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vor 8 Jahren, 4 Monaten
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Robert Dröse, Dampfachim, ludger k, Netz-Kater, G aus W, Wolfgang65, IVK-Fan

Lastprobe- und Geschwindigkeitsmessfahrten mit der Molli-Neubaulok (mit 9 Bildern)

Startbeitrag von Robert Dröse am 26.04.2009 10:36

Hallo allerseits,

viele von euch wissen ja bereits, dass die Molli-Neubaulok seit nunmehr drei Wochen im Plandienst anzutreffen war. Zu Beginn dieses Planeinsatzes fanden ja schon einmal eine Leer- und dann eine Lastprobefahrt statt, jedoch beschränkten sich diese auf die Lastprobe eines normalen Personenzuges unter normalen Fahrplanbedingungen.
In dieser Woche ging nun die Neubaulok aus dem Plandienst, ihr erstes Auswaschen stand auf dem Plan. Zuvor wurden am Montag und Dienstag nocheinmal ausgiebige Tests unternommen, unter anderem das Wiegen der Lok, welches in Bad Doberan durchgeführt wurde. Aufgrund der Verwendung dickwandigerer Bleche und der Kesselvollisolierung ist die Lok schwerer als ihre 3 Vorgänger.
Am Dienstag Abend standen dann die Lastprobefahrten mit Höchstlast, Erprobungen im Anfahrverhalten in der Steigung mit Höchstlast und das Fahren mit Höchstgeschwindigkeit in beiden Richtungen (Tender voran; Schornstein voran) an.

Der Ablauf war wie folgt:
In Kühlungsborn West wurden am Abend nach Beendigung des Tagesdienstes beide Regelzüge, jeweils bestehend aus 8 Wagen, zusammengekuppelt. Die 99 2322 führte diese Rangierarbeiten aus, sie war ebenfalls Bestandteil des Zuges, als sogenannte "Wagenlok" hing sie ebenfalls im Zug. Ihr Gewicht entspricht 4 Personenwagen. Der gesamte Zug bestand somit aus 16 Wagen und der 99 2322!
Gegen 19.40Uhr kam dann die Neubaulok LZ aus Bad Doberan gefahren und setzte sich gleich an dem auf Gleis 1 bereitstehenden Zug. Nach der Bremsprobe und Absprachen ging der Zug dann um 19.55 Uhr auf die Strecke. Hier der Zug im Bahnhof Kühlungsborn West. Am Wasserkran steht die 99 323.



Erster Halt war am Yachthafen Kühlungsborn Ost. Für die Neubaulok bestand nun die Aufgabe, den Zug aus dem Stand heraus die Steigung Fulgen hinaufzuziehen.
Der Zug hatte übrigens ein Gesamtgewicht von 277 Tonnen!!! Das liegt weit über Grenzlast!
Sie hat es mit einer ohrenbetäubenden Geräuschentwicklung geschafft! Leider stand die untergehende Sonne so ungünstig, dass ich keine Fotos machen konnte. Dafür hier ein Bild des Zuges hinter Fulgen während der Fahrt nach Heiligendamm: (wie man hier gut sehen kann, sind bei uns die Rapsfelder noch grün!)




Weiter ging es zum Bahnhof Rennbahn. Dort wurde die Anfahrt unter Volllast noch einmal wiederholt. Dazu hielt der Zug vor der Steigung zur Rennbahn an. Die wartenden Autofahrer werden sich bestimmt gewundert haben was nun los ist. Erstens dieser lange Zug, dann ist die Straße blockiert und auf einmal dieser wahnsinnige Sound der schwer arbeitenden Dampflok!
Auch diese Hürde hat die Lok problemlos gemeistert und ist mit einer beachtlichen Geschwindigkeit im Bahnhof Rennbahn eingefahren.


Im Bahnhof Rennbahn wurde der Zug geteilt. Die 99 2322 setzte an das andere Ende des Zuges, was allerdings nur mit weiteren Rangierarbeiten verbunden war, weil durch die Zuglänge ein Umlaufen der Lok nicht möglich war.




Nachdem die 99 2322 mit ihrem 8-Wagen-Zug in Richtung Kühlungsborn abgefahren war, setzte auch die Neubaulok ans andere Ende und fuhr nach Abgabe der Zuglaufmeldung erstmal nach Heiligendamm.
In Heiligendamm angekommen hieß es wieder warten, bis der vorausfahrende Zug in Kühlungsborn West angekommen war und somit die Strecke frei war. Mittlerweile war es völlig dunkel und das Triebwerk der Lok erstrahlte dank der Beleuchtung.


Wenige Augenblicke später ging es dann los. Hinter dem Heiligendammer Wald wurde beschleunigt. Auf der langen Geraden bis zum Haltepunkt Steilküste erreichte die Lok eine Geschwindigkeit von

63,4km/h!

