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Rüdiger Seidel, Sven Petters

Spielbericht 17. Spieltag: Obernkirchen - Schöningen

Startbeitrag von Rüdiger Seidel am 13.02.2006 06:26

Der MTV führt zwei Minuten vor Ende 24:22 und verliert

Obernkirchen muss sich Schöningen 24:25 beugen

Handball (hoh). Die Männer des MTV Obernkirchen können ihren Heimkomplex einfach nicht ablegen und kassierten in der Oberliga eine nicht eingeplante und schmerzhafte 24:25-Heimpleite gegen den TC Schöningen.

Dabei konnten die Bergstädter zwei Minuten vor dem Ende eine 24:22-Führung trotz mehrfachen Ballbesitz nicht über die Zeit retten. "Wir haben den Sieg durch drei unglaubliche Fehler aus der Hand gegeben und verschenkt! Das war kein gutes Spiel. Dennoch war die kämpferische Leistung ohne Fehl und Tadel", ärgerte sich MTV-Trainer Frank Käber kurz nach dem Abpfiff fürchterlich.

Ohne Zeitanzeige und Hallensprecher hatte selbst die Begegnung in der ersten Halbzeit kein Oberligaformat. Knapp 75 Zuschauer waren tief enttäuscht von der gezeigten Darbietung ihrer Akteure! Taktisch agierten beide Mannschaften mit einer Kurzdeckung gegen die gegnerischen Spielgestalter. Jens Thielke hatte kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Auf der Gegenseite neutralisierte Matthias Jebsen und Eric Speckmann TC-Spielertrainer und Torjäger Kai-Olaf Reinemann.

Über ein 2:2, 4:4 und 8:8 entwickelte sich eine offene Partie. Bis zum 10:10-Ausgleich konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Handballfeinschmecker kamen in diesem Match nicht auf ihre Kosten, wohl aber die Freunde des spannenden Krimis. In Überzahl setzten sich die ansonsten harmlosen Gäste zur 14:11-Pausenführung ab.

Nach einem heftigen Disput während der Halbzeit zwischen MTV-Trainer Frank Käber und Manuel Schnitker wurde der MTV-Rückraumspieler auf die Ersatzbank verbannt und nicht mehr eingesetzt! "Das ist keine Sache für die Öffentlichkeit! Es ist alles in Ordnung", beschwichtigte Käber den Vorfall. Dagegen sah die Reaktion von Schnitker beim Gang in die Kabine nicht unbedingt versöhnlich aus.

Dennoch kämpften die Bergstädter im zweiten Durchgang und schafften mit einem Zwischenspurt den 17:17-Ausgleich (42.) durch Matthias Jebsen. Michael Thielke und der clevere Eric Speckmann sorgten für die 22:20-Führung (52.). Über ein 23:21 (53.) und 24:22 (56.) sah die Käber-Truppe bereits wie der sichere Sieger aus. Doch die Fans trauten ihren Augen nicht! Ein Tempogegenstoß (58.) durch Markus Zeitel und ein Ballverlust bescherten den 24:24-Ausgleich (59). Dann hämmerte Jens Thielke einen Ball an die Latte. Schöningen zeigte ebenfalls Nerven! Ein Steilpass von Keeper Michael Edler landete imToraus. Mit der letzten Aktion holte der TC noch einen Siebenmeter heraus. Stephan Eick sah die rote Karte. Vier Sekunden vor dem Abpfiff verwandelte Raul del Pino den Strafwurf zum umjubelten 25:24-Siegtreffer für die Gäste.

Fazit: Beim MTV Obernkirchen sind derzeit viele offene Baustellen zu bearbeiten! Sportlich dümpelt die Mannschaft im Niemandsland der Liga herum.

MTV: Wahl 1, Speckmann 6, Jens Thielke 4, Michael Thielke 5, Jebsen 3, Thiemann 1, Schnitker 2, Tavarnay 2.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 13.02.2006

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Re: Spielbericht 17. Spieltag: Hohnhorst/H. - Vorsfelde

Philipp Daseking kontert MTV Vorsfelde aus

SG Hohnhorst-Haste zittert sich zum 33:31-Heimsieg / Elf Treffer durch Martin Engel

Handball (hga). Die SG Hohnhorst-Haste hat in der Männer-Oberliga einen wichtigen Heimsieg eingefahren. Beim 33:31 (15:15) über den Tabellenletzten MTV Vorsfelde dauerte es 20 Minuten, ehe die SG realisierte, was sich da abspielte.

