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Forum der Handball-Oberliga Niedersachsen
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9
Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd S., ZN ina, Handballfan2, Rüdiger Seidel, Don Jupp, Klunkauexpress, Brother78, deco81

Berichte

Startbeitrag von deco81 am 08.12.2008 09:34

Moin...
Postet doch bitte Berichte im Forum (wer dazu Zugang hat). Ohne Hgrg.de ists richtig langweilig ;)

Antworten:

Northeim - Dingelbe (HiAZ vom 08.12.2008)

Froböse-Brüder schießen Eichen zum Sieg
Handball-Oberliga: Aufsteiger klettert durch das 32:29 in Northeim auf Rang zehn


Dingelbe (pw). Den Handballern des TV Eiche Dingelbe ist erneut ein großer Wurf gelungen. Nach dem Heimsieg gegen

Celle sind die Eichen auch bei der HSG Northeim unter die Punktesammler gegangen. Mit dem 32:29-Erfolg notieren sie jetzt 11:13 Punkte und verbesserten sich vom zwölften auf den zehnten Tabellenplatz der Oberliga Niedersachsen.

In der Northeimer Schuhwallsporthalle leuchtete am 2. Adventswochenende der Stern der Froböse-Brüder. Insgesamt erzielten die Beiden 16 der 32 Tore für ihre Farben. Sebastian traf sechsmal, Henrik war zehnmal erfolgreich und zeichnete sich dabei als cooler Siebenmeter-Vollstrecker aus.

Weiter spannend verläuft das Rennen an der Spitze. Neuer Tabellenführer ist die Zweitliga-Reserve des TSV Burgdorf nach einem 27:23-Erfolg beim TS Großburgwedel. Die Burgdorfer profitierten dabei vom 28:28-Unentschieden zwischen HF Springe und SG Hohnhorst- Haste, wobei der Springer Spielmacher Sven Lakenmacher in der 47. Minute verletzungsbedingt ausschied. Zu diesem Zeitpunkt führte Springe mit dreiToren. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Haste schaffte den Ausgleich zum 27:27 und ging 30 Sekunden vor Schluss mit 28:27 in Führung, ehe den Gastgebern zwei Sekunden vor dem Abpfiff durch Viatcheslav Gorpishin noch das 28:28 glückte.

Die Mannschaft von Dingelbes Trainer Kay Kühnel hatte in Northeim zunächst noch mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Da fehlte die ordnende Hand und die nötige Abstimmung in der Abwehr. Dadurch konnten die aus ihrer griffigen Deckung heraus konternden Northeimer zunächst das Geschehen auf dem Hallenparkett bestimmen – 3:0, 7:4, 9:6, 10:7. Langsam bahnte sich dann die Wende an. Der Dingelber Abwehrverband stabilisierte sich, und mit einem Zwischenspurt gelang der Ausgleich zum 13:13. In der 27. Minute war die erste Führung zum 14:13 geschafft. Kurz vor Ende der ersten Hälfte knickten die Gäste jedoch leicht ein, so dass die Gastgeber ein 15:14 mit in die Kabine nahmen. Die Führung holten sich die Eichen nach dem Wechsel mit 17:16 gleich zurück. Danach wogte das Geschehen hin und her. Nach 40 Minuten nahm die Dingelber Mannschaft das Heft vollends in die Hand. Mit Tempospiel, Steilpässen und flüssigen Kombinationen legten sie den Grundstein zum späteren Erfolg und setzten sich auf 28:22 ab. Anschließend wurde ein Vorsprung von vier bis fünf Toren ständig verwaltet. Das lag auch daran, dass beide TV-Keeper – Markus Bartsch und Sascha Scholz – hinter einer gut funktionierenden Abwehr die nötige Ruhe und Sicherheit ausstrahlten. Die Gastgeber, die zu keiner Zeit aufgaben, kamen in der Schlussphase der Partie nur noch zu einer Ergebnis- Korrektur. Ein verdienter Sieg der Eichen, die in der zweiten Hälfte taktisch gut eingestellt waren.

