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Forum der Handball-Oberliga Niedersachsen
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vor 11 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
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Rüdiger Seidel, Bernd S., Kiwi60

Vorbericht 21. Spieltag Schöningen - Vorsfelde

Startbeitrag von Rüdiger Seidel am 16.03.2006 06:53

Van Dunen: "Wir haben Kraft getankt"

Handball-Oberliga der Männer: MTV Vorsfelde muss am Samstag zum Nachbarschaftsduell nach Schöningen

Von Nico Mohrmann

VORSFELDE. Es geht weiter im Abstiegskampf für den MTV Vorsfelde. Am Samstag (16.30 Uhr) steht eine richtungsweisende Partie auf dem Programm für den Handball-Oberligisten. Beim Nachbarn TC Schöningen soll der dritte Sieg in Folge her.

Für einen hat diese Partie enormen Derbycharakter: Kapitän Tomas van Dunen. Der Rückraumspieler geht mit Spannung in die Begegnung. "Es ist nicht nur so, dass es ein Derby ist. Es ist enorm wichtig zu gewinnen. Wir haben nach den vergangenen Erfolgen wieder Kraft getankt", gibt sich der 23-Jährige kämpferisch.

Außerdem hat der MTV noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel führten die Vorsfelder kurz nach der Pause 18:10 und verloren am Ende durch einen Strafwurf in der Schlusssekunde 31:32. Van Dunen vergab in einer entscheidenden Phase einen Siebenmeter. "Wir wollen diese blamable Leistung von damals wieder gutmachen."

Schönen Handball erwartet van Dunen allerdings nicht. "Das wird ein knallhartes Spiel. Die Schöninger sind bekannt für ihre robuste Art", erzählt der Kapitän. Das weiß auch MTV-Spielertrainer Mike Knobbe. "Es wird ein kampfbetontes Spiel. Die Jungs haben jetzt wieder das nötige Selbstvertrauen und wollen sich die Punkte zurückholen", sagt Knobbe.

Außerdem braucht der MTV im Abstiegskampf jeden Sieg. Fünf Zähler und das schlechtere Torverhältnis trennen die Eberstädter vom Drittletzten SG Hohnhorst/Haste. "Wir haben nur eine Chance, noch heranzukommen, und das ist, wenn wir viele Spiele gewinnen. Dann brauchen wir auch nicht auf die anderen zu gucken", meint der Coach.

Personell kann Knobbe nicht aus dem Vollen schöpfen. Neben dem langzeitverletzten Sascha Kühlbauch (Handbruch) fallen möglicherweise auch Jens Kleinert (Fuß-OP) und Fabian Guiret (Entzündung in der Hand) aus. Dennoch ist der Coach zuversichtlich: "Die Rückrunde ist bisher ja gut gelaufen. Da haben alle ihre Leistung gesteigert."

Quelle: newsclick (Wolfsburger Nachrichten) Donnerstag, 16.03.2006

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Vorbericht 21. Spieltag Eyendorf - Großheidorn (WA)

Sieg ist mehr als Pflicht nach oben




wa Eyendorf. MTV Eyendorf steht am morgigen Sonnabend in der Handball-Oberliga der Männer vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Nur ein Sieg gegen MTV Großenheidorn hilft den Abstand nach unten zu vergrößern. Bei einer Niederlage geht der Zug in Richtung Abstiegsplätze.
„Wir haben im Training den Ernst der Lage noch einmal ausführlich erörtert“, sagt Eyendorfs Trainer Klaus Gruner. „Jeder Spieler weiß, wie wichtig ein Sieg in diesem Spiel für uns ist. Sonst führt der Weg wirklich nach unten.“ Das Hinspiel in Großenheidorn haben die Schützlinge von Trainer Gruner mit einem Tor Vorsprung (24:23) gewonnen. Diesen Erfolg möchten die Eyendorfer in heimischer Halle gerne wiederholen, um sich nach unten etwas Luft zu verschaffen. Die Gäste sind 12. der Tabelle und haben drei Punkte weniger als Eyendorf auf ihrer Habenseite. Bis auf einen Auswärtssieg beim Tabellenletzten in Rosdorf hat Großenheidorn seine Punkte zu Hause eingefahren.
Die Eyendorfer müssen das schlechte Spiel vom vergangenen Wochenende beim Tabellenzweiten in Alfeld schnell vergessen. Für sie gilt es, ihren jetzigen 9. Tabellenplatz zu verteitigen. Der MTV will über den Kampf zu seinem Spiel finden und so an seine Heimstärke der Vergangenheit anknüpfen. DieZuschauer würde es freuen.
Bei Eyendorf wird aller Voraussicht nach Ronny Kretschmann nicht zum Einsatz kommen. Er laboriert an einer Fußverletzung und hat so gut wie gar nicht trainiert. Hinter seinem Einsatz steht ein großes Fragezeichen. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.