Drei Extreme kennzeichneten den Spielverlauf von Seiten der SG. Da wäre zunächst Abdelaziz Boutaba, der mit seiner Einstellung deutlich auffiel. "Er ist in den ersten 15 Minuten nicht einmal richtig auf den Gegner gegangen. Das brauche ich nicht, ich brauche Leute, die sich hier einsetzen", zeigte sich SG-Coach Marc Siegesmund mehr als verärgert.

Die beiden anderen waren SG-Torhüter Ingo Henze und Philipp Daseking. Henze kam nach 20 Minuten für Andre Rudolph, dem hinter einer bis dahin desolaten Abwehr das Glück fehlte. Henze parierte im restlichen Spielverlauf einige wichtige Bälle. Daseking lief in entscheidenden Momenten Tempogegenstöße und hielt seine Mannschaftim Spiel.

7:11 (19.) lag die SG hinten, ehe die Mannschaft vor allem in der Abwehr den Kampf annahm. Angetrieben von Martin Engel und einem viel arbeitenden Daniel Hilbig kam die SG durch Daseking beim 12:12 (25.) erstmals zum Ausgleich.

Nach dem Wechsel war die Partie offen, wieder Daseking markierte das 17:17 (35.). Spielerisch war nichts zu erwarten, Kampf regierte das Geschehen. Zwischen der 40. und 50. Minute herrschte viel Hektik, die SG führte 25:23 (45.). Zu Beginn der Schlussphase lag Haste 28:25 (50.) in Front, das Spiel stand auf des Messers Schneide. Die Gäste gaben nicht nach und verkürzten auf 31:30 (55.).

Beide Mannschaften spielten jetzt in Unterzahl, die Härte im Spiel brachte Strafzeiten mit sich. Als die SG in der Schlussminute in doppelter Unterzahl auf dem Parkett stand, war es wieder Daseking, der per Tempogegenstoß dass 33:30 und damit die endgültige Entscheidung erzielte.

"Im Großen und Ganzen ein großes Kompliment an die Mannschaft, sie hat Vorsfelde niedergerungen. Ich habe zuletzt nicht mehr gewechselt, sie mussten das Ding nach Hause kämpfen", war Siegesmund zufrieden.

SG: Engel 11, Daseking 7, Gümmer 6, Güth 3, Hillebrandt 3, Hilbig 2, Peters 1.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 13.02.2006

von Rüdiger Seidel - am 13.02.2006 06:27
Ein Sieg mit Tempo und Köpfchen

Handball-Oberliga: TC Schöningen dreht in Obernkirchen in der Schlussphase noch einmal auf

Von Bernd Westphal


Drei Minuten vor dem Abpfiff war der TC Schöningen in der Handball-Oberliga der Männer noch auf der Verliererstraße. Doch am Ende hieß es beim MTV Obernkirchen 25:24 (14:11) für die Mannschaft von Spielertrainer Kai-Olaf Reinemann.

Der TC Schöningen gab einen Vier-Tore-Vorsprung noch aus der Hand und lag in der 57. Minute mit 22:24 zurück. Es folgte jedoch noch das Happy-End, denn drei Sekunden vor Schluss wurde Sascha Warsawa am Kreis gefoult. Den Siebenmeter versenkte Raul del Pino zum Siegtreffer.

Nach der Pause gerät der TC unter Druck

Bis zur 20. Minute (10:10) verlief das Spiel ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Bis zum Pausenpfiff schaffte der Turnclub aber noch einen Drei-Tore-Vorsprung. "Diese Leistung konnten wir noch fünf Minuten im zweiten Durchgang halten und erhöhten auf 16:12.

Dann schlichen sich technische Fehler in unser Spiel ein. Das nutzte der MTV Obernkirchen aus und war beim 17:17 wieder auf Augenhöhe", berichtet Reinemann. Schöningen dominierte die Gastgeber in der ersten Halbzeit und spielte cleverer, aber nach der Pause änderte sich das Bild. Der TC geriet immer häufiger unter Druck.

Mit 19:18 und 20:19 hatte der TC noch die Nase vorn. Drei Gegentore in Folge brachten Obernkirchen wieder ins Spiel und beim 22:20 (54.) und 24:22 (57.) wähnten sie sich schon als Sieger. Co-Trainer Bodo Ullrich zückte die grüne Karte, und die Schlussattacke wurde besprochen. Mit Erfolg, denn die Abwehr kehrte zur stabilen 6:0-Variante zurück und stand wie eine Mauer. Sie ließ keine Treffer mehr zu. Für den starken Timo Wagner, der überwiegend das Tor hütete, kam in der Schlussphase Stephan Dreyzehner zum Einsatz. "Den kannst du unbesehen zu jedem Zeitpunkt bringen, der ist sofort auf der Höhe", sagte Reinemann, der mit sieben Toren erfolgreichster Angreifer war. Diesmal entschärfte Dreyzehner zwei Hochkaräter und wurde noch zum Matchwinner. Reinemann schwärmte von der Schlussphase: "Durch gekonnte Tempoläufe und cleveres Pass-Spiel fanden wird zur Leistung zurück und setzten noch matt.