Mit "normalen" Tempo ging es dann in den Bahnhof Kühlungsborn Ost. Dort wurde die Lok abgekuppelt und fuhr LZ nach Kühlungsborn West zum Wasser nehmen. Wieder in Kühlungsborn Ost angekommen, lief die Lok über Gleis 2 ans andere Ende des Zuges, Fahrtrichtung Heiligendamm. Wieder wurde auf der langen Gerade vom Haltepunkt Steilküste bis zur Kurve in den Heiligendammer Wald beschleunigt. Diesmal wurden
62,5km/h!
erreicht!
Im Bahnhof Heiligendamm angekommen, wurde die Neubaulok abgekuppelt und fuhr anschließend LZ nach Bad Doberan, wo dann die Lok kalt gemacht wurde und für das Personal Feierabend war. Der nun in Heiligendamm stehende Leerpark wurde ca. 20 Minuten später von der 99 2322 abgeholt und nach Kühlungsborn gebracht. Gegen 23 Uhr traf der Leerreisezug in Kühlungsborn West ein.

Ich denke man kann mit Sicherheit sagen, dass man es in den vergangenen Monaten geschafft hat, eine starke, leistungsfähige und dazu noch schnelle Dampflok nachzubauen!
Für meine Teilnahme an den Geschwindigkeitsfahrten im Zug und während der LZ-Fahrt zum Wassernehmen auf der Neubaulok möchte ich mich bei dem Betriebsleiter der MBB Molli GmbH und dem LfB bedanken! Das waren einmalige Erlebnisse!

Zum Schluss noch zwei Bilder der 99 323 die am Dienstagabend so schön in der Abendsonne glänzte:



Gruß aus Kühlungsborn

Robert Dröse

Antworten:

Superbericht mit schönen Bildern!!

Gibt es eigentlich Vergleichsdaten der "alten" Loks? Sind die Leistungsmäßig auf der gleichen Höhe?

Grüße aus dem leider sehr weit entfernten Südschwarzwald

Wolfgang

von Wolfgang65 - am 26.04.2009 11:10
Hallo Robert !
Toll, das du uns an den Lastprobefahrten so anschaulich teilhaben lässt! Danke für diesen eindrucksvollen Bericht.
Gibt es Tonaufnahmen von den Anfahrten der Lok am Yachthafen und zwischen Heiligendamm und der Rennbahn?
Waren bei dieser außergewöhnlichen Belastungsprobe Vertreter des Werkes Meiningen anwesend?

Als wir das letzte mal in Kühlungsborn in Urlaub waren, war unser Quartier ziemlich am Ende der Cubanzestraße Richtung Bahnübergang. Von dort war die Akustik der Züge hinauf auf die Steilküste bei jeder Vorbeifahrt sehr beeindruckend (mit sommerlichen Planzügen). Das habe ich noch gut in Erinnerung.
Aber die Auspuffschläge der Lok mit diesem Wahnsinnszug hätte ich gern gehört. Da war sicher Gänsehaut pur angesagt ??!!
Erfreulich, das alles zur Zufriedenheit gelaufen ist.
Ich wünsche dem Molli und der neuen Maschine allzeit gute Fahrt !!!
Gruss Thomas

von Netz-Kater - am 26.04.2009 11:41

damit ist sie ja fast so schnell wie die alten Loks


Als ich vor genau 30 Jahren auf der 99 2322 mitfuhr, zeigte mir Lokführer Dietmar Lohs(+), daß die Lok an der Allee satte 70 "Sachen" schaffen konnte. Daß der Zug später bei Fulgen entgleiste, weil sieben Pferde im Gleis standen (keines hat überlebt), hat damit nichts zu tun.

