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L-NV - Straßenbahn, Bus und Eisenbahn in Leipzig
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23
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vor 10 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 6 Monaten
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Seb. Naumann, T6Liebhaber, stoeffel, 1418, Tony L., Carsten Fischer, Mario18, carsten L.E., c_point_s, Tatra-Fan, ... und 4 weitere

Erneut Störungen in der Innenstadt

Startbeitrag von Fabi-DE am 22.05.2007 18:11

Hallo,

gegen 15:00 Uhr war heute wieder eine Störung in der Innenstadt.
Wo genau und was passiert ist, kann ich leider nicht sagen.
Jedoch kamen mir am Goerdellerring auf Gleis 4 verdächtig viele Straßenbahnen der Linien 10, 11 und 16 (jeweils in Richtung Hbf. / Wilhelm-Liebtknecht-Platz) entgegen. Auf den DFI-Anzeigen am Goerdellerring stand sinngemäß "Mehrere Li. mit Verspätungen, Zugang zu den Schadfahrzeugen an Gleis 4 möglich".

Weiß jemand was genau los war?

Antworten:

Hallo,

@ Fabi - DE

 Weiß jemand was genau los war? 


Der Übeltäter war ein Mercedes Benz O 405 GN II der BL 73, dieser mit einem techn. Defekt mittig auf dem Gleis 1 zum stehen kam. Die Bahnen der Linie 1 , 10 , 11 ,16 wurden kurzfristig über Gl. 3 umgeleitet , später fuhren sie Bahnen der Linien 10 , 11 und 16 über Neues Rathaus Goerdelerring und Hbf. Westseite.

Zuvor gab es außerdem eine kleine Störung am Goerdelerring hier blieb ein TGZ6 der Linie 7 stehen. Es stauten sich in Richtung Hauptbahnhof mehrere Bahnen.

Mfg Mario


von Mario18 - am 22.05.2007 18:23

Störung am Goerdelerring (m1B)

Hallo,

hier noch schnell ein Bild von dem TGZ-6 auf der SL 7, kurz vor der Abfahrt zur Abstellanlage in der Kurt-Schumacher-Straße.



In den letzten Tagen hat es einige Ausfälle bei den T6 gegeben. Gestern mußte ein Großzug auf der SL 3 seine Fahrt ab Leibnizstraße ohne Fahrgäste fortsetzen.

Gruß, Carsten

von Carsten Fischer - am 22.05.2007 19:00
Hallo,

der genaue Übeltäter trägt die Wagennummer 323, mit dem ich bereits schonmal am Mölkauer Dorfplatz liegen geblieben bin.;-)

MfG Sebastian


von Seb. Naumann - am 22.05.2007 19:30

Re: Störung am Goerdelerring (m1B)

Schön das man hier auf den Laufenden bleibt,

ich bin mit der 11 von der Karli aus wie gewöhnlich zum Wilhelm-Leuschner-Platz unterwegs.

Nur hielt sie dort OHNE!!! Durchsage über Störungen und keiner bekahm es mit, die fuhr dann zum Goerdeller und dann vsl weiter bis zum W.-Liebkn.-Pl.

SUPPER SERVICE DER LVB, das kennt man eigendlich nicht.

von c_point_s - am 22.05.2007 20:49
Gegen 18:00 hat es eine 8 zwischen Paunsdorf Straßenbahnhof und Am Vorwerk erwischt. Wenn ich richtig gesehen habe, war es die 1017.
Es wird halt Zeit, dass diese Dinger endlich...

von Danischoen - am 23.05.2007 05:52
Hallo

richtig gesehen habe, war es die 1017.
So wie ich es gesagt bekam, stand das Ding in Nebel eingehüllt. Also warscheinlicgh Anschlusskastenbrand. Das kann aber auch bei T4D-M passieren.