Die Konkurrenz ist in Reichweite

In der Rückrunde ist der TC Schöningen noch ungeschlagen und holte 7:1 Punkte. Der siebte Tabellenrang wurde mit 19:15 Zählern gefestigt. Die davor liegenden Mannschaften von Stadtoldendorf, dem MTV Rosdorf und der TSG Emmerthal sind in Reichweite. Nach unten haben die Schöninger nichts mehr zu befürchten. Der Vorsprung auf den drittletzten Rang beträgt schon zwölf Punkte.

TC Schöningen (Tore): Dreyzehner, Wagner – Reinemann (7), Wedrich (1), Gerken, Sievert, del Pino (4), Marco Schöttke (4), Zeitel (4), Tobias Libbe (3), René Libbe, Warsawa (2) und Steven Klose.

Quelle: newsclick (Braunschweiger Zeitung) Montag, 13.02.2006

von Rüdiger Seidel - am 13.02.2006 06:31

Re: Spielbericht 17. Spieltag: Eyendorf - Emmerthal

MTV Eyendorf - TSG Emmerthal 31:20 ( 13:12 )

Halbzeit 2 brachte einen klaren Sieg

Bärenstarke Abwehr, tolle Torwartleistung

Ja, das war wieder nach dem Geschmack der Eyendorfer Handballfans. In der ersten Hälfte konnten die Gäste das Spiel noch offen gestalten, in der zweiten Halbzeit bissen sie sich an der Abwehr und spätestens an Torwart Johann Frischkorn die Zähne aus. Aus so einer stabilen Abwehr lässt sich natürlich der Angriff fiel besser führen und Konter sind möglich. So überrollte der MTV die TSG und fuhr nicht nur einen klaren sondern auch in der Höhe verdienten Sieg ein.
In der ersten Viertelstunde wogte das Spiel hin und her, wechselnde Führung bei normalem Tempo. Ab der 20. Spielminute erspielte der MTV sich Vorteile, die Führung wurde beständig und nur durch krasse Abwehrfehler wurde der Vorsprung nicht größer. Die TSG nutzte die sich bietenden Gelegenheiten, so auch Sekunden vor dem Ende der ersten Hälfte, als der Ball schnell noch im Eyendorfer Tor versenkt wurde, weil unsere Abwehr noch mit sich selbst beschäftigt war. Auffälligster Spieler in der ersten Hälfte war Raphael Oertzen, der konsequent seine Chancen nutzte.

Zur zweite Halbzeit kam der MTV unter Volldampf aus der Kabine zurück. Jeder Fehler der Gäste wurde bestraft, die eigene Fehlerquote gering gehalten. Tor um Tor zog man davon. Markus Krause erledigte dazu souverän die Konterarbeit und zu Torwart Johann Frischkorn muss man wohl nichts mehr sagen. Die Abwehr stand zudem viel besser und trieb den Gästeangriff zu Fehlern. 10 Minuten vor dem Ende ( 25:15 ) hatte dann auch niemand mehr Bedenken, dass die Gruner Jungs das Spiel noch abgeben könnten. Da hatten wir ja schon das ein oder andere merkwürdige Erlebnis.

Mit dieser Heimspielperformance sollten die restlichen Heimspiele auch gewonnen werden können. Aber Selbstläufer sind das nie. Zunächst aber steht das Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenletzten MTV Vorfelde an. Die haben sich in letzter Zeit etwas gefangen und auch den ein oder anderen Langzeitverletzten wieder an Bord. Für die ist bereits jedes Spiel ein Endspiel und das macht sie gefährlich. Wer Vorfelde jetzt unterschätzt holt sich garantiert blaue Augen ab. Passt bloß auf.

Quelle: HP MTV Eyendorf

von Rüdiger Seidel - am 13.02.2006 10:02

Re: Spielbericht 17. Spieltag: Eyendorf - Emmerthal

Berichte zum Spiel in Eyendorf aus Sicht der TSG Emmerthal:

MTV Eyendorf - TSG Emmerthal 31 : 20 (13 : 12)

Unsere längste Auswärtsfahrt der Saison führte uns am letzten Wochenende nach Eyendorf. Obwohl wir das Hinspiel gewinnen konnten, waren aber alle vorgewarnt, denn dort führten die Eyendorfer mit 15 : 14.