von ludger k - am 26.04.2009 13:24

Die neue Lok ist genauso schnell wie ihre 3 Vorgänger

Hallo Ludger,

also von dieser Behauptung mit den 70km/h habe ich auch schon oft gehört, allerdings glaubt daran niemand so recht, auch ich nicht! Erstens gab es zum damaligen Zeitpunkt nur ungenaue Geschwindigkeitsanzeiger auf der Lok, auch zeigten diese keine Geschwindigkeiten über 50km/h an weil die Darstellung dafür gar nicht vorhanden war und Zweitens war vor 30Jahren, also um 1979 der Oberbau noch nicht saniert! Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass auf rumpligen S33-Gleisen in ausgewaschener Kiesbettung und Gleisbögen die keine Überhöhung hatten überhaupt solche Geschwindigkeiten jemals erreicht wurden. Dann kommt noch dazu, dass ja auch der gesamte Zug über diese rumpligen Gleise gezogen wurde. Ich glaube da wären die letzten Wagen im Zug eher neben dem Gleis gefahren als im Gleis. Bei den alten S33-Schienen und den geschraubten Schienenstößen gab es ja nichtmal einen Sinuslauf!
Das die Loks annäherd 70km/h erreichen können stelle ich nicht in Frage, das haben wir am Dienstag bei der Messung erlebt. Die km/h-Zahl stieg ja immer noch weiter an, jedoch war das Ziel der Messung, 20% über zulässiger Höchstgeschwindigkeit zu fahren erreicht.
Die Geschwindigkeitsmessung wurde mit einem GPS-Empfänger gemessen und stellt somit eine Genauigkeit in der Geschwindigkeitsmessung dar, die ich überhaupt nicht mit den Tachos der Loks von vor 30Jahren vergleichen möchte.
Seit einigen Jahren haben die 3 "Altbauloks" neue Tachos und Taktgeber an den Achsen bekommen, somit werden nun wirklich genaue Werte angezeigt. Sollten nun wirklich mal 70km/h erreicht worden sein, was durchaus möglich ist, so kann dies auch nur im Zusammenhang mit einem guten Oberbau und einem guten Heizer passiert sein, der ordentlich Dampf gemacht hat, denn sonst wird das nix!

Aufgrund der Baugleichheit der vorhandenen Loks kannst du dir sicher sein, dass die Neubaulok weder langsamer, noch schneller ist als die vorhandenen 3 "Altbaumaschinen"!

Gruß

Robert

von Robert Dröse - am 26.04.2009 19:13
Hallo Thomas,

ja, es gibt Videoaufnahmen davon, allerdings habe ich diese nicht. Bei der Fahrt unter Volllast waren Mitarbeiter vom Dampflokwerk anwesend, bei den Geschwindigkeitsmessfahrten nicht mehr.

Zitat

Als wir das letzte mal in Kühlungsborn in Urlaub waren, war unser Quartier ziemlich am Ende der Cubanzestraße Richtung Bahnübergang. Von dort war die Akustik der Züge hinauf auf die Steilküste bei jeder Vorbeifahrt sehr beeindruckend (mit sommerlichen Planzügen). Das habe ich noch gut in Erinnerung.


Dann hast du ja wenige Meter neben meinem Haus Urlaub gemacht. Das ist ja interessant! Ich habe freie Sicht auf die Steigung vor Fulgen und erlebe den von dir wahrgenommenen Sound an der Steigung tagtäglich.
Mit diesen mir vertrauten Geräuschen der arbeitenden Dampflok war der Sound überhaupt nicht vergleichbar, der war um ein Vielfaches größer, das hat mich eher an eine BR 50 vor einem 1800Tonnen Güterzug erinnert!
Einfach Wahnsinn sag ich dir. Dazu kommt noch, dass es an diesem Abend windstill war und du die Geräusche der Lok über viele Kilometer gehört hast.

Gruß aus Kühlungsborn

Robert D.

PS: Falls du mal wieder einen Urlaub in Kühlungsborn planst, ich habe Ferienwohnungen! Natürlich ist der Sound der Züge im Preis inbegriffen ;)

von Robert Dröse - am 26.04.2009 19:28

Re: Die neue Lok ist genauso schnell wie ihre 3 Vorgänger

Hallo Robert,

vielen Dank für Deine Berichte vom "Rasenden Molly", so ähnlich stand das doch mal auf einer Ansichtskarte, nicht wahr?
Ich glaube aber auch nicht, daß die Kollegen im Plandienst mit Zug schneller als 40 km/h gefahren sind. Zumindest sind mir anders lautende Aussagen nicht bekannt.

Ich weiß nun nicht, wie hoch bei Euch die zugelassene Streckenhöchstgeschwindigkeit nach der Sanierung ist. Da könnte ich mir nun schon vorstellen, daß da bei Leerüberführungen schon mal die Hg der Lok gefahren wird.

An 70 km/h glaube ich nun allerdings nicht, höchstens 35 die linke und 35 die rechte Lokseite. :hot:

Aber Spaß beiseite.

Die alten Tachos mit Tachowelle waren im Allgemeinen nicht für besonders genaue Anzeigewerte bekannt. Ich kenne Tachos dieser Art, die gingen gleich bei der Anfahrt auf Anschlag, wenn die Lok gerade mal in Schrittgeschwindigkeit anrollte.
Die neuen elektronischen Tachos sind da um Längen besser, wenn der richtige Raddurchmesser programmiert ist. Das lässt sich ganz genau einstellen und wird z.B. nach Umrißbearbeitung der Radsätze auch erforderlich.
Das war bei den alten Tachos gar nicht möglich. Da war der angegebene Raddurchmesser höchstens ein Richtwert.