MfG Tony

von Tony L. - am 23.05.2007 09:58
Ich habe die Havarie des Busses beobachtet. Der Techniker der ankam, hat hinterm Fahrersitz den Schaltkasten geöffnet und eine Sicherung wieder eingeschaltet, dann lief der Bus wieder. War also recht schnell gelöst das Problem.

von Fabian Bube - am 23.05.2007 13:50
Ist natürlich wieder klar, dass die T6A2 an all diesen Havarien Schuld tragen. Zumindest kommen die meisten nach ihren oberflächlichen Betrachtungen zu diesem Schluss. Ich kann wie immer auch dieses Mal nicht verstehen, dass man sich über die Fahrzeuge aufregt, obwohl doch die LVB an deren Zustand Schuld hat. Man schaue nach Berlin, Magdeburg oder Rostock, wo die T6A2 mit mehr oder weniger Aufwand an den West-Standard angeglichen wurden, und vergleiche. Da kommt man schnell zu dem Schluss, dass es an den Fahrzeugen selbst wirklich nicht liegen kann, dass sie so aussehen und fahren, wie es in Leipzig der Fall ist!

Also das nächste mal über die LVB und ihre Fahrzeugpflege aufregen, und nicht über "die alten Schüsseln" o.ä. - ich kann es echt nicht mehr hören/lesen...

von vj0005 - am 23.05.2007 14:37
@Fabian-Bube

Nicht nur da gibt es einen Sicherungskasten, eine schön überfüllte BL79 ist im Sommer 2004 auch schon wegen Sicherungs-Flug für 45minuten zum Stillstand gekommen, danach kam dann endlich mal der Ersatzbus ....

von Tatra-Fan - am 23.05.2007 16:56
Hallo,

Zitat

Ist natürlich wieder klar, dass die T6A2 an all diesen Havarien Schuld tragen.


es ist nun mal leider Tatsache, dass die Fahrzeuge übermäßig zu Havarien zu neigen scheinen. Genauso, wird keiner bestreiten, dass sich insbesondere die Triebwagen in einem optischen Zustand befinden, den man den Fahrgästen kaum noch zumuten kann.

Zitat

Man schaue nach Berlin, Magdeburg oder Rostock


Gerade der Blick nach Rostock ist so gesehen falsch. In Rostock kommen die Fahrzeuge nur noch Wochentags im Tagesverkehr zum Einsatz. Außerdem besitzt man etwa 2,5 mal so viele Fahrzeuge wie notwendig wären. Alles im allem kann man einschätzen, dass die Fahrzeuge vielleicht ein Viertel der Laufleistung der Leipziger erreichen. Desweiteren hatte man dort keine T4D, die man hätte sanieren können. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich von den Beiwagen zugunsten neuer NB4 bereits getrennt hat.

Ich kann allerdings durchaus verstehen, dass die jungen Freunden hier, die Fahrzeuge mit denen sie groß geworden sind, ganz besonders ins Herz geschlossen haben. Das ist völlig in Ordnung so: Andere Generationen - andere Lieblingsfahrzeuge. Nur die Fahrgäste dürfen das anders sehen und sie tuen es auch.

Unter diesem Aspekt ist es doch um so erfreulicher, dass es gelungen ist, einen T6/B6 Zug in Leipzig zu erhalten.Und das freut auch ein wenig deswegen, da gewissen Kreise hier im Forum versucht haben, der Leserschaft genau das Gegenteil weis zu machen. Erinnert sei an gewisse Internetseiten oder aber an diesen Diskussionthread: Expertenchat
Aber, bereits dort wurde deutlich gesagt:
Zitat

Zum T6 kann nur sagen, wer lesen kann ist klar im Vorteil.


Der B6 könnte sogar der einzigste in der ganzen "Republik" werden. Also freuen wir uns auf den Tag, wo der T6/B6-Zug wieder über die Gleise rollt.


von stoeffel - am 23.05.2007 19:31

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,

Zitat

es ist nun mal leider Tatsache, dass die Fahrzeuge übermäßig zu Havarien zu neigen scheinen.