In Eyendorf konnten wir die 1. Hälfte ausgeglichen gestalten und lagen mit 12 : 13 im Hintertreffen. Hätte aber Andreas Kinne im Tor keine starke Leistung geboten, hätte es zu diesem Zeitpunkt schon ganz anders aussehen können. Hier zeigten wir im Angriff viele Unkonzentriertheiten, die unsere Gastgeber immer wieder in Ballbesitz brachten. Über 5 : 5 und 9 : 9 konnte sich keine Mannschaft absetzten, sodass eine spannende 2. Halbzeit erwartet wurde.

Über die zweite Halbzeit sollte man am besten den Mantel des Schweigens ausbreiten. Aber es wäre zu einfach, immer nur über die positiven Seiten der Saison zu berichten. Natürlich gibt es auch negative Spiele, welches auch dieses gegen Eyendorf war, besonders in der 2. Halbzeit. Wir produzierten „Schlafwagenhandball“, der an Harmlosigkeit nicht mehr zu überbieten war. Schnell lagen wir mit 14 : 19, kurze Zeit später mit 14 : 23 im Hintertreffen. Ganze zwei Tore konnten wir in 15. Minuten(!) erzielen. Was sich in der 1. Halbzeit schon angedeutet hat, wurde nun fortgeführt, nur das Eyendorf unsere Fehler noch mit Toren bestrafte. Zu oft wurden unsere Torhüter Andras Kinne und später auch Sascha Krannich im Stich gelassen.

Unser Angriff wirkte sehr zerfahren, überhastete Torwürfe, die keinen Erfolg brachten, taten ihr übriges. Diese wurden Beute des gegnerischen Torwartes. Die nun folgenden Gegenstöße unserer Gastgeber führten fast alle zu Erfolg.

Wir haben einfach kein Mittel gegen das körperbetonte Spiel der Eyendorfer gefunden, die uns damit ganz klar den Schneid abgekauft haben. Somit geht die Niederlage auch in Ordnung, obwohl sie zu hoch ausgefallen ist. Bis auf Torwart Andreas Kinne erreichte kein Spieler Normalform. So eine 2. Halbzeit erleben wir in dieser Saison hoffentlich nicht noch einmal.

Mit folgender Mannschaft sind wir in Eyendorf aufgelaufen:

Tor: Andreas Kinne (1. - 40. Minute), Sascha Krannich (41. - 60. Minute); Feld: Lars Knoke 4, Heiko Heemann 4, Björn Scheele 4, Tobias Keller 3/2, Dean Wood 2, Sönke Koß 2/1, Stefan Kunze 1 und Julian Kutschera.


Emmerthal bricht nach der Pause ein

Handball (eg.) Mit einer 20 : 31 (12 : 13) Packung im Gepäck kehrte Oberligist TSG Emmerthal aus Eyendorf zurück. „Das war nix“, wollte Spielertrainer Sönke Koß die Partie so schnell wie möglich abhaken. „Wir sind mit der körperbetonten Gangart der Eyendorfer vor allem in der zweiten Halbzeit überhaupt nicht mehr zurecht gekommen.“ Dabei hatte es lange Zeit gar nicht so schlecht ausgesehen für den Tabellensechsten. Bis zur Halbzeitpause hielten die Emmerthaler dagegen und hielten die Partie offen. Doch nach dem Seitenwechsel riss der Faden. Zehn Minuten lang blieben die Emmerthaler fast ohne Torerfolg, trafen in dieser Zeit nur zweimal das Schwarze und Eyendorf zog auf 23 : 14 davon. Bei Torhüter Andras Kinne konnten sich die Emmerthaler bedanken, dass die Schlappe nicht noch höher ausfiel.

Die TSG-Tore erzielten: Knoke, Scheele, Heemann (je 4), Keller (3), Wood, Koß (je 2), Kunze.


(Quelle: www.emmerthal-handball.de)



von Sven Petters - am 16.02.2006 13:34

Re: Spielbericht 17. Spieltag: Eyendorf - Emmerthal

Dieser Bericht der TSG erinnert mich in vielen Passagen an Basche - Alfeld. Nur 2 Tore in 15 Min. (bei uns waren es 0 in 14), zerfahren, überhastet etc., alles das haben wir ja auch gesehen. Wie sich die Dinge doch manchmal gleichen.....

Gruß
Rüdiger

von Rüdiger Seidel - am 16.02.2006 17:52
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