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CNJ-Forum
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Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
noxx, T***, Toni, Puti, Robbie W., Gläubiger, Bierchen

Weihnachtsmann

Startbeitrag von noxx am 04.02.2003 13:03

Gibt es den Weihnachtsmann?

1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2) Es gibt ca. 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,66 Besuche pro Sekunde.
Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessen vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht mitgerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass es eine „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal mitgerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km pro Sekunde erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen. Das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

Weihnachten nicht nur für Physiker:
Klar gibt’s den Weihnachtsmann!

Natürlich ist der Beweis auf der vorangegangenen Seite eine wunderschöne Anwendung der Physik auf alltägliche, uns alle betreffende Ereignisse. Sie hat aber die Eigenschaft jeder klassischen physikalischen Theorie: Sie ist falsch! Man muss dieses Problem quantenmechanisch lösen, den in Wirklichkeit wurde die Quantenphysik nur entdeckt, als sich die grauesten Physiker des 20. Jahrhunderts aufmachten, den Weihnachtsmann zu retten.

Von Einstein kennt jeder den Satz „Gott würfelt nicht“, aber seine viel wichtigere Erkenntnis „Der Weihnachtsmann darf nicht sterben!“ ist nur einem kleinen Publikum bekannt. Also möchte ich im folgenden eine kurze Darstellung der quantenmechanischen Theorie des Weichnachtstages abliefern:




Die Quantenphysik rettet den Weihnachtsmann!

Die Analyse über den Tod des Weihnachtsmannes basierend auf der klassischen Physik weist schwerwiegende Fehler auf, und zwar aufgrund von Quantenphänomenen, die in diesem Fall signifikant werden.

Die Maximalgeschwindigkeit eines Rentiers in trockener Dezemberluft in der nördlichen Hemisphäre (zum Beispiel) ist mit hoher Genauigkeit bekannt. Die Masse des Weihnachtsmannes und seines Schlittens (da auch die Anzahl der Kinder und ihrer Geschenke schon vorher bekannt ist und sich die Rentiere vor Fahrtantritt noch abwägen müssen) ist ebenfalls mit hoher Genauigkeit bekannt. Seine Flugrichtung ist wie schon erwähnt von Osten nach Westen. Zusammengefasst ist also der Bewegungsvektor des Weihnachtsmannes und seiner Ladung mit hoher Genauigkeit gegeben.

Durch einfache Anwendung der Heisenbergschen Unschärferelation beweisen wir damit, dass die Position des Weihnachtsmannes zu jedem Zeitpunkt am Heiligen Abend höchst ungenau ist. In anderen Worten: er ist über die Erdoberfläche „verwischt“, analog zum Verwischen eines Elektrons in einer bestimmten Entfernung vom Atomkern. Daher kann er wortwörtlich überall gleichzeitig sein!

Zusätzlich machen es die relativistischen Geschwindigkeiten, die ein Rentier kurze Zeit erreichen kann, möglich, dass er an manchen Orten ankommt, bevor er am Nordpol abgereist ist.

Der Weihnachtsmann nimmt also kurzfristig die Eigenschaften von Tachyonen an. Zugegeben, Tachyonen sind nur theoretische Annahmen, aber das gilt auch für schwarze Löcher, und wer bezweifelt mittlerweile noch deren Existenz?

Fazit: Den Weihnachtsmann gibt es doch!

Antworten:

Blablabla!!!
tachionen hier, tachionen da...
blablabla!!
....relativistischen Geschwindigkeiten.....
Blabla!!!
....Heisenbergschen Unschärferelation....



Da gibts nur ein Kommentar zu,
nämlich.......
HALLoooOOOO, hat dieser mensch überhaupt etwas vernünftiges zu tun??
durch ihn würde sogar platos höhlengleichnis zum gespött der menschen werden!!!
Wo kommen wir denn da hin??
ach ja,... nur zur info.. wir haben jetzt februar... verstehst du ... FEBRUAR!!
definitiv... ein wenig zu spät diese story!
jetzt könntew man sich damit auch den arsch abwischen, weil es einfach keinen mehr interessiert!!
ach ja.. wenn du was über den osterhasen schreiben solltest...
dann bite nicht erst im August!
THX
MR. Bojangles

von Gläubiger - am 04.02.2003 15:21
vielleicht war ja dieser Eintrag für Dezember 2003 gedacht!? Oder gar 2004?! - Wer weiß?

Du gehörst scheinbar zu der Sorte Mensch die nur ganz winzig "kleinen" Zeitabschnitte im Kopf verarbeiten können.
Aber ich will jetzt nicht länger auf dich eingehen, denn du hast ja noch viel zu tun, wenn du auf jeden Beitrag antwortest, egal wie lang er ist, der dir irgendwie das Gefühl gibt, dass du dich anpissen müsstest.

*kopfschüttel*


Also stay tuned du Kleingeist! ; P

von noxx - am 04.02.2003 15:38
welche deppen müllen eigentlich da das forum zu ??? naja, jedem das seine ... manche scheinen echt nichts zu tun zu haben .... hier irgendwelche 2 jahre alten, immer wieder im emailpostfach landende geschichten erzählen...

BOOOOORING !!!!

von Bierchen - am 04.02.2003 17:05
Mr. BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOJAAAAAAAAAAAAAAANGLESS come back and dance, and dance, dance..... *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif* *pfeif*

von Robbie W. - am 04.02.2003 18:15
MIEEEEEEEEEEEEEEEEEEESMACHER

von Puti - am 04.02.2003 18:17
man beachte die ip

von T*** - am 04.02.2003 19:24
du armer spinner

von Toni - am 05.02.2003 09:18
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