Selbstverständlich ist dies eine Tatsache und gerade in dieser Hinsicht zeigt sich die Qualität der Werkstätten eines Verkehrsbetriebes. Wie man aus Berlin hört, traten auch dort in den T6-Anfangsjahren Störungen an diesen Fahrzeugen auf, die aber im Laufe der Modernisierung der weiteren Betriebsjahre abgestellt wurden. Inzwischen gehören die T6 zu den Lieblingsfahrzeugen der Berliner Straßenbahnfahrer.
In Magdeburg, in denen die T6 wie auch in Leipzig im Beinahe-Originalzustand sind, scheint es auch keine größeren Probleme mit diesen Fahrzeugen zu geben, schließlich sieht man an Besuchstagen stets den Großteil der vergleichsweise geringen T/B6A2-Flotte im Linieneinsatz. Und wenn aufgrund des Ferienfahrplanes nicht so viele Tatrakurse benötigt werden, habe ich beobachtet, dass man dort lieber die T6 anstelle der T4DM einsetzt.

Und dies ist nur durch die verschiedenen Instandhaltungsarten bedingt, womit ich Vincent an dieser Stelle nur zustimmen kann.

MfG Sebastian




von Seb. Naumann - am 23.05.2007 19:53

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,

Zitat

...habe ich beobachtet, dass man dort lieber die T6 anstelle der T4DM einsetzt.

Es muss nicht unbedingt einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Fahrzeugen und deren Störanfälligkeit geben.
Es könnte natürlich auch sein, dass die Magdeburger T4DM noch störanfälliger sind, als die T6 in LE bzw. Magdeburg.
Immerhin wird ja in Leipzig, trotz der Probleme, die vorhandene T6/B6 Flotte zu mindestens in der Woche zum großen Teil eingesetzt. Ohne die Fahrzeuge gezählt zu haben, entsteht in Heiterblick/Paunsdorf schon der Eindruck, dass noch viele T6/B6 auf den Linien 3,8 und manchmal auch auf der 7 unterwegs sind.
Zitat

Und dies ist nur durch die verschiedenen Instandhaltungsarten bedingt, womit ich Vincent an dieser Stelle nur zustimmen kann.

Das kann ich persönlich nicht einschätzen, dass sollte einfach mal jemand tun, der davon richtig Ahnung hat !

von stoeffel - am 23.05.2007 22:14

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo Teilnehmer,

die Bewertung der Fahrzeugtypen T6/B6 in diesem Forum sind ja haaresträubend.
Eine Bewertung ist immer relativ. Man vergleicht nicht den T6 der einen Stadt mit dem T6 einer anderen Stadt, sondern ein Verkehrsdienstleister vergleicht die bei ihm eingesetzten Fahrzeugtypen miteinander.

Aus sicherer Quelle des Konzerns LVB weiß ich, dass die laufleistungsspezifischen Instandhaltungskosten etwa doppelt so hoch sind wie für einen T4DM. Die Störanfälligkeit liegt etwa bei dem 6-fachen ggü. dem T4DM. Um also den T6 stabiler zu machen, müsste man noch mehr in die Instandhaltung investieren. Diese Ausgabe ist in Anbetracht des geringeren Fahrzeugbedarfs wegen Neuzuführungen nicht gerechtfertigt. Also schmeißt man doch lieber die Sorgenkinder weg, bevor man an die sehr einsatzstabilen und kostengünstigen T4DM rangeht.

Im übrigen kann die Qualität der Instandhaltung nicht an den äußerlich-optischen Eindrücken beurteilt werden. An der Optik wird zuerst gespart. Die Technik ist vordergründig. Und dabei steht die Betriebs- und Verkehrssicherheit an erster Stelle.

Klingt doch logisch, oder ?

Dennoch ist es nachvollziehbar, wenn Straßenbahnfans diesem imposanten Fahrzeug nachheulen. Er sieht ja von weitem auch schick aus. Aber das reicht eben nicht. Es geht ums Geld, und das wird wegen sinkender Zuschüsse trotz steigender Fahrpreise unterm Strich immer weniger.