von Kiwi60 - am 17.03.2006 17:36

Re: Vorbericht 21. Spieltag Hohnhorst-Haste - TSV Barsinghausen

SG-Abwehr muss TSV-Regisseur Paul Schirmer an die Kette legen

Hohnhorst-Haste empfängt den Tabellendritten TSV Barsinghausen

Handball (hga). Zu einem spannenden Nachbarschaftsderby der Oberliga erwartet die SG Hohnhorst-Haste den TSV Barsinghausen.


Für die Gäste ist die Saison mehr oder weniger gelaufen, der Tabellendritte TSV hat nach oben keine Perspektiven mehr. Nach unten sind allerdings noch einige Möglichkeiten offen, der dritte Platz ist gefährdet. Es scheint, als ob die herausragende Hinrunde nach einigen schwachen Leistungen nun doch wieder relativiert wird.

Im Derby in der Haster Sporthalle sind solcheÜberlegungen erst einmal wenig interessant, im Gegensatz zu einem Rückblick auf das Hinspiel. Die 20:32-Niederlage dürfte der SG noch gut im Gedächtnis haften, blamabel war der Auftritt der SG. Da ist also eine ziemliche Rechnung offen, was dem Spiel zusätzlichen Reiz verleiht. "Ich weiß um die Blamage aus dem Hinspiel. Das will die Mannschaft in jedem Fall berichtigen", kündigt SG-Coach Marc Siegesmund an.

Am vergangenen Wochenende erkämpfte sich die SG einen Punkt beim MTV Großenheidorn. Alles nachtrauern um vergebene Möglichkeiten nutzt wenig, gegen den TSV darf die SG vor allem eine Schwäche nicht wiederholen. Beim MTV führte die SG in Hälfte zwei mehrfach mit drei Toren, versäumte es, diesen Vorsprung entscheidend auszubauen. Wenn der TSV sich auch in einer wenig starken Phase befindet, Gastgeschenke in Form allzu leichtfertig vergebener Chancen nimmt die Mannschaft immer an. Kampfgeist und Siegeswillen hat die SG in den vergangenen Wochen genügend bewiesen, jetzt ist es an der Zeit, endlich einmal eine rundumüberzeugende Leistung abzuliefern.

Eine wichtige Rolle wird dabei die SG-Abwehr spielen. Auf Daniel Hilbig und Co. kommt die Aufgabe zu, die Kreise von Paul Schirmer zu stören. Zudem wäre es für den einen oder anderen SG-Abwehrspieler wichtig, zwar aggressiv aber doch nicht ganz so ungestüm zu Werke zu gehen. Ein paar Strafzeiten weniger in entscheidenden Spielphasen könnten den Ausschlag zu Gunsten der SG geben. "Wir müssen zusehen, ihre Abwehr zu knacken", weist Siegesmund auf einen weiteren wichtigen Punkt hin. Schlussendlich geht es um die Möglichkeit, sich nach einem Heimsieg weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen.

Anwurf: Sonntag, 17 Uhr.

Quelle: Schaumburger Zeitung



von Bernd S. - am 17.03.2006 22:47

Vorbericht 21. Spieltag Springe - Alfeld

Oberliga-Herren wollen gegen Alfeld Gas geben

HF Springe erwarten den Tabellenzweiten SV Alfeld / Duell der besten Torschützen steht im Blick

Handball (la). Zwei Niederlagen gegen den jeweiligen Tabellenletzten an den beiden vergangenen Spieltagen, 1:13 Punkte in der Rückrunde und heute wird um 17 Uhr der Tabellenzweite, die Spielvereinigung (SV) Alfeld, mit Erfolgstrainer Jürgen Kloth erwartet - für die Herren der Handballfreunde Springe kommt es knüppeldick.

"Das wird keine leichte Aufgabe", weiß auch Trainer Danielo Loncovic. "Andererseits geht die Mannschaft hoffentlich mit mehr Motivation und Kampfgeist ins Spiel, wenn der Gegner eine solche Herausforderung darstellt." Doch geht es bei den Gästen um den Aufstiegskampf. Nur zwei Punkte trennen die SV Alfeld momentan zum Tabellenführer. Deshalb werden die Gäste entsprechend motiviert sein, beide Zähler aus Springe zu entführen.

