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Bro78

TSV Helmstedt will am Sonnabend endlich den ersten Heimsieg einfahren

Startbeitrag von Bro78 am 31.10.2003 10:44

Neue Chancen für den Nachwuchs

TSV Helmstedt will in der Handball-Oberliga am Sonnabend endlich den ersten Heimsieg einfahren


"In den Auswärtsspielen haben wir immer über den Kampf ins Spiel gefunden, während wir in den Heimspielen bisher eine gute kämpferische Einstellung vermissen ließen", bedauert Trainer Uwe Wacker, der zusammen mit Olaf Haase die Oberliga-Handballmannschaft des TSV Helmstedt betreut. Die beiden Trainer haben als Ziel für die nächsten beiden Spiele ihrer Mannschaft vier Punkte vorgegeben. Am Sonnabend um 18 Uhr erwartet der TSV in der Julianum-Tribünenhalle den Tabellenachten MTV Rosdorf.

"Nach bisher nur einem Heimpunkt muss jetzt endlich ein Erfolg vor den eigenen Fans her, deren kräftige Unterstützung wir brauchen, aber im Gegenzug ist die Mannschaft auch gefordert, alles für einen Sieg zu geben", hebt Wacker hervor. Kein Gegner, der zurzeit in die Julianum-Halle komme, habe Respekt vor der Heimmannschaft. Dies müsse sich wieder ändern. "Unsere Heimstärke müssen wir uns jedoch erst wieder erarbeiten", betont Wacker.

In Zukunft wolle das Trainerduo nicht mehr an der ersten Sieben der Mannschaft festhalten, sondern auch wieder den jungen Spielern neue Chancen geben, damit der Stammbesetzung Pause ermöglicht werden können. "Dafür ist es jedoch erforderlich, dass die jungen Spieler bereits im Training mehr Engagement zeigen und den Konkurrenzkampf mit den Stammspielern auch suchen", fordert Wacker den Nachwuchs zu stärkeren Leistungen auf.

Personell fehlt den Helmstedter weiterhin der Langzeitverletzte Uwe Most nach seiner Operation, mit dessen Einsatz in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen ist. Torwart Jörg Beyer, der in den vergangenen Wochen mit starken Leistungen aufwartete, wird wegen einer Patellasehnenentzündung im Knie nur im Notfall für Christian Wawryk einspringen. Nach seiner vierwöchigen Verletzungspause wirkte Jan Disselhoff bei der knappen 23:24-Niederlage beim Spitzenreiter SV Alfeld am vergangenen Wochenende bereits wieder mit, aber in einigen Situationen fehlte noch die volle Wettkampftauglichkeit. "Dies war auch noch nicht zu erwarten", ergänzt Wacker, der darauf baut, dass Disselhoff die Hemmungen weiter ablegt und bald wieder seine 100-prozentige Leistungsfähigkeit abrufen kann.

Quelle: Braunschweiger Zeitung

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