Fazit: Dingelbe hat mit dem zweiten Doppelpack in Folge seinen Aufwärtstrend im niedersächsischen Oberhaus unter Beweis gestellt. Die Siege gegen Celle und Northeim geben Anlass zum Optimismus für das am kommenden Sonnabend anstehende Heimspiel gegen Spitzenreiter TSV Burgdorf II.

TV Eiche Dingelbe: Markus Bartsch, Sascha Scholz (20. bis 50. Minute) – Axel Hinsemann, Jirka Strube (4), Christian Vornkahl (4), Andre Muscheiko, Jan Kolja Strube (2), Sebastian Froböse (6), Henrik Froböse (10/9), Markus Wächter (3), Erik Schenk (2), Hendrik Fiene (1), Kai Böttcher.



von Klunkauexpress - am 08.12.2008 10:14

Re: Northeim - Dingelbe (HiAZ vom 08.12.2008)

postet sascha ncihts mehr ?

von Brother78 - am 08.12.2008 12:33

Re: Northeim - Dingelbe (HiAZ vom 08.12.2008)

Schau mal (übergangsweise) auf die Seite der SG Hohnhorst/Haste, dort stehen auch einige Berichte.

Gruß
Rüdiger

von Rüdiger Seidel - am 08.12.2008 13:03

Berichte Eyendorf - Großenheidorn

„Mund abputzen und weiter“
«Großenheidorn »(hga). Nach elf Spie-len ohne Niederlage hat sich der MTV Großenheidorn in der Handball-Oberliga auf den zweiten Tabellenplatz geschoben. Die Mannschaft von Stephan Lux gewann 27:24 (14:10) beim MTV Eyendorf. Trotz des Auswärtssieges war der Trainer nicht ganz zufrieden. „Wir waren im Angriff unkonzentriert und undiszipliniert“, konstatierte Lux angesichts der Tatsache, dass sich die tatsächliche Überlegenheit nicht im Ergebnis widerspiegelt. Dabei hatten die Seeprovinzler mit wenig guten Trainingsbedingungen zu kämpfen. Kurz vor der Abfahrt schickte Lux den Youngster Christian Reese wieder nach Hause, ein Magen-Darm-Virus hatte Reese voll erwischt. Einige andere Spieler gingen virusgeschwächt in die Partie. „Aber das kann keine Entschuldigung sein, dass wir nicht ordentlich zu Ende spielen“, monierte Lux, schließlich habe seine Mannschaft sich viele Chancen erarbeitet. Mit der Abwehrleistung hingegen war Lux einverstanden. Götz Heuer und Lars Wagner im Tor waren ein sicherer Rückhalt für ihre Vorderleute. Der Spielbeginn verlief aus Großenheidorner Sicht äußerst holprig. Erst in der 7. Spielminute gelang der Lux-Sieben das 1:1, das bis dahin stehende 1:0 blieb die einzige Führung der Gastgeber. Nach dem zwischenzeitlichen 12:7 führten die Gäste zur Pause mit 14:10. „Wir haben das besser gemacht, was wir letzte Woche schlecht gemacht haben“ sagte Lux. „Die Deckung hat gut gestanden.“ Im Angriff vergaben seine Spieler drei Siebenmeter und viele weitere klare Möglichkeiten. „Ich konnte die freien Würfe nicht mehr zählen.“ Lux fand die Angriffsleistung „einfach schlecht“. In Hälfte zwei blieben die Seeprovinzler trotzdem die bestimmende Mannschaft und führten 17:12. Die vergebenen Möglichkeiten im Angriff ließen den Vorsprung auf 23:21 schmelzen, auch in der 57. Minute war der Abstand beim 25:23 knapper als nötig. Trotz einer doppelten Überzahl in den Schlussminuten reichte es nur zu einem 27:24-Sieg und den beiden fest eingeplanten Auswärtspunkten. Lux wollte sich gar nicht lange mit der Spielanalyse aufhalten. Sein Fazit: „Mund abputzen und weiter.“ «MTV Großenheidorn:» Christoph Lindemann 9/1, Salzwedel 6/1, Franzke 4/1, Rauls 3, Buhre 2, de Salvo 1, Seegers 1, Wieneke 1.