Zu nah ist der gut eingespielten und erfahrenen Truppe aus dem Leinetal das Ziel der Tabellenführung und des Aufstiegs vor Augen.

Interessant wird auf jeden Fall die Begegnung der beiden erfolgreichsten Torschützen der Oberliga. Alfelds Rückraumspieler Goran KrKa (195 Saisontreffer) war bislang sogar noch 37 mal erfolgreicher als der zweitstärkste Oberliga-Torjäger Jens Lützelberger.

Somit planen die Gastgeber ein schnelles Spiel nach vorn. "Wenn die erstmal hinten drin stehen, wird es sehr schwer für uns werden, denn die Truppe ist sehr beweglich und die Torhüter sind auch sehr stark", so Loncovic. "Aber auch wir müssen Schwerstarbeit in der Deckung leisten." Unterstützt wird das Team dabei von Ex-Mannschaftskollege Christoph Schiebler. Im Tor muss Andreas Lange nun erst einmal wieder aus gesundheitlichen Gründen pausieren. Doch wird neben Sebastian Trant und Martin Brei auch Johannes Grundmeier wieder im Springer Tor dabei sein. "Wir müssen hier nicht zwingend gewinnen. Diese Spiele folgen erst noch. Aber wir werden trotzdem alles tun, was in unserer Macht steht, um einen Sieg feiern zu können", prophezeit der Springer Coach, der mit seinem achtplatzierten Team momentan noch nicht an die Abstiegsgefahr denkt. Anpfiff dieser Begegnung ist heute um 17 Uhr in der Sporthalle an der Harmsmühlenstraße.

Quelle: Neue Deister-Zeitung, 18.03.2006

von Rüdiger Seidel - am 18.03.2006 08:36

Vorbericht 21. Spieltag Stadtoldendorf - Rosdorf

Ein Wiedersehen mit vielen Bekannten
Handball-Oberliga Männer: Rosdorf in Stadtoldendorf

Göttingen. Erst die überraschende Heimpleite gegen den MTV Großenheidorn, dann der unerwartete Auswärtssieg beim Tabellendritten TSV Barsinghausen: Für die Männer des MTV Rosdorf geht es derzeit in der Handball-Oberliga auf und ab. Mit einem Sieg beim TV Stadtoldendorf können die Südniedersachsen am Sonntag ihren Aufwärtstrend fortsetzen. "Das ist keine leichte Aufgabe. Der TVS ist sehr heimstark und wird von rund 500 positiv verrückten Besuchern angefeuert. Da lastet auf meinen jungen Spielern ein enormer Druck", sagt Rosdorfs Trainer Lars Rindlisbacher.

Überraschen können die Stadtoldendorfer den MTV Rosdorf aber nicht. Denn bis vor knapp vier Jahren war Rindlisbacher beim damaligen Bezirksoberligisten noch Trainer. "Das war insgesamt eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit", sagt der Coach. Und auch Teile der aktuellen Mannschaft sind in Südniedersachsen bestens bekannt. Erst in der Winterpause wechselte Linkshänder Björn Schubert von der TG Münden zum aktuellen Oberliga-Fünften. Rückraumspieler Timo Heiligenstadt war noch in der vergangenen Saison für den Regionalligisten TV Jahn Duderstadt aktiv, und der Ex-05er Jens Klingemann ist in Südniedersachsen ebenfalls noch bestens bekannt.

Langfristig peilt der TV Stadtoldendorf den Aufstieg in die dritte Liga an. "Das Niveau hat das Team jetzt schon", sagt Rindlisbacher. Zuletzt bekam dies auch Tabellenführer Celle bei der klaren 28:35-Pleite zu spüren.

Allerdings kann Rindlisbacher erstmals in dieser Saison aus dem Vollen schöpfen, denn auch Dennis Diebitz (nach einem Bänderriss) und Torhüter Matthäus Fink (nach Aufenthalt im Ausland) stehen wieder zur Verfügung. Und auch die Bilanz spricht deutlich für Rosdorf. Im Hinspiel gab's einen klaren 27:18-Erfolg, und auch in der vergangenen Spielzeit sicherten sich die Südniedersachsen die vier Punkte. (RWX)

Quelle: HNA, 16.03.2006

von Rüdiger Seidel - am 18.03.2006 10:50
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