Tschüsschen.

von T6Liebhaber - am 24.05.2007 06:56

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,

wie ich von einer Magdeburger Fahrerin weiß, sind in MD weder T6A2 noch T4DM störanfällig, obwohl bis auf einen Großzug alle T4DM noch die klassische Beschleunigersteuerung besitzen. Weil die T6A2 halt die moderneren (und auch stromsparenderen) Tatrafahrzeuge sind, werden sie auch gegenüber den T4DM bevorzugt eingesetzt.

MfG Sebastian


von Seb. Naumann - am 24.05.2007 09:19

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,
Leipziger T4D-M-Gespanne werden (subjektiv) genauso häufig "aus dem Rennen" genommen wie die T6. Nur liegt das meist an den Beiwagen, speziell an den NB4. Logischerweise haben die T4D-M dann eine bessere Bilanz, während man die NB4 aus kaufmännischer Sicht als Fehlkonstruktion abschreiben müßte...
Bei den T6 wurde zur HU Ende der 90er Jahre versäumt, sie auch im Fahrgastraum so auf Vordermann zu bringen, wie es mit den B6 geschehen ist. Die B6 sahen nach der HU aus wie Neuwagen... Und da die Abstellungspläne für die T6 auch nicht neu sind, werden die Wagen seit Jahren auf Verschleiß gefahren, was man ihnen jetzt natürlich ansieht und anmerkt. In MD sind die Wagen noch in der normalen Erhaltung, bekommen ihre HU's und werden nicht wie "Schrottkandidaten" behandelt - und das sieht man ihnen auch an! Und bei den Berlinern ist im Rahmen der Modernisierung bei MGB kein Stein auf dem anderen geblieben - die Wagen hatten nach der Mod. einen Zustand besser als manches Neufahrzeug heutiger Zeit!
Wenn eine Werkstatt aber nur damit kämpft, dem Betriebsdienst überhaupt einsatzfähige Wagen bereitzustellen, bleibt für Schönheitsoperationen und Vorsorgeuntersuchungen keine Zeit. Das ist übrigens (leider!) schon ein Dauerzustand bei LVB (und nicht nur dort): Man lebt von der Hand in den Mund. Und morgen wird es schon irgendwie weitergehen...
MfG Uwe

von 1418 - am 24.05.2007 09:53

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,

Zitat

..Wenn eine Werkstatt aber nur damit kämpft, dem Betriebsdienst überhaupt einsatzfähige Wagen bereitzustellen, bleibt für Schönheitsoperationen und Vorsorgeuntersuchungen keine Zeit. Das ist übrigens (leider!) schon ein Dauerzustand bei LVB (und nicht nur dort): Man lebt von der Hand in den Mund. Und morgen wird es schon irgendwie weitergehen...

Aber die Ursachen dafür liegen nun mal nicht bei den LVB oder der IFTEC sondern bei der Stadt, die die Mittel für die LVB immer weiter kürzt. Unter dem auch als Leipziger Modell bekannt gewordenen Stadtratssuperfilz, das schon prediktaturäre Züge trägt, hat sich Leipzig in den Jahren seit der Wende zu einer der Straßenbahnfeindlichsten Städte Deutschlands entwickelt. Ich glaube nirgends in Deutschland wurden seit 1990 so viele Straßenbahnstrecken stillgelegt wie in Leipzig, der Neubau auf der anderen Seite ist in den letzten Jahren faktisch zu erliegen gekommen.

von stoeffel - am 24.05.2007 10:37

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Auch wurden wie in Leipzig in keiner anderen (Ost)deutschen Stadt derart flächig Arbeitsplätze im straßenbahnversorgten Stadtgebiet beseitigt, wie hier. Die neuen Logistik- und Produktionsarbeitsplätze liegen ja weit abseits des Netzes. Zählt bitte mal die Nutzer der dortigen Busstationen zusammen und vergleicht mit mittelprächtigen Tramstationen im Stadtgebiet. Gewundert darf sich danach auch werden.