Quelle: Schaumburger Nachrichten

von Bernd S. - am 08.12.2008 13:20

Berichte Springe - Haste

In letzter Sekunde den Ausgleich kassiert
«Haste »(hga.). Es ist weiter alles drin: In der Handball-Oberliga trennten sich die beiden Spitzenteams HF Springe und SG Hohnhorst-Haste 28:28 (11:13). „Nach dem Spielverlauf war das Unentschieden gerecht“, sagte Gäste-Trainer Marc Siegesmund, der mit seiner Mannschaft auswärts weiterhin ungeschlagen ist. Erst in der Schlusssekunde gelang den Hausherren durch Slava Gorpishin nach einem Freiwurf der Ausgleich. Zuvor hatte Tim Kirchmann die Entscheidung zugunsten der SG verworfen. Sven Lakenmacher, Dreh- und Angelpunkt der Handballfreunde, schied in der 47. Minute verletzt aus. Bis dahin hatte Fabian Dönitz den ehemaligen Nationalspieler in Kurzdeckung genommen und diese Aufgabe zufriedenstellend gelöst. Ganz auszuschalten sei Lakenmacher ohnehin nicht, meinte Siegesmund. Immer mal wieder entwischte der Routinier seinem Gegenspieler und sorgte für Gefahr. Paul Schirmer verwarf zwar drei Siebenmeter, zeigte aber dennoch eine sehr gute Leistung. „Er wird langsam mutiger und spielt mehr“, freute sich Siegesmund über seinen Spielmacher. Elf Tore steuerte Schirmer selbst bei und bewies im Angriff zudem immer wieder den Blick für den Nebenmann. In Hälfte eins stand sich die SG Hohnhorst-Haste oft selbst im Weg. „Wir haben uns das Leben unnörig schwer gemacht“, meinte Siegesmund. Bis zum 10:13 war reichlich Sand im Getriebe. Wenn es allerdings mit Tempo aus der eigenen Abwehr nach vorn ging, waren die Gäste brandgefährlich. In Hälfte zwei kam die Siegesmund-Sieben zunächst besser ins Spiel und schaffte beim 15:15 den Ausgleich. Beim 23:26 (52.) waren die Gäste dann scheinbar auf der Verliererstraße. Sie riefen bis dahin nicht ihr volles Potenzial ab. Das sollte sich in der Schlussphase allerdings ändern: Beim 26:26 war die SG Hohnhorst-Haste wieder dran, die letzten Spielminuten wurden zu einem Handball-Krimi. Kirchmann traf zur 27:26-Gästeführung (58.). Aus dem 27:27 machte Dönitz, auf der rechten Außenbahn freigespielt, das 28:27. Es folgte Kirchmanns vergebene Chance und Gorpishins Ausgleich. „Vor diesem Hintergrund ist es zwar eigentlich ein verlorener Punkt“, sagte Siegesmund nach dem Schlusspfif. „Insgesamt bin ich aber damit zufrieden.“ Das Unentschieden lässt seine Mannschaft weiter im Konzert um die Tabellenspitze mitspielen. «SG Hohnhorst-Haste: »Schirmer 11/2, Dönitz 4, Witte 4, Bruns 3, Kirchmann 2, Engel 2, Peters 2.

Quelle: Schaumburger Nachrichten

von Bernd S. - am 08.12.2008 13:22

Re: Berichte Eyendorf - Großenheidorn

Eyendorf unterliegt Großenheidorn

Es war wie so oft für die Oberliga-Handball-Männer des MTV Eyendorf. Auch gegen Spitzenteam MTV Großenheidorn hielten sie gut mit, doch am Ende standen sie beim 24:27 (10:14) mit leeren Händen da. Bei 20:22 aus Eyendorfer Sicht (57. Minute) in zunächst doppelter, danach einfacher Überzahl, wollte das Anschlusstor nicht gelingen. Zweimal wurde über die ungünstiger platzierte Außenposition gespielt, einmal nur der Torwart angeworfen. Als das 20:23 fiel, war die Partie entschieden. Zuvor hatten sich die Eyendorfer, die in der ersten Halbzeit einmal sogar mit sechs Toren im Rückstand lagen, herangekämpft. Ein Sonderlob erhielt Torhüter Johann Frischkorn, der zwei Siebenmeter hielt und Haupttorschütze Simon Eberhard (5), der auf halblinks den Vorzug vor Volker Rieckmann erhielt. Am Sonnabend, 17.30 Uhr, geht es zum MTV Vorsfelde, gegen den es in der Vorsaison 4:0 Punkte gab.

