Eine hübsche Mannschaft haben“ ) blieb der Kontakt zu den Erzieherinnen aus FREIburg bestehen, und sie schlugen vor, uns etwas von der Stadt zu zeigen, da sie schon seit Dienstag da waren und dies für sie der letzte Abend in Prag war. Allerdings machten wir den Fehler, die Karlsbrücke zu überqueren (da haben die Mädels von einem Passanten ein Foto von uns allen vor einer der Statuen machen lassen) und damit in auch für sie unbekanntes Territorium vorzustoßen. Auf der Suche nach einer Bäckerei oder irgendeiner Gelegheit etwas zu essen stellten wir fest, dass ihr Hotel garnicht mal soo weit von unserer Pension Hermanova entfernt lag und so boten wir an, unsere Pension als Ziel zu nehmen. Einige der Frauen waren direkt dafür, die anderen ließen sich widerstrebend auch überreden und so brachen wir auf, den Weg „nach hause“ zu suchen. Das größte Problem stellte die Unwissenheit über Routen der Straßenbahn dar, da der Weg zu Fuß zu lang schien. Und als wir dann endlich nach langen Irrwegen (teilweise in Gespräche vertieft, teilweise sogar Händchen haltend) an einer Straßenbahnstation ausgeknobelt hatten, wie wir den weiteren Weg gestalten sollten, stellten die widerspenstigeren der Erzieherinnen fest, dass wir direkt an einer U-Bahn-Station standen, und beschlossen, diese zu nutzen, da sie direkt zu ihrem Hotel fuhr. Keine Ahnung, ob bei uns die Lust fehlte, oder ob es nur länger dauerte (das denke ich nämlich eher), bis wir verstanden, was sie vorhatten, aber jedenfalls trennten sich hier unsere Wege, nachdem nur eine eMail-Adresse ausgetauscht wurde (für das Foto... ). In der Straßenbahn dann fragten wir beim Schaffner nach, ob man bei ihm auch Tickets bekommen könnte, wurden aber abgewiesen, man müsse die Karten an einem Automat ziehen oder bei einem Tabakgeschäft kaufen. Einige von uns waren dreist (oder schlau) genug, trotzdemeinzusteigen bzw. sitzen zu bleiben, die meisten jedoch stiegen wieder aus und machten sich auf den Weg nach hause. Unterwegs nahmen dann einige noch ein Taxi und nur Dennis und Torsten bewältigten den gesamten Weg nach hause zu Fuss um dort als letzte etwa um 7 Uhr anzukommen. Und so begann unsere erste Nachtruhe in Prag...

von Knecht Ruprecht - am 12.06.2005 15:44

Episoden aus Prag IV

Der Prager Sittensturz

Viel Schlaf sollte jedoch nicht möglich sein. Manu, Mario und Stefan hatten einen kleinen Laden an der Ecke ausgemacht, bei dem man Kronen im Kurs 30:1 ertauschen und Bier für 15 Kronen pro Dose (0,5l) kaufen konnte. Da außerdem die Sonne schien, wurden schnell ein paar Stühle aus der Pension geholt, und man began lautstark, jede(n) Einheimische(n) anzusprechen (und organisierte tatsächlich eine Verabredung für 14 Uhr). Dabei stellte sich raus, dass der vermeintliche Vorteil des 4. Stocks (noch dazu nach hinten liegend) kein wirklicher war, denn die Wände waren extrem hellhörig. Also beschloss unser Käptn: „Wenn ich nicht schlafen kann, dann sonst auch niemand“. Gesagt, getan. Mit höchstens einer halben Stunde Schlaf intus wurde sich fertig gemacht für das von der Pension gebotene Frühstück, voller Vorfreude auf Orangensaft und Eier doch wir wurden unsanft in die Realität zurückgerissen als wir vor die Tür traten. Ein Tablett mit einer Kanne Kaffee (hat den eigentlich mal jemand probiert?), 2 pappige kleine Brötchen, 2 Scheiben Brot (mit viel zu viel Kümmel) und 2 Scheiben Stollen, dazu abgepackte Butter, Pastete, Streichkäse und Marmelade stand dort. Mit halbwegs angefülltem Magen ging es dann nach unten, die Marschroute des Käptns umsetzen. Manu hatte ebenfalls beschlossen, dass ja alle durchmachen sollten und bereits tatkräftig an manches Fenster geklopft. Eine Idee, die gerne aufgegriffen wurde und so war das Hämmern an Türen, Fenstern und Wänden schnell vorherrschendes Geräusch. Der Typ an der Rezeption bot sogar an zu helfen, und begann zu unserem Erstaunen mit dem Schraubenzieher (!) das Schloss an der Tür von Maxe und Moritz auszubauen. Die waren aber (leider) schon wach, so blieb uns das erstaunte Gesicht verwehrt. Dafür bekamen sie das Tablett mit den Worten „Friestick die Herren!“ ans Bett gebracht. Nachdem also beinahe alle wieder wach waren, wurde überlegt, was zu tun sei. Dabei verabschiedeten sich die drei Scouts in die 20 m neben der Pension liegende Gaststätte, Christoph, Dennis, Schickie und Torsten brachen auf Richtung Stadion von Sparta Prag und Maxe und Moritz wollten sich erstmal frisch machen und dann nachkommen.
Der Weg zum Stadion war nicht weit, etwa 1 km, aber leider war dort Eintritt erst ab 18 Uhr, und der kostete (einfach nur das leere Stadion angucken) 2 Euro. Aber immerhin gab es direkt daneben einen McDonalds, in dem sich Christoph und Torsten ihr zweites Frühstück holten und einen Trainingsplatz, auf dem scheinbar die 5. Mannschaft auslief (naja, jedenfalls waren das bestimmt keine Profifußballer) und ein Training der Cheerleader (oder so ähnlich) stattfand. Beides schien nicht sonderlich interessant und so ging es wieder zurück.
Unsere Scouts hatten währenddessen eine hübsche Bedienung in der Nachbargaststätte „kennengelernt“, die aber leider weder deutsch noch englisch sprach und so vor anzüglichen Bemerkungen gut geschützt war. Als diese kurz spurlos verschwunden, blieb scheinbar keine andere Wahl als doch noch schlafen zu gehen....
Davon hatten die anderen nichts mitbekommen und sammelten sich dort (die Bedienung war wieder da) und begannen, sich mit Händen und Füßen (interessanterweise schien ein englisch-deutsch-Mix den meisten eine gute Idee...) und einem Gastronomie-Wörterbuch Englisch-Französisch-Tschechisch-Deutsch etwas zu essen zu bestellen.
So um 13 Uhr waren dann alle wieder versammelt und die Jukebox wurde in Angriff genommen (diesmal blieb Schickie bei AC DC ziemlich ruhig). Mit dem (angekündigten) Besuch um 14 Uhr (kurz nach Schulschluss) trennte sich die Gruppe jedoch schon wieder, erst nur innerhalb der Lokalität, nachdem aber vor allem Torsten den Aufbruch forcierte, brachen Christoph, Dennis, Maxe, Moritz, Schickie und Torsten in die Stadt auf, um etwas Kultur zu erleben (Torsten) / was trinken zu gehen (Schickie). Da seltsamerweise weder Bank noch Tabakladen Geld klein tauschen wollten wurde der Rest Kleingeld zusammengekratzt, um ein paar Tickets für die Straßenbahn zu kaufen.


von Knecht Ruprecht - am 14.06.2005 18:17
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