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vor 10 Jahren, 11 Monaten
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Spirit hunter

Bergamt-Sieben im Heimspiel gegen Springe auf "Wahlfang"

Startbeitrag von Spirit hunter am 01.12.2006 13:50

Barsinghausen (dsch). Weiterhin auf großer Fahrt befindet sich der „Fischkutter“ des Tabellenführer von der Bergamtstraße. Die „Wahlfänger“ von Trainer Stefan Wyss treffen am Sonntag auf die HF Springe. Keine leichte Aufgabe, auch wenn die Favoritenrolle eindeutig bei der Basche-Sieben zu suchen ist. Gelingt auch im 12.Saisonspiel ein Sieg, kann aus dem Märchen von 1001 Nacht, durchaus ein Weihnachtsmärchen werden und die „Weihnachtsmeisterschaft“ eingefahren werden.. Doch vorsichtig: Immerhin waren es die Springer, die einen der Topfavoriten , den TV 87 Stadtoldendorf, mit einer 33:29 Klatsche auf die Heimreise in den Humbruchsweg schickten.

Am letzten Spieltag gab es für die Springer, im Heimspiel gegen Eyendorf, eine herbe 29:38 Pleite. Springe-Trainer und Rekordnationalspieler Frank-Michael Wahl hatte nach der Heimklatsche reichlich Gesprächsstoff, vermißte Spielfreunde und Kampfbereitschaft bei seinen Spielern. „Wir müssen anders auftreten als zuletzt, wenn wir nicht ein weiteres Debakel erleben und unsere Außenseiterchance nutzten wollen“, so Wahl. Ein besonderes Wiedersehen gibt es auch für den Springer Rückraumbomber Jens Lützelberger, der vor seinem Wechsel nach Springe, das Trikot der Barsinghäuser trug. „Für uns ist es wichtig, die Zahl der Ballverluste klein zu halten, um dem druckvollem und schnellen Spiel der Barsinghäuser nach vorne Paroli bieten zu können“, so der Springer Coach weiter.

Auf TSV-Seite sind alle Mann an Bord. Auch „Rotsünder“ Sebastian Reichardt, erhielt bei der Partie in Rosdorf eine Matchstrafe, steht zur Verfügung und so kann Basche-Trainer-Wyss auf den kompletten Kader zurückgreifen. Lokalderbys haben eigene Gesetze und Spiele gegen die Teams aus der unteren Tabelle gewinnt man nicht im Spaziergang. Deshalb warnt Wyss seine Spieler: „Wir dürfen keine Überheblichkeit an den Tag legen und müssen jedes Spiel sehr konzentriert angehen, wollen wir am Ende unsere weiße Weste behalten“. Mit der richtigen Taktik, der konditionellen Überlegeheit und den schnellen Konterspezialisten Maiximilian Wölfel und Sven Reuter, wollen die Hausherren einen weiteren „dicken Fisch“ an Bord ziehen. Zu dem hat die TSV-Sieben eine top Abwehr parat, die allen Systeme in Perfektion spielen kann und alle Gegner vor große Probleme stellt.

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