ml
Hamburger Abendblatt - 9. Dezember 2008



von ZN ina - am 09.12.2008 08:35

Re: Springe-Haste

Handball (gö). Die unterschiedlichen Auslegungen der Handballfansüber die 60 Minuten des Spitzenspiels zwischen den HF Springe und der SG Hohnhorst/Haste sind inzwischen zweitrangig. Fakt ist, die Mannschaft von Trainer Danilo Loncovic rettete sich in den Schlusssekunden zu einem 28:28-Unentschieden, mit dem das Team leben muss und kann.

Bild
Niklas Hermann (r.) kann sich in dieser Szene gegen den ehemaligen Springer Tim Kirchmann durchsetzen. Christian Bierstedt (Mitte) verfolgt die Aktion. Foto: gö

Einmal mehr zeigte sich, dass es die Springer nicht verstehen, eine Führung von drei und vier Toren effektiv zu nutzen, um einerseits den eigenen optimalen Spielfluss zu finden, und andererseits den Gegner in die Schranken zu verweisen. Eine klare 9:5-Führung (18.), ein 14:11 (31.), 19:16 (38.), 24:21 (50.) und 26:23 (52.) konnten nicht entscheidend genutzt werden. Die Konstanz auf hohem spielerischen Niveau fehlt.

So war Coach Danilo Loncovic auch mit seinem Team nicht zufrieden. "Wir haben in diesen Phasen viele einfache Fehler gemacht und dem Gegner den Ball förmlich in die Hand gespielt." Damit aber nicht genug. In Halbzeit zwei "haben die Außen die großen Chancen versiebt. Florian Schmidtchen und Dean Wood mussten ihre Würfe zu Toren nutzen." Vor allem in der Endphase lag hier der Knackpunkt der Hausherren.

Auch mit der Abwehr ging der Coach ins Gericht. "Da wurde teilweise zu pomadig gespielt, und die Gäste wurden zum Torewerfen ermuntert." Zwischen den Pfosten erwiesen sich Thorsten Walbrecht und Andreas Kinne vor allem bei den Siebenmetern voll auf der Höhe.

Bei unglücklich verlaufenen Spielen werden zwar oft die Unparteiischen ins Spiel gebracht. Was sich das Duo aber mit den Gastgebern erlaubte, sah Dennis Melching "als I-Tüpfelchen ihrer Leistung. Fairerweise muss ich aber auch festhalten, dass auch bei Hohnhorst/Haste viele Pfiffe nicht passten."

Der gestürzte Tabellenführer ist mit einem blauen Auge davongekommen. Nur ein Zähler trennt die führenden sechs Mannschaften voneinander. Somit ist noch alles drin, einen Pflichtsieg im letzten Vorrundenspiel gegen den Tabellenletzten Altwarmbüchen vorausgesetzt.

Und im neuen Jahr kündigt sich die Rückkehr von zwei Akteuren an. Zunächst signalisierte Mike Hairston am Rande der Begegnung gegen Hohnhorst/Haste, dass er mit leichtem Lauftraining begonnen hat. "Die Versuche, den Fuß langsam wieder in Bewegung zu bekommen, sind bisher zufriedenstellend verlaufen." Wenn alles nach Plan läuft, will der Rückraumspieler Anfang Januar zum Pokalspiel ins Team zurückkehren und dann langsam wieder Ligaluft schnuppern.

Und Mitte Januar hat Florian Backhaus seine Rotsperre abgesessen und ist dann wieder eine Alternative für den Chef-Coach.

Bleibt die Frage nach der Verletzung von Sven Lakenmacher, der mit einer Oberschenkelverletzung in der 47. Minute vorzeitig das Parkett verlassen musste. Dieärztliche Diagnose lautete gestern auf einen leichten Muskelfaserriss. Ein Einsatz am Wochenende erscheint fraglich.

Quelle : NDZ

von Handballfan2 - am 09.12.2008 20:00
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