So straßenbahnfeindlich wie es scheint, ist man in L.E. aber nur "aus Versehen". Konkret gibt es positive Lippenbekenntnisse, aber der Unbill, sich in der gesamten Stadtentwicklung mehr Nachhaltigkeit und Umsicht auf zu erlegen, macht eben viel kaputt.

Hermannstadt in Rumänien ist doch Kulturhauptstadt des Jahres, warum also nicht noch ein paar Wochen rumänischen Flair verbreiten ;-)

@stoeffel: Der Stadtrat mag viel weniger verfilzt sein, er wird personell mit jeder Legislaturperiode aufgefrischt. Die Verwaltung mit langedienten Kadern bietet da ganz andere Voraussetzungen

von carsten L.E. - am 24.05.2007 12:07

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Ja, da muss ich dem Carsten L.E. recht geben. Die Stadt Leipzig bekennt sich seit Jahren zur Straßenbahn und Strecken-Stilllegungen wurden auf das notwendigste beschränkt.
Doch wenn so ein großes Straßenbahnnetz eben nicht mehr finanzierbar und, unter uns gesagt, auch nicht notwendig ist, muss man eben weiter stilllegen.
Lieber ein kleines und attraktives Stadtbahnnetz als ein großes verschlamptes Straßenbahnnetz. Letzteres haben wir leider, nur keiner gibt es zu.
Deshalb finde ich die Diskussion mit den heruntergekommenen Fahrzeugen endlich mal realitätsnah.
Macht's gut.

von T6Liebhaber - am 24.05.2007 17:11

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo

Lieber ein kleines und attraktives Stadtbahnnetz als ein großes verschlamptes Straßenbahnnetz. Letzteres haben wir leider, nur keiner gibt es zu.
wir werden aber auch nie ersteres haben. Stadtbahnen fahren in Stuttgart, Hannover usw. Der Umbau auf Stadtbahn würde viel mehr aufwand und Kosten bringen als, was hier nämlich ist, das bestehende Netz, welches an den Folgen der DDR-Zeiten leidet, zu sanieren.

Was bei den T6 gefehlt hat, ist eine ordentliche Modernisierung damals, wo man das IBIS und andere Sitze einbaute.

MfG Tony

von Tony L. - am 24.05.2007 18:35

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,

@ Uwe: Eine kleine Korrektur, die B6A2 sahen nach ihrer HU äußerlich genauso aus wie vor ihrer HU. Die neue Innenwandverkleidung im Fahrgastraum, die neuen Sitze, die neuen Fensterscheiben sowie die Videoüberwachungsanlage wurden erst im Rahmen einer Erfrischungsaktion in den Sommerferien des Jahres 2002 eingebaut.

MfG Sebastian


von Seb. Naumann - am 24.05.2007 18:41

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Hallo,
@Sebastian: Jetzt, wo du es sagst... Klar. Aber den Triebwagen hätte diese Auffrischung sicher genauso gut getan...
MfG Uwe

von 1418 - am 25.05.2007 09:11

Re: T6-Vergleich mit Magdeburg

Man sollte auch nicht vergessen, dass die Beiwagen eine Videoüberwachungsanlage erhielten und deshalb von vorn herein nicht so ramponiert werden. Dem Betreiber fällt es zunehmend schwerer, die wachsende Zahl videoüberwachter Fahrzeuge mit dem geringen Vandalismusbudget auf einem attraktiven Stand zu halten.
Wenn kein Geld mehr da ist, kann man auch nicht mehr tun. Und für die Aufmotzung der T6 und für viele andere notwendige Schönheitsreparaturen reicht es eben nicht.

Man hätte, man könnte, man müsste.
Dann müsste man eben mal im Lotto gewinnen und spenden.

Schöne Pfingsten.

von T6Liebhaber - am 25.05.2007 11:01
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