Heute wird auch keiner mehr auch nur 1 km/h zu schnell unterwegs sein, denn die neuen Tachos dürften auch beim Molli mit einer "Blackbox" verknüpft sein.
Der EBl wird also bei der Kontrolle sofort den Raser herausfiltern.
Wir haben die Dinger seit einigen Jahren.

Viele Grüße

Dampfachim


von Dampfachim - am 26.04.2009 20:36

Re: Die neue Lok ist genauso schnell wie ihre 3 Vorgänger

.


von IVK-Fan - am 26.04.2009 20:52

Re: Die neue Lok ist genauso schnell wie ihre 3 Vorgänger

Hallo Thomas,

so weit, also bis zu einem Unfall hatte ich in diesem Fall nun gar nicht gedacht.
Allerdings ist die Tatsache, daß der Fahrtverlauf aufgezeichnet wird, psychologisch von immenser Bedeutung.

Allerdings hat mir die Chipkarte mit der Aufzeichnung schon einmal ganz schön aus der Patsche geholfen.
Ein Unfallgegner an einem Bahnübergang, dem zum Glück körperlich nichts passierte, gab einerseits an, daß die Lok nicht gepfiffen hatte.

Für mein Pfeifkonzert gab es aber 5-6 externe Zeugen, die mein Konzert sofort im Beisein der Polizei bezeugten.

Dann kam natürlich sofort die übliche Ansage, der Zug sei so schnell, wie aus dem Nichts dagewesen.

Die Aufzeichnung konnte aber ganz genau beweisen, daß ich die vorgeschriebene Geschwindigkeit eingehalten hatte.

Der Autofahrer hatte aber sein Hörgerät vergessen, worauf im schon die Polizisten vor Ort klarmachten, daß die Indizien wohl eindeutig gegen ihn sprachen.
Seinen neuen Opel konnte er dann verschrotten lassen.
Außer dem üblichen Schreibkram kam aber kein Ärger mehr auf mich zu.


Viele Grüße

Dampfachim

von Dampfachim - am 26.04.2009 21:22

Re: Die neue Lok ist genauso schnell wie ihre 3 Vorgänger


Hallo Robert!

Am 30.4.1979 habe ich es mit eigenen Augen auf dem Tacho gesehen, doch weiß ich natürlich nicht, wie präzise die Teile waren. Das ganze war abends gegen 9-10 Uhr, da waren die Straßen und der Zug völlig leer. Auch führte Dietmar mir vor, wie er mit Funkelflug die Allee hell erstrahlen lassen konnte. Die Turnierpferde gehörten einem Bauern Bölt (oder so) und waren schon nach Dänemark verkauft. Dietmar wurde daraufhin zeitweise zum Heizer degradiert (weil er mich auf die Lok gelassen hatte). Einige Jahre später hat er sich das Leben genommen (aber wohl nicht deshalb).

Viele Grüße
Ludger

von ludger k - am 26.04.2009 22:05
Hallo Robert,

einfach stark! (Trifft auf die Lok zu, wie auch auf Deinen Bericht...)

Danke für die schönen Aufnahmen. Da wär' ich gern dabei gewesen ... aber wenigstens kann man auf diese Weise teilhaben. Ich denke, Molli GmbH wie auch Meiningen können stolz sein auf das, was hier geschaffen wurde. Absolut sensationell!

Gruß Greg


von G aus W - am 27.04.2009 12:43
Hallo Robert !
Da hast du mit deinem Haus sozusagen ein Platz an der Sonne ausgesucht!
Sollte mal Bedarf an einer Ferienwohnung bestehen, werde ich gerne auf dein Angebot zurückkommen. Leider ist dieses Jahr nichts in Sachen Ostsee geplant.Höchstens mal ein ein kurzerhand überlegtes verlängertes Wochenende. Und da ist es in der Saison sicherlich äußerst schwer unterzukommen.
Hier bei mir in Ilfeld kann ich auch die Harzquerbahn hören und sehen, wenn ich zum Fenster rausschaue. Allerdings in ca 250 m Entfernung. Und es kommt nur einmal am Tag ein Dampfzug "bergwärts" vorbei.
Als wir das letzte mal in Kühlungsborn waren, war die ganze Anlage am Yachthafen noch im Bau. Das war im August 2003, auch gab es noch keine befestigte Straße jenseits des Bahnübergangs.
Es wurde auch erzählt, das es eine Haltestelle Yachthafen geben solle, das hat man aber sicherlich noch nicht realisiert, oder?
Dann war ich noch einmal als Tagestour im November 2006 beim Molli, mit der Bahn bis Doberan, eine Runde Molli, dann wieder heim. Ich glaube wirklich, es wird mal wieder Zeit.
Na mal sehen, was sich ergibt...
Gruss aus Ilfeld, Thomas

von Netz-Kater - am 27.04.2009